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	<title>Kruppsche Beamtenhäuser - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T19:02:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kruppsche_Beamtenh%C3%A4user&amp;diff=2552849&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Elrond: /* Geschichte */ Formulierung</title>
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		<updated>2023-03-24T16:50:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Goethestraße 32-36, Essen, Kruppsches Beamtenhaus.jpg|mini|hochkant=1.4|Kruppsches Beamtenhaus, Goethestraße 32–36]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kruppschen Beamtenhäuser&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im [[Essen]]er Stadtteil [[Südviertel (Essen)|Südviertel]] waren um 1910 Teil des Wohnungsbauprogramms der [[Friedrich Krupp AG]]. Ein Teil der Häuser in der Goethestraße ist erhalten, andere wurden im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Kruppsche Wohnungsbau begann durch [[Alfred Krupp]] in den 1860er Jahren mit den [[Meisterhäuser (Krupp)|Meisterhäusern]] und der [[Arbeiterkolonie Westend]]. Der Wohnungsbau für die einfachen Arbeiter setzte sich zu Beginn der 1870er Jahre mit den Arbeiterkolonien [[Arbeiterkolonie Nordhof|Nordhof]], [[Arbeiterkolonie Schederhof|Schederhof]], [[Arbeiterkolonie Kronenberg|Kronenberg]] und [[Arbeiterkolonie Baumhof|Baumhof]] fort. [[Friedrich Alfred Krupp]] griff das Programm in den 1890er Jahren mit den Siedlungen [[Siedlung Friedrichshof|Friedrichshof]] und [[Siedlung Alfredshof|Alfredshof]] auf seine moderne Art wieder auf. Eine Besonderheit ist der ab der Jahrhundertwende 1900 errichtete [[Altenhof (Essen)|Altenhof]] für Alte und Invaliden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Kruppschen Beamtenhäusern kam um 1910 Wohnraum für sogenannte kruppsche Beamte hinzu. Damit waren leitende, höhere Angestellte gemeint. Bereits 1905 gründeten diese einen Bauverein auf [[genossenschaft]]licher Basis. Ziel war die Schaffung preiswerten und praktischen Wohnraumes in einfacher aber moderner Bauweise. Die Firma Krupp gewährte dazu Darlehen und stellte Grundstücke und Baumaterialien zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war die Grundlage für die Entstehung von 27 Wohnungen in 19 zwei- bis dreigeschossigen Wohnhäusern in der Goethestraße. Sie wurden in offener Zeilenbauweise mit Gartengrundstück errichtet. Ab 1910 war der Architekt [[Georg Metzendorf]] für die künstlerische und technische Ausgestaltung verantwortlich, wobei die künftigen Bewohner erstmals ein Mitspracherecht bekamen. So entstanden lichtdurchflutete Wohnungen mit äußerlich individuellen Erkern, Putzornamenten, Terrassen und Veranden. Insbesondere die Häuser der Hausnummern 24 bis 36 wurden 1911 bis 1912 nach seinen Entwürfen errichtet. Metzendorf ließ genau zehn Jahre später weitere Kruppsche Beamtenhäuser in der nur wenige hundert Meter entfernten Walter-Hohmann-Straße 17 und 20 bis 28 erbauen, welche alle im Zweiten Weltkrieg zerstört wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Die Bürgerschaft Essen-Margarethenhöhe e. V.: Georg Metzendorf - ein sehr vielseitiger und fleißiger Baumeister; Ausgabe Nr. 114 im Mai 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den ursprünglichen Beamtenhäusern sind nur die Gebäude Goethestraße 24 bis 36 und 56 auf der westlichen Straßenseite bis heute erhalten, alle anderen wurden im Jahr 1943 durch Bombenangriffe zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Goethestraße 24-26, Essen, Kruppsches Beamtenhaus.jpg|Goethestraße 24–26&lt;br /&gt;
Goethestraße 28-30, Essen, Kruppsches Beamtenhaus.jpg|Goethestraße 28–30&lt;br /&gt;
Goethestraße 56, Essen, Kruppsches Beamtenhaus.JPG|Goethestraße 56&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.route-industriekultur.ruhr/standorte-der-route/themenrouten/05-krupp-und-die-stadt-essen/ Beschreibung aller Standorte auf dieser Themenroute] als Teil der [[Route der Industriekultur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Siehe auch==&lt;br /&gt;
*[[Beamtensiedlung Bliersheim]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Route der Industriekultur – Themenroute 5: Krupp und die Stadt Essen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/26/35.2/N |EW=7/0/13.7/E |type=landmark |region=DE-NW}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kruppsche Beamtenhauser}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krupp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Essen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Südviertel (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Route der Industriekultur (Essen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1910er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essen im 20. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Elrond</name></author>
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