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	<title>Kumschütz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:54:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kumsch%C3%BCtz&amp;diff=2281487&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;J budissin am 14. März 2026 um 16:47 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-14T16:47:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kumschütz&lt;br /&gt;
| Alternativname         = Kumšicy&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Kubschütz&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/10/54.35106/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/32/18.352203/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 175&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 185&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.019&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/141530 |titel=Gemarkung Kumschütz , Gemeinde Kubschütz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = {{Metadaten Einwohnerzahl Kubschütz}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = {{Metadaten Einwohnerzahl Kubschütz|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Angaben der Gemeindeverwaltung Kubschütz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1936-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Canitz-Christina]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02627&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03591&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Kubschütz Kumschütz Aerial.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbildaufnahme von  Kumschütz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kumschütz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{wenS}} {{Audio|Kumšicy.ogg|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kumšicy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist ein Dorf in der [[Oberlausitz]] und [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Kubschütz]] im [[Sachsen|sächsischen]] [[Landkreis Bautzen]]. Es zählt zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]] in Sachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Platzdorf liegt nordöstlich von Kubschütz im Hügelgebiet Viele Berge vor dem [[Czorneboh]]-Zug. Außer im Nordwesten ist das Dorf von teils bewaldeten Hügeln aus Granodiorit und Quarz umschlossen. Kumschütz liegt an der Landstraße von [[Neupurschwitz]] nach [[Drehsa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kumšicy – domske čo 8.jpg|mini|Umgebindehaus in Kumschütz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kumšicy – serbska tafla.jpg|mini|Restaurierte sorbische Inschrifttafel auf einem Bauernhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemarkung war bereits während der Frühzeit besiedelt, südlich des Dorfes wurde ein Urnengräberfeld der älteren [[Lausitzer Kultur]] mit Bronzeschmuckbeigaben entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung von „Cunschicz“ erfolgte 1474. Der 1399 im Bautzener Dingbuch genannte Bürger „Niclas Kunyschewicz“ stammt wahrscheinlich aus dem Dorf. 1455 ist darin auch ein „Peter Kumschicz“ aufgeführt. Bis 1581 war Kumschütz dem Rittergut [[Wurschen]] untertänig, danach kaufte es die Stadt [[Bautzen]]. Nachfolgend gehörte Kumschütz immer zu den Bautzener Ratsdörfern. 1810 bestand das Dorf aus sieben Bauernstellen. Im Jahre 1936 wurde Kumschütz nach [[Canitz-Christina]] eingemeindet. Zu Beginn der 1970er Jahre hatte der Ort etwa 120, zumeist sorbische Einwohner. Seit 1973 ist Kumschütz ein Ortsteil von Kubschütz. Kumschütz gehört zum Kirchspiel [[Purschwitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung und Sprache ==&lt;br /&gt;
Für seine Statistik über die [[Sorben|sorbische Bevölkerung]] in der Oberlausitz ermittelte [[Arnošt Muka]] in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine Bevölkerungszahl von 96 Einwohnern; ausnahmslos alle waren [[Sorben]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprachwechsel zum Deutschen vollzog sich im Ort in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Seither ist das Sorbische aus dem Alltag weitgehend verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|24|26}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kumschütz/Kumšicy}}&lt;br /&gt;
*{{HOV|Kumschütz|Kumschütz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Kubschütz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kumschutz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Kubschütz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im sorbischen Siedlungsgebiet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Bautzen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1474]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1936]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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