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	<title>Kunheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Geschichte */ Kl. Ergänzung</title>
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		<updated>2026-02-19T20:40:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Kl. Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Kunheim&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de la ville de Kunheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Colmar-Ribeauvillé|Colmar-Ribeauvillé]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Ensisheim|Ensisheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Alsace Rhin Brisach|Alsace Rhin Brisach]]&lt;br /&gt;
|insee=68172&lt;br /&gt;
|cp=68320&lt;br /&gt;
|longitude=07/32/04/O&lt;br /&gt;
|latitude=48/04/35/N&lt;br /&gt;
|alt moy=186&lt;br /&gt;
|alt mini=181&lt;br /&gt;
|alt maxi=190&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.kunheim.fr/ www.kunheim.fr]&lt;br /&gt;
|image=Kunheim 063.JPG&lt;br /&gt;
|image-desc=Dorfstraße&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kunheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈkyn(h)aɪm|Tondatei=LL-Q150 (fra)-0x010C-Kunheim.wav}} ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Künheim&amp;#039;&amp;#039;}}, [[elsässisch]] &amp;#039;&amp;#039;Küene&amp;#039;&amp;#039; [[Internationales Phonetisches Alphabet|IPA]]: {{IPA|[ˈkyə̯nə]}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68172}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68172}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Die Bewohner werden &amp;#039;&amp;#039;Kunheimois&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kunheimoises&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kunheim, Église luthérienne.jpg|mini|Lutherische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erhielt 2022 die Auszeichnung „Eine Blume“, die vom [[Conseil national des villes et villages fleuris]] (CNVVF) im Rahmen des jährlichen Wettbewerbs der blumengeschmückten Städte und Dörfer verliehen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.villes-et-villages-fleuris.com/les-communes-labelisees/parcs-et-jardins-kunheim/28202|title=KUNHEIM|accessdate=2023-07-25|publisher=[[Conseil national des villes et villages fleuris]]|language=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt am [[Rhein-Rhône-Kanal]], etwa sechs Kilometer nordwestlich von [[Breisach]] an der Landstraße von [[Straßburg]] nach [[Basel]]. Hier zweigt der schiffbare Künheimer Kanal (Breisacher Zweigkanal) ab, der den Rhein-Rhône-Kanal mit dem Rhein bei Breisach verbindet und 6,5 km lang und 2 m tief ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 11, Leipzig/Wien 1907, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-011-0803 S. 803].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ersterwähnung 785 als &amp;#039;&amp;#039;Choneshaim&amp;#039;&amp;#039;. Weitere  Erwähnungen stammen aus einer Schenkungsurkunde aus dem Jahr 998 und aus der Chronik von [[Ebersmunster|Ebersmünster]] aus dem 13. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort entstand nahe der einstigen Römerstraße Augst (Augusta Raurica) - Straßburg (Argentorate). Auf den Gemarkungen von Biesheim und Kunheim brachten umfangreiche Ausgrabungen zahlreiche Überreste einer römischen Siedlung und zweier Militärlager zu Tage. Möglicherweise handelt es sich dabei um das bei Ptolemäus erwähnte A&amp;#039;&amp;#039;rgentovaria.&amp;#039;&amp;#039; Im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Himmelreich&amp;#039;&amp;#039; wurde ein merowingisches Gräberfeld (7. Jahrhundert) entdeckt. Ab dem 10. Jahrhundert war das Dorf im Besitz der Herren von Horburg. Im 14. Jahrhundert war es zeitweise württembergisch und kam dann an die Herren von Rathsamhausen-Ehnwihr, womit das Dorf evangelisch wurde. Mehrere Klöster waren im Ort begütert. Unter anderem hatte die Äbtissin des Nonnenklosters in [[Erstein]] hier Grundbesitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg wurde Kunheim von den Schweden 1633 heimgesucht und nach Pest und Hungersnot 1638 abermals verwüstet und aufgegeben. Nach dem Krieg wurde es durch Zuwanderer aus der Schweiz wieder bevölkert. Im 18. Jahrhundert zwangen Hochfluten des [[Mäander (Flussschlinge)|mäandrierenden]] [[Rhein|Rhe]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;ins 1766 zur Verlagerung der Siedlung hin zur &amp;#039;&amp;#039;Route royale&amp;#039;&amp;#039; Basel-Straßburg. Betroffen waren 32 Familien und damit insgesamt schätzungsweise 200 Personen. Zur Hilfe bei der Umsiedlung stellten die umliegenden Dörfer Männer und Fuhrwerke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Biesheim und Kunheim befand sich die abgegangene Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Edenburg,&amp;#039;&amp;#039; die wohl 1638 zerstört wurde.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Künheim als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Colmar]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet.  Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde die Dorfbevölkerung größtenteils nach [[Casteljaloux]] im [[Département Lot-et-Garonne]] evakuiert. Dieses Ereignis war 60 Jahre später im Juni 1999 Anlass zur Begründung einer offiziellen Gemeindepartnerschaft zwischen den beiden Kommunen. Zu Beginn des deutschen [[Westfeldzug|Frankreichfeldzuges]] lag der Ort am 16. Juni 1940 unter schwerem  Artilleriebeschuss, desgleichen während der Offensive amerikanischer Truppen gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]], Die amerikanische Infanteriedivision, unterstützt durch französische Fallschirmjäger, befreite den Ort am 2. Februar 1945 von der Naziherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Kunheim Mitglied des Gemeindeverbandes [[Communauté de communes Alsace Rhin Brisach]]&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot; heights=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kunheim 059.JPG|[[Mairie]] Kunheim&lt;br /&gt;
Kunheim 071.JPG|Künheimer Kanal mit Schleusentor&lt;br /&gt;
Map commune FR insee code 68172.png|Künheim am Rhein-Rhone-Kanal, westlich des Rheins&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demographie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable centered&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungszahlen vom 18. Jahrhundert bis zum  Ende des Ersten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen   &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1793 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 261 ||  &amp;lt;ref name=EHESS &amp;gt;[http://cassini.ehess.fr/fr/html/6_index.htm Kunheim] - statistische Angaben der Arbeitsgruppe für Demographie und Geschichte der École des hautes études en sciences sociales (EHESS), Frankreich&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1824 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 514 ||  davon 19 Katholiken und 495  Protestanten&amp;lt;ref name=Aufschlager &amp;gt;[[Johann Friedrich Aufschlager]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Elsass. Neue historisch-topographische Beschreibung der beiden Rhein-Departemente&amp;#039;&amp;#039;, Zweiter Theil, Johann Heinrich Heitz, Straßburg 1825, [https://books.google.de/books?id=d3g2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA99 S. 99–100, Nr. 12].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 700  || &amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Vollständiges geographisch-topographisch-statistisches Orts-Lexikon von Elsass-Lothringen. Enthaltend: die Städte, Flecken, Dörfer, Schlösser, Gemeinden, Weiler, Berg- und Hüttenwerke, Höfe, Mühlen, Ruinen, Mineralquellen u. s. w. mit Angabe der geographischen Lage, Fabrik-, Industrie- u. sonstigen Gewerbethätigkeit, der Post-, Eisenbahn- u. Telegraphen-Stationen u. geschichtlichen Notizen etc.&amp;#039;&amp;#039; Nach amtlichen Quellen bearbeitet von H. Rudolph. Louis Zander,  Leipzig 1872, [https://books.google.de/books?id=IuJSAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA31 Sp. 32].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1866 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  735  ||  &amp;lt;ref name=EHESS /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  704  ||  &amp;lt;ref name=EHESS /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || align=center | 715 || am 1. Dezember,  auf einer Fläche von 1156 ha, in 149 Häusern, davon 30  Katholiken und  685 Protestanten&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatBü&amp;quot; &amp;gt;Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen: &amp;#039;&amp;#039;Ortschafts-Verzeichniß von Elsaß-Lothringen. Aufgestellt auf Grund der Ergebnisse der Volkszählung vom  1. Dezember 1880&amp;#039;&amp;#039;. C. F. Schmidts Universitäts-Buchhandlung Friedrich Bull, Straßburg 1884, [https://www.google.de/books?id=4JJMAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA52 S. 52, Ziffer 688.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  687   || &amp;lt;ref name=VWG &amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=els_colmar.html|name=Landkreis Colmar, Elsaß-Lothringen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=StatB1990 /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 697  ||  in 148 Häusern mit 173 Haushaltungen, davon 42  Katholiken,  610 Protestanten und 42 sonstige Christen&amp;lt;ref name=StatB1990 &amp;gt;Statistisches Büreau des Kaiserlichen Ministeriums für Elsaß-Lothringen: &amp;#039;&amp;#039;Die Bewegung der Bevölkerung in Elsaß-Lothringen&amp;#039;&amp;#039;, Druck von M. DuMont-Schauberg, Straßburg 1893, [https://books.google.de/books?id=rNEkAQAAIAAJ&amp;amp;pg=RA2-PA56 S. 56–57, Ziffer 12.]&amp;lt;/ref&amp;gt;     &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1901 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; |  654 ||  &amp;lt;ref name=EHESS /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1906 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 642  ||   &amp;lt;ref name=EHESS /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot; | 600 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MeyersGaz&amp;quot; &amp;gt;[https://www.meyersgaz.org/place/11085009 Künheim, Landkreis Colmar, Elsaß-Lothringen], in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039; (mit Eintrag aus Meyers Orts- und Verkehrslexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Kunheim).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schubert&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/colmar.htm |titel=Kreis Colmar |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-15 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230414121408if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/colmar.htm |archiv-datum=2023-04-14 |abruf=2026-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner seit Mitte des 20. Jahrhunderts&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot; | Jahr || 1962 || 1968 || 1975 || 1982 || 1990 || 1999 || 2006 || 2018&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 600 || 752 || 1035 || 1179 || 1313 || 1569 || 1742 || 1779&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=center colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | Quellen: Gemeindeverzeichnis&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schubert&amp;quot; /&amp;gt;, Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* Die protestantische Kirche wurde zwischen 1954 und 1958 erbaut als Ersatz für den im Juni 1940 zerstörten Vorgängerbau von 1777.&lt;br /&gt;
* Das Bürgermeisteramt (Mairie) wurde 1863 errichtet und birgt heute auch ein Postamt, früher eine Mädchenschule.&lt;br /&gt;
* Das Haus an der Rue Principale 53, 55, ein früherer Bauernhof, ist 1768 unter Verwendung von Materialien des alten Dorfes erbaut worden, zwei Jahre nach der Gründung des neuen Dorfes im Jahre 1766.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Aufschlager]] (1766–1833), deutsch-französischer Pädagoge und Landeshistoriker des Elsass, wurde in Kunheim geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 118–120.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Colmar-Ribeauvillé}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4264602-9|VIAF=239104085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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