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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kugelfischartige</id>
	<title>Kugelfischartige - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T13:55:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kugelfischartige&amp;diff=319558&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Gelegenheits-Wikipedianer: Änderungen von ~2026-18992-87 (Diskussion) auf die letzte Version von Haplochromis zurückgesetzt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kugelfischartige&amp;diff=319558&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-27T09:15:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-18992-87&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-18992-87&quot;&gt;~2026-18992-87&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-18992-87&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-18992-87 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Haplochromis&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Haplochromis (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Haplochromis&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zu Informationen über den Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kugelfischartige&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Tetraodontiformes&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Lew Semjonowitsch Berg|Berg]], 1937&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Barschverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Percomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Stachelflosser&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Acanthopterygii&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon4_LinkName  = Acanthomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Acanthomorphata&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Neoteleostei&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterkohorte&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Euteleosteomorpha&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Kohorte&lt;br /&gt;
| Bild             = Tetraodontiformes.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Verschiedene Arten der Kugelfischartigen aus den zehn Familien. Links von oben nach unten: &amp;#039;&amp;#039;[[Triacanthodes anomalus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Triacanthus biaculeatus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Abalistes filamentosus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Thamnaconus hypargyreus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kentrocapros aculeatus]]&amp;#039;&amp;#039;; rechts: &amp;#039;&amp;#039;[[Ostracion immaculatus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Triodon macropterus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039; [[Arothron mappa]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Diodon liturosus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Masturus lanceolatus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Canthigaster valentini 1.jpg|mini|[[Sattel-Spitzkopfkugelfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Canthigaster valentini&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kugelfischartigen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Tetraodontiformes) ({{grcS|τετρα-|[[Griechische Zahlwörter#Altgriechische Zahlwörter|tetra-]]}}  „vier“, {{lang|grc|ὀδόντες|odóntes}} „Zähne“, {{laS|forma}} „Gestalt“), auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kugelfischverwandte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kugelfischähnliche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder mittlerweile veraltet &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haftkiefer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Plectognathi) genannt, sind eine [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der [[Knochenfische]] mit über 430&amp;lt;ref name=&amp;quot;Santinia et al.&amp;quot; /&amp;gt; bekannten Arten. Zu ihnen gehören die [[Drückerfische]] (Balistidae), die [[Feilenfische]] (Monacanthidae), die [[Kofferfische]] (Ostraciidae), die [[Kugelfische]] (Tetraodontidae), die [[Igelfische]] (Diodontidae), die [[Mondfische]] (Molidae) sowie vier weitere, unbekanntere Familien. Sie sind in Bezug auf ihre [[Morphologie (Biologie)|morphologischen]] Merkmale und ihre Lebensweise eine der am meisten diversen Knochenfischordnungen und bewohnen verschiedenste [[Habitat]]e. Mehr als die Hälfte aller Arten ist [[Korallenriff|riffgebunden]], es gibt jedoch auch Bewohner von Seegraswiesen und anderer tropischer Küstenökosysteme, sowie pelagische Formen (Mondfische) und Bewohner der [[Tiefsee]] unter den Kugelfischverwandten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Santinia et al.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der deutsche Name Haftkiefer weist auf die verschmolzenen [[Zwischenkieferknochen]] (Praemaxillare) und [[Maxilla|Kieferknochen]] (Maxillare) sowie einige weitere Modifikationen des Schädels hin, die allen Arten gemein sind und nur in dieser Ordnung vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Äußere Anatomie ===&lt;br /&gt;
Fast alle Kugelfischartigen haben einen gedrungenen, hohen, rautenförmigen, rundlichen oder eckigen und steifen Körper. Die kleinsten Vertreter mit zwei Zentimetern Länge sind der zu den Feilenfischen gehörende &amp;#039;&amp;#039;[[Rudarius minutus]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Zwerg-Kugelfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Carinotetraodon travancoricus&amp;#039;&amp;#039;). Mit einer Länge von 3,30 Metern, einer Höhe von 4 Metern und einem maximalen Gewicht von 2,3 Tonnen ist der [[Mondfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Mola mola&amp;#039;&amp;#039;) nicht nur der größte Kugelfischverwandte, sondern der schwerste Knochenfisch überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Rückenflosse|Rücken-]] und die [[Afterflosse]] stehen einander symmetrisch gegenüber, weit hinten vor der [[Schwanzflosse]]. Sie bilden bei den meisten Kugelfischartigen das Hauptantriebsorgan und sorgen durch wellenförmige, bei den Mondfischen durch paddelartige Bewegungen für den Vortrieb beim (&amp;quot;balistiformen&amp;quot;) Schwimmen. Die Schwanzflosse dient nur der Richtungsänderung. Bei den Mondfischen ist sie nur im Larvenstadium vorhanden und ist bei abgeschlossener [[Metamorphose (Zoologie)|Metamorphose]] durch einen Flossensaum am stumpf endenden Körper ersetzt. Die [[Bauchflosse]]n und dann auch die Beckenknochen fehlen bei den [[Kugelfische]]n, den [[Igelfische]]n, den [[Kofferfische]]n und den Mondfischen. Bei den [[Hornfische]]n, [[Dreistachler]]n, [[Drückerfische]]n und [[Feilenfische]]n sind sie zu einem [[Flossenstachel]] umgewandelt. Den Angehörigen der beiden letztgenannten Familien dienen sie zusammen mit dem Drückermechanismus aus den ersten drei harten Strahlen der Rückenflosse dazu, sich in Verstecken zu verkeilen. Die Afterflosse besitzt generell keine Stachelstrahlen. Die Igelfische schwimmen hauptsächlich durch Undulieren ihrer breiten Brustflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die immer relativ kleinen, runden oder schlitzförmigen Kiemenöffnungen liegen direkt am Brustflossenansatz. Die Verengung der Kiemenöffnung resultiert aus einer Verwachsung der Kiemenmembran mit der Haut des Rumpfes – ein weiteres Merkmal, das alle Kugelfischartige teilen. Das Maul ist klein und mit wenigen kleinen, harten Zähnen besetzt, die aber meist zu Zahnplatten verschmolzen sind, wodurch die Kiefer papageischnabelartigen Charakter (mit nur zwei, drei oder vier kräftigen Zahnplatten bei den Tetraodontoidea) annehmen. Der Körper ist beschuppt (Drückerfische), schuppenlos (Kugelfische), oder die Schuppen sind in große Platten (Kofferfische) oder aufrichtbare Stacheln (Igelfische und viele Kugelfische) umgewandelt. Viele Arten, besonders die in [[Korallenriff]]en lebenden, haben eine sehr bunte, auffallende Zeichnung und Färbung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Innere Anatomie ===&lt;br /&gt;
Ihre [[Wirbel (Anatomie)|Wirbelzahl]] ist mit höchstens 30, meist aber unter 20 die geringste aller Fische; die Kofferfische der Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Ostracion]]&amp;#039;&amp;#039; haben lediglich 14 Wirbel. Wie bereits dargestellt fehlen einigen der Gruppen die Beckenknochen, die gemeinsam mit den Bauchflossen reduziert wurden. Vielen Arten fehlen auch die Rippen. Alle Kugelfischverwandten mit Ausnahme der Mondfische haben eine [[Schwimmblase]]. Das Skelett der [[pelagisch]]en Mondfische ist daher, um Gewicht einzusparen, nur wenig verknöchert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere [[Apomorphie]]n des Schädels neben den verschmolzenen Kieferknochen sind das Fehlen der [[Scheitelbein]]s (Parietale), des [[Nasenbein]]s (Nasale), sowie von drei weiteren Schädelknochen: ([[Extrascapulare]], [[Intercalare]] und [[Infraorbitale]]); auch das [[Seitenlinienorgan]] ist am Kopf nicht mehr vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Von den über 400 Arten bewohnen die meisten die Küsten tropischer Meere an Korallenriffen, einige Arten dringen auch in gemäßigte Breiten vor. Die Mondfische, die Dreistachler sowie einige Drücker- und Kugelfische leben dagegen pelagisch im offenen Ozean. Im [[Mittelmeer]] gibt es eine Art der Drückerfische, einen Feilenfisch, einen Igelfisch, zwei Mondfische, vier Arten Kofferfische und sieben Kugelfische. Der Igelfisch, der Feilenfisch und die beiden Kugelfischarten sind erst in den letzten Jahrzehnten durch den [[Suezkanal]] in das Mittelmeer eingewandert ([[Lessepssche Migration]]) und leben nur im östlichen Mittelmeer, an den Küsten [[Israel]]s, des [[Libanon]] und der südlichen [[Türkei]]. An den deutschen Küsten, in [[Nordsee|Nord-]] und [[Ostsee]] gibt es keine ständig lebenden Kugelfischartigen. Lediglich der Mondfisch (&amp;#039;&amp;#039;Mola mola&amp;#039;&amp;#039;) stößt auf seinen Wanderungen manchmal bis in die westliche Ostsee vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Kugelfischen gibt es Arten, die in den Flussmündungen im [[Brackwasser]] leben; im tropischen [[Südamerika]], in [[Afrika]], [[Indien]] und [[Südostasien]] kommen auch 14 reine [[Süßwasserfisch|Süßwasserformen]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
=== Sozialverhalten ===&lt;br /&gt;
Kugelfischartige sind meistens Einzelgänger und oft sehr aggressiv gegenüber Artgenossen. Einige Drückerfische und Feilenfische leben paarweise. Spitzkopfkugelfische schließen sich oft zeitweise zu Schwärmen von bis zu hundert Tieren zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kugelfischartige können durch Zähneknirschen oder durch Vibrieren der Schwimmblase mit Hilfe spezieller Muskeln Töne erzeugen.&amp;lt;!-- zu welchem Zweck? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ernährung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Orange-lined Triggerfish.jpg|mini|Fressender [[Orangestreifen-Drückerfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Balistapus undulatus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Kugelfischartige ernähren sich von einer Vielzahl [[wirbellose]]r Tiere. Kugelfische, Kofferfische und Drückerfische fressen meist hartschalige bodenbewohnende Tiere wie [[Krebstiere|Krebse]], [[Seeigel]], [[Schnecken]] und [[Muscheln]]. Einige Drückerfische jagen hauptsächlich [[Zooplankton]]. Arten wie die [[Palettenstachler]], die sich ausschließlich von den [[Polyp (Nesseltiere)|Polypen]] der [[Steinkorallen]]-Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Acropora]]&amp;#039;&amp;#039; ernähren, sind Nahrungsspezialisten. [[Spitzkopfkugelfische]] nehmen auch viel pflanzliche Nahrung zu sich. Die im offenen Ozean lebenden Mondfische ernähren sich von [[Gel|gallertartigen]] größeren [[plankton]]ischen Organismen wie [[Quallen]] und [[Salpen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Arothron meleagris by NPS 1.jpg|mini|Aufgeblasener [[Perlhuhn-Kugelfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Arothron meleagris&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Zur Verteidigung, aber auch zum Imponieren und Drohen, vergrößern Kugelfische und Igelfische ihren Körper durch das Aufnehmen von Wasser in eine Aussackung ihres Magens. Sie können sich so kugelförmig aufblähen. Bei den Igelfischen werden dabei die scharfen Stacheln aufrecht fixiert. Die Drückerfische, Feilenfische, Dreistachler und Spitzkopfkugelfische vergrößern ihren Körper durch Ausdehnung eines Hautlappens am Bauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kugelfische, Igelfische, Mondfische und Kofferfische lagern das [[Nervengift]] [[Tetrodotoxin]] in ihre Haut und ihre inneren Organe, vor allem in die [[Leber]] und die [[Gonaden]] ein, das sie für Beutegreifer ungenießbar macht. Kofferfische werden zusätzlich durch [[Pahutoxin]] geschützt, das sie bei Gefahr aktiv ausstoßen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fortpflanzung und Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Die meisten Kugelfischartigen sind [[Freilaicher]], die ihre Eier und Spermien bei der Paarung einfach in das offene Wasser oder, bei Süßwasserbewohnern, zwischen Wasserpflanzen ausstoßen. Einige Kugelfische laichen wie [[Riffbarsche]] auf vorher gesäuberte Steine ([[Substratlaicher]]). Viele Drückerfischarten graben große Gruben in den Bodengrund, in denen sie laichen. Die Jungen werden nach dem Schlupf noch einige Zeit von den Eltern bewacht, bis der [[Dottersack]] aufgezehrt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Äußere Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Kugelfischartigen gehören innerhalb der [[Echte Knochenfische|Echten Knochenfische]] (Teleostei) zu den [[Stachelflosser]]n (Acanthopterygii) und dort zu der großen Gruppe der [[Barschverwandte]]n (Percomorpha). Aufgrund des komplexen Merkmals der zusammengewachsenen Kieferknochen sowie der weiteren kennzeichnenden Merkmale ([[Apomorphie]]n) ist die [[Monophylie]] des [[Taxon]]s unbestritten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Antennarius multiocellatus SI3.jpg|mini|[[Armflosser]] wie der [[Vielfleck-Anglerfisch]] (&amp;#039;&amp;#039;Antennarius multiocellatus&amp;#039;&amp;#039;) sind die nächsten Verwandten der Kugelfischartigen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Benthos|benthischen]] oder [[Bathypelagial|bathypelagischen]] [[Armflosser]] (Lophiiformes), eine Fischgruppe, die wie die Kugelfischartigen in ihrem äußeren Erscheinungsbild stark von der üblichen, stromlinienförmigen Fischgestalt abweicht, sind die [[Schwestergruppe]] der Kugelfischartigen. Die Schwestergruppe der von beiden gebildeten [[Klade]] sind die [[Eberfische]] (Caproidae), die heute in die Ordnung der [[Doktorfischartige]]n (Acanthuriformes) gestellt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Betancur-R&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornburg&amp;amp;Near&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ghezelayagh&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Near&amp;amp;Thacker&amp;quot; /&amp;gt; Da die Acanthuriformes dadurch zu einem [[paraphyletisch]]en [[Taxon]] werden, werden Armflosser und Kugelfischartige in einigen Anfang der 2020er Jahre erschienenen Publikationen als Unterordnungen ebenfalls den Acanthuriformes zugerechnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornburg&amp;amp;Near&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ghezelayagh&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Near&amp;amp;Thacker&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gruppe französischer Ichthyologen fanden 2013 [[Morphologie (Biologie)|morphologische]] Hinweise für die nahe Verwandtschaft der Kugelfischartigen mit den Armflossern in der Weichteilanatomie der zwei Gruppen. Dazu gehören: ein verkürztes Rückenmark, kleine Kiemenöffnungen, abgerundete und relativ weit vorn liegende Nieren, eine kompakte Schilddrüse und eine asymmetrische Leber.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chanetetal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innere Systematik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lactophrys triqueter 1.jpg|mini|[[Perlen-Kofferfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Lactophrys triqueter&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dicotylichthys punctulatus.jpg|mini|[[Igelfisch]]&amp;lt;br /&amp;gt;(&amp;#039;&amp;#039;Triodon macropterus&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kugelfischartigen werden in zehn [[rezent]]e Familien unterteilt, die sechs Unterordnungen zugeteilt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wahrscheinlichen Verwandtschaftsverhältnisse innerhalb der Kugelfischartigen zeigt folgendes [[Kladogramm]]:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcilaetal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klade|style=font-size:85%&lt;br /&gt;
|label1=&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kugelfischartige&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|1={{Klade&lt;br /&gt;
    |label1=Plectocretacoidea&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tyler&amp;amp;Sorbini&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |1={{Klade&lt;br /&gt;
       |1=† Cretatricanthidae&lt;br /&gt;
       |2={{Klade&lt;br /&gt;
          |1=† Protricanthidae&lt;br /&gt;
          |2=† Plectocretacidae&lt;br /&gt;
       }} }}&lt;br /&gt;
    |2={{Klade&lt;br /&gt;
       |1={{Klade&lt;br /&gt;
          |1={{Klade&lt;br /&gt;
             |1=† Moclaybalistidae&lt;br /&gt;
             |label2=Triacanthoidei&lt;br /&gt;
             |2={{Klade&lt;br /&gt;
                |1=[[Hornfische]] (Triacanthodidae)&lt;br /&gt;
                |2=[[Dreistachler]] (Triacanthidae)&lt;br /&gt;
             }} }}&lt;br /&gt;
          |2={{Klade&lt;br /&gt;
             |1={{Klade&lt;br /&gt;
                |1=† Bolcabalistidae&lt;br /&gt;
                |2=† Eospinidae&lt;br /&gt;
                }}&lt;br /&gt;
             |label2=Balistoidei&lt;br /&gt;
             |2={{Klade&lt;br /&gt;
                |1=[[Drückerfische]] (Balistidae)&lt;br /&gt;
                |2=[[Feilenfische]] (Monacanthidae)&lt;br /&gt;
          }} }} }}&lt;br /&gt;
       |2={{Klade&lt;br /&gt;
          |1={{Klade&lt;br /&gt;
             |1={{Klade&lt;br /&gt;
                |1=† Protobalistidae&lt;br /&gt;
                |2=† Spinacanthidae&lt;br /&gt;
                }}&lt;br /&gt;
             |label2=Ostracioidei&lt;br /&gt;
             |2={{Klade&lt;br /&gt;
                |1=[[Aracanidae]]&lt;br /&gt;
                |2=[[Kofferfische]] (Ostraciidae)&lt;br /&gt;
             }} }}&lt;br /&gt;
          |2={{Klade&lt;br /&gt;
             |label1=Triodontoidei&lt;br /&gt;
             |1={{Klade&lt;br /&gt;
                |1=† Eoplectidae&lt;br /&gt;
                |2=[[Dreizahn-Kugelfisch]] (Triodontidae)&lt;br /&gt;
                }}&lt;br /&gt;
             |2={{Klade&lt;br /&gt;
                |label1=Moloidei&lt;br /&gt;
                |1=[[Mondfische]] (Molidae)&lt;br /&gt;
                |label2=Tetraodontoidei&lt;br /&gt;
                |2={{Klade&lt;br /&gt;
                   |1=[[Igelfische]] (Diodontidae)&lt;br /&gt;
                   |2=[[Kugelfische]]&amp;amp;nbsp;(Tetraodontidae)&lt;br /&gt;
 }} }} }} }} }} }} }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Acanthopleurus serratus.JPG|mini|Fossil von &amp;#039;&amp;#039;Acanthopleurus serratus&amp;#039;&amp;#039;, einem ausgestorbenen Dreistachler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Protobalistium imperiale.jpg|mini|Fossil von &amp;#039;&amp;#039;Protobalistium imperiale&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fossilbefund ==&lt;br /&gt;
Der älteste bekannte Kugelfischartige ist &amp;#039;&amp;#039;Plectocretacicus clarae&amp;#039;&amp;#039; aus der [[Kreide (Geologie)|oberen Kreide]] des [[Libanon]], er ähnelt bereits den heutigen Kofferfischen. Aus dem unteren [[Oligozän]] des Nordkaukasus stammt &amp;#039;&amp;#039;Oligobalistes robustus&amp;#039;&amp;#039;, ein Drückerfisch. Die wichtigste Fundstätte ist die norditalienische [[Monte Bolca|Monte-Bolca]]-Formation, die im [[Eozän]] aus Ablagerungen der [[Tethys (Ozean)|Tethys]] entstand. Sie ermöglichte die Beschreibung zahlreicher Arten fossiler Kugelfischartiger, darunter &amp;#039;&amp;#039;Spinacanthus imperialis&amp;#039;&amp;#039; aus der Stammlinie der Drückerfischartigen (Balistoidea), der Dreistachler &amp;#039;&amp;#039;Protacanthodes ombonii&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eolactoria sorbinii&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Proaracana dubia&amp;#039;&amp;#039; ([[Aracaninae|Aracanidae]]), &amp;#039;&amp;#039;Eoplectus bloti&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zignoichthys oblongus&amp;#039;&amp;#039; aus der Stammlinie der Kugelfischartigen (Tetraodontoidea), der Kugelfisch &amp;#039;&amp;#039;Tetraodon pygmaeus&amp;#039;&amp;#039; und der Igelfisch &amp;#039;&amp;#039;Diodon tenuispinus&amp;#039;&amp;#039;. Die Gattungen &amp;#039;&amp;#039;Aluteres&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Monacanthus&amp;#039;&amp;#039;, zu der auch heute lebende Feilenfische gehören, sind aus dem [[Pliozän]] von Fiume [[Marecchia]] in Nordost-Italien überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Albert Frickhinger: &amp;#039;&amp;#039;Fossilien Atlas Fische&amp;#039;&amp;#039;. Mergus-Verlag, Melle, 1999, ISBN 3-88244-018-X&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kugelfischartige und der Mensch ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fugu.Tsukiji.CR.jpg|mini|Fugu auf einem Markt in Japan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fischerei ===&lt;br /&gt;
Wegen der Giftigkeit werden die meisten Arten der Kugelfischartigen nicht befischt. Lediglich einige größere Arten der Drückerfische und die als [[Fugu]] bezeichneten größeren Kugelfische werden gefangen. In [[japan]]ischen Restaurants, die eine spezielle [[Lizenz]] besitzen müssen, wird Fugu als Delikatesse serviert. Bei den Drückerfischen besteht immer die Gefahr einer [[Ciguatera]]-Vergiftung, da sie als Endglieder der Nahrungskette Gifte mit ihrer Nahrung aufnehmen. Igelfische werden gefangen und aufgeblasen präpariert an Touristen verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aquarienhaltung ===&lt;br /&gt;
Die kleineren Arten der im Süß- und Brackwasser lebenden Kugelfische werden im Aquaristikfachhandel hin und wieder als Zierfische verkauft. Sie werden in mit Hölzern und Steinen gegliederten [[Aquarium|Aquarien]] durchaus gehalten, gelten jedoch teilweise als aggressiv gegenüber Artgenossen und anderen Fischen, weshalb die Haltung im [[Artaquarium]] empfohlen wird. Kugelfische werden auch als Prophylaxe gegen Schneckenplagen angesehen. Einige Arten konnten erfolgreich [[Zucht|gezüchtet]] werden, die meisten angebotenen Fische stammen allerdings aus [[Wildfang|Wildfängen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Meerwasseraquaristik]] werden Kugel-, Drücker-, Koffer- und Feilenfische meist nur in reinen Fischaquarien gehalten, da sie oft eine Vielzahl von wirbellosen Tieren fressen. Im Fachhandel werden oft winzige nur 2 bis 4 Zentimeter große Koffer-, Kugel- und Igelfische angeboten, die vom Menschen als niedlich empfunden werden und zum Kauf verleiten sollen. Der potentielle Käufer sollte allerdings wissen, dass die Tiere mindestens 30 Zentimeter lang werden, [[Krebstiere]], [[Weichtiere]] und [[Stachelhäuter]] fressen und nach einiger Zeit mit ihrem papageiartigen Schnabel auch die [[Steinkorallen|Stein-]] und [[Weichkorallen]] zerstören können. Kofferfische können bei Stress oder im Fall ihres Todes ihr [[Hautdrüse|Hautgift]] ausstoßen und den gesamten übrigen Fischbestand töten.&lt;br /&gt;
Spitzkopfkugelfische und einige kleine Feilenfischarten sind aber im Korallenriffaquarium haltbar. Angriffe auf Korallen kommen nur vor, wenn die Tiere zu wenig oder falsch gefüttert werden.&lt;br /&gt;
Alle für das Meerwasseraquarium angebotenen Kugelfischverwandten sind Wildfänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große und bunte Kugel- und Drückerfische sind beeindruckende Bewohner großer, öffentlicher Schauaquarien. In einigen riesigen Aquarien in Japan ([[Kaiyūkan]]-Aquarium in [[Osaka]]) und den USA ([[Monterey Bay Aquarium]]) werden den Besuchern inzwischen auch Mondfische präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
Die Informationen dieses Artikels entstammen zum größten Teil aus den hier angegebenen Quellen:&lt;br /&gt;
* [[Joseph S. Nelson]]: &amp;#039;&amp;#039;Fishes of the World&amp;#039;&amp;#039;. John Wiley &amp;amp; Sons, 2006, ISBN 0-471-25031-7&lt;br /&gt;
* [[Kurt Fiedler (Zoologe)|Kurt Fiedler]]: &amp;#039;&amp;#039;Lehrbuch der Speziellen Zoologie&amp;#039;&amp;#039;. Band II, Teil 2: &amp;#039;&amp;#039;Fische&amp;#039;&amp;#039;. Gustav Fischer Verlag, Jena 1991, ISBN 3-334-00339-6&lt;br /&gt;
* [[Rudie H. Kuiter]], [[Helmut Debelius]]: &amp;#039;&amp;#039;Atlas der Meeresfische&amp;#039;&amp;#039;. Kosmos-Verlag, 2006, ISBN 3-440-09562-2&lt;br /&gt;
* [[Hans A. Baensch]], Robert Patzner: &amp;#039;&amp;#039;Mergus Meerwasser-Atlas&amp;#039;&amp;#039;. Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Non-Perciformes (Nicht-Barschartige)&amp;#039;&amp;#039;. Mergus-Verlag, Melle 1999, ISBN 3-88244-116-X&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;Urania Tierreich, Fische, Lurche, Kriechtiere&amp;#039;&amp;#039;. Urania-Verlag, 1991, ISBN 3-332-00491-3&lt;br /&gt;
* Keiichi Matsuura: &amp;#039;&amp;#039;Taxonomy and systematics of tetraodontiform fishes: a review focusing primarily on progress in the period from 1980 to 2014&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ichthyological Research&amp;#039;&amp;#039;, Januar 2015, Volume 62, Issue 1, [[doi:10.1007/s10228-014-0444-5]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Tetraodontiformes|Kugelfischartige}}&lt;br /&gt;
* {{fishbase|Ordnung=Tetraodontiformes}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arcilaetal&amp;quot;&amp;gt;Dahiana Arcila, R. Alexander Pyrona, James C. Tyler, Guillermo Ortí, Ricardo Betancur-R.: [https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S1055790314003625 &amp;#039;&amp;#039;An evaluation of fossil tip-dating versus node-age calibrations in tetraodontiform fishes&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Molecular Phylogenetics and Evolution&amp;#039;&amp;#039;, Oktober 2014; [[doi:10.1016/j.ympev.2014.10.011]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Betancur-R&amp;quot;&amp;gt;Ricardo Betancur-R, Edward O. Wiley, Gloria Arratia, Arturo Acero, Nicolas Bailly, Masaki Miya, Guillaume Lecointre und Guillermo Ortí: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic classification of bony fishes.&amp;#039;&amp;#039; BMC Evolutionary Biology, BMC series – Juli 2017, [[DOI: 10.1186/s12862-017-0958-3]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Chanetetal&amp;quot;&amp;gt;Bruno Chanet, Claude Guintard, Eric Betti, Cyril Gallut, Agnes Dettaï, Guillaime Lecointre: &amp;#039;&amp;#039;Evidence for a close phylogenetic relationship between the teleost orders Tetraodontiformes and Lophiiformes based on an analysis of soft anatomy.&amp;#039;&amp;#039; Cybium International Journal of Ichthyology, Juli 2013, [[doi: 10.26028/cybium/2013-373-006]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dornburg&amp;amp;Near&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alex Dornburg und Thomas J. Near: &amp;#039;&amp;#039;The Emerging Phylogenetic Perspective on the Evolution of Actinopterygian Fishes.&amp;#039;&amp;#039; Annual Review of Ecology, Evolution, and Systematics, Vol. 52:427-452 (November 2021), [[doi: 10.1146/annurev-ecolsys-122120-122554]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ghezelayagh&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ava Ghezelayagh, Richard C. Harrington, Edward D. Burress, Matthew A. Campbell, Janet C. Buckner, Prosanta Chakrabarty, Jessica R. Glass, W. Tyler McCraney, Peter J. Unmack, Christine E. Thacker, Michael E. Alfaro, Sarah T. Friedman, William B. Ludt, Peter F. Cowman, Matt Friedman, Samantha A. Price, Alex Dornburg, Brant C. Faircloth, Peter C. Wainwright, Thomas J. Near: &amp;#039;&amp;#039;Prolonged morphological expansion of spiny-rayed fishes following the end-Cretaceous.&amp;#039;&amp;#039; Nature Ecology &amp;amp; Evolution (Juli 2022), [[doi: 10.1038/s41559-022-01801-3]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Near&amp;amp;Thacker&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Thomas J. Near, Christine E. Thacker: &amp;#039;&amp;#039;Phylogenetic classification of living and fossil ray-finned fishes (Actinopterygii).&amp;#039;&amp;#039; Bulletin of the Peabody Museum of Natural History 65. https://zenodo.org/record/8352027&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Santinia et al.&amp;quot;&amp;gt;Francesco Santinia, Laurie Sorenson, Michael E. Alfaro: &amp;#039;&amp;#039;A new phylogeny of tetraodontiform fishes (Tetraodontiformes, Acanthomorpha) based on 22 loci.&amp;#039;&amp;#039; Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 69, Issue 1, Oktober 2013, S. 177–187, [[doi:10.1016/j.ympev.2013.05.014]], {{ISSN|1095-9513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tyler&amp;amp;Sorbini&amp;quot;&amp;gt;James C. Tyler, Lorenzo Sorbini (1996): &amp;#039;&amp;#039;New Superfamily and Three New Families of Tetraodontiform Fishes from the Upper Cretaceous: The Earliest and Most Morphologically Primitive Plectognaths.&amp;#039;&amp;#039; Smithsonian Contributions to Paleobiology. 82 (82): 1–59. [[doi:10.5479/si.00810266.82.1]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Lesenswert|2. November 2007|38518974}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesprochene Version&lt;br /&gt;
|datei      = De-Kugelfischverwandte-article.ogg&lt;br /&gt;
|länge      = 18:22&lt;br /&gt;
|größe      = 8,1 MB&lt;br /&gt;
|sprecher   = Blik&lt;br /&gt;
|geschlecht = männlich&lt;br /&gt;
|dialekt    = Hochdeutsch&lt;br /&gt;
|version    = 198679805&lt;br /&gt;
|datum      = 2020-04-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kugelfischartige| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Gelegenheits-Wikipedianer</name></author>
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