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	<title>Kuckum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kuckum&amp;diff=551340&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni am 31. Januar 2026 um 10:28 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-31T10:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Erkelenz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/04/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 06/23/27/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 78 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 336&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 41812&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02164&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Tagebau Garzweiler deutsch 2023.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage Kuckums im Abbaugebiet Garzweiler&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kuckum 2018.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick über Kuckum im Januar 2018&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuckum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Heinsberg]] und seit 1972 ein Ortsteil der [[Erkelenz|Stadt Erkelenz]]. Das Dorf lag im geplanten Abbaugebiet des [[Tagebau Garzweiler|Braunkohletagebaues Garzweiler II]] und wurde seit Dezember 2016 nach [[Kuckum (neu)]] nördlich von Erkelenz umgesiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Matthias Schwarzer: [https://www.nw.de/nachrichten/thema/22026144_Abriss-fuer-den-Bergbau-Immerath-ist-nicht-das-letzte-Dorf-das-stirbt.html &amp;#039;&amp;#039;Abriss für den Bergbau: Immerath ist nicht das letzte Dorf, das stirbt&amp;#039;&amp;#039;], 9. Januar 2018 in der [[Neue Westfälische|NW]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2022 wurde beschlossen, ab 2030 in NRW keine Braunkohle mehr für die Stromerzeugung einzusetzen. Die Vorkommen unter dem Dorf sollen daher nicht genutzt werden, weshalb es erhalten bleiben kann.&amp;lt;ref&amp;gt;tagesschau.de: [https://web.archive.org/web/20221004095309/https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/rwe-kohleausstieg-105.html &amp;#039;&amp;#039;RWE zieht Braunkohle-Ausstieg auf 2030 vor&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 4. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kuckum liegt in der [[Jülicher Börde|Erkelenzer Börde]]. Der Ort liegt am nördlichen Talrand der Niers in einer Höhe von 76–78&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]], das Gelände fällt im Süden leicht zur Niers ab, im Norden steigt es bis zu 84&amp;amp;nbsp;m über NN an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Kuckum liegt östlich von Erkelenz.&lt;br /&gt;
Im Nordosten liegt [[Wanlo]] (Stadt [[Mönchengladbach]]), im Osten [[Keyenberg]], im Süden [[Unterwestrich|Oberwestrich]] und [[Unterwestrich]], im Westen [[Venrath|Kaulhausen]], im Nordwesten [[Venrath]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Niers kuckum.jpg|mini|Die [[Niers]] kurz hinter ihrer Quelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Kuckum befindet sich das Quellgebiet der [[Niers]]. „Die Niers entspringt in Kuckum bei Wanlo in einem Ziegenstall.“ So lernten es die Kinder noch in den 1930er und 1950er Jahren in der Schule. Tatsächlich liegt der Nullpunkt der Niers in Kuckum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In verschiedenen Büchern findet man Hinweise auf weitere Quellen und Zuflüsse der Niers. So schreibt Norbert Banritzer in der von der Stadt Erkelenz herausgegebenen Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Kulturlandschaft Erkelenzer Börde. Gestaltete Heimat&amp;#039;&amp;#039;: „Die Niers besaß in den Weihern des Zourshofes und im Talgraben zwischen Unterweststrich und Kuckum zahlreiche Quellen. Am bekanntesten war der ‚Klocken Sprung&amp;#039;… Neben den Quellen versorgte u.&amp;amp;nbsp;a. auch die [[Köhm]] die Niers mit Wasser.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das älteste Schriftzeugnis, welches die Niers erstmals erwähnt, stammt aus der Römerzeit. Es handelt sich hierbei um einen [[Weihestein|Votivstein]] für die [[Matronae Nersihenae|Matronen Nersihenae]]. Aus dieser ersten urkundlichen Erwähnung der Niers wird 855 n. Chr. zunächst NERSE, später NIERS. Der Stein gehört heute zum Fundus des [[LVR-Landesmuseum Bonn|Rheinischen Landesmuseums Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Siedlungsform ===&lt;br /&gt;
Kuckum entwickelte sich als [[Straßendorf]] im Norden, parallel der nahen Niers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mairie de kuckum.jpg|mini|Mairie de Kuckum, 1806]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1385 gehörte Kuckum zum [[Dingstuhl]] [[Wanlo]] im [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]] [[Kaster]] des [[Herzogtum Jülich|Herzogtums Jülich]]. Diese Zugehörigkeit blieb bis 1794 bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. April 1758 zerstörte eine Feuersbrunst fast den gesamten Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der französischen Herrschaft von 1794 bis 1814 wurde die [[Mairie]] Kuckum im Kanton Erkelenz errichtet. Sie bestand aus den Orten Berverath, [[Borschemich]], Kaulhausen, [[Keyenberg]], Kuckum, Venrath und Westrich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuckum gelangte 1815 zum Königreich [[Preußen]]. Die ehemalige Mairie Kuckum wurde aufgehoben. Die bisherigen Orte dieser Mairie wurden in die neu gebildete [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeisterei]] Keyenberg im [[Kreis Erkelenz|Landkreis Erkelenz]] eingegliedert – aber ohne Kuckum. Das Dorf kam zur Bürgermeisterei Wanlo im [[Kreis Grevenbroich|Landkreis Grevenbroich]]. Im Jahre 1934 wurden Kuckum und Wanlo in die Gemeinde [[Wickrath]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Februar 1945 nahmen während der [[Operation Grenade]] amerikanischen Soldaten des 175. Regiments der 29. US-Infanterie Division das Dorf ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1972 wurde Kuckum aus der Gemeinde Wickrath aus- und in die Stadt Erkelenz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=307}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umsiedlung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuckum protest.jpg|mini|Protestschild am westlichen Ortseingang von Kuckum gegen Rheinbraun (heutige [[RWE Power]])]]&lt;br /&gt;
Kuckum liegt im ursprünglich geplanten Abbaugebiet des von [[RWE Power]] betriebenen Tagebau Garzweiler. Zusammen mit [[Keyenberg]], [[Berverath]], [[Oberwestrich]] und [[Unterwestrich]] bildete Kuckum die dritte Umsiedlungsphase im Plangebiet Garzweiler II. Die fünf Orte wurden seit 2016 gemeinsam an einen Standort nördlich von Erkelenz, direkt angrenzend an [[Borschemich (neu)]], umgesiedelt. Der Umsiedlungsort für Kuckum heißt [[Kuckum (neu)]].&lt;br /&gt;
Die politische Entscheidung über die Weiterführung des Tagebaus Garzweiler wurde im März 2021 bis Ende 2026 ausgesetzt. Im Oktober 2022 entschied RWE, die Kohlevorkommen unter dem Ort nicht zu erschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Beschluss des Rates der Stadt Erkelenz vom 14. Mai 2025 wird der Ort ab dem 1. Juli 2026 von Kuckum in Alt-Kuckum umbenannt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{internetquelle |titel=Entscheidung gefallen - Neue Namen für Erkelenzer Kohledörfer |url=https://rp-epaper.s4p-iapps.com/artikel/1295644/35445393# |autor=Christos Pasvantis |datum=2025-05-14 |werk=Rheinische Post - Erkelenzer Zeitung |abruf=2025-05-15 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
Einwohnerzahlen der Ortschaft Kuckum (Einwohnerzahlenentwicklung durch die Umsiedlung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr !! Ew.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|468&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2009&lt;br /&gt;
|472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2010&lt;br /&gt;
|487&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|484&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012&lt;br /&gt;
|476&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013&lt;br /&gt;
|455&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014&lt;br /&gt;
|465&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2015&lt;br /&gt;
|461&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || 453&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 439&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 404&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 291&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 228&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|208&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022&lt;br /&gt;
|310&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Verschiedene Schreibweisen des Ortsnamens liegen vor. 1300 &amp;#039;&amp;#039;Kucheym&amp;#039;&amp;#039;, 1398 &amp;#039;&amp;#039;Kocheim&amp;#039;&amp;#039;, 1456 &amp;#039;&amp;#039;Kuckhem&amp;#039;&amp;#039;, 1470 &amp;#039;&amp;#039;Koukkum&amp;#039;&amp;#039;, 1474 &amp;#039;&amp;#039;Kockem&amp;#039;&amp;#039;, 1535 &amp;#039;&amp;#039;Kuckum&amp;#039;&amp;#039;, 1557 &amp;#039;&amp;#039;Cocheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:C Sgrothen Atlas 1557.jpg|Sgrothens Atlas des Herzogtums Geldern von 1557]]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Der Ortsname besteht aus dem Wort Kuch- oder Kuck und dem Grundwort -heim. Das Beiwort leitet sich von dem althochdeutschen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Gug&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gugo&amp;#039;&amp;#039; ab. Die -heim Ortsnamen stammen aus der ältesten [[Fränkisches Reich|fränkischen]] Landnahmezeit. Orte aus dieser Periode wurden schon im 6. Jahrhundert gegründet. Kuckum bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Heim des Gugo&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kuckumer Windmühle ===&lt;br /&gt;
Die [[Windmühle]] lag an der Straßenkreuzung Kuckum-Venrath Lützerath-Venrath. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde sie errichtet und 1901 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche kuckum.jpg|mini|[[Herz-Jesu-Kirche (Kuckum)|Kuckumer Kirche]]]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Herz-Jesu-Kirche (Kuckum)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung ist mehrheitlich [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]]. Kuckum gehörte bis 1923 zur Pfarre [[Wanlo]]. 1535 wurde erstmals eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] erwähnt. Standort war ein kleiner Platz auf der Dorfstraße an der Einmündung des Westricher Weges. 1794, noch vor dem Einmarsch der französischen Revolutionstruppen, wurde sie neu erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine größere Kirche zu erstellen, wurde 1888 ein Kapellenbauverein gegründet. Die Kapelle wurde abgerissen und an gleicher Stelle eine [[Neugotik|neugotische]] Kirche erbaut. 1890 wurde der Grundstein gelegt, die Kirche wurde 1891 schon benutzt und am 16. Mai 1893 geweiht. Am 10. Juli 1921 bekam Kuckum einen eigenen Pfarrrektor. Am 7. März 1923 wurde Kuckum zur Kapellengemeinde mit eigener Vermögensverwaltung erhoben. Seit dem 1. Januar 2010 wurde die Kapellengemeinde mit weiteren Pfarrgemeinden zur Pfarrgemeinde St. Maria und Elisabeth Erkelenz fusioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche ist wie ihr Vorgängerbau, die Kapelle, dem [[Heiliges Kreuz|Heiligen Kreuz]] geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde ein Friedhof eingeweiht, bis dahin wurde der Friedhof in [[Wanlo]] benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelischen Einwohner gehören zur Kirchengemeinde [[Wickrathberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Barock]]es [[Flurkreuz|Wegekreuz]] von 1725 an der ehemaligen Kuckumer Mühle&lt;br /&gt;
* Die [[Statue]]n St. [[Maria Magdalena]] und [[Jesus Christus]] an der Kuckumer Quelle wurden 1966 als private Gedenkstätte errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Kuckum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Schützen- und Heimatfest&lt;br /&gt;
* Das Oktoberfest im Doppelfestzelt hat einen legendären Ruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* SV Niersquelle Kuckum 1927&lt;br /&gt;
* St. Antonius-Schützenbruderschaft Kuckum 1909&lt;br /&gt;
* Angelfreunde Kuckum e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kuckum-Bushaltestelle.jpg|mini|Bushaltestelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Freiwillige Feuerwehr]] Erkelenz hat eine Löschgruppe in Kuckum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinie EK1 der [[WestVerkehr]] verbindet Kuckum wochentags mit Erkelenz, [[Keyenberg]] und [[Holzweiler (Erkelenz)|Holzweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem verkehrt der Multi-Bus seit dem 9. Juni 2024 kreisweit erweitert und zu einheitlichen Bedienzeiten. Mehr Informationen gibt es bei WestVerkehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|EK1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Egidius Post (* 25. Juli 1891 in Köln; † 20. März 1965 in Wickrath) war über 40 Jahre Lehrer an der einklassigen Volksschule. Er war Ortsvorsteher von Kuckum und der erste Bürgermeister nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Am 18. Dezember 1957 erhielt er das [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz]]. In Kuckum ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Dr. med. Heinrich Heinrichs (* 6. April 1865 in Kuckum; † 18. Januar 1948 in Kuckum) ließ sich 1897 in seinem Geburtsort als Landarzt nieder. In Kuckum ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Ohlert (* 30. August 188x in [[Engelgau]]/[[Kreis Schleiden]]; † 22. Juni 1967 in Wickrath) war von 1923 bis 1963 Pfarrer in Kuckum gewesen. In Kuckum ist eine Straße nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
* Helmut Clever bekam 2004 als zweiter Kuckumer das Bundesverdienstkreuz für sein Engagement und seine Leistungen im Vereinsleben. Helmut Clever ist Ehrenvorsitzender des SV Niersquelle Kuckum. Der Kuckumer Fußballplatz trägt den Namen „Helmut-Clever-Stadion“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Im August 1998 erlangte Kuckum bundesweite Berühmtheit. Es gelang dem [[Rotnackenwallaby]] „Manni“, aus seinem Gehege im [[Tierpark Bad Pyrmont|Bad Pyrmonter Tierpark]] zu entwischen. Das Beuteltier schaffte es in den folgenden Tagen, zeitgleich in Bad Pyrmont, Chemnitz und in Kuckum gesehen zu werden. Schließlich wurde Manni in einem Feld bei Kuckum von seinen Verfolgern gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl L. Mackes: &amp;#039;&amp;#039;Erkelenzer Börde und Niersquellgebiet&amp;#039;&amp;#039;. Schriftenreihe der Stadt Erkelenz Nr. 6, Mönchengladbach 1985.&lt;br /&gt;
* Josef Schophoven: &amp;#039;&amp;#039;Doktor, Lehrer, Pfarrer. Drei Persönlichkeiten prägten Kuckum für viele Jahrzehnte&amp;#039;&amp;#039;. In: Aus der Geschichte des Erkelenzer Landes, Erkelenz 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kuckum.de/ Kuckum.de]&lt;br /&gt;
* [http://garzweiler.com/kuckum/ Infoseite „Kuckum“] auf garzweiler.com&lt;br /&gt;
* [https://www.erkelenz.de/wirtschaft-strukturwandel/braunkohlenangelegenheiten/umsiedlung-keyenberg-kuckum-unter-oberwestrich-und-beverath/ Webseite der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [https://www.virtuelles-museum.com/stichwort/kuckum/ Kuckum im virtuellen Museum der verlorenen Heimat]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/DenkErk/Denkmalblatt.htm Denkmale in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
* [http://www.limburg-bernd.de/Kirchen%20und%20Kapellen%20im%20Kreis%20Heinsberg/KapellenErk.htm Kirchen und Kapellen in der Stadt Erkelenz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EinwohnerErkelenz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2023-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-30.06.2023.pdf?cid=ng5&lt;br /&gt;
 |titel=Fortschreibung Bevölkerungsstand am 30.06.2023&lt;br /&gt;
 |werk=erkelenz.de&lt;br /&gt;
 |hrsg=Stadt Erkelenz&lt;br /&gt;
 |datum=2023-06-30&lt;br /&gt;
 |abruf=2023-08-12&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 230&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2023-08-12&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230812103517/https://www.erkelenz.de/tourismus-kultur-sport-freizeit/stadtportrait/bevoelkerungsentwicklung/2023-fortschreibung-bevoelkerungstand-am-30.06.2023.pdf?cid=ng5&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=2026-01-26 22:32:07 InternetArchiveBot&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Erkelenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Erkelenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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