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	<title>Kuefstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PerfektesChaos: tk k</title>
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		<updated>2025-11-26T18:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;tk k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kuefstein-Wappen MK1904.jpg|mini|hochkant|Stammwappen von [[Otto Hupp]] im Münchener Kalender von 1904]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hans Ludwig von Kuefstein.jpg|mini|hochkant|[[Johann Ludwig von Kuefstein]] (1587–1656), Gesandter, Dichter, [[Vicedominus|Vicedom]] für Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Josef Neugebauer Bildnis Franz Graf Kuefstein.jpg|mini|hochkant|[[Franz Seraphin von Kuefstein]], erbliches Mitglied des Herrenhauses von 1861 bis 1871, gemalt von [[Josef Neugebauer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Greillenstein Schloss.jpg|mini|[[Schloss Greillenstein]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuefstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Kuefsteiner, Kuofstein, Kuffstain&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[österreichischer Adel|österreichisches Adelsgeschlecht]], das dem [[Hochadel]] angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Familie stammte vermutlich aus [[Tirol]] ([[Kufstein]]), 1180 wird &amp;#039;&amp;#039;Sigihart de Kuofstein&amp;#039;&amp;#039; genannt. Um 1300 erscheinen die &amp;#039;&amp;#039;Kuffstainer&amp;#039;&amp;#039; in [[Niederösterreich]] und nach 1400 in [[Wien]]. 1602 stieg sie in den [[Freiherr]]en-, 1634/48 unvollendet durch das Ableben Kaiser Ferdinand&amp;amp;nbsp;II. beziehungsweise 1654 durch die Bestätigung der unvollendeten Ausfertigung durch Kaiser Ferdinand&amp;amp;nbsp;III. in den [[Reichsgraf]]enstand auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den bedeutendsten Mitgliedern der Familie gehörte [[Johann Ludwig von Kuefstein]] (1582–1656), auch &amp;#039;&amp;#039;Hans Ludwig&amp;#039;&amp;#039; genannt, Sohn des [[Johann Georg III. von Kuefstein]], Freiherrn von Greillenstein (1536–1603),&amp;lt;ref name=&amp;quot;NömuseumKuefstein&amp;quot;&amp;gt;{{Nömuseum|person|kuefstein|Freiherr Hans Georg&amp;amp;nbsp;III. von Kuefstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der Anna von Kirchberg (1559–1615). Er war Gesandter Kaiser [[Ferdinand II. (HRR)|Ferdinands&amp;amp;nbsp;II.]] in [[Konstantinopel]]. Als solcher erreichte er einen 30 Jahre dauernden Waffenstillstand bei Sultan [[Murad IV.]] Dafür wurde er [[Vicedominus|Vicedom]] (vergleichbar dem heutigen [[Landeshauptmann]]) für [[Landeshauptmann von Oberösterreich|Oberösterreich]] und 1624 erblicher Oberst-Erbland-Silberkämmerer. Er wirkte auch als Dichter und Romanübersetzer. 1634 wurde er in den Reichsgrafenstand erhoben und zugleich [[geheimer Rat]]. Hans Ludwig war in erster Ehe mit Maria [[Herren von Graben|Grabner]] von [[Schloss Rosenburg (Niederösterreich)|Rosenburg]] (1589–1623) und in zweiter Ehe mit Susanna Eleonora von [[Stubenberg (Adelsgeschlecht)|Stubenberg]] (1602–58) verheiratet. Aus zweiter Ehe entstammten die Kinder Gottlieb, Gotthilf, Anna Dorothea, Eleonora, Constantia, Susanna Maria, Theresia, Lobgott, Ehrgott, Gotttrau, Preisgott, Diengott, Gottwill, Johanna Ludwiga und Hilfgott.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.univie.ac.at/Geschichte/wienerhof/wienerhof2/datenblaetter/kuefstein_hl1.htm Eintrag zu Hans Ludwig von Kuefstein.] Universität Wien, Wiener Hof.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur [[Konversion (Religion)|Konversion]] (1627) Hans Ludwigs zum katholischen Glauben war die Familie protestantischen Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Georg (1645–1699), Stifter des Familien-[[Fideikommiss]]es Greillenstein, erwarb 1683 durch Heirat mit der Tochter des österreichischen Hofkanzlers Leopold von Hocher die Herrschaft [[Burg Hohenkrähen]] in Schwaben, die sein Sohn 1747 verkaufte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens um 1700 tritt die Familie auch in [[Salzburg]] in Erscheinung. Dort lebten Hilfgott und Preisgott Grafen von Kuefstein, beides Söhne des vorgenannten Hans Ludwig Grafen von Kuefstein und der Susanna Eleonora zu Stubenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hilfgott Graf von Kuefstein (* 1643, † 13. Dezember 1713) war Geheimer Rat des [[Erzbischof von Salzburg|Erzbischofs von Salzburg]], [[Stadtkommandant]] und Kriegsratsdirektor. Preisgott I. Graf von Kuefstein (* 20. Februar 1637 oder 1746;&amp;lt;ref name=&amp;quot;genPreisg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.geneall.net/D/per_page.php?id=1797686 Preisgott I., Graf von Kuefstein.] geneall.net&amp;lt;/ref&amp;gt; † 19. Jänner 1701), zu Hartheim, Weidenholz und Anif, war salzburgischer Oberjägermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eines von vier mediatisierten österreichischen Adelsgeschlechtern hatte die Familie einen erblichen Sitz im [[Herrenhaus (Österreich)|Herrenhaus]], dem Oberhaus des [[Reichsrat (Österreich)|österreichischen Reichsrates]]. [[Franz Seraphin von Kuefstein]] war erbliches Mitglied des Herrenhauses von 1861 bis 1871.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Lorenz von Kuefstein|Hans Lorenz (I.)]] Kuefsteiner (1496–1547), königlicher Rat, Landuntermarschall von Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg III. von Kuefstein]] (1536–1603), niederösterreichischer Vicedom&amp;lt;ref name=&amp;quot;NömuseumKuefstein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Ludwig von Kuefstein]] (1582–1656), [[Landeshauptmann von Oberösterreich]]&lt;br /&gt;
* [[Matia Elisabeth von Kuefstein]] (1641–1699), Oberin im [[Klarissenkloster Hall in Tirol]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Heinrich von Kuefstein]] (1643–1683), Oberst eines Dragonerregiments (später [[k.u.k. Dragonerregiment „Eugen Prinz von Savoyen“ Nr. 13]])&lt;br /&gt;
* [[Hilfgott von Kuefstein]] (1643–1713), Geheimer Rat des Erzbischofs von Salzburg, Stadtkommandant und Kriegsratdirektor&lt;br /&gt;
* [[Johann Paul von Kuefstein]] (1673–1719), Generalfeldwachtmeister&lt;br /&gt;
* [[Johann Karl Jakob von Kuefstein]] (1679–1717), kaiserlicher Kämmerer und Regent in Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Johann Ferdinand I. von Kuefstein|Johann Ferdinand&amp;amp;nbsp;I. Graf von Kuefstein]] (1688–1755), Diplomat, Vizehofkanzler und Statthalter von Niederösterreich&lt;br /&gt;
* [[Johann Anton von Kuefstein]] (1688–1745), kaiserlicher Generalfeldwachtmeister, Stifter einer Nebenlinie der Greilenstein’schen Linie&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLKÖ|Kuefstein, Johann Anton Graf von|13|315|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Preisgott von Kuefstein]] († 1750), kaiserlicher Generalfeldwachtmeister&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLKÖ|Kuefstein, Preisgott Graf|13|317|}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johann Ferdinand III. von Kuefstein]] (1752–1818), k. k. Kämmerer, Stadthauptmann von Wien&lt;br /&gt;
* [[Franz Seraphin von Kuefstein]] (1794–1871), Geheimer Rat und Obersthofmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besitztümer ==&lt;br /&gt;
[[Schloss Greillenstein]] ist ein [[Renaissance]]-Schloss im Ort [[Greillenstein]] in der [[niederösterreich]]ischen Gemeinde [[Röhrenbach (Niederösterreich)|Röhrenbach]]. Es befindet sich seit 1534 im Besitz der Familie und ist der Öffentlichkeit zugänglich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.55plus-magazin.net/php/adelssitze_in_oesterreich_familie_kuefstein_und_schloss_greillenstein_im_waldviertel,17022,15206.html Adelssitze in Österreich: Familie Kuefstein und Schloss Greillenstein im Waldviertel] auf www.55plus-magazin.net&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweise gehörten der Familie auch [[Schloss Anif]], [[Schloss Schwertberg]] (phasenweise 1626–1748), [[Burgruine Windegg|Burg Windegg]] (1675 bis etwa 1746), [[Harter Schlössel|Schloss Hart]] (1676 bis etwa 1748), [[Schloss Burgschleinitz]] (1624–1934), Schloss Spitz und [[Schloss Viehofen]] (1745–2003).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
=== Stammwappen von 1599 ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]] des Stammwappens von 1599: &amp;#039;&amp;#039;In rotem Feld einen nackten [[Mohr (Heraldik)|Mohren]] mit einer Goldkrone am Kopf, einem Schwert in der rechten Hand, die linke Hand in die Seite setzend, auf einem einfachen gelben Hügel stehend; oben auf dem gekrönten Helm steht der Mohr zwischen zwei geteilten Adlerflügeln, der vordere ist oben rot, unten weiß, der hintere oben weiß, unten rot.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erklärung: Das Wappen könnte auf die Teilnahme an einem Kreuzzug hindeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thomas Jorda |url=http://www.noen.at/news/gesellschaft/-Ohne-Duenkel;art5308,7662 |titel=„Ohne Dünkel“ |werk=Adel verpflichtet: eine Serie der NÖN |hrsg=Niederösterreichische Nachrichten |datum=2010-09-27 |offline=1 |archiv-url= |archiv-datum= |abruf=2012-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grafenwappen von 1654 ===&lt;br /&gt;
Blasonierung des Grafenwappens von 1654: &amp;#039;&amp;#039;Geviertes Wappen mit [[Herzschild]], Feld 1 und 4 in Schwarz eine goldene [[Rose (Heraldik)|Rose]], Feld 2 und 3 geteilt, im zweiten Feld oben rot unten Silber, im dritten Feld umgekehrt (oben Silber, unten rot); in beiden Feldern ist mittig eine nach unten gerichtete goldene Dryangel [&amp;lt;nowiki /&amp;gt;[[Triangel (Heraldik)|Triangel]]], mit je einer goldenen Kugel an den Spitzen; das Herzschild mittig zeigt das Stammwappen, der Mohr hat aber einen mit gelbem Schurz, Ohrgehänge aus Perlen und steht auf einem dreifachen Hügel; auf dem Schild die Grafenkrone, darauf drei gekrönte Helme, der erste mit einem grünen Palmenbaum mit hängenden Blättern und gelben Früchten, mittig der oben beschriebene Mohr mit den zwei Adlerflügeln, der dritte Helm zeigt einen weißen Turban mit roter Kappe hinten mit einem schwarzen Reiherbusch bestückt; die Helmdecken sind rechts weiß (silber) und rot, links schwarz und gold.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;180&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   COA Kuefsteiner.png|Stammwappen in [[Siebmachers Wappenbuch]] 1605&lt;br /&gt;
   Wappen der Grafen von Kuefstein 1654.png|Wappen der Grafen von Kuefstein 1654&lt;br /&gt;
   Waidhofen Thaya Pfarrkirche - Hochaltar 8b Wappen.jpg|Wappen der Kuefstein (Waidhofen/Thaya, Pfarrkirche)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammliste ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Stammliste der Kuefstein}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Grafen-Häuser der Gegenwart in heraldischer, historischer und genealogischer Beziehung.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, T.O. Weigel, Leipzig 1852, S. 485–487; {{archive.org |deutschegrafenha01knes |Blatt=n497}}.&lt;br /&gt;
* [[Corbinian Gärtner]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Verfassung des im Jahre 1701 für den Salzburger Adel errichteten, militärischen Ruperti-Ritter-Ordens&amp;#039;&amp;#039;. Mayrische Buchhandlung, Salzburg 1802, S. 189 (Nr. IX) und 193 (Nr. XXV); {{archive.org |bub_gb_satAAAAAcAAJ |Blatt=n200}}.&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kuefstein, die Grafen, Genealogie und Geschichte|13|312|314|}}&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Kuefstein, die Grafen, Wappen|13|317|317|}}&lt;br /&gt;
* Karl Graf von Kuefstein: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Familiengeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 4 Bände. Wilhelm Braumüller, K. K. Universitätsbuchhandlung, Wien / Leipzig 1908–1928.&lt;br /&gt;
* [[Franz Martin]]: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: 39. Lasser von Lasseregg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, 1937, Band 77, S. 135–138, hier S. 138 (= Derselbe: &amp;#039;&amp;#039;[[Hundert Salzburger Familien]]&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], Salzburg 1946, S. 171–175).&lt;br /&gt;
* {{NDB |Autor=[[Georg Heilingsetzer]] |Lemma=Kuefstein Grafen von |Band=13 |Seite=183 |GND= |GNDfehlt=1 |SFZ=124118}}&lt;br /&gt;
* Carl Eduard Vehse: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Höfe seit der Reformation: Die Mediatisirten&amp;#039;&amp;#039;. S. 279 ff., XVI Das Haus der Grafen Kuefstein; [https://books.google.de/books?id=V8cYytkYDwkC&amp;amp;pg=PA279 books.google.de]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen Kuefstein&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Adelszeitung: Organ des Adels der Österreichisch-Ungarischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;. [https://books.google.de/books?id=8ouOAcBPgaUC&amp;amp;pg=PA9 books.google.de]&lt;br /&gt;
* Johann Lichtenberge: &amp;#039;&amp;#039;Grabmäler zu Maria Laach am Jauerling&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;Berichte und Mitteilungen des Altertums-Vereines zu Wien&amp;#039;&amp;#039;, 1859, Band 3, S. 11 ff. [https://books.google.de/books?id=kRlpAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA111 books.google.de]&lt;br /&gt;
* [[Franz Karl Wißgrill]]: &amp;#039;&amp;#039;Schauplatz des landsässigen Nieder-Oesterreichischen Adels von Herren- und Ritterstande&amp;#039;&amp;#039;. Band 5.  S. 300 ff.; [https://books.google.de/books?id=kiHWlVIgRF4C&amp;amp;pg=PA300 books.google.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kuefstein family|Kuefstein}}&lt;br /&gt;
* [https://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.k/k902113.htm Kuefstein, Adelsgeschlecht.] aeiou.at&lt;br /&gt;
* [https://genealogy.euweb.cz/austria/kuefstein1.html Kuefstein.] genealogy.euweb.cz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129211060|VIAF=52761886}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuefstein| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PerfektesChaos</name></author>
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