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	<title>Krzecko - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T06:33:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krzecko&amp;diff=759776&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graphikus: /* Geschichte */ lf</title>
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		<updated>2019-08-01T16:02:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen.--&amp;gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Krzecko&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat          = 	Świdwin&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Świdwiński&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Sławoborze&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 53&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 16&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 45&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 34&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 140&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZSD&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| TERYT           = &lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krzecko&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Kreitzig&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur Landgemeinde [[Sławoborze]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolzenberg&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Świdwiński]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Krzecko liegt drei Kilometer östlich von Sławoborze und 15 Kilometer nördlich der Kreisstadt [[Świdwin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;). Unterhalb der 72 Höhenmeter messenden Podgórki (&amp;#039;&amp;#039;Ohrtsberge&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich die Försterei Krzecko.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf Kreitzig ist wohl schon Anfang des 14. Jahrhunderts entstanden, wurde aber erst 1499 urkundlich erwähnt. Damals belehnten in Schivelbein [[Joachim I. (Brandenburg)|Kurfürst Joachim I. von Brandenburg]] und Markgraf Albrecht Günter von Briesen Kreitzig mit drei Hufen. Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] hatte der Ort unter den durchziehenden russischen Truppen schwer zu leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gutsbesitzer werden genannt: Leutnant von Briesen (1763) und Oberstleutnant von Arnim (1819). Im Jahre 1830 wurde der Gutsbesitzer von Kreitzig, [[Carl Freiherr von der Goltz]], [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Landkreis Schivelbein|Kreises Schivelbein]]. 1884 gab es im Ort drei [[Landwirt|Bauern]], drei [[Kötter|Kossäten]] und vier [[Häusler|Büdner]]. 1925 lebten hier 269 Einwohner, 1939 waren es nur noch 210.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Einwohner lebten von der Land- und Forstwirtschaft. Das Handwerk war durch je eine Schmiede, Tischlerei, Schneiderei und Schuhmacherei vertreten. Den örtlichen Handel bestimmten Kaufmann Borg und die Hühnerfarm Krüger – nicht zu vergessen die Gutsbrennerei, die Kartoffeln zu Spiritus verarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter deutscher Bürgermeister von Kreitzig war Paul Krüger. Das zuständige Amtsgericht lag damals in [[Świdwin|Schivelbein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 3. März 1945 rückten Truppen der [[Rote Armee|Roten Armee]] in das Dorf ein. Die Bevölkerung wurde [[Vertreibung|vertrieben]], der Ort kam zu Polen und ist heute ein Ortsteil der [[Gmina Sławoborze]] (&amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Stolzenberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Amt Kreitzig ==&lt;br /&gt;
Bis 1932 gehörte der Ort zum Landkreis Schivelbein, der dann jedoch im [[Landkreis Belgard (Persante)]] aufging. Kreitzig bildete mit den Gemeinden [[Kłodzino (Rąbino)|Klötzin]] und [[Ciechnowo|Technow]] ein selbständiges Amt. Heute liegt der Ort wie früher im – allerdings jetzt anders strukturierten – [[Powiat Świdwiński|Kreis Schivelbein]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standesamt Kreitzig ==&lt;br /&gt;
Kreitzig war auch Sitz eines Standesamtes, das der Ort zusammen mit den Gemeinden Klötzin und Technow bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Kirchspiel ===&lt;br /&gt;
Kreitzig gehörte bis 1945 zur [[Kirchenprovinz]] [[Pommern]] der evangelischen [[Kirche der Altpreußischen Union]] und war eine selbständige Kirchengemeinde, die im Verbund der Kirchengemeinden Nelep und Klötzin das [[Kirchspiel]] [[Nelep]] bildete. Von den 1137 Kirchspiel-Gemeindegliedern im Jahre 1940 gehörten 220 zur Kirchengemeinde Kreitzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das anteilige [[Kirchenpatronat]] für Kreitzig hatte Rittergutsbesitzer von der Goltz inne. Letzter deutscher Geistlicher war Georg Rößler, der von den Russen verschleppt wurde und im November 1945 in Tatarka bei Minsk verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört Krzecko zum Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) ([[Diözese Pommern-Großpolen]]) der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|polnischen Evangelisch-Augsburgischen Kirche]]. Kirchort ist [[Świdwin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorfkirche ===&lt;br /&gt;
Die Fachwerkkirche wurde 1692 erbaut. Im Jahre 1935 ließ der Patron von der Goltz auf seine Kosten einen Turm anfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
In der einklassigen Volksschule unterrichtete bis 1944 Lehrer Lietz, danach bis 1945 Lehrerin Batz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten: Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Ludwig von Briesen]] (1773–1859), Landrat des Kreises Schivelbein von 1808 bis 1830&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger von der Goltz (Politiker, 1837)|Rüdiger von der Goltz]] (1837–1910), Landrat des Kreises Schivelbein von 1866 bis 1871, Landesdirektor und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Rüdiger von der Goltz (Politiker, 1869)|Rüdiger von der Goltz]] (1869–1945), Landrat des Kreises Kolberg-Körlin von 1902 bis 1911, kommissarischer Landrat des Kreises Schivelbein von 1917 bis 1919&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Eine touristische Attraktion in Krzecko ist das Schloss und der Schlosspark, deren Anlage Mitte des 19. Jahrhunderts von der Familie von der Goltz geschaffen wurde. Das Gesamtgelände ist 6 Hektar groß. Auf der Südseite wächst auf dem bogenförmigen Vorplatz ein japanischer Magnolienbaum, der sieben Meter hoch und in der Krone fünf Meter breit ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkanlage weist zahlreiche zwischen 100 und 150 Jahre alte Bäume auf, unter denen sich eine 27 Meter hohe Rotbuch mit einem Umfang von vier Metern (Stammdurchmesser: 1,30 Meter) heraushebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss war nach dem Zweiten Weltkrieg ein Erholungsheim und ist heute Sitz einer Sozialhilfeanstalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989.&lt;br /&gt;
* Hans Glaeser-Swantow: &amp;#039;&amp;#039;Das Evangelische Pommern.&amp;#039;&amp;#039; 2. Teil: &amp;#039;&amp;#039;Behörden, Kirchen, Pfarrstellen, Geistliche, Anstalten und Vereine&amp;#039;&amp;#039;, Stettin 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Sławoborze}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Sławoborze]]&lt;/div&gt;</summary>
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