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	<title>Kuhn Rikon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-11T04:13:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name			= Kuhn Rikon AG&lt;br /&gt;
| Logo			= Kuhn Rikon.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform	= [[Aktiengesellschaft (Schweiz)|Aktiengesellschaft]]&lt;br /&gt;
| ISIN			= &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum	= 1926&lt;br /&gt;
| Sitz			= [[Zell ZH|Zell]], [[Schweiz]]&lt;br /&gt;
| Leitung		= Tobias Gerfin &amp;lt;br&amp;gt;([[Chief Executive Officer|CEO]]) &amp;lt;br&amp;gt; Dorothee Auwärter &amp;lt;br&amp;gt; ([[Verwaltungsrat (Schweiz)|VR-Präsidentin]])&lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl	= 160 &amp;lt;small&amp;gt;(2009)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz		= &lt;br /&gt;
| Branche		= Konsumgüter&lt;br /&gt;
| Homepage		= [https://kuhnrikon.com/ kuhnrikon.com]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuhn Rikon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Schweizer Produktionsunternehmen für [[Kochgeschirr]] in [[Rikon]] im [[Kanton Zürich|Zürcher]] [[Tösstal]]. Es ist insbesondere für [[Schnellkochtopf|Schnellkochtöpfe]] unter dem Markennamen &amp;#039;&amp;#039;Duromatic&amp;#039;&amp;#039; bekannt, der in der Schweiz oft als Synonym für einen Dampfkochtopf benutzt wird. Das Unternehmen ist als Aktiengesellschaft organisiert und befindet sich in Familienbesitz. Der Name Kuhn Rikon ist auch mit dem [[Tibet-Institut Rikon]] verbunden, das als geistiges und kulturelles Zentrum für die Exil-[[Tibeter]] in der Schweiz dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuhn Rikon Factory.jpg|mini|links|Fabrik in [[Rikon]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Products Duromatic, Hotpan and Cookware.jpg|mini|Diverse Produkte von Kuhn Rikon]]&lt;br /&gt;
1926 erwarb Heinrich Kuhn-Boller die konkursite Kupfer- und Stahlpfannen-Manufaktur Gebr. Kindlimann (im Volksmund «Pfanni» genannt) und gründete die &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Kuhn Metallwarenfabrik&amp;#039;&amp;#039;. Er entwickelte unter der Marke &amp;#039;&amp;#039;Duro&amp;#039;&amp;#039; das erste Kochgeschirr, das sich für die aufkommenden [[Elektroherd]]e eignete, indem er als Material [[Aluminium]] statt [[Kupfer]] oder [[Messing]] benutzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Heinrich Kuhn 1932 an den Folgen einer Gehirntumor-Operation starb, übernahm der kurz vor der [[Matura]] stehende Henri Kuhn (1914–1969) die Geschäftsleitung und überführte das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft. Ab 1947 war auch sein jüngerer Bruder [[Jacques Kuhn]] (* 15. Februar 1919; † 30. Dezember 2016&amp;lt;ref&amp;gt;Todesanzeige, [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 6. Januar 2017, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Widmer: [https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/der-hochdruckmann/story/28894462 &amp;#039;&amp;#039;Der Hochdruckmann.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Tages-Anzeiger]] vom 6. Januar 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;), ein an der [[Eidgenössische Technische Hochschule Zürich|ETH Zürich]] ausgebildeter [[Maschinenbau|Maschineningenieur]], als Technischer Leiter für das Unternehmen tätig. Er führte die [[Fließbandfertigung|Fliessband-Fertigung]] ein, die er bei seiner Studienreise in den USA kennengelernt hatte. 1949 wurde – in Konkurrenz zum damals verbreiteten &amp;#039;&amp;#039;[[SIGG|Flexsil]]&amp;#039;&amp;#039; – der Dampfkochtopf &amp;#039;&amp;#039;Duromatic&amp;#039;&amp;#039; lanciert, der die Basis für die Exporttätigkeit legte und sich zum Marktführer entwickelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Schweiz 1964 1000 Flüchtlinge aus dem [[Tibet]] aufnahm, stellten Henri und Jacques Kuhn Arbeitsplätze und Wohnungen zur Verfügung. 1967 gründeten sie auf Rat des [[Dalai Lama]], den Henri Kuhn in Indien traf, die &amp;#039;&amp;#039;Stiftung Tibet-Institut Rikon&amp;#039;&amp;#039;, die sie mit 100&amp;#039;000 Franken und dem notwendigen Bauland ausstatteten. Bereits 1968 konnte das Tibet-Institut Rikon eingeweiht werden, das sich zu einem bedeutenden religiösen Zentrum für Tibeter in der Schweiz und im angrenzenden Ausland entwickelte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.religionenschweiz.ch/bauten/tibet.html |wayback=20090214210005 |text=Archivierte Kopie }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Noch heute sind unter den Angestellten der Kuhn Rikon viele Arbeitnehmer tibetischer Abstammung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1969 starb Henri Kuhn überraschend, doch trat 1976 mit seinem Sohn Hans-Heinrich Kuhn die dritte Generation in das Familienunternehmen ein. In diese Phase fiel auch die Einführung des ersten doppelwandigen Kochgeschirrs (&amp;#039;&amp;#039;Durotherm&amp;#039;&amp;#039;), das weltweit patentiert wurde und die internationale Expansion vorantrieb. 1984 zog sich Jacques Kuhn aus dem Unternehmen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 erfolgte die Umbenennung der Heinrich Kuhn Metallwarenfabrik in Kuhn Rikon AG.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2006 wurde ein Museum zur Geschichte des Kochens eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 kam ein Sortiment mit Caquelons für Käse- und Fleischfondue, Rechauds und Gabeln auf den Markt, das Kuhn Rikon zusammen mit dem Keramik-Experten Hanspeter Landert entwickelt hatte (&amp;#039;&amp;#039;Kochen am Tisch&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011 wurde ein vollautomatischer Druckdampfgarer als Einbaugerät lanciert (&amp;#039;&amp;#039;Duromatic Relax Powersteamer&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 nahm mit Philipp Kuhn, Dorothee Auwärter, Christian Kuhn und Willi Auwärter die vierte Generation der Inhaberfamilien Kuhn und Auwärter-Kuhn Einsitz in den Verwaltungsrat. Im April 2014 übernahm Dorothee Auwärter auch dessen Präsidium.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kuhnrikon.ch/ch/de/firma/geschichte.html |wayback=20120129144456 |text=Archivierte Kopie  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
2007 bot [[Coop (Schweiz)|Coop]] im Rahmen einer &amp;#039;&amp;#039;Trophy&amp;#039;&amp;#039;-Promotion Küchengeräte unter dem Label &amp;#039;&amp;#039;Kuhn Rikon&amp;#039;&amp;#039; an, die jedoch nicht von Kuhn Rikon gefertigt, sondern in China auf Lizenz produziert worden waren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ktipp.ch/themen/beitrag/1030337/Coop-Maerkli_sammeln_fuer_ueberteuerte_China-Ware Saldo 20/2007]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund eines Berichts der Sendung [[Kassensturz (Fernsehsendung)|Kassensturz]] bestätigte Kuhn Rikon, dass es bis 2009 140 bekannte Fälle von explodierten doppelwandigen Pfannen der Marke &amp;#039;&amp;#039;Durotherm&amp;#039;&amp;#039; gab, in 14 Fällen mit Verletzungsfolgen. Kuhn Rikon betonte, dass dies nicht auf Produktionsfehler zurückzuführen sei, sondern auf unsachgemässen Gebrauch, z.&amp;amp;nbsp;B. Beschädigungen durch Fallenlassen. Bei Unsicherheit nach einem Sturz empfiehlt Kuhn Rikon einen Test und führt diesen für Kunden auch selber gratis durch.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/konsum-kuhn-rikon-pfanne-explosion-verletzt-kind &amp;#039;&amp;#039;Kuhn-Rikon-Pfanne: Explosion verletzt Kind.&amp;#039;&amp;#039;] Kassensturz vom 13. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die genau gleiche Funktionalität wie die Durotherm-Pfanne erreicht das Kuhn-Rikon System &amp;#039;&amp;#039;Hotpan&amp;#039;&amp;#039; ohne doppelwandiges Kochgeschirr – die isolierende Doppelwandigkeit wird durch den Benutzer selber hergestellt durch Einsetzen der einwandigen Pfanne in den isolierenden Übertopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacques Kuhn&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Susanna Schwager]]: &amp;#039;&amp;#039;Das volle Leben. Männer über achtzig erzählen&amp;#039;&amp;#039;, S. 263–283. Wörterseh, Gockhausen 2008, ISBN 978-3-03763-001-3&lt;br /&gt;
* Jacques Kuhn: &amp;#039;&amp;#039;Warum ein tibetisches Kloster in Rikon?&amp;#039;&amp;#039; Schriften des Tibet-Institut Rikon Nr. 10, Rikon 1996&lt;br /&gt;
* [[Marianne Kaltenbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Dampfkochen&amp;#039;&amp;#039;. Heinrich Kuhn, Rikon 1973&lt;br /&gt;
* {{HLS|44240|Kuhn (ZH, Zell/Rikon)|Autor= Markus Bürgi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://kuhnrikon.com/ Website der Kuhn Rikon AG]&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/-/video/-?urn=urn:srf:video:4e4c0336-4228-4e2b-b205-602084c6071d Jacques Kuhn – in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Aeschbacher&amp;#039;&amp;#039; des Schweizer Fernsehens vom 8. Januar 2009]&lt;br /&gt;
* René Donzé: {{Webarchiv | url=http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Der-Mann-der-den-Dampf-zaehmte/story/24425357 | wayback=20091113031005 | text=&amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der den Dampf zähmte.&amp;#039;&amp;#039;}} In: tagesanzeiger.ch, 10. November 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.44361|EW=8.796597|type=landmark|name=Kuhn Rikon|region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Haushaltswarenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Kanton Zürich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zell ZH]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1926]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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