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	<title>Kryobank - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Weblinks */ https</title>
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		<updated>2023-04-14T10:57:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kryobank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von altgriech. κρυος (kryos) = [[Frost]], [[Eis]]) ist der Ort der Lagerung von biologischen Material, wie z.&amp;amp;nbsp;B. [[Stammzellen]], mit Hilfe der [[Kryokonservierung]] und ist eine Spezialform der [[Biobank]]. Eine Kryobank besteht aus technischer Sicht aus einem [[Kryobehälter]] und den darin abgelegten, in [[Nährmedium|Substraten]] verpackten Bioproben. Die Kühlung auf mindestens −140&amp;amp;nbsp;°C erfolgt durch flüssigen [[Stickstoff]]; wobei die Proben selbst in der Gasphase gelagert werden. In modernen Kryobehältern sorgt eine geeignete Tieftemperaturversorgung mit ihren Einbringungs- und Ausbringungsvorrichtungen dafür, dass stets eine Lagerungstemperatur von −140&amp;amp;nbsp;°C gewährleistet ist und, dass durch eingebaute Schleusen eine Vereisung des Kryobehälters vermieden wird&amp;lt;ref name=&amp;quot;KryoBank&amp;quot;&amp;gt;Beitrag „&amp;#039;&amp;#039;Tieftemperaturkonservierung lebender Bioproben – Kryotechnologieplattform für die Biotechnologie und Medizin&amp;#039;&amp;#039;“ von Günter R. Fuhr, Fraunhofer-Institut Biomedizinische Technik, St. Ingbert in „&amp;#039;&amp;#039;Bionik - Aktuelle Forschungsergebnisse in Natur-, Ingenieur- und Geisteswissenschaft&amp;#039;&amp;#039;“, Springer Berlin Heidelberg New York 2005, ISBN 3-540-21890-4&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Kryotechnologie wird versucht, eine Reihe von Prozessen, wie z.&amp;amp;nbsp;B. den Einfrier- oder Auftauprozess zu automatisieren und somit die Qualität der Lagerung und den Durchsatz an Proben zu erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 2005 schlossen sich deutsche Kryobanken zur &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaft Deutscher Kryobanken e.V.&amp;#039;&amp;#039; zusammen.&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[https://www.umweltprobenbank.de/ Umweltprobenbank des Bundes]&lt;br /&gt;
*[https://www.eurocryo.de Eurocryo]&lt;br /&gt;
*[https://kryobanken.de Gemeinschaft Deutscher Kryobanken e.V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kryotechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reproduktionsmedizin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Cryobank]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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