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	<title>Kuhnsche Schleife - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T16:37:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kuhnsche_Schleife&amp;diff=1297404&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andreas Ley: Link</title>
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		<updated>2023-11-05T00:22:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Walschaert static.png|hochkant=1.6|mini|Klassische Heusinger-Steuerung mit Hängeeisen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
4 Hängeeisen, 5 Aufwerfhebel, 7 Schwinge, 8&amp;amp;nbsp;Schieberschubstange]]&lt;br /&gt;
[[Datei:KuhnscheSchleife.jpg|mini|hochkant=1.6|Kuhnsche Schleife an einer DR-Neubaulok der [[Baureihe 65.10]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuhnsche Schleife&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein nach ihrem Erfinder [[Michael Kuhn (Konstrukteur)|Michael Kuhn]] (1851–1903), dem Oberingenieur der Maschinenbaufabrik [[Henschel &amp;amp; Sohn]], benanntes Bauteil einer Bauart der [[Heusinger-Steuerung]] an [[Dampflokomotive]]n. Gleichzeitig steht der Begriff für diese Bauform der Heusinger-Steuerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speziell bei der Konstruktion von [[Tenderlokomotive|Tender-]] und [[Schmalspur]]lokomotiven bereitete die Unterbringung der Heusinger-Steuerung öfter Platzprobleme.&lt;br /&gt;
Die zur Verstellung der Steuerung notwendige Steuerwelle mit dem [[Aufwerfhebel]] wurde deshalb auf gleicher Höhe wie der Drehpunkt der Schwinge montiert. Dabei konnte auf die [[Hängeeisen]] verzichtet werden; der Aufwerfhebel greift direkt in die [[Schieberschubstange]]. Zur Gewährleistung des erforderlichen horizontalen Spiels ist das hintere Ende der Schieberschubstange als Schleife (Kuhnsche Schleife) ausgeführt, in die ein im Aufwerfhebel drehbar gelagerter Gleitstein eingreift.&lt;br /&gt;
Die Kuhnsche Schleife war wegen höherer Fertigungskosten weniger verbreitet als die klassische Hängeeisensteuerung.&lt;br /&gt;
Eine Eigenheit der Kuhnschen Schleife ist ein gleichmäßiges [[Steinspringen]] bei Vorwärts- und Rückwärtsfahrt. Aus diesem Grund wurde sie bei [[Tenderlokomotive]]n, welche aus betrieblichen Gründen auch längere Strecken rückwärts fahren mussten, gegenüber der Hängeeisensteuerung bevorzugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Abart der Kuhnschen Schleife entwickelte die [[Lokomotivfabrik Winterthur]]. Bei der [[Winterthur-Schleife|Winterthur-Steuerung]] ist die Schwinge auf der Steuerwelle gelagert. Schwinge und Steuerwelle haben einen gemeinsamen Drehpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dampflokomotivtechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andreas Ley</name></author>
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