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	<title>Kullen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kullen&amp;diff=798980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WSee: /* Tourismus */</title>
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		<updated>2026-03-24T07:09:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Tourismus&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Halbinsel in Schweden. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Kullen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kullaberg.jpg|mini|Kullaberg mit Leuchtturm]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josefinenlust Bucht 1.jpg|mini|Felsburgen und Kiesstrand am Kullaberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lund Küste bei Kullen@Nieders. Landesmuseum20160811.JPG|mini|hochkant|Küste bei Kullen (1827) von [[Johann Ludwig Lund]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Gurlitt - Skånsk landskab med udsigt mod Kullen.png|mini|[[Louis Gurlitt]]: Abendstimmung bei Kullen, 1834]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kullen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Kullaberg&amp;#039;&amp;#039;) ist der Name einer felsigen [[Halbinsel]] zwischen Arild und dem [[Leuchtturm Kullen]] und der dazugehörigen Umgebung (&amp;#039;&amp;#039;Kullabygd&amp;#039;&amp;#039;) im nordwestlichen [[Schonen]] ([[Schweden]]) an der Küste des [[Öresund]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Geologie ==&lt;br /&gt;
Der von einer schroffen Felsformation gebildete Kullen ist ein bis anderthalb Kilometer breit und hat eine Länge von 16 km; die Landzunge reicht von der Bucht Rekarekroken im [[Skälderviken]] bis ins [[Kattegat]]. Im östlichen Teil ist er etwa 100 m hoch. Die Felsen werden von [[Gneis]], [[Diabas]], Granatamphibolith, Kambrischem Sandstein und [[Pegmatit]] gebildet und dem Grundgestein zugerechnet. Sie brechen zum Teil senkrecht ins Meer ab. Durch den Wellenschlag sind Felsburgen, Kliffs und [[Grotte]]n entstanden. Beispiele für Grotten sind die Silbergrotte im Südwesten und die Valdemarsgrotte im Norden des Kullen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vegetation ==&lt;br /&gt;
Die Vegetation des Kullabergs wird von Silikat-Felsfluren, Felsgebüschen, Heide, sowie zum Teil alten Rotbuchen- und Bergulmen-Schlucht- und Felswäldern gebildet. Die Rotbuche erreicht an vielen Stellen am Kullen die natürliche Waldgrenze und geht auf den Felskuppen in knorrige Buchengebüsche über. In Senken auf der Hochfläche des Kullabergs haben sich Waldweiher gebildet. Der größte ist &amp;#039;&amp;#039;Möllemosse&amp;#039;&amp;#039; nordöstlich von Mölle. Die im Brandungsbereich gelegene Felsküste wird von verschiedenen Meeresalgen (Tangen) besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tierwelt ==&lt;br /&gt;
Im Meer um den Kullen kann man regelmäßig [[Gewöhnlicher Schweinswal | Gewöhnliche Schweinswale]] beobachten. An den Felsklippen im Norden brüten Seevögel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
Der Kullen wurde zunächst auf Grund seiner besonderen Pflanzenwelt von Botanikern aufgesucht, der bekannteste war [[Carl von Linné]]. Die Anfänge des Tourismus am Kullaberg reichen bis ins Jahr 1860 zurück und gehen mit der Entwicklung des südlich an den Höhenrücken grenzenden Hafenortes [[Mölle]] zur Sommerfrische für Touristen einher. Hauptanziehungspunkte für die heute jährlich etwa 500.000 Besucher sind die seit 1965 als Naturreservat und seit 1986 in einer Breite von 300 Metern als Meeresschutzgebiet geschützte Natur des Kullabergs und der [[Kullens fyr|Leuchtturm Kullen]]. Einige der Buchten im Norden eignen sich auch zum Baden. Im Westen der Halbinsel fügt sich ein Golfplatz parkartig in die Landschaft ein. Ausgangspunkt für Naturführungen ist das Informationszentrum „Naturum“ am Leuchtturm Kullen. Vom „Paradieshafen“, nördlich des Leuchtturms, werden Bootstouren zum Beobachten von Schweinswalen angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
* Ein literarisches Denkmal wurde dem Kullaberg durch [[Selma Lagerlöf]] gesetzt. Im 5.&amp;amp;nbsp;Kapitel seiner Reise mit den Wildgänsen erlebt [[Die wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen|Nils Holgersson]] das alljährliche Treffen aller Tiere auf dem Kullaberg zu friedlichen Spielen und Tänzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Selma Lagerlöf: &amp;#039;&amp;#039;Niels Holgersens wunderbare Reise mit den Wildgänsen.&amp;#039;&amp;#039; Kapitel V ([https://www.projekt-gutenberg.org/lagerloe/nielsho1/chap005.html Online] im Projekt Gutenberg-DE).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der 9. Folge der Anime-Serie [[Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgänsen (Zeichentrickserie)|Nils Holgersson]] ist der Kullaberg Hauptort der Handlung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.fernsehserien.de/nils-holgersson/folgen/9-das-fruehlingsfest-der-tiere-1897| titel=Das Frühlingsfest der Tiere (Nils Holgersson, Folge 9) | werk=Fernsehserien.de | abruf=2023-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Kullaberg (16) (Kenny McFly).jpg|1000|Panorama vom Kullaberg aus}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Schleifrillen von Gantofta]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Land: &amp;#039;&amp;#039;Das Capri des Nordes.&amp;#039;&amp;#039; Mit fünf Illustrationen nach Original-Aufnahmen von Hofphotograph Lundh in Mölle. In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum: Moderne illustrierte Wochenschrift&amp;#039;&amp;#039; 29.2 (1913), S. 1006–1010.&lt;br /&gt;
* Ländsstyrelsen Skane: Naturreservat i Skane: Kullaberg. Malmö, 2014&lt;br /&gt;
* Erik Nylander: &amp;#039;&amp;#039;Kullen och Kullaberg med Arild i närbild. Topografisk och historisk beskrivning jämte tvenne stora kartor samt med anvisningar för promenadturer pa Kullaberg.&amp;#039;&amp;#039; Malmö Bokhandel, 1950&lt;br /&gt;
* {{NordFamilje |Lemma= |Auflage=2 |Band=15 |Spalte=202}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kullaberg}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kullabergsnatur.se/ Homepage des Kullabergs Naturreservat] (schwedisch, deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=56/17/30/N |EW=12/30/20/E |type=mountain |elevation=100 |region=SE-M}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Skåne län)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde Höganäs]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WSee</name></author>
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