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	<title>Kulkwitzer See - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T04:25:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kulkwitzer_See&amp;diff=142253&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Wolf 01: Kategorie ergänzt</title>
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		<updated>2025-12-23T18:45:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = Kulkwitzer See&lt;br /&gt;
|BILD = Kulkwitzer See Leipzig (Richtung Norden).jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Der Kulkwitzer See&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD =51/18/32.38/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD =12/14/53.40/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-SN&lt;br /&gt;
|LAGE = westlich von Leipzig&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = nur durch Grundwasserleiter und Regen- sowie Oberflächenwasser der Umgebung&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = seit 2007 offener Abfluss in den [[Zschampert]], vorher aufwendiges Pumpensystem&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Leipzig]] ([[Grünau (Leipzig)|Grünau]], [[Miltitz (Leipzig)|Miltitz]] und [[Lausen (Leipzig)|Lausen]]), [[Markranstädt]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = &lt;br /&gt;
|HÖHE = 114.5&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 1.5&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = &lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|VOLUMEN =  30000000&lt;br /&gt;
|UMFANG = 8&lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 32&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = 20&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = [[Tagebaurestsee]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kulkwitzer See&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, umgangssprachlich auch &amp;#039;&amp;#039;Kulki&amp;#039;&amp;#039; genannt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.leipzigseen.de/die-seen/kulkwitzer-see |titel=Der Kulkwitzer See |werk=leipzigseen.de  |abruf=2021-08-08 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ist ein See im [[Mitteldeutsches Seenland|Mitteldeutschen Seenland]], der aus zwei ehemaligen [[Braunkohle]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;tagebauflächen&amp;lt;/nowiki&amp;gt; südwestlich von [[Leipzig]] hervorgegangen ist. Ab 1864 wurde hier Kohle gefördert, zunächst [[Untertagebau|untertägig]] und ab 1937 im [[Tagebau]]. Die beiden Tagebaurestlöcher wurden ab dem Jahr 1963 geflutet und im Jahr 1973 als [[Naherholungsgebiet]] geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturbund der DRR (1988), S. 59&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der Straße der Braunkohle (2003), S. 125–127&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-M0521-0021, Leipzig, Rekultivierung.jpg|mini|links|Erdarbeiten am Kulkwitzer See, Mai 1973&lt;br /&gt;
]]&lt;br /&gt;
[[Datei:RotesHaus-Kulki.jpg|mini|links|Rotes Haus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der See liegt östlich von [[Markranstädt]] bzw. nördlich vom Markranstädter Ortsteil [[Göhrenz]], südlich vom Leipziger Stadtteil [[Miltitz (Leipzig)|Miltitz]] sowie westlich von den Leipziger Stadtteilen [[Grünau (Leipzig)|Grünau]] und [[Lausen (Leipzig)|Lausen]] (siehe auch: [[Grünau-Nord]] und [[Lausen-Grünau]]). Benannt ist er nach dem Ort [[Kulkwitz]], der 1999 Ortsteil von Markranstädt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
Es gibt umfangreiche touristische Einrichtungen: mehrere [[Badestrand|Badestrände]] – am Westufer auch ein behindertengerechter, einen [[Rundweg|Rundwanderweg]], eine Schiffsgaststätte&amp;lt;ref&amp;gt;Kulturbund der DDR (1988), ebd.:&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;... 1972 wurde die &amp;quot;Frieda&amp;quot;, ein ausgedienter [[Saale]]lastkahn von 53&amp;amp;#8239;m Länge und 6&amp;amp;#8239;m Breite dreigeteilt auf Tiefladern von [[Wettin]] nach Miltitz transportiert, auf ein vorgefertigtes Fundament gesetzt, wieder zusammengeschweißt und zur Schiffsgaststätte &amp;#039;&amp;#039;MS Leipzig&amp;#039;&amp;#039; ausgebaut&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;&amp;lt;/ref&amp;gt;, die Gaststätte &amp;#039;&amp;#039;Rotes Haus&amp;#039;&amp;#039; (ehem. Schaltzentrale des Tagebaus) sowie weitere [[Gaststätte]]n und [[Imbissstube|Imbisse]], einen [[Campingplatz]], eine [[Sauna]], einen [[Seilgarten|Hochseilgarten]], einen Rodelhügel, Möglichkeiten zum [[Tauchen]], [[Segeln]], Bootfahren und Surfen. 2018 wurde der Radweg um den See übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KulkwitzerSeeL-M.JPG|mini|links|Blick von Lausen nach Markranstädt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Betreibung ==&lt;br /&gt;
Von 1993 bis 2021 wurde der See in der Verantwortung des &amp;#039;&amp;#039;Zweckverbandes Kulkwitzer See&amp;#039;&amp;#039; betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gruen-as.de/2012/44/artikel2.html Klaudia Naceur, Wie weiter mit dem Zweckverband Erholungsgebiet Kulkwitzer See?, in: Grün-As, Stadtteilmagazin für Grünau und Umland, Ausgabe 44/2022]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuletzt gehörten diesem Verband zwei Städte an – Leipzig und Markranstädt. Vorsitzender war der jeweilige [[Bürgermeister]] von Markranstädt. Im Jahr 2003 hat der [[Zweckverband (Deutschland)|Zweckverband]] den Betrieb des Sees an eine externe private Wirtschaftsagentur – die &amp;#039;&amp;#039;LeipzigSeen GmbH&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in Leipzig – ausgelagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tauchen und sportliche Aktivitäten ==&lt;br /&gt;
Seit den 1970er Jahren finden hier auch [[Marathonlauf|Marathon]]- und [[Triathlon]]veranstaltungen, Seefeste und andere Sportveranstaltungen&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laufen2go.de/ Seite des Kulkwitzer-See-Laufs]&amp;lt;/ref&amp;gt; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der See gilt aufgrund seiner Unterwasserflora und -fauna und seiner guten Sichttiefen als eines der besten zehn Tauchgewässer Deutschlands und zieht jährlich etwa 35&amp;amp;#8239;000 Übernachtungen von Touristen, vornehmlich Tauchern aus ganz Deutschland und Europa, an. Speziell für Taucher bieten sich unter Wasser mehrere Hotspots an: eine kleine Kapelle, ein Flugzeugwrack und ein aufgestelltes Baugerüst, die ehemals von der [[Bundeswehr]] zu Übungszwecken versenkt worden sind. Der Kulkwitzer See beherbergt verschiedene Fischarten wie z.&amp;amp;#8239;B. Barsche, [[Hecht]]e, Welse, [[Karpfen]], [[Rotauge]]n, [[Aale]], [[Kaulbarsch]]e und [[Schleie]]n.&lt;br /&gt;
[[Datei:Karpfen über Characeenrasen.jpg|mini|Karpfen über einem Grundrasen aus Characeen (Armleuchteralgen)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Barsch an versenktem Baugerüst.jpg|mini|Barsch an versenktem Baugerüst]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Kulkwitzer See ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar:&lt;br /&gt;
* Endstelle &amp;#039;&amp;#039;Lausen&amp;#039;&amp;#039; der [[Straßenbahn Leipzig|Straßenbahn]]&lt;br /&gt;
* Endstelle der [[S-Bahn Mitteldeutschland|S-Bahn]] „Miltitzer Allee“&lt;br /&gt;
* sowie [[Busverkehr in Leipzig|Buslinien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Nordseite des Sees verläuft die [[Bundesstraße 87]]. An die Bundesstraße sind teils gebührenpflichtige&amp;lt;ref&amp;gt;Auf der Straße der Braunkohle (2003), S. 125&amp;lt;/ref&amp;gt; Parkplätze sowohl auf der Markranstädter als auch auf der Leipziger Seite angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Trasse der abgebauten [[Bahnstrecke Leipzig-Plagwitz–Pörsten]], die den Kulkwitzer See im Südosten tangiert, wurde der Elster-Saale-Radweg angelegt, der den [[Elster-Radweg]] mit dem [[Saaleradweg|Saale-Radweg]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gewässer in Sachsen#Standgewässer|Liste der Gewässer in Sachsen]]&lt;br /&gt;
* [[Gewässer in Leipzig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kulturbund der DDR, Gesellschaft für Heimatgeschichte Leipzig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Historisches rund um Grünau&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1988&lt;br /&gt;
* Thomas Herles, Lutz Schiffer: &amp;#039;&amp;#039;Bergbaurestseen in Mitteldeutschland. Seenkompass.&amp;#039;&amp;#039; Campus Espenhain GmbH und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig, Chemnitz/Espenhain 2002.&lt;br /&gt;
* Dachverein [[Mitteldeutsche Straße der Braunkohle]] e.&amp;amp;#8239;V. und Pro Leipzig (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Auf der Straße der Braunkohle&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2003, ISBN 3-936508-98-4, S. 125–127&lt;br /&gt;
* Dieter Florian, &amp;#039;&amp;#039;Der Kulkwitzer See, ein Tauchparadies im Leipziger Westen&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Leipziger Blätter]], Sonderausgabe Mitteldeutsche Seenlandschaft, Leipzig 2007, ISBN 978-3-938543-35-1, S. 54–56&lt;br /&gt;
* Horst Riedel (Red.: [[Thomas Nabert]]): &amp;#039;&amp;#039;Kulkwitzer See&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stadtlexikon Leipzig von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;PRO&amp;#039;&amp;#039; LEIPZIG, Leipzig 2012, ISBN 978-3-936508-82-6, S. 326.&lt;br /&gt;
* {{Cite book |title=Mitteldeutsche Seenlandschaft. Gewässerkatalog 2015-2017. Seen, Fließgewässer, Kanäle |language=de |isbn=978-3-00-048526-8 |editor=Regionaler Planungsverband Leipzig-Westsachsen. Regionale Planungsstelle Leipzig |edition=5. vollständig neubearbeitete |date=2015-02-10 |page=120–124}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Kulkwitzer See}}&lt;br /&gt;
* [https://www.seen.de/ratgeber/tauchseen.html Die besten Tauchseen Deutschlands]&lt;br /&gt;
* [https://www.leipzigseen.de/die-seen/kulkwitzer-see LeipzigSeen GmbH]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.seenkompass.de/refresh.php?object=kulkwitz | wayback=20150223153618 | text=Seenkompass}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gewässer in Leipzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässer in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betauchter See]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebaurestsee im Mitteldeutschen Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Weiße Elster|SKulkwitzersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Saale|SKulkwitzersee]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Markranstädt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Markranstädt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserbauwerk in Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Miltitz (Leipzig)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Wolf 01</name></author>
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