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	<title>Kuckucke - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kuckucke&amp;diff=283222&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Systematik der Kuckucksvögel */ dito</title>
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		<updated>2026-04-26T21:48:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Systematik der Kuckucksvögel: &lt;/span&gt; dito&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Kuckucke&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Cuculidae&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Nicholas Aylward Vigors|Vigors]], 1825&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Kuckucksvögel&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Cuculiformes&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon2_Autor     = [[Johann Georg Wagler|Wagler]], 1830&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Vögel&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Aves&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Klasse&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Landwirbeltiere&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Tetrapoda&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Reihe&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Kiefermäuler&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Gnathostomata&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Überklasse&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Wirbeltiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Vertebrata&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterstamm&lt;br /&gt;
| Bild             = Kuckuck (Cuculus canorus) by Tim Peukert.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = [[Kuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;Cuculus canorus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Asian Koel female.jpg|mini|[[Indischer Koel]], Weibchen – einer der wenigen Fruchtfresser innerhalb der Familie der Kuckucke]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuckucke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Cuculidae) sind die einzige [[Familie (Biologie)|Familie]] in der [[Ordnung (Biologie)|Ordnung]] der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuckucksvögel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Cuculiformes). Sie enthält etwa 140 [[Art (Biologie)|Arten]], von denen mehr als 50 obligate [[Brutparasitismus|Brutschmarotzer]] sind, die ihre Jungvögel nicht selber heranziehen. Sie sind dabei auf einzelne Wirtsvogelarten spezialisiert und zeigen mitunter sehr starke Anpassungen an diese Arten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Kuckuck]] und dem [[Häherkuckuck]] sind zwei Arten der Kuckucke in Europa vertreten. Die meisten Arten dieser Familie leben in Afrika, Asien und Australien. Die meisten von ihnen sind Baumbewohner.&amp;lt;ref&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats&amp;#039;&amp;#039;. S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Kuckucke sind meist mittelgroße Vögel. Die kleinsten Arten erreichen eine Länge von 14&amp;amp;nbsp;cm, die größten von 70&amp;amp;nbsp;cm dank ihrer überlangen Schwänze. Die Schwanzfedern sind gestuft, die Schwänze aber nie spitz. Die Flügel sind oft ziemlich kurz. Der Fuß der Kuckucke ist [[zygodactyl]], das heißt die erste und vierte Zehe weisen nach hinten, die zweite und dritte sind nach vorn gerichtet. Der Schnabel ist meist kurz und schlank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Kuckucksarten sind schlicht grau, braun oder olivfarben gefärbt. Die Farben bilden meist ein grobes Muster von Streifen und Flecken. Einige Arten zeigen auch ein metallisch glänzendes Schwarz wie beispielsweise die [[Anis (Vögel)|Anis]]. Bunte, leuchtende Farben sind nur selten ausgeprägt, finden sich aber beispielsweise bei den [[Eigentliche Goldkuckucke|Eigentlichen Goldkuckucken]]. Viele Kuckucke weisen keinen [[Geschlechtsdimorphismus]] auf, bei anderen unterscheiden sich die Geschlechter oft stark in Größe und Gewicht. Der Ruf der Kuckucke besteht aus wiederholten Reihen wohlklingender Laute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung und Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Kuckucke leben mit Ausnahme der [[Antarktis]], der nördlichen [[Tundra]]regionen, der Wüsten [[Nordafrika]]s und [[Vorderasien]]s und vieler ozeanischer Inseln weltweit auf allen Kontinenten. Der Verbreitungsschwerpunkt ist Asien, Afrika und Südamerika. In Westeuropa kommen lediglich der [[Kuckuck]] und der [[Häherkuckuck]] vor, im europäischen Russland sowie vereinzelt in Finnland ist außerdem der [[Hopfkuckuck]] als Brutvogel vertreten. In Nordamerika sind mit [[Gelbschnabelkuckuck]], [[Schwarzschnabelkuckuck]], [[Mangrovenkuckuck]], [[Wegekuckuck]], [[Rennkuckuck]] sowie dem [[Riefenschnabelani]] und dem [[Glattschnabelani]] lediglich acht Arten heimisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bevorzugte Lebensraum von Kuckucken sind Wälder und Buschlandschaften. Die meisten Kuckucke sind Baumbewohner. Einige wenige Arten wie die aus der Unterfamilie der [[Erdkuckucke]], zu denen unter anderem der [[Rennkuckuck]] gehört, sind Bodenbewohner. Auch die [[Laufkuckucke]] halten sich bevorzugt am Boden auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Kuckucke fressen Insekten und deren Larven. Stark behaarte Raupen, die von den meisten Vogelarten gemieden werden, werden von zahlreichen Kuckucksarten gefressen. Viele der Kuckucke entfernen Haare und Darminhalt der Raupen, indem sie ihre Beutetiere gegen Äste schlagen. Daneben fressen Kuckucke aber auch andere wirbellose Tiere und kleine Wirbeltiere und sind gelegentlich auch Nesträuber. Einige wenige Arten fressen bevorzugt Früchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brutschmarotzende Kuckucke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SACI (Tapera naevia ).jpg|mini|Streifenkuckuck, einer der brutschmarotzenden Arten unter den Kuckucken]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysococcyx caprius, a, Johann Grobbelaar.jpg|mini|[[Goldkuckuck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysococcyx lucidus -Mulligans Flat Nature Reserve, Canberra, Australia-8.jpg|mini|Junger [[Glanzbronzekuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysococcyx lucidus&amp;#039;&amp;#039;) mit Raupe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chrysococcyx russatus.JPG|mini|[[Gould-Kuckuck]]]]&lt;br /&gt;
=== Einordnung einzelner Arten als Brutschmarotzer ===&lt;br /&gt;
Die ältesten Bezüge auf Brutparasitismus einer Art der Kuckucke finden sich in den indischen [[Veda|Veden]] ca. 2000 v. Chr.: kommentiert wird in diesen Schriften das Verhalten des [[Indischer Koel|Indischen Koels]] (&amp;#039;&amp;#039;Eudynamys scolopaceus&amp;#039;&amp;#039;), der als ein Vogel bezeichnet wird, der von anderen aufgezogen wird. Weitere Details werden nicht angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies14&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst um etwa 375 n. Chr. wird in einer weiteren Schrift aus diesem Kulturraum festgehalten, dass diese Art bei Krähen herangezogen wird. Diese werden auch heute als die häufigsten Wirtsvögel eingestuft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies14&amp;quot;/&amp;gt; Griechische Naturphilosophen haben bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. den Brutparasitismus des in Eurasien verbreiteten Kuckucks kommentiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies3&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die nächste Erwähnung einer brutschmarotzenden Art erfolgte durch [[Jahangir]], einen Herrscher des [[Mogulreich]]es (1605–1627), der festhielt, dass &amp;#039;&amp;#039;[[Clamator jacobinus]]&amp;#039;&amp;#039; [[Timalien]] als Wirtsvögel nutzte. Erst 1802 wurde Brutparasitismus erstmals für eine Vogelart beschrieben, die nicht zu der Familie der Kuckucke gehörte: [[Félix de Azara]], einer der bedeutendsten spanischen Südamerikaforscher, hielt in diesem Jahre fest, dass der [[Glanzkuhstärling]], der zu den [[Kuhstärlinge]]n gehört, in Paraguay und Argentinien ein Brutschmarotzer sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies19&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 19.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1806 hielt der französische Ornithologe [[François Levaillant]] fest, dass weitere Arten der Kuckucke, nämlich &amp;#039;&amp;#039;[[Cuculus clamosus]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Cuculus gularis]]&amp;#039;&amp;#039; sowie der [[Goldkuckuck]], Brutschmarotzer sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies15&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Alfred Brehm]] führte 1853 für den [[Häherkuckuck]] erste Belege an, dass es sich hier um einen Brutschmarotzer handele, und 1879 wurde dies auch für den [[Fratzenkuckuck]] berichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies15&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einordnung weiterer Arten als Brutschmarotzer setzte sich im 20. Jahrhundert fort. Der [[Streifenkuckuck]] wurde 1909, der [[Pfauenkuckuck]] 1914 als Brutschmarotzer eingeordnet. Für die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Pachycoccyx]]&amp;#039;&amp;#039; wurde dies 1936 festgestellt, der britische Ornithologe [[Reginald Ernest Moreau]] wies 1939 darauf hin, dass es ausreichend Hinweise gäbe, auch die Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Cercococcyx]]&amp;#039;&amp;#039; als Brutschmarotzer einzustufen. Für die meisten Arten dieser Gattung ist jedoch noch unklar, welches die typischen Wirtsvögel sind. Dagegen kennt man die Wirtsvögel des [[Fasanenkuckuck]]s, hat bislang aber nicht beobachtet, ob er andere Nestlinge und Eier nach dem Schlupf aus dem Nest entfernt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies17&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verhaltensmerkmale obligat brutschmarotzender Arten ===&lt;br /&gt;
Als obligat brutschmarotzende Arten werden solche Vogelarten bezeichnet, die niemals Jungvögel selber heranziehen, sondern ihre Eier grundsätzlich in fremde Gelege legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die detaillierte Untersuchung von Verhaltensmerkmalen bei brutschmarotzenden Kuckuckarten begann im 20. Jahrhundert. [[Edgar Chance]] untersuchte zwischen 1918 und 1925 in einer sorgfältig durchgeführten Feldstudie das Verhalten einzelner Kuckucksweibchen. Er konnte nachweisen, dass Kuckucke bevorzugt Nester einer Wirtsvogelart aufsuchen, dass sie die Nester ihres Wirtsvogels zuvor beobachten und dass die Eiablage innerhalb weniger Sekunden direkt in das Nest des Wirtsvogels stattfindet. Da man immer wieder Kuckucksweibchen mit einem Ei im Schnabel beobachtete, hatte man es zuvor für möglich gehalten, dass der Kuckuck am Boden sitzend das Ei legt, dieses dann in den Schnabel nimmt und in das Nest des Wirtsvogels legt. Den gesamten Vorgang der Eiablage konnte er 1921 sogar filmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies3132&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 31 und S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; {{cite web |url= http://www.wildfilmhistory.org/film/296/The+Cuckoo&amp;#039;s+Secret.html |title= Secrets of Nature: The Cuckoo&amp;#039;s Secret (1922) |accessdate=2016-07-16 |work= |publisher=Wild Film History |date=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ergebnisse der Untersuchungen von Chance sind durch eine Reihe ähnlicher Feldstudien bestätigt. In der Summe sind es die folgenden Anpassungsleistungen, die einen Brutparasitismus erlauben:&lt;br /&gt;
* Synchronisation der Eireifung auf den Wirtsvogel&lt;br /&gt;
* Beschleunigte Eiablage, da Wirtseltern auf Störungen empfindlich reagieren und Nester aufgeben&lt;br /&gt;
* Anpassung der Eigröße und Eiermimikry&lt;br /&gt;
* Entfernen von Eiern und Jungvögeln des Wirtsvogels&lt;br /&gt;
* Höhere Durchsetzungsfähigkeit der Kuckucksnestlinge im Vergleich zu den Nestlingen der Wirtsvogelarten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die brutschmarotzenden Arten innerhalb der Unterfamilie der Altweltkuckucke gilt, dass sie als Wirtsvögel meist solche wählen, die kleiner sind als sie selbst. Meist handelt es sich um insektenfressende Arten geringer Größe wie beispielsweise [[Timalien]] oder [[Würger]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies15&amp;quot;/&amp;gt; Bei den meisten Arten legt das Weibchen nur ein Ei pro Wirtsnest und der frisch geschlüpfte Jüngling entfernt aus dem Nest die Eier oder die anderen Jungvögel und wird dann alleine von den Wirtsvögeln hochgezogen. Ausnahme sind &amp;#039;&amp;#039;Eudynamys scolopaceus&amp;#039;&amp;#039; und der Fratzenkuckuck. Beide sind Brutschmarotzer von Krähen in gleicher Größe. N. B. Davies spekuliert deshalb, ob nicht möglicherweise die frischgeschlüpften Nestlinge dieser beiden Arten gleichfalls versuchen, die anderen Nestlinge sowie die noch nicht geschlüpften Eier zu entfernen, aber dann schließlich aufgeben, weil diese zu groß dafür sind. Allerdings zeigen auch die brutschmarotzenden Arten der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Clamator&amp;#039;&amp;#039; dieses Verhalten nicht und versuchen es nach bisheriger Erkenntnis auch nicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies16&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zu den &amp;#039;&amp;#039;Clamator&amp;#039;&amp;#039;-Arten gehörende [[Häherkuckuck]] parasitiert mit [[Elster]], [[Aaskrähe]] und [[Schildrabe]] sogar Arten, die deutlich größer sind als er. Obwohl es vorkommt, dass Nestlinge dieser Brutschmarotzer gemeinsam mit den Nestlingen ihrer Wirtsvögel heranwachsen, sind sie häufig durchsetzungsfähiger, was das Erbetteln von Futter betrifft. Nestlinge der Wirtsvögel verhungern häufig oder werden von den artfremden Nestlingen zerdrückt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies16&amp;quot;/&amp;gt; So werden nach einigen Untersuchungen in einem von Häherkuckucken parasitierten Nest durchschnittlich nur 0,6 Elsterjungen flügge, während in einem nicht parasitierten Nest durchschnittlich 3,5 Elstern ausfliegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies104&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der brutschmarotzenden Kuckucke legen Eier, die in der Färbung den Eiern der Wirtsvögel gleichen. Dies ist besonders ausgeprägt bei dem in [[Avifauna Mitteleuropas|Mitteleuropa]] vorkommenden Kuckuck. Weibchen sind auf einzelne Wirtsvogelarten spezialisiert und In Färbung und Musterung gleichen die Kuckuckseier dem Gelege sehr gut. Wie es dem Kuckuckweibchen möglich ist, die gelegten Eier auf das Gelege abzustimmen, wurde im Fall der bläulichen Eier geklärt: Die Weibchen besitzen auf ihren [[Gonosom#ZW/ZZ-System|W-Geschlechtschromosomen]] (wie bei anderen Vögeln besitzen Weibchen ZW-Chromosomen, Männchen ZZ-Chromosomen) sowohl die Präferenz für eine bestimmte Wirtsvogelart (z.&amp;amp;nbsp;B. den [[Gartenrotschwanz]] mit bläulichem Gelege) als auch für die Färbung (bläulich) und Musterung (uniform) des Eies.&amp;lt;ref&amp;gt;Frode Fossøy, Michael D. Sorenson, Wei Liang, Torbjørn Ekrem, Arne Moksnes, Anders P. Møller, Jarkko Rutila, Eivin Røskaft, Fugo Takasu, Canchao Yang, Bård G. Stokke: &amp;#039;&amp;#039;Ancient origin and maternal inheritance of blue cuckoo eggs&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nature Communications&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, Artikel Nummer 10272, 12. Januar 2016, {{doi|10.1038/ncomms10272}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese starke Anpassung gilt jedoch nicht für alle brutschmarotzenden Kuckucke, bei zahlreichen Arten weicht das Kuckucksei in Größe und Färbung stark von dem der Wirtsvögel ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies16&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinschaftsnistende Kuckucke als Vorform des Brutparasitismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:ANU-BRANCO (Guira-Guira).jpg|mini|Guirakuckuck]]&lt;br /&gt;
Da alle Altweltkuckucke (Cuculinae) und nur drei der neuweltlichen [[Erdkuckucke]] obligate Brutschmarotzer sind, argumentiert N. B. Davies, dass sich diese Fortpflanzungsart entwicklungsgeschichtlich zwei Mal in dieser Familie entwickelte. Da es noch andere ungewöhnliche Formen der Jungvögelaufzucht innerhalb der Kuckucke gibt, argumentiert er weiter, dass diese Familie in besonderer Weise für die Entwicklung von Brutparasitismus prädestiniert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vorform des Brutparasitismus findet sich bei den Arten der Gattung der [[Madenkuckucke]]. Zu ihnen gehört neben den [[Anis (Vögel)|Anis]] auch der südamerikanischen [[Guirakuckuck]]. Alle Arten dieser Unterfamilie ziehen ihre Jungvögel in einem Gemeinschaftsnest groß. Dabei kommt es zu einer heftigen Konkurrenz der Elternvögel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Davies1246&amp;quot;&amp;gt; Davies: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der Fortpflanzungszeit bilden Guirakuckucke kleine Trupps, die zwischen zwei und 18 Individuen umfassen können, die Regel sind jedoch sechs bis acht Individuen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johannes Erhitzøe102&amp;quot;&amp;gt; Erhitzøe, Mann, Brammer, Fuller: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos of the World&amp;#039;&amp;#039;. S.&amp;amp;nbsp;102.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Weibchen des Trupps legen ihre Eier in ein Gemeinschaftsnest, die Zahl der Eier ist umso höher, je mehr Weibchen zu einem Trupp gehören. Durchschnittlich geht etwa die Hälfte der Eier dieser Gemeinschaftsgelege verloren. Dieser Verlust von Eiern wird von den Guirakuckucken durchaus gezielt herbeigeführt:  Adulte Guirakuckucke nehmen einzelne Eier in den Schnabel und werfen dieses direkt aus dem Nest oder nehmen ein Ei in den Schnabel, entfernen sich einige Meter vom Nest und lassen es dort fallen. Dieses Verhalten ist vor allem am Beginn der Eiablage zu beobachten, kann jedoch auch dann vorkommen, wenn die Eier bereits angebrütet sind. Es gibt Indizien, dass dieses Verhalten vor allem bei Weibchen auftritt, die noch nicht mit der Eiablage begonnen haben. Grundsätzlich variieren die Eier eines Weibchens so stark in Größe, Form, Farbe und Muster voneinander, dass es nicht in der Lage ist, seine eigenen Eier innerhalb eines Geleges zu identifizieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johannes Erhitzøe102&amp;quot;/&amp;gt; Nestlinge werden von Mitgliedern des Trupps gelegentlich auch aus dem Nest entfernt oder dort sogar getötet. Dies geschieht meist in den ersten Tagen, nachdem die Nestlinge geschlüpft sind. Dieser Infantizid führt dazu, dass gelegentlich das Nest von dem Trupp aufgegeben wird. Nach einzelnen Untersuchungen beträgt der Prozentsatz der Nester, bei denen es zu einem vollständigen oder teilweisen Infantizid kommt, 69 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johannes Erhitzøe102&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guirakuckucke legen als sogenannte fakultative Brutschmarotzer gelegentlich auch Eier in die Nester von Vögeln wie dem [[Glattschnabelani]],  [[Schopfkarakara]], [[Chimangokarakara]], [[Bandpflanzenmäher]] und [[Bronzekiebitz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Johannes Erhitzøe102&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik der Kuckucksvögel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Clamator glandarius - D8-04-7758.JPG|mini|[[Häherkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;Clamator glandarius&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Channel-billed Cuckoo Sep07 kobble.jpg|mini|[[Fratzenkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;Scythrops novaehollandiae&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Guira guira national aviary.jpg|mini|[[Guirakuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;Guira guira&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jacobin Cuckoo (14964504996).jpg|mini|[[Jakobinerkuckuck]] aus der Gattung der [[Schopfkuckucke]] im Flug]]&lt;br /&gt;
Es gibt 28 Gattungen und 136 Arten in 6 Unterfamilien&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBW&amp;quot;&amp;gt;R. B. Payn (1997): &amp;#039;&amp;#039;Family Cuculidae&amp;#039;&amp;#039;, in Josep, del Hoyo; Andrew, Elliott; Jordi, Sargatal: &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Birds of the World&amp;#039;&amp;#039;. Volume 4, &amp;#039;&amp;#039;Sandgrouse to Cuckoos&amp;#039;&amp;#039;, Barcelona: Lynx Edicions, pp. 246–269, ISBN 978-84-87334-22-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Familie &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kuckucke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Cuculidae) (50 Arten)&lt;br /&gt;
** Unterfamilie Altwelt-Kuckucke (Cuculinae)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Cuculus (Gattung)|Cuculus]]&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. canorus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Cacomantis]]&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fächerschwanzkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. flabelliformis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Caliechthrus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Cercococcyx]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung [[Eigentliche Goldkuckucke]] (&amp;#039;&amp;#039;Chrysococcyx&amp;#039;&amp;#039;) z.&amp;amp;nbsp;B. [[Glanzbronzekuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. lucidus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Chalcites]]&amp;#039;&amp;#039;, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schwarzohrkuckuck]]&lt;br /&gt;
*** Gattung [[Schopfkuckucke]] (&amp;#039;&amp;#039;Clamator&amp;#039;&amp;#039;) z.&amp;amp;nbsp;B. [[Häherkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. glandarius&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Eudynamys]]&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. [[Indischer Koel]] (&amp;#039;&amp;#039;E. scolopaceus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;Heteroscenes&amp;#039;&amp;#039;: 1 Art: [[Blasskuckuck]]&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;Microdynamis&amp;#039;&amp;#039;: 1 Art: [[Schwarzkappenkuckuck]]&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;Pachycoccyx&amp;#039;&amp;#039;: 1 Art: [[Dickschnabelkuckuck]]&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Rhamphomantis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;Scythrops&amp;#039;&amp;#039;: 1 Art: [[Fratzenkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;S. novaehollandiae&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Surniculus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;Urodynamis&amp;#039;&amp;#039; 1 Art: [[Langschwanzkoel]] (&amp;#039;&amp;#039;U. taitensis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** Unterfamilie Centropodinae&lt;br /&gt;
*** Gattung [[Spornkuckucke]] (&amp;#039;&amp;#039;Centropus&amp;#039;&amp;#039;) (28 Arten)&lt;br /&gt;
** Unterfamilie [[Cozzyzinae]] (18 Arten)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Coccyzus]]&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. [[Schwarzschnabelkuckuck|Schwarzschnabel-]] und [[Gelbschnabelkuckuck]]&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Saurothera]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Hyetornis]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Piaya]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Unterfamilie [[Erdkuckucke]] (Neomorphinae) (11 Arten)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Dromococcyx]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung [[Rennkuckucke]] (&amp;#039;&amp;#039;Geococcyx&amp;#039;&amp;#039;) z.&amp;amp;nbsp;B. [[Wegekuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;G. californianus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Morococcyx]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Neomorphus]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Tapera]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Unterfamilie [[Buntschnabel-Kuckucke]] (Phaenicophaeinae)&lt;br /&gt;
*** Tribus Couini (10 Arten)&lt;br /&gt;
**** Gattung [[Seidenkuckucke]] (&amp;#039;&amp;#039;Coua&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Tribus Phaenicophaeini&lt;br /&gt;
**** Gattung [[Laufkuckucke]] (&amp;#039;&amp;#039;Carpococcyx&amp;#039;&amp;#039;) z.&amp;amp;nbsp;B. [[Renauldkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. renauldi&amp;#039;&amp;#039;) und [[Laufkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. radiceus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
**** Gattung [[Erzkuckucke]] (&amp;#039;&amp;#039;Ceuthmochares&amp;#039;&amp;#039;), zwei Arten: [[Osterzkuckuck|Ost-]] und [[Westerzkuckuck]]&lt;br /&gt;
**** Gattung [[Malkohas]] (&amp;#039;&amp;#039;Phaenicophaeus&amp;#039;&amp;#039;) z.&amp;amp;nbsp;B. [[Nacktstirnkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;P. pyrrhocephalus&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
**** Gattung &amp;#039;&amp;#039;[[Coccycua]]&amp;#039;&amp;#039; z.&amp;amp;nbsp;B. [[Graukehlkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. cinerea&amp;#039;&amp;#039;), [[Zwergkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. pumila&amp;#039;&amp;#039;) und [[Rötelkuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;C. minuta&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** Unterfamilie [[Madenkuckucke]] (Crotophaginae) (4 Arten)&lt;br /&gt;
*** Gattung [[Anis (Vögel)|Anis]] (&amp;#039;&amp;#039;Crotophaga&amp;#039;&amp;#039;) (3 Arten) z.&amp;amp;nbsp;B. [[Glattschnabelani]] (&amp;#039;&amp;#039;C. ani&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
*** Gattung &amp;#039;&amp;#039;Guira&amp;#039;&amp;#039;: 1 Art [[Guirakuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;G. guira&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** Unterfamilie nicht bekannt&lt;br /&gt;
*** Gattung † &amp;#039;&amp;#039;Nannococcyx&amp;#039;&amp;#039;: 1 Art [[St.-Helena-Kuckuck]] (&amp;#039;&amp;#039;N. psix&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[N. B. Davies]]: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos, Cowbirds and Other Cheats.&amp;#039;&amp;#039; T &amp;amp; AD Poyser, London 2000, ISBN 0-85661-135-2.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Erhitzøe]], Clive F. Mann, Frederik P. Brammer, Richard A. Fuller: &amp;#039;&amp;#039;Cuckoos of the World.&amp;#039;&amp;#039; Christopher Helm, London 2012, ISBN 978-0-7136-6034-0.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Mauersberger]]: &amp;#039;&amp;#039;Urania Tierreich, Vögel.&amp;#039;&amp;#039; Urania-Verlag, 1991, ISBN 3-332-00491-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelbelege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cuculidae|Kuckucke (Cuculidae)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kuckucksvögel| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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