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	<title>Kruto - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-05-14T10:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kruto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († um [[1090]]) war ein [[Wenden|elbslawischer]] Fürst, der im 11. Jahrhundert von [[Wagrien]] aus den Stammesverband der [[Abodriten]] beherrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ermordung [[Gottschalk der Wende|Gottschalk]]s bedeutete Krutos [[Wahl]] zum Fürsten der [[Wagrier]] das vorläufige Ende von mehr als 150 Jahren [[Samtherrscher|Samtherrschaft]] der christlichen [[Nakoniden]]. Kruto verhalf dem [[Polytheismus|polytheistischen]] Stammesglauben in [[Wagrien]] zur alleinigen Geltung. Nach Erlangung der Samtherrschaft über den abodritischen Stammesverband machte er sich [[Nordalbingien]] tributpflichtig und griff nach Dänemark aus. Als Verbündeter [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrichs IV.]] kämpfte er gegen die [[Billunger]] in [[Hamburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Sabine Borchert: &amp;#039;&amp;#039;Herzog Otto von Northeim (um 1025–1083). Reichspolitik und personelles Umfeld&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen&amp;#039;&amp;#039; 227), Hahn, Hannover 2005, S. 77f. ([https://www.sehepunkte.de/2006/05/10161.html Rezension]) ihr folgend Günther Bock: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Hamburger Grafen 1110. Eine historiographische Konstruktion.&amp;#039;&amp;#039; in: Oliver Auge, Detlev Kraack (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;900 Jahre Schauenburger im Norden. Eine Bestandsaufnahme.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Kiel u.&amp;amp;nbsp;a. 2015, S. 7–75. hier S. 54.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im hohen Alter erschlug ihn ein Gefolgsmann des mit den Billungern und den Dänen verbündeten Nakoniden [[Heinrich von Alt-Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Kruto berichtet ausschließlich die &amp;#039;&amp;#039;[[Chronica Slavorum]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Helmold von Bosau]]. Galt Krutos Herrschaft dem Mecklenburger Historiker [[ Wilhelm Gottlieb Beyer|Beyer]] 1848 noch als &amp;#039;&amp;#039;„die glänzendste Periode in der ganzen Geschichte“&amp;#039;&amp;#039; der Abodriten, reduzierte ihn die spätere Geschichtsschreibung auf einen grausamen Christenfeind. [[Walther Lammers|Lammers]] schließlich sah in ihm 1981 einen wagrischen Separatisten, dessen heidnisch-nationalistische Staatsidee sich gegenüber den Nakoniden nicht durchzusetzen vermochte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Familie ==&lt;br /&gt;
Kruto, Sohn des ansonsten unbekannten Grin, entstammte einem wagrischen Fürstengeschlecht, welches seinen Stammsitz auf der Burg Starigard im heutigen [[Oldenburg in Holstein]] hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang H. Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Ludat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder.&amp;#039;&amp;#039; W. Schmitz, Gießen 1960, S. 141–219, hier S. 168 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sein Name bedeutet in mehreren slawischen Sprachen „grausam“ oder „gewaltig“.&amp;lt;ref&amp;gt;Beyer: &amp;#039;&amp;#039;König Kruto und sein Geschlecht&amp;#039;&amp;#039;, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kruto war mit Slawina verheiratet. Aus dieser oder einer vorangegangenen Verbindung ging mindestens ein namentlich nicht näher bekannter Sohn hervor. Für die Jahre 1138 und 1150 sind mit Race&amp;lt;ref&amp;gt;Helmold I, 55.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Rochel&amp;lt;ref&amp;gt;Helmold I, 69.&amp;lt;/ref&amp;gt; zwei Abkömmlinge Krutos genannt (&amp;#039;&amp;#039;de semine crutonis&amp;#039;&amp;#039;), bei denen es sich um Enkel Krutos handeln könnte. Races Sohn Nicolaus ist für das Jahr 1168 als dänischer Statthalter Schleswigs bezeugt. Ältere Versuche, Kruto mit dem [[Ranen|ranischen]] Fürstenhaus in Verbindung zu bringen,&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Gottlieb Beyer: &amp;#039;&amp;#039;König Kruto und sein Geschlecht: eine historische Untersuchung über die Abstammung des großherzoglich-meklenburgischen Fürstenhauses&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 13 (1848), S. 3–55, insbesondere S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; gelten heute als widerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helge Bei der Wieden]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Anfänge des Hauses Mecklenburg – Wunsch und Wirklichkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53, 2007, S. 1–20, hier S. 8.; Wolfgang H. Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Ludat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder.&amp;#039;&amp;#039; W. Schmitz, Gießen 1960, S. 141–219, hier S. 168 Anm. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Kruto profitierte vom Aufstand der heidnischen Reaktion unter Führung des Blusso gegen den aus der Dynastie der Nakoniden stammenden christlichen Samtherrscher [[Gottschalk der Wende|Gottschalk]]. Als Folge dieses Aufstandes von 1066 und der Ermordung Gottschalks wurden Gottschalks Söhne und (Thron-)Erben [[Heinrich von Alt-Lübeck|Heinrich von Liubice]] und [[Budivoj]] aus dem Stammesgebiet vertrieben. Während Heinrich, der mütterlicherseits aus der dänischen Königsfamilie stammte, nach [[Dänemark]] entwich, floh Budivoj zu den [[Sachsen (Volk)|Sachsen]]. Mit deren Hilfe gelang es ihm kurzzeitig, die Macht über den Stamm der Abodriten im engeren Sinn zu übernehmen. Sein Versuch, die Samtherrschaft über das Abodritenreich zurückzugewinnen und Kruto zu unterwerfen, scheiterte. Budivoj wurde von Kruto auf der Inselburg [[Plön]] in eine Falle gelockt und mit sämtlichen Gefährten unter Wortbruch erschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kruto wurde nach der Ausschaltung der Gottschalksöhne zum Samtherrscher der Abodriten gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmold I, 25; dazu Wolfgang H. Fritze: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Ludat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder.&amp;#039;&amp;#039; W. Schmitz, Gießen 1960, S. 141–219, hier S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Wahl Krutos bringt die ganze Tragweite des innerabodritischen Umbruchs zum Ausdruck, umging die abodritische Opposition damit doch das Erbrecht der Nakoniden, was nach Auffassung des Chronisten Helmold von Bosau einen schweren Rechtsbruch darstellte. Unter Krutos Herrschaft gerieten die nordelbischen Sachsen in eine tributäre Abhängigkeit von den Abodriten. Kruto scheint außerdem dem slawischen Adel bei auf gefolgschaftsähnliche Verbände gestützten Plünderungszügen ins Sachsengebiet freie Hand gelassen zu haben. Auf Krutos Veranlassung erfolgte der Ausbau der [[Burg Bucu]], gelegen auf einem [[Werder (Landschaft)|Werder]] zwischen [[Trave]] und [[Wakenitz]], am Ort des späteren [[Lübeck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter geriet Krutos Herrschaft durch den nach Dänemark entflohenen Heinrich von Alt-Lübeck in Gefahr. Kruto konnte um 1090 zwar eine Invasion Heinrichs abwehren, der von seinen dänischen Verwandten militärisch unterstützt wurde. In der Folge vermochte Kruto aber nicht zu verhindern, dass Heinrich nach [[Wikinger]]art mehrfach die [[Wagrien|wagrischen]] Küsten überfiel und plünderte. Angesichts dieses Drucks fand sich Kruto zu einem Kompromiss bereit und willigte ein, Heinrich einen Teil Wagriens als Herrschaftsgebiet zu überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krutos Plan, Heinrich auf einem Gastmahl zu ermorden, wurde Heinrich von Krutos Gattin Slawina hinterbracht. Daraufhin ließ Heinrich Kruto auf dieser Feier von einem aus Dänemark stammenden Gefolgsmann erschlagen, heiratete die frisch verwitwete Slawina, übernahm Land und Herrschaft im gesamten Abodritenverband und „nahm Rache an seinen Feinden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmold I, 34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Von Kruto berichtet ausschließlich der [[Bosau]]er Pfarrer [[Helmold von Bosau|Helmold]] in seiner &amp;#039;&amp;#039;[[Chronica Slavorum]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem 12. Jahrhundert. Helmold, selbst Sachse und ausgewiesener Anhänger der christlichen Nakoniden, beschreibt Kruto als „hinterlistigen“ und „unaufrichtigen“ Feind der Nakoniden, als „Verfolger der Christen“ und „größten Feind der Sachsen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Helmold I, 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Demgegenüber erwähnt der zeitgenössische Chronist [[Adam von Bremen]] Kruto in seiner [[Gesta Hammaburgensis ecclesiae pontificum|&amp;#039;&amp;#039;Hamburger Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039;]] nicht. Der Erwähnung Krutos (&amp;#039;&amp;#039;Crito&amp;#039;&amp;#039;) in der &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburgischen Reimchronik&amp;#039;&amp;#039; des [[Ernst von Kirchberg]] aus dem Jahre 1379 beruht auf Helmolds Bericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 widmet der Schweriner Archivar [[Wilhelm Gottlieb Beyer]] Kruto eine umfangreiche Untersuchung in den &amp;#039;&amp;#039;Jahrbüchern des [[Verein für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde|Vereins für mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde]]&amp;#039;&amp;#039;. Beyers für damalige Verhältnisse fortschrittlicher Aufsatz galt jedoch weniger Kruto als einer Revision der Abstammungsgeschichte des [[Liste der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge|mecklenburgischen Fürstenhauses]]. Über Jahrhunderte hatten die Niklotiden ganz im Stile ihrer Zeit die Herkunft von [[Nikolaus Marschalk|fantastischen Ahnen]] gepflegt. Beyer verwarf diesen Ansatz und unternahm den Versuch einer quellenbasierten Genealogie, in der er die Herkunft der Niklotiden auf Kruto zurückführte, den er für einen ranischen Fürsten hielt. 1885 widerlegte sein Nachfolger [[Friedrich Wigger (Archivar)|Friedrich Wigger]] Beyers Thesen,&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wigger: &amp;#039;&amp;#039;Stammtafeln des Großherzoglichen Hauses von Meklenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde, Band 50 (1885), S. 111–326, hier 126.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit dem Erscheinen von [[Richard Wagner (Historiker)|Richard Wagners]] &amp;#039;&amp;#039;Wendenzeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt; Richard Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Die Wendenzeit (= Mecklenburgische Geschichte in Einzeldarstellungen. Heft 2).&amp;#039;&amp;#039; Süsserott, Berlin 1899.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahre 1899 versteht die [[Geschichtswissenschaft]] Kruto als abodritischen Fürsten wagrischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* [[Helmold von Bosau|Helmoldi Presbyteri Bozoviensis]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Chronica Slavorum]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Monumenta Germaniae Historica. Scriptores.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 7 = &amp;#039;&amp;#039;Scriptores Rerum Germanicarum in Usum Scholarum separatim editi.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 26). Herausgegeben vom Reichsinstitut für ältere deutsche Geschichtskunde. 3. Ausgabe, bearbeitet von [[Bernhard Schmeidler]]. Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1937 (Neu übertragen und erläutert von [[Heinz Stoob]]. (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters. Freiherr-vom-Stein-Gedächtnisausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19, {{ISSN|0067-0650}}). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1963 (7. Auflage (unverändert der 6., gegenüber der 5., um einen Nachtrag erweiterte Auflage 2002). Mit einem Nachtrag von Volker Scior. ebenda 2008, ISBN 978-3-534-21974-2)).&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Gottlieb Beyer: [https://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00000939 &amp;#039;&amp;#039;König Kruto und sein Geschlecht: eine historische Untersuchung über die Abstammung des großherzoglich-meklenburgischen Fürstenhauses.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher des Vereins für Mecklenburgische Geschichte und Altertumskunde&amp;#039;&amp;#039;, Band 13 (1848), S. 3–55&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang H. Fritze]]: &amp;#039;&amp;#039;Probleme der abodritischen Stammes- und Reichsverfassung und ihrer Entwicklung vom Stammesstaat zum Herrschaftsstaat.&amp;#039;&amp;#039; In: Herbert Ludat (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Siedlung und Verfassung der Slawen zwischen Elbe, Saale und Oder.&amp;#039;&amp;#039; W. Schmitz, Gießen 1960, S. 141–219, [https://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/a/a089769.pdf online (PDF 6,9 MB)].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1159923345|VIAF=428152742914827731555}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abodriten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (schleswig-holsteinische Geschichte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fürst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 10. oder 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kruto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=elbslawischer Fürst&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Jahrhundert oder 11. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=um 1090&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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