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	<title>Kugelmugel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T23:13:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kugelmugel&amp;diff=87575&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-03-19T16:39:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelmugel 03.jpg|mini|Die „Republik“ Kugelmugel (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelmugel innen.jpg|mini|Der Innenraum der Sphäre, Dachluke im Zenit offen (2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelmugel 01.jpg|mini|Kugelmugel, mit Baugerüsten und Leiter auf das Dach (von oben, 2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kugelmugel 7RV8266.jpg|mini|Eingang mit rot-weißem Bakenmuster (2024)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kugelmugel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein im [[Wien]]er [[Wurstelprater]] auf einem kleinen mit [[Stacheldraht]] umzäunten Stück Grund aufgestelltes [[Kugelhaus]] von acht Meter Durchmesser, das vom Künstler Edwin Lipburger (* 1928 in [[Lauterach (Vorarlberg)|Lauterach]]/[[Vorarlberg]]; † 8. Jänner 2015) geschaffen und 1982 hierher verlegt wurde, nachdem er es elf Jahre davor ohne [[Baubewilligung|amtlichen Konsens]] in Niederösterreich errichtet hatte. Lipburger erklärte Kugelmugel zur eigenständigen [[Republik]], das Gebäude kann als [[Mikronation]] betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1971 stellte Edwin Lipburger in [[Katzelsdorf]] bei [[Wiener Neustadt]] in [[Niederösterreich]] in der Nähe der Landesstraße 4091 ein Kugelhaus auf eine Wiese. Da keine [[Baugenehmigung]] vorlag, rechtfertigte sich Lipburger damit, dass seine „nur vorübergehend stabilisierte Kugel“ ein „positiv konstant gekrümmter, zweidimensionaler Raum und daher kein Begriff im Sinne der Niederösterreichischen Bauordnung“ bzw. ein „Konstruktionsmodell für eine 20 Meter dicke Kugel aus Stahlbeton“ sei. Außerdem stellte er gekrümmte Ortstafeln auf, die jedoch von der [[Gendarmerie]] beschlagnahmt wurden und einen Rechtsstreit auslösten, weshalb er vom Bezirksgericht Wiener Neustadt 1979 wegen [[Amtsanmaßung]] zu zehn Wochen [[Freiheitsstrafe]] verurteilt wurde, die auch verbüßt werden mussten. Bereits 1976 hatte „Revolutionsführer“ Lipburger die nicht offiziell anerkannte Republik Kugelmugel ausgerufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang Juni 1982 wurde das Kugelhaus mit Unterstützung des damaligen Kulturstadtrats [[Helmut Zilk]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bitzan&amp;quot;&amp;gt;Bitzan / Die Presse 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; in den Wiener Prater in den jetzigen Ort hinter dem [[Planetarium Wien]] verlegt. Dieser Ort liegt an der [[Prater Hauptallee]] nahe der Vivariumstraße. Der mit Wiese bewachsene Platz von kaum 100&amp;amp;nbsp;m² Fläche wurde vom Künstler mit einem offiziell wirkenden Straßenschild &amp;#039;&amp;#039;Antifaschismusplatz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, welches Lipburger ebenso als Kunstobjekt bezeichnete. Die Straßenbezeichnung findet sich in keinem offiziellen Verzeichnis.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bitzan&amp;quot; /&amp;gt; Er ist im Wesentlichen regelmäßig achteckig eingezäunt. Die 9 etwa 2,60&amp;amp;nbsp;m hohen Betonzaunsäulen tragen Maschendrahtzaun, von deren obersten Abschnitt knicken jedoch nach außen Spanndrähte und [[Stacheldraht]]. An einem Eck befindet sich der Eingang in Form einer Holztür, die mit rot-weißem Bakenmuster, wie es für [[Schildwache]]n üblich ist, lackiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine liegend-rechteckige Tafel mit waagrechten Streifen in weiß-rot-weiß, mittigem schwarz-weißem Signet eines Porträts und der Aufschrift „Republik Kugelmugel / Grenzübergang“ flaggt den „Staat“ über dieser mit [[Briefschlitz]] versehenen Zauntür aus. Kommunikation findet statt über Anschläge in einem Schaukasten mit A4-Papieren sowie zwei etwa 1,50&amp;amp;nbsp;m × 3&amp;amp;nbsp;m großen weißen Plakattafeln mit Text, die von zwei Alu-Baugerüsten in etwa 2,50&amp;amp;nbsp;m Höhe über Grund gehalten werden. Die unter der Unterschrift „Generalvolksanwalt Edwin Lipburger-Kugelmugel“ angegebene Webadresse &amp;#039;&amp;#039;www.republik-kugelmugel.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.republik-kugelmugel.com/ |text=www.republik-kugelmugel.com |wayback=20150628094739}}&amp;lt;/ref&amp;gt; führte zu einer eigenwilligen Selbstdarstellung, die heute noch im Webarchiv abrufbar ist. 2014 prangte am Pkw Lipburgers, abgestellt bei seiner Wohnung in Penzing, die Aufschrift „Staat im Staat. Kugelmugel. Exterritorial.“ Die „Republik“ gab etwa 600 Pässe aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bitzan&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lipburgers Sohn Nikolaus trägt die Arbeit weiter. Im Frühjahr 2016 wurde ein Symposium innerhalb Kugelmugel einberufen, und dabei geplant, den Ort wieder verstärkt als Raum für künstlerische Ausstellungen zur Verfügung zu stellen. Seither gibt es (Stand 2018) regelmäßige Kunstveranstaltungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] die Republik Kugelmugel hat de facto einen eigenen Mittelpunkt, völlig unabhängig vom Erdkugelmittelpunkt, somit hat jede Kugelmugel-Sache eine eigengesetzliche selbständige Form, frei von Bindung und rechtskräftiger Anerkennung […]. Kugelmugel ist kein [[Staat]] im Sinne des [[Völkerrecht]]s, vor allem verneinten in- und ausländische Experten ein [[Staatsvolk]] von Kugelmugel‚ da es an einem Gemeinschaftsleben fehlt und auch keinen auf Dauer geeigneten Lebensraum bietet, mit der Schaffung der künstlichen Kugel, ‚SPHÄRA2000‘, sei keine neue Erdoberfläche gewonnen, aber auch keine alte vermindert worden […].&lt;br /&gt;
 |Autor=Die Republik Kugelmugel und ihre universelle Bedeutung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=[…] Vollends ins Wanken gebracht wurde der Kunstbegriff durch den akademischen Maler Edwin Lipburger. Er errichtete in Katzelsdorf ohne Baubewilligung ein Kugelhaus und rief den Staat Kugelmugel aus. Die künstlerische Aussage des Lipburger’schen Gesamtkunstwerkes Kugelmugel, bestehend aus Kugelhaus samt Schranken, Wachhäuschen und Ortstafeln sowie aus dem schriftlichen Auftreten Lipburgers als Bürgermeister einer Phantasiegemeinde oder als Organ eines erfundenen Staatsgebildes mit eigenen Briefmarken usw. liegt darin, dass gegen Borniertheit, Engstirnigkeit, irrationale Machtstrukturen, unverhältnismäßige Autoritätsentfaltung und Verbote um der Verbote willen Stellung genommen wird. Die echte Behörde wird dadurch entzaubert, da der gegen sie auftretende Künstler sich ebenfalls Behördencharakter zulegt und so die Absurdität und Unmenschlichkeit der Entfaltung behördlicher Macht auch dort, wo dies nicht rational begründet ist, bloßlegt. Seine Aktivitäten bringen immer wieder ein Warum nicht? zum Ausdruck: Warum nicht ein Kugelhaus statt eines normalen Hauses bauen? Warum nicht annehmen, dass dieses hölzerne Kugelhaus mit nur kleiner Standfläche kein eine Baubewilligung erforderndes Gebäude, sondern ein symbolträchtiges Kunstwerk ist? Warum nicht als besonders legitimierter Amtsträger auftreten, wenn dies die Gegner der geistigen Auseinandersetzung tun könnten? Der Künstler provoziert mit diesem Verhalten die (oft allerdings unvermeidliche) Anwendung von – von ihm für unflexibel und daher inhuman gehaltenen – Gesetzen, was ihn in die Lage versetzt, das unbefriedigende Ergebnis in der Realität demonstrieren zu können (damit gelingt ihm die Überwindung der Gefahr der Musealisierung seines Kunstwerks!). Die Strafjustiz, die Lipburger wegen Amtsanmaßung durch Aufstellen von Ortstafeln verfolgt hat, hat nolens volens ihre Rolle in diesem Gesamtkunstwerk gespielt. […]&lt;br /&gt;
 |Autor=Christoph Mayerhofer&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Mayerhofer |Titel=Die Freiheit der Kunst vor strafrechtlichen Eingriffen |Sammelwerk=[[Österreichische Jurist:innen-Zeitung|Österreichische Juristen-Zeitung]] (ÖJZ) |Band=1984/8 |Datum= |Seiten=197–201 |Fundstelle=Absatz zur „Republik Kugelmugel“ auf Seite 199}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reaktivierung ==&lt;br /&gt;
Im August 2022 wurde bekannt, dass die Unternehmerin Linda Treiber beauftragt wurde, Kugelmugel zu reaktivieren. Laut Medienbericht sollte die „Republik“ ab Frühling 2023 wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bvz.at/oberpullendorf/kunstobjekt-drassmarkterin-als-managerin-des-kugelmugel-im-prater-drassmarkt-wien-kunstobjekt-prater-wiener-prater-linda-treiber-kugelmugel-print-332775997 Draßmarkterin als Managerin des „Kugelmugel“ im Prater.] Auf &amp;#039;&amp;#039;bvz.at&amp;#039;&amp;#039;, 20. August 2022, zuletzt abgerufen am 29. August 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. September 2023 wurde Linda Treiber als „Staatspräsidentin“ vereidigt und mit der Führung der Amtsgeschäfte betraut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krone-2024-05&amp;quot;&amp;gt;[[Kronen Zeitung]], Wien-Ausgabe vom 30. Mai 2024, Seite 29.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;presse2024&amp;quot;&amp;gt;Erich Kocina: [https://www.diepresse.com/18531246/kugelmugel-die-runde-republik-oeffnet-ihre-grenzen Kugelmugel: Die runde Republik öffnet ihre Grenzen.] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juni 2024 wurde Kugelmugel reaktiviert und die „Grenze“ nach Österreich erstmals seit vielen Jahren wieder geöffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Krone-2024-05&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;presse2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Linda Treiber ist mit Stand September 2024 neue Staatspräsidentin. Sie hat mit Nikolaus Lipburger, dem Sohn des Errichters, das Bauwerk ab Herbst 2022 generalsaniert. Die Finanzierung erfolgte ausschließlich aus privaten Mitteln.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrike Dobeš: [https://wien.orf.at/stories/3271849/ Kugelmugel vergibt wieder Staatsbürgerschaft.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;orf.at&amp;#039;&amp;#039;, 8. September 2024, abgerufen am 8. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit September 2024 ist es wieder möglich, die universelle Staatsbürgerschaft zu beantragen. Das Antragsformular befindet sich auf der Homepage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Elke Wikidal: &amp;#039;&amp;#039;Republik Kugelmugel. Kugelhaus und Ministaat im Prater&amp;#039;&amp;#039;. In: Werner Michael Schwarz, Susanne Winkler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Wiener Prater. Labor der Moderne. Politik – Vergnügen – Technik.&amp;#039;&amp;#039;    Birkhäuser, Basel 2024, ISBN 978-3-0356-2855-5, S. 208–211.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kugelmugel}}&lt;br /&gt;
* [https://www.republik-kugelmugel.at/ Webpräsenz von Kugelmugel]&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/atom/14AEC788-0F4-00107-00000F30-14ADFA38/ Edwin Lipburger 2002 in der Österreichischen Mediathek, Dauer: 30 Min.]&lt;br /&gt;
* [https://on.orf.at/video/13919721/13996700/Kugelmugel-Dauerkuriosum-im-Prater TV-Beitrag von 1982: „Ö-Bild“, 1. April 1982]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Mathias Ziegler: [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/nachrichten/chronik/wien-chronik/269988-Kugel-Republik-kontra-Hauptstadt.html Kugel-Republik kontra Hauptstadt.] In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 15. August 2007&lt;br /&gt;
* Gerhard Bitzan: [http://diepresse.com/home/panorama/wien/3852490/Was-macht-ein-Ministaat-mitten-im-Prater Was macht ein Ministaat mitten im Prater?] In: &amp;#039;&amp;#039;diepresse.com&amp;#039;&amp;#039;, 9. August 2014 (Print: 10. August 2014), abgerufen am 15. Februar 2016.&lt;br /&gt;
* Eva Felnhofer: [http://www.stadtbekannt.at/republik-kugelmugel/ Republik Kugelmugel. Die kleinste Republik der Welt.] Auf: &amp;#039;&amp;#039;stadtbekannt.at&amp;#039;&amp;#039;, 14. November 2011, abgerufen am 15. Februar 2016.&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=4fWdkc-ClWM DK8KW: Die Republik Kugelmugel im Wiener Prater – Eine Reportage.] Video (2:06) auf &amp;#039;&amp;#039;youtube.com&amp;#039;&amp;#039;, 31. August 2010, abgerufen am 15. Februar 2016.&lt;br /&gt;
* Praterbeitrag, Stadtmagazin Falter, Seite 45 ([http://schaustellerseelsorge.at/images/praterbeitrag_falter.pdf PDF auf &amp;#039;&amp;#039;schaustellerseelsorge.at&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 25. April 2016)&lt;br /&gt;
* [https://www.tagblatt-wienerzeitung.at/themen/100-jahre-republik/100-jahre-republik-chronik/939285-Die-krumme-Geschichte-der-Republik-Kugelmugel.html Die krumme Geschichte der Republik Kugelmugel.] In: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 8. Jänner 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/55.87/N |EW=16/23/45.89/E |type=building |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wiener Prater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mikronation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunstwerk im öffentlichen Raum in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunst (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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