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	<title>Kulpin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T18:43:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kulpin&amp;diff=408264&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MM-Episodenliste &amp; dLvAupdater: Abarbeitung von WP:BA#umweltdaten.landsh.de mit Bandersnatch (Skript</title>
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		<updated>2025-05-23T16:25:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abarbeitung von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:GoToComment/c-Mhandschug-20250515113400-www.umweltdaten.landsh.de&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Spezial:GoToComment/c-Mhandschug-20250515113400-www.umweltdaten.landsh.de (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:BA#umweltdaten.landsh.de&lt;/a&gt; mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Schnark/js/bandersnatch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Schnark/js/bandersnatch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Bandersnatch&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:MM-Episodenliste_%26_dLvAupdater/Bandersnatch&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:MM-Episodenliste &amp;amp; dLvAupdater/Bandersnatch (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Skript&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die norddeutsche Gemeinde. Die gleichnamige serbische Gemeinde in der Batschka gehört zu [[Bački Petrovac]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53.70977&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10.69597&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kulpin in RZ.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Herzogtum Lauenburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Lauenburgische Seen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 41 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 23911&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04541&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01053078&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE 54U&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Fünfhausen 1&amp;lt;br /&amp;gt;23909 Ratzeburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://amt-lauenburgische-seen.de/die-gemeinde-kulpin.html www.amt-lauenburgische-seen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Heinz Dohrendorff&lt;br /&gt;
|Partei            = AWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulpin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Herzogtum Lauenburg]] in [[Schleswig-Holstein]] zwischen [[Berkenthin]] und [[Ratzeburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Kulpin befindet sich im zum [[Schleswig-Holsteinisches Hügelland|Schleswig-Holsteinischen Hügelland]] zählenden [[Naturpark Lauenburgische Seen]]. Es erstreckt sich zwischen dem [[Behlendorfer See]] im Südwesten und dem [[Ratzeburger See]] im Osten. Der am Rande des [[Dorf]]s gelegene &amp;#039;&amp;#039;Kulpiner See&amp;#039;&amp;#039; schließt direkt südlich an. Am gegenüberliegenden Ufer befindet sich das &amp;#039;&amp;#039;Gut Kulpin&amp;#039;&amp;#039;. Am Übergang zur Gemeinde [[Groß Disnack]] befindet sich der [[Forst]] &amp;#039;&amp;#039;Kulpiner Holz&amp;#039;&amp;#039; zum weitaus größten Teil im benachbarten Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Gemeindegebiete von Kulpin sind:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/1470174 |titel=Relation: Kulpin (1470174) bei OpenStreetMap |abruf=2020-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Groß Disnack]]&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Klein Disnack]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Einhaus]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Giesensdorf]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Albsfelde]]&lt;br /&gt;
 |SUEDWEST=[[Behlendorf]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Hollenbek]]&lt;br /&gt;
 |NORDWEST=[[Berkenthin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Die [[Relief (Geologie)|Relief]] im Gemeindegebiet ist geprägt durch die Hügel der [[Jungmoräne]]nlandschaft des &amp;#039;&amp;#039;Östlichen Hügellands&amp;#039;&amp;#039;. Es steigt bis auf Höhenlagen von bis zu 52,6&amp;amp;nbsp;Meter&amp;amp;nbsp;über&amp;amp;nbsp;[[Normalhöhennull|NHN]] an. Der Kulpiner See wird gespeist vom &amp;#039;&amp;#039;Einhäuser Graben&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Digitaler Atlas Nord&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Geologische Übersichtskarte von Schleswig-Holstein 1:25.000&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Internetquelle |url={{Umweltanwendungen-SH}}/nuis/upool/gesamt/geologie/guek250_gesamt.pdf |titel=Geologische Übersichtskarte von Schleswig-Holstein 1:25.000 |format=pdf |abruf=2020-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; weist für den Bereich etwa 5&amp;amp;nbsp;km weiter südlich eine in Ost-West-Richtung verlaufenden bedeutende [[weichselkaltzeit]]lich entstandene Gletscherrandlage nördlich von [[Mölln]] aus (in Teilen vermutet).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kulpin wurde urkundlich erstmals im Jahre 1228 erwähnt und ist eine [[Slawen in Deutschland|slawische]] Gründung. Im Mittelalter war Kulpin Sitz einer Burg des lauenburgischen Adelsgeschlechts von Culpyn oder Kulpin, an deren Standort heute das Gut Kulpin zu finden ist. Es befand sich von 1697 bis 1919 im Besitz der Familie [[Schrader (Adelsgeschlecht, 1708)|von Schrader]] und kam im Anschluss ins Eigentum der Landadelsfamilie [[Keiser (Adelsgeschlecht)|von Keiser]], die bis heute die Gutsanlage besitzt. Errichtet wurde das Gutshaus 1696 als schlichtes zweigeschossiges [[Fachwerkhaus]]. Seit dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hat es eine [[Klassizismus|klassizistische]] Fassade.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 6: Kronprinzenkoog – Mühlenrade |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=978-3-926055-85-9 |Seiten=59 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D982430949 |Abruf=2020-06-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist vom wendischen Wort für [[Schwäne|Schwan]] abgeleitet. Dieser ist auch auf einem [[Findling]] in der Ortsmitte dargestellt. Der Schwan dient bis in die heutige Zeit als Symbol für die Gemeinde Kulpin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gut Kulpin ==&lt;br /&gt;
Das Gut Kulpin liegt etwas abgelegen vom Dorf und enthält mehrere Hallen sowie eine Werkstatt und eine Getreidetrocknungsanlage. Das Herrenhaus liegt direkt am Kulpiner See, welcher in früherer Zeit mit zwei Teichen einen kompletten Burggraben um das Gut bildete. Bis heute kann man von diesem Graben nur einige Kuhlen erkennen. Das Herrenhaus steht unter [[Denkmalschutz]] und enthält zudem einen großen Garten sowie einen Viehstall. Jedoch ist die Gutsverwaltung seit den 1960er Jahren nicht mehr in Viehhaltung tätig, sondern beschäftigt sich nur noch mit dem Ackerbau. Das Gut stand im Besitz von drei Familien: von Kulpin, [[Schrader (Adelsgeschlecht, 1708)|von Schrader]] und [[Keiser (Adelsgeschlecht)|von Keiser]]. Die Familie von Schrader war zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert eine wohlhabende Familie und besaß mehrere Gutsanlagen in der Gegend sowie das Jagdschloss Kulpin, welches sich etwas außerhalb von Kulpin mit Blick auf den Behlendorfer See befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindevertretung ==&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl 2023]] errang die Allgemeine Wählergemeinschaft Kulpin erneut alle neun Sitze in der Gemeindevertretung. Die Wahlbeteiligung betrug 66,7 Prozent.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010535358078.html wahlen-sh.de] abgerufen am 25. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Dorette Wellenkamp]] (1824–1904), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Einige Aufnahmen für die ZDF-Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Das Erbe der Guldenburgs]]&amp;#039;&amp;#039; erfolgten im Schloss Kulpin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kulpin (Lauenburg)}}&lt;br /&gt;
* [https://amt-lauenburgische-seen.de/die-gemeinde-kulpin.html Gemeinde Kulpin beim Amt Lauenburgische Seen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Herzogtum Lauenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4741700-6}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Herzogtum Lauenburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MM-Episodenliste &amp; dLvAupdater</name></author>
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