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	<title>Krzepice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T09:09:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krzepice&amp;diff=558102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sicherlich: /* Weblinks */ link so nicht mehr existent</title>
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		<updated>2025-12-30T08:06:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; link so nicht mehr existent&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Krzepice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Krzepice COA.svg|120px]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Schlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Kłobuck&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Kłobucki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 58&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = &lt;br /&gt;
| Längengrad         = 18&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 44&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = &lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 27.71&lt;br /&gt;
| Höhe               = 260&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 42-160&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 34&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = SKL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga krajowa 43|DK43]] [[Częstochowa]]–[[Wieluń]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Herby–Oleśnica|Herby–Oels]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Katowice|Katowice]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter = 7&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ortschaften = 13&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 78.94&lt;br /&gt;
| TERYT              = 2406023&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Mateusz Kluba&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2025&amp;lt;ref&amp;gt; [https://bip.krzepice.pl/246/392/kierownictwo-urzedu.html Urząd Miejski w Krzepicach, &amp;#039;&amp;#039;Kierownictwo Urzędu&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 30. Dezember 2025 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Częstochowska 13&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 42-160 Krzepice&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.krzepice.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krzepice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|kʒɛ&amp;#039;pʲitsɛ}}] ist eine Stadt an der Nordwestgrenze der [[Woiwodschaft Schlesien]] in [[Polen]]. Sie liegt rund 16&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Kreisstadt [[Kłobuck]] und etwa 32&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Częstochowa]] an der [[Liswarta]] im historischen [[Kleinpolen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits im 12. Jahrhundert wurde in der Nähe des heutigen Krzepice ein [[Slawischer Burgwall|Burgwall]] errichtet. Dieser diente zur Absicherung der innerpolnischen Grenzen zwischen dem [[Herzogtum Schlesien]], [[Herzogtum Krakau]] und [[Herzogtum Großpolen]], die im feuchten Tal der [[Liswarta]] aufeinander trafen. Später entstand eine Burg, die um 1364 einen steinernen Bau erhielt. König [[Kasimir III. (Polen)|Kasimir der Große]] war für die Entwicklung der Stadt von großer Bedeutung. Nachdem er im [[Vertrag von Namslau]] auf die schlesischen Herzogtümer verzichtet hatte, ließ er entlang der neuen [[Böhmen|böhmisch]]-polnischen Grenze Verteidigungsanlagen errichten. Diesem Zweck diente auch die Krzepicer Burg, die einen nahegelegenen Handelsweg absicherte, der von Böhmen bis an die Ostsee führte und weshalb in Krzepice eine Zollstation errichtet wurde. Krzepice blieb zeitweilig an das [[Bistum Breslau]] angeschlossen und verkaufte auch Breslauer Bier in Kleinpolen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Krzepice wurde am 24. August 1356 die Gründungsurkunde für [[Częstochowa]] von Kasimir verfasst, wobei er den Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Krzepice&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnte. Wahrscheinlich fällt die Stadtgründung des Ortes, der 1357 [[Polnisches Stadtrecht]] erhielt, in das Jahr 1356. Mit dem Stadtrecht erhielt Krzepice zahlreiche Privilegien, die die Entwicklung der Stadt beschleunigten. Die neu gegründete Stadt zog viele deutsche Siedler an und wurde mit einem großen, fast quadratischen Ring und mit einem schachbrettförmigen Straßennetz versehen. An der Nordwestecke des Rings wurde die Pfarrkirche des Heiligen Jakob errichtet, neben der 1466 das [[Kanoniker]]kloster gegründet wurde. [[Stadtmauer]]n erhielt Krzepice jedoch keine, da die naturräumlichen Gegebenheiten und die nahe Burg genügend Schutz boten. Kirchlich gehörte die Stadt dem [[Erzbistum Krakau|Bistum Krakau]] an, jedoch war es der Gnesener Erzbischof [[Jaroslaw&amp;amp;nbsp;I. Bogoria]], der der Pfarrkirche das Recht zusprach, den [[Zehnt]] einzutreiben, und sie dem [[Erzbistum Gnesen]] unterstellte. 1370 fiel Krzepice als Lehen an den [[Oppeln]]er Herzog [[Wladislaus II. (Oppeln)|Wladislaus&amp;amp;nbsp;II.]], der es 1397 wieder an den polnischen König [[Władysław&amp;amp;nbsp;II. Jagiełło]] verlor. Krzepice wurde damals zur [[Starost]]ei, die der [[Kastellanei]] [[Wieluń]] und der [[Woiwodschaft]] [[Sieradz]] untergeordnet wurde. Ein wichtiger wirtschaftlicher Impuls erfolgte im Jahr 1407, als ebendieser König den Bürgern der Stadt die Erlaubnis erteilte, die umliegenden Wälder zu roden und Gärten anzulegen. Allgemein bewirkten Krzepices Grenznähe und der nahegelegene Handelsweg einen wirtschaftlichen Aufschwung und große Handelstätigkeit, die im, 1450 von [[Kasimir IV. Andreas|Kasimir&amp;amp;nbsp;IV. Jagelonnicus]] bestätigten, Donnerstagsmarkt und den drei verschiedenen Marktplätzen der Stadt Ausdruck fanden: der Große Marktplatz, der Kleine Marktplatz und der Salzmarkt. Der Neue Marktplatz erhielt 1436 ein Spital. Meuternde Soldaten plünderten 1455 die Stadt und die Umgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich legte König [[Sigismund&amp;amp;nbsp;II. August]] am 15. März 1552 die Grenzen des Stadtgebiets fest, nachdem er am 16. April [[1527]] das Stadtrecht Krzepices in das [[Magdeburger Stadtrecht]] umgewandelt hatte. Im Jahre 1536 fanden sich im Stadtgebiet fünf [[Echter Buchweizen|Buchweizenmühlen]], die einen wichtigen Wirtschaftszweig darstellten und den &amp;#039;&amp;#039;Krzepicer Buchweizen&amp;#039;&amp;#039; herstellten. Für das Jahr 1581 sind neben fünf Webern und vielen Salzhändlern acht Schnapsbrennereien sowie zwei Brauereien überliefert. Im 16. Jahrhundert wurde auch mit dem Umbau der Burg begonnen, die in der Folge in eine Festung verwandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzepice IX 2005.jpg|mini|hochkant|St. Jakob bei Dämmerung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Niedergang der Stadt und den Rückgang der Einwohnerzahl leitete vor allem der Stadtbrand von 1656 ein, dem fünf weitere folgten, wobei sie von der ausschließlich hölzernen Bebauung begünstigt wurden. Seuchen und Kriege verschlimmerten die Situation. Eine kleine Verbesserung der Lage brachte der Zuzug von Juden in die Stadt, der eben in dieser Zeit einsetzte. 1730 erbauten sie ihre [[Klassizismus|klassizistische]] [[Synagoge]] und erhielten am Ende des Jahrhunderts mit &amp;#039;&amp;#039;Nowokrzepice&amp;#039;&amp;#039; einen separaten  Stadtteil. In den folgenden Jahren siedelten immer mehr Juden in der Stadt und der jüdische Bevölkerungsteil betrug 1857 1057 Angehörige, was fast der Hälfte der Stadtbevölkerung entsprach. 1793 wurde die Stadt im Zuge der [[Teilungen Polens#Die zweite Teilung 1793|Zweiten Teilung Polens]] von [[Preußen]] annektiert und der neuen Provinz [[Südpreußen]] angegliedert. Zu dieser Zeit wurde damit begonnen, die verfallene Burg abzubrechen. Nach der kurzen preußischen Herrschaft fand sich die Stadt 1807 im Department [[Kalisz]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Herzogtum Warschau|Herzogtums Warschau]] wieder, um 1815 in das daraus gebildete [[Kongresspolen]] zu kommen. Für die Beteiligung Krzepicer Bürger am [[Januaraufstand]] wurde der Stadt von russischer Seite 1870 das Stadtrecht aberkannt. Zur Jahrhundertwende verbesserte sich die Lage der Stadt, auch wenn sie nie an ihre Blütezeit anknüpfen konnte. 1909 bestanden in Krzepice unter anderem eine Wassermühle, eine Ziegelei sowie eine Sodafabrik. Außerdem verfügte die Stadt über ein Rathaus, ein Gericht, ein Amateurtheater und zwei Schulen. Während der deutschen Besetzung im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden der Stadt 1915 die Stadtrechte wieder verliehen. 1926 fand die Stadt Anschluss an das Eisenbahnnetz und 1927 wurden die letzten steinernen Fragmente der Festung abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Überfall auf Polen]] 1939 wurde die Stadt von deutschen Truppen besetzt und kam [[völkerrecht]]swidrig zum [[Landkreis Blachstädt]] im neuen „[[Ostoberschlesien]]“. Gleich zum Beginn des deutschen Überfalls fand unweit der Stadt die Schlacht bei Mokra statt, bei welcher die deutsche [[4. Panzer-Division (Wehrmacht)|4. Panzer-Division]] von einer polnischen Kavallerie-Brigade gestellt und geschlagen wurde. Im Jahre 1942 endete die lange Tradition der jüdischen Gemeinde in Krzepice, als die Krzepicer Juden 1942 im [[KZ Auschwitz-Birkenau|Konzentrationslager Auschwitz]] ermordet wurden. Aber auch andere Teile der Bevölkerung fielen den Nationalsozialisten zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Einmarsch der [[Rote Armee|Roten Armee]] wurde Krzepice wieder polnisch. 1950 wurde die Stadt Teil der [[Woiwodschaft Katowice]], war ab 1975 der [[Woiwodschaft Częstochowa]] angehörig, um dann nach der letzten polnischen Verwaltungsreform 1999 der [[Woiwodschaft Schlesien]] zugeteilt zu werden. Während des Hochwassers in Polen 1997 wurde auch Krzepice nicht verschont. Die Wassermassen der Liswarta überschwemmten die umliegenden Gebiete und rissen in Krzepice eine Brücke mit sich, während eine andere beschädigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzepice1.JPG|mini|Jakobskirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzepice4.JPG|mini|Ruine der alten Synagoge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der mittelalterlichen Stadtanlage mit ihren Gebäuden aus dem 18. und 19. Jahrhundert gehören folgende Bauwerke zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Krzepice:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pfarrkirche St. Jakob ===&lt;br /&gt;
Die Pfarrkirche wurde noch vor 1357 von Kasimir dem Großen gegründet und der erste Bau dem Heiligen [[Jakobus der Ältere|Jakobus]] geweiht. Es entstand eine einschiffige, gotische Kirche, die noch heute in Form des [[Chor (Architektur)|Chores]] vorhanden ist. In der Folge wurde die Kirche, vor allem nach Bränden, mehrfach umgebaut. Der bedeutendste Umbau wurde 1628 von [[Valentin von Säbisch]] geleitet. Es wurden das Kirchenschiff erhöht und die Josefskapelle ergänzt. Später folgten der barocke Turm und der [[Dachreiter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Gotik konnten sich einige Kirchenfenster, zwei gotische Portale aus dem 15. Jahrhundert sowie weitestgehend der Chor erhalten, der in den 1950er Jahren wie der Rest der Kirche vom barocken Verputz befreit wurde. Das Mauerwerk des gotischen Chors war jedoch in einem schlechten Zustand, so dass er 1954 und 1955 mit Ziegeln aus dem zerstörten [[Oleśnica|Oels]] wiederhergestellt wurde. Im Chor der Kirche findet sich ein [[Renaissance]]portal. Es dominieren aber Elemente des [[Barock]], unter anderem eine Kreuzigungsgruppe aus dem 17. Jahrhundert, die Empore mit der Barockorgel aus dem 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die Kanzel und darüber hinaus ein [[Beichtstuhl]] des [[Rokoko]]. Weiterhin verdienen ein [[Reliquie|Reliquiar]] von 1577 und eine Monstranz von 1750 Beachtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich anschließend befindet sich der Hauptbau des ehemaligen Kanonikerklosters, der heute als Pfarrhaus dient. Er wurde 1486 bis 1526 errichtet und danach mehrfach umgebaut. In einigen Innenräumen befinden sich jedoch noch [[Gewölbe|Kreuzgewölbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge und jüdischer Friedhof ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Synagoge (Krzepice)}}&lt;br /&gt;
Die klassizistische Synagoge wurde um 1820 errichtet. Heute ist sie ein Relikt der jüdischen Gemeinde von Krzepice, wird nicht mehr genutzt und besteht nur noch als Ruine. An der Fassade konnten sich vier Säulen sowie eine Tafel mit [[Relief|Basrelief]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist auch der [[Jüdischer Friedhof (Krzepice)|jüdische Friedhof]] auf dem noch etwa 670 Gräber zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Festung ===&lt;br /&gt;
Die [[Festung]] von Krzepice an der Liswarta ersetzte die alte Burg, die 1526 zerstört worden war. 1588 folgte eine Residenz des Starosten, die von 1655 bis 1671 in eine Festung nach niederländischem Konzept umgewandelt wurde. Heute ist von der Bebauung nichts mehr zu sehen, allein die Erdwälle und Gräben vermitteln einen Eindruck von der quadratischen Anlage, deren Ecken [[Bastion]]en angeschlossen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DK43 obwodnica krzepic (1).jpg|mini|Ortsumgehung Krzepice – [[Droga krajowa 43|Landesstraße 43]]]]&lt;br /&gt;
Krzepice liegt an der [[Droga krajowa 43|Landesstraße 43]] von [[Częstochowa]] nach [[Wieluń]].&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 2008 wurde mit dem Bau einer [[Ortsumgehung]] begonnen, der nach 18-monatiger Bauzeit abgeschlossen werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Stadt verläuft außerdem die 1926 angelegte [[Bahnstrecke Herby–Oleśnica|Eisenbahnstrecke Nr. 181]] zwischen [[Gmina Herby|Herby]] und Wieluń-Dąbrowa, die hier eine Haltestelle hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Krzepice3.JPG|mini|Straße in Dankowice Pierwsze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Krzepice ist Hauptort der gleichnamigen [[Stadt- und Landgemeinde]], die aus Krzepice und 12 folgenden Ortschaften (Einwohnerzahlen vom 31. Dezember 2005)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.krzepice.pl/cms/php/strona.php3?cms=cms_krzepi&amp;amp;lad=a&amp;amp;id_men=29 |wayback=20140602200419 |text=krzepice.pl}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dankowice Pierwsze (350 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Dankowice Drugie (270 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Dankowice Trzecie (175 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Dankowice Piaski (201 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Lutrowskie (261 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Podłęże Królewskie (168 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Stanki (90 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Starokrzepice (1336 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Szarki (272 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Zajączki Pierwsze (920 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Zajączki Drugie (970 Einwohner)&lt;br /&gt;
* Zajączki Pierwsze-Ruda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lech Szaraniec: &amp;#039;&amp;#039;Zabytkowe ośrodki miejskie; Górny Śląsk i Małopolska&amp;#039;&amp;#039;. Muzeum Śląskie, Katowice 1996, ISBN 83-85039-52-X (polnisches Buch über historische Stadtanlagen in Oberschlesien und Kleinpolen, darunter auch Krzepice)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krzepice.pl/ Offizielle Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.bip.krzepice.pl/ Informationsseite der Stadtverwaltung] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.powiatklobucki.pl/infopage.php?id=9 Krzepice auf der Internetseite des Powiats] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GUS&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://stat.gov.pl/vademecum/vademecum_slaskie/portrety_gmin/powiat_klobucki/gmina_krzepice.pdf Website des Główny Urząd Statystyczny (Hauptstatistikamt), &amp;#039;&amp;#039;Gmina miejsko-wiejska, Krzepice, Powiat Kłobucki&amp;#039;&amp;#039;] PDF-Datei, abgerufen am 2. Juni 2014 &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Kłobucki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4398632-8|VIAF=236097438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Krzepice]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1357]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1915]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sicherlich</name></author>
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