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	<title>Kuh-Röhrling - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-29T17:52:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kuh-R%C3%B6hrling&amp;diff=1745758&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CactusBot: Bot: Systematik entsprechend zentraler Definitionsseite, Taxobox angepasst</title>
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		<updated>2025-10-30T16:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Systematik entsprechend &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Taxoboxen/Taxobot/Systematik/Fungi&quot; title=&quot;Wikipedia:Taxoboxen/Taxobot/Systematik/Fungi&quot;&gt;zentraler Definitionsseite&lt;/a&gt;, Taxobox angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kuh-Röhrling&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Suillus bovinus&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = ([[Christian Hendrik Persoon|Pers.]]&amp;lt;!--1825--&amp;gt;) [[Henri François Anne de Roussel|Roussel]]&amp;lt;!--1898--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Schmierröhrlinge&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Suillus&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Schmierröhrlingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Suillaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Suillineae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Steinpilzartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Boletales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Agaricomycetidae&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Suillus bovinus.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuh-Röhrling&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuhpilz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Suillus bovinus&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Speisepilz|essbarer Pilz]] aus der Familie der [[Schmierröhrlingsverwandte]]n. Er ist häufig unter [[Kiefern]] anzutreffen, mit denen er [[Mykorrhiza]] bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Suillus.bovinus2.-.lindsey.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Suillus bovinus&amp;#039;&amp;#039; mit deutlich zu erkennenden Röhren]]&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der dünnfleischige Hut des Kuh-Röhrlings ist etwa vier bis acht&amp;amp;nbsp;Zentimeter breit und ist gelb- oder orangebraun. Bei jungen Pilzen ist er gewölbt, später abgeflachter und oft wellig verbogen. Er ist von einer für die [[Schmierröhrlinge]] typischen, klebrigen und schmierigen Haut überzogen, die bei feuchter Witterung einen schleimigen Film bekommt. Der Hutrand ist anfangs eingerollt und bei älteren Pilzen scharf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuh-Röhrling verfügt über kurze (zehn&amp;amp;nbsp;Millimeter), etwas am Stiel herablaufende Röhren olivgelblicher Farbe mit beim reifen Pilz relativ großen Mündungen. Sie lösen sich nur schwer vom Hutfleisch und sind aus zwei bis vier kürzeren Röhren zusammengesetzt. Die Poren des Pilzes sind zunächst klein und werden dann im Alter weiter und langgezogener. Sie sind unregelmäßig eckig geformt und in der Tiefe durch Scheidewände geteilt. Ihre Farbe ist die des Hutes, allerdings sind sie bisweilen auch rostbraun gefärbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Länge des Stiels beträgt drei bis sechs&amp;amp;nbsp;Zentimeter und seine Stärke 15&amp;amp;nbsp;Millimeter, wobei dieser meist verbogen ist. Er ist zäh, dünn, elastisch und hat keinen [[Annulus (Mykologie)|Ring]]; seine Farbe ist das Gelb des Hutes, zur Basis hin wird er oft rötlich. Am Grund ist er nicht selten mit anderen Fruchtkörpern verwachsen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kuh-Röhrling hat ein weiches, zähes und elastisches Pilzfleisch. Es ist von gelblicher Färbung, im Hut und über den Röhren ist es im Schnitt leicht blauend. Beim Kochen verfärbt es sich rosa, rötlich oder lila. Der Geruch erinnert leicht an Obst, es schmeckt säuerlich-mild. Der [[Sporenpulverabdruck]] ist olivbraun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind spindelförmig und haben eine Größe von 7 bis 11 × 3 bis 5&amp;amp;nbsp;Mikrometer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot;&amp;gt;Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Eßbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung, W. Keller &amp;amp; Co., Stuttgart 1985. Seite 17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nat&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/002/00151-Kuh-Roehrling/fm00151-Kuh-Roehrling.html |wayback=20070828084508 |text=Kuh-Röhrling im Naturlexikon |archiv-bot=2022-03-11 05:35:33 InternetArchiveBot }} www.natur-lexikon.com, abgerufen am 30. August 2009&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der [[Erlengrübling]] (&amp;#039;&amp;#039;Gyrodon lividus&amp;#039;&amp;#039;) ähnelt dem Kuh-Röhrling, ist jedoch an [[Erlen (Botanik)|Erlen]] gebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt; Auch mit dem [[Sand-Röhrling]] (&amp;#039;&amp;#039;Suillus variegatus&amp;#039;&amp;#039;), mit dem sich der Kuh-Röhrling den Lebensraum teilt, besteht Verwechslungsgefahr. Der Sand-Röhrling hat jedoch eine körnigere und filzigere Huthaut, die nur bei feuchtem Wetter eine schleimige Konsistenz annimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Kuh-Röhrling bildet [[Mykorrhiza]] mit Kiefern. Oft ist er deshalb von Juli bis November in Kiefernwäldern, Heiden und Mooren in ganz Europa zu finden, wo er nährstoffarme oder säuerliche Böden vorfindet; allerdings kann er auch auf kalkhaltigen Böden auftreten. Er ist vor allem im Flachland verbreitet und tritt hier gesellig oder büschelig auf, seltener findet man ihn in subalpinen Regionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;nat&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zusammen mit dem Kuh-Röhrling tritt oftmals der [[Rosenroter Gelbfuß|Rosenrote Gelbfuß]] (&amp;#039;&amp;#039;Gomphidius roseus&amp;#039;&amp;#039;) auf, was nahelegt, dass letzterer möglicherweise ein Parasit auf dem [[Mycel]] des Kuh-Röhrlings ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;olsson&amp;quot;&amp;gt;Pål Axel Olsson et al.: &amp;#039;&amp;#039;Molecular and anatomical evidence for a three-way association between Pinus sylvestris and the ectomycorrhizal fungi Suillus bovinus and Gomphidius roseus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Mycological Research]] 104 (11/2000), Seiten 1372–1378 ([http://journals.cambridge.org/action/displayAbstract?aid=64133 Abstract], englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Der Kuh-Röhrling ist essbar, jedoch ist der Geschmack nur mäßig. Er eignet sich jung als Mischpilz oder als [[Pilzwürze]], ältere Exemplare sind oft von [[Schädling]]en zerfressen und haben weiches, zähes Fleisch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laux&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* Hans E. Laux: &amp;#039;&amp;#039;Eßbare Pilze und ihre giftigen Doppelgänger&amp;#039;&amp;#039;. Franckh’sche Verlagshandlung, W. Keller &amp;amp; Co., Stuttgart 1985. Seite 17&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Suillus bovinus|Kuh-Röhrling (&amp;#039;&amp;#039;Suillus bovinus&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.natur-lexikon.com/Texte/FM/002/00151-Kuh-Roehrling/fm00151-Kuh-Roehrling.html Kuh-Röhrling im Naturlexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmierröhrlinge]]&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kuhrohrling}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CactusBot</name></author>
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