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	<title>Kuldīga - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T15:50:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kuld%C4%ABga&amp;diff=163418&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-27T02:10:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Lettland&lt;br /&gt;
|Name DE    = Goldingen&lt;br /&gt;
|Name LV    = Kuldīga&lt;br /&gt;
|Wappen     = Kuldiga COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg    = 56&lt;br /&gt;
| lat_min = 58&lt;br /&gt;
| lat_sec = 07&lt;br /&gt;
|lon_deg    = 21&lt;br /&gt;
| lon_min = 58&lt;br /&gt;
| lon_sec = 18&lt;br /&gt;
|Gebiet     = Kurland&lt;br /&gt;
|Landkreis  = Bezirk Kuldīga&lt;br /&gt;
|Fläche     = 13.24&lt;br /&gt;
|Einwohner  = {{Metadaten Einwohnerzahl LV|LV0033200}}&lt;br /&gt;
|Stand      = {{Metadaten Einwohnerzahl LV || STAND}}&lt;br /&gt;
|Höhe       = 28&lt;br /&gt;
|Stadtrecht = 1347&lt;br /&gt;
|Website    = www.kuldiga.lv&lt;br /&gt;
|Bild1      = Вид на город с колокольни церкви св. Катрины.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1 = Blick vom Turm der St.-Katharinen-Kirche&lt;br /&gt;
|Bild2      = Kuldiga Brücke über die Venta 5.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung2 = Backsteinbrücke über die Venta&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuldīga&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Goldingen&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Stadt mit knapp 10.000 Einwohnern (Stand 2024) in der Region [[Kurland]] im Westen [[Lettland]]s am Fluss [[Venta]] und Sitz des [[Bezirk Kuldīga|Bezirks Kuldīga]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2023 gehört die Altstadt von Kuldīga zum [[UNESCO-Welterbe|UNESCO-Weltkulturerbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
An den [[Ventas rumba|Stromschnellen]] der Venta sind Ansiedlungen von Jägern und Fischern aus dem 2.&amp;amp;nbsp;Jahrtausend v.&amp;amp;nbsp;Chr. nachgewiesen. Weiter flussabwärts auf einem Hügel bestand seit dem frühen Mittelalter eine Befestigungsanlage der [[Kuren]] (Alt-Kuldinga). Im Jahr 1230 schloss der Gesandte des Papstes [[Baldwin von Alna]] einen Vertrag mit dem kurischen Herrscher Lammekin (lat.: &amp;#039;&amp;#039;Lammekinus rex&amp;#039;&amp;#039;), demzufolge dieser zum christlichen Glauben wechselte und dafür ein größeres Gebiet um Kuldinga als Lehen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Livländischer Orden|livländische]] [[Landmeister in Livland|Landmeister]] des [[Deutscher Orden|Deutschen Ordens]] [[Dietrich von Grüningen]] errichtete 1242 nach einem Kriegszug gegen die Kuren an den Stromschnellen eine Burg, welche erst &amp;#039;&amp;#039;[[Jesusburg]]&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Goldingen&amp;#039;&amp;#039; hieß. 1252 wird eine hölzerne Kirche der [[Katharina von Alexandrien|heiligen Katharina]] erwähnt. Goldingen hatte ab 1355 [[Stadtrecht]]e und wurde 1368 als Mitglied der [[Hanse]] geführt. 1395 wurde Arnoldus de Sacken urkundlich mit Erkuln und Goldingen belehnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Gründung des [[Herzogtum Kurland und Semgallen|Herzogtums Kurland und Semgallen]] als [[Lehnswesen|Lehen]] der polnischen Krone 1561 war Goldingen eine der Residenzen des Herzogs [[Gotthard Kettler]]. Als nach Herzog Gotthards Tod das Herzogtum 1595 unter seinen Söhnen [[Wilhelm Kettler]] und [[Friedrich Kettler]] in das westliche Kurland und das östliche [[Semgallen]] geteilt wurde, war Goldingen zeitweise die Hauptstadt Kurlands. Unter Herzog [[Jakob Kettler]] blühte die Wirtschaft in Goldingen auf: so entwickelten sich zum Beispiel der [[Schiffbau]], [[Nitrate#Salpeter|Salpeterfabriken]] und Ziegelbrennereien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den [[Zweiter Nordischer Krieg|Polnisch-Schwedischen Krieg]] und den [[Großer Nordischer Krieg|Großen Nordischen Krieg]] sowie eine [[Pest]]epidemie verlor die Stadt an wirtschaftlichem und politischem Einfluss. Nach dem [[Frieden von Nystad]] 1721 blieb das [[Herzogtum Kurland]] als selbstständiger Staat bestehen. In dieser Zeit entwickelte sich Kuldīga zu einem Zentrum des [[Orgelbau]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thediapason.com/history-organ-latvia &amp;#039;&amp;#039;A History of the Organ in Latvia&amp;#039;&amp;#039;], &amp;#039;&amp;#039;The Diapason&amp;#039;&amp;#039; vom 23. Juli 2007, abgerufen am 12. Oktober 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der dritten [[Teilung Polens]] und der Auflösung der polnisch-litauischen [[Rzeczpospolita|Adelsrepublik]] im Jahre 1795 geriet Kurland und somit auch Kuldinga unter russische Herrschaft. Die Stadt wurde Sitz eines Kreishauptmanns im [[Gouvernement Kurland|Kurländischen Gouvernement]], eines der drei [[Ostseegouvernements]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert erlebte die Stadt einen erneuten wirtschaftlichen Aufschwung. Die größten Unternehmen waren die Nadelfabrik &amp;#039;&amp;#039;Meteor&amp;#039;&amp;#039;, die [[Streichholz]]fabrik &amp;#039;&amp;#039;Vulkan&amp;#039;&amp;#039; (bis zum Jahr 2002) und eine Lederfabrik. 1874 wurde die Brücke über die Venta gebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Jānis Klētnieks, Romvalds Salcevičs: &amp;#039;&amp;#039;Tilti Latvijā&amp;#039;&amp;#039;. V. elements, Riga 2004, ISBN 9984-9547-9-X, S. 38 (lettisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1881 hatte die Stadt bereits 9151 Einwohner. 1886 wurde das Lehrerseminar von Riga hierher verlegt. 1896 gründete sich in Kuldinga ein erster &amp;#039;&amp;#039;Bund der Sozialdemokraten des Baltikums&amp;#039;&amp;#039;. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam Kuldīga zum unabhängig gewordenen Lettland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde eine [[Schmalspurbahn]] nach [[Liepāja]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1939 wurden die [[Deutsch-Balten]], die noch 13 Prozent der Stadtbevölkerung stellten, im Zuge des [[Hitler-Stalin-Pakt]]s in den [[Warthegau]] umgesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1940 besetzte die [[Rote Armee]] Lettland, was umfangreiche Deportationen der Bevölkerung zur Folge hatte. Nachdem die deutsche [[Wehrmacht]] 1941 Kuldīga erobert hatte, starteten Schikanen und Enteignungen der [[Juden|jüdischen]] Bewohner, die 1935 knapp ein Zehntel der Bevölkerung ausgemacht hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Andrew Ezergailis: &amp;#039;&amp;#039;The Holocaust in Latvia, 1941–1944. The missing center.&amp;#039;&amp;#039; Historical Institute of Latvia, Riga 1996, ISBN 9984-9054-3-8, S. 403.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später wurden sie in der [[Synagoge (Kuldīga)|Synagoge]] zusammengetrieben und dort knapp zwei Wochen interniert. Anschließend wurden sie innerhalb zweier Tage in den umliegenden Wäldern von Letten aus Kuldīga und Angehörigen der [[Schutzstaffel|SS]] und der Wehrmacht erschossen. Hab und Gut der Ermordeten wurden unter der einheimischen Bevölkerung [[Auktion|versteigert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Kapitulation am 8. Mai 1945 marschierte die Rote Armee am 10.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 in Kuldīga ein. Bis dahin war die Stadt im [[Kurlandkessel]] von der [[Heeresgruppe Kurland]] der Wehrmacht einschließlich lettischer Verbände gehalten worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der sowjetischen Zeit von 1945 bis 1990/1991 war Kuldīga Kreisstadt, in der Industrie angesiedelt wurde: unter anderem holzverarbeitende Industrie, ein Werk für Stahlbeton-Fertigteile und eine Textilfabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuldiga COA.svg|mini|75px]]&lt;br /&gt;
Goldingen besaß bereits zur Ordenszeit ein Siegel, in dessen Zentrum die heilige [[Katharina von Alexandrien]] stand. Das Stadtwappen zeigt die heilige Patronin weiß auf rot in der Mitte stehend mit abgespreizten Armen. In der rechten Hand hält sie das [[Richtrad]], dem eine Kette mit einem Kreuz umhängt. Die linke Hand stützt sich auf ein abwärts gerichtetes Schwert. Die heutige Form wurde 1938 offiziell genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Reste der [[Burg Goldingen]] des [[Livländischer Orden|Livländischen Ordens]] aus dem 13. Jahrhundert mit dem Burgwächterhaus&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Lutherische Kirche St. Katharinen, erstmals 1252 erwähnt, im 16. und 17. Jahrhundert mehrfach nach Bränden restauriert. Neugotischer Turm von 1886, 45 Meter hoch. Altar und Kanzel im manieristischen Stil von 1660. Barocker Orgelprospekt von 1712 bis 1715 mit Orgel der deutschen Firma [[W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder)|Sauer]] von 1882. Die Kirche diente bis 1939 der deutschen Gemeinde&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20090630100940/http://www.kuldigas.lelb.lv/?ct=vesture kuldigas.lelb.lv]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Evangelisch-Lutherische Kirche St. Anna, erbaut von 1899 bis 1904 für die lettische Gemeinde, Architekt [[Wilhelm Neumann (Architekt, 1849)|Wilhelm Neumann]]&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, erbaut 1640&lt;br /&gt;
* Orthodoxe Kirche Mariä Himmelfahrt, erbaut 1871&lt;br /&gt;
* Rathaus, 1860 errichtet&lt;br /&gt;
* Die Straßenbrücke über die Venta ist mit 164 Metern die längste mit dem Auto befahrbare Backsteinbrücke Europas. Sie wurde von 1873 bis 1874 erbaut, Architekt [[Otto Dietze (Architekt)|Otto Dietze]]&lt;br /&gt;
* Die [[Ventas rumba|Stromschnellen der Venta]] ({{deS|Windau}}) sind mit 270 bis 275 Metern die breitesten Europas.&lt;br /&gt;
* [[Riežupes smilšu alas]] (Riežuper Sandhöhlen), ein ehemaliges [[Quarzsand]]bergwerk&lt;br /&gt;
* Die [[Synagoge]] hatte eine der prächtigsten Innenausstattungen in Lettland. Anfang der 1950er Jahre wurde sie zu einem Kino umgebaut. Dazu wurden eine Decke auf Höhe der Frauenempore eingezogen, Treppenhäuser eingebaut und der Haupteingang in den Ort der Heiligen Lade, die Aron ha-Qodesch ([[Toraschrein]]) gebrochen. Das Kino schloss wenige Jahre nach dem Ende der Sowjetunion. Seit 2011 befindet sich im Gebäude der ehemaligen Synagoge die Stadtbibliothek, unter anderem mit einer Sammlung von Büchern über die Geschichte des jüdischen Volkes.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://biblio.kuldiga.lv/?id=49&amp;amp;r=Bibliot%C4%93kas-%C4%93kas-mantojums Information.] Website der Bibliothek; abgerufen am 27. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Kuldiga-town hall.JPG|Rathaus&lt;br /&gt;
   Kuldīgas pils sarga namiņš Pils ielā 4.jpg|Burgwächterhaus&lt;br /&gt;
   Kuldīga Synagoge 2.JPG|Ehemalige Synagoge, heute Stadtbibliothek&lt;br /&gt;
   Sv. Trīsvienības katoļu baznīca, Kuldīga 02.jpg|Dreifaltigkeitskirche&lt;br /&gt;
   Church of Saint Catherine in Kuldīga front.jpg|St.-Katharinen-Kirche&lt;br /&gt;
   Kuldīgas Sv. Annas baznīca 3.jpg|St.-Anna-Kirche&lt;br /&gt;
   Kuldīga, baptistický kostel.jpg|Baptistenkirche&lt;br /&gt;
   Kuldiga Ortodox church - panoramio.jpg|Orthodoxe Kirche&lt;br /&gt;
   Canal in Kuldiga.jpg|Alekšupīte-Bach in Kuldīga&lt;br /&gt;
   Kuldiga Ventas rumba 17.JPG|Stromschnellen an der Venta (lett.: &amp;#039;&amp;#039;[[Ventas rumba]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
* Seit 1991 besteht eine Städtepartnerschaft mit [[Geesthacht]] in Schleswig-Holstein (Deutschland). Weitere Partnerstädte sind [[Mzcheta]] in Georgien und [[Drøbak]] in Norwegen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.kuldiga.lv/en/town/twin-towns |wayback=20211230172550 |text=&amp;#039;&amp;#039;Twin Towns&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2026-01-27 02:10:25 InternetArchiveBot }} Website Kuldīga (englisch); abgerufen am 10. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Kuldīga ist Mitglied der [[Neue Hanse|Neuen Hanse]] und nahm mehrfach an den [[Hansetage der Neuzeit|Hansetagen der Neuzeit]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- geordnet nach Geburtsjahr--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Jakob Kettler]] (1610–1682), Herzog von Kurland, Enkel des letzten Deutschordensmeisters Gotthard Kettler&lt;br /&gt;
* [[Karl Juljewitsch Dawidow]] (1838–1889), russischer Komponist, Dirigent, Cellist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Goswin von der Ropp]] (1850–1919), deutscher Historiker und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Alexander Alexandrowitsch Leitner|Alexander Leitner]] (1864–1923), russischer Ingenieur und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Thekla Lingen]] (1866–1931), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Oswald Bauer]] (1876–1936), deutsch-baltischer Metallphysiker&lt;br /&gt;
* [[Zelig Kalmanovitch|Zelig Hirsch Kalmanovitch]] (1885–1943), Jiddist, Philologe und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Sergei Michailowitsch Tretjakow]] (1892–1937), russischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Max Weinreich]] (1894–1969), ein auf Jiddisch spezialisierter Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Karl-Otto Schlau]] (1920–2001), deutsch-baltischer Verwaltungsjurist&lt;br /&gt;
* [[Robert Rosentreter]] (1931–2015), deutscher Marineoffizier und Militärjournalist&lt;br /&gt;
* [[Guntars Sietiņš]] (* 1962), Grafiker, Medailleur und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Inga Bērziņa]] (* 1963), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Andris Reiss]] (* 1978), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jānis Miņins]] (* 1980), Bobfahrer&lt;br /&gt;
* [[Dana Reizniece-Ozola]] (* 1981), Schachspielerin und Finanzministerin Lettlands&lt;br /&gt;
* [[Inga Vētra]] (* 1981), Volleyball- und Beachvolleyballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Linda Krūmiņa]] (* 1984), Schachspielerin&lt;br /&gt;
* [[Andris Treimanis]] (* 1985), Fußballschiedsrichter&lt;br /&gt;
* [[Toms Šmēdiņš]] (* 1986), Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Jānis Šmēdiņš]] (* 1987), Volleyball- und Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dāvis Ikaunieks]] (* 1994), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Kristiāns Fokerots]] (* 2005), Volleyball- und Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Henning: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Goldingen in Kurland.&amp;#039;&amp;#039; Mitau 1809; {{archive.org |bub_gb_syBLAAAAcAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
** [[Nachdruck|Reprint]]: von Hirschheydt, Hannover-Döhren 1973, ISBN 3-7777-0952-2.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3-412-06889-6|Seiten=187–190}}&lt;br /&gt;
* Sigurds Rusmanis, Ivars Vīks: &amp;#039;&amp;#039;Kurzeme&amp;#039;&amp;#039;. Izdevniecība Latvijas Enciklopēdija, Riga 1993, ISBN 5-89960-030-6, S. 103–110 (Stadtgeschichte und Erläuterungen zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten, lettisch).&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Goldingen |Band=13 |Seite=12–13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://kuldiga.oebis.eu/&lt;br /&gt;
   |titel=Website von Kuldīga&lt;br /&gt;
   |abruf=2014-05-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4398573-7|LCCN=n84159883|VIAF=139608307}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuldiga}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Lettland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hansestadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bezirk Kuldīga]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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