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	<title>Krumstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T09:46:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krumstedt&amp;diff=401386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;NDG: Änderungen von ~2026-13869-25 (Diskussion) auf die letzte Version von MM-Episodenliste &amp; dLvAupdater zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-03-03T07:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-13869-25&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-13869-25&quot;&gt;~2026-13869-25&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-13869-25&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-13869-25 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:MM-Episodenliste_%26_dLvAupdater&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:MM-Episodenliste &amp;amp; dLvAupdater (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;MM-Episodenliste &amp;amp; dLvAupdater&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Krumstedt COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.06907&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9.17727&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Krumstedt in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Mitteldithmarschen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 8&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25727&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04830&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051063&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hindenburgstraße 18&amp;lt;br /&amp;gt;25704 Meldorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.krumstedt.de/ www.krumstedt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Dirk Bergfleth&lt;br /&gt;
|Partei            = KWV&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krumstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gliedert sich in den Ort Krumstedt und die Siedlung Krumstedterfeld sowie die weiteren Ortsteile Krumstedter Vierth, Weddelkate, Sandberg, Krumstedtermoor und Karkhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 6: Kronprinzenkoog - Mühlenrade |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=978-3-926055-85-9 |Seiten=35 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D982430949 |Abruf=2020-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden [[Bargenstedt]], [[Tensbüttel-Röst]], [[Schafstedt]], [[Eggstedt]], [[Süderhastedt]], [[Frestedt]], [[Windbergen]], [[Wolmersdorf]] und [[Nindorf (bei Meldorf)|Nindorf]] (alle im Kreis Dithmarschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zahlreiche Funde aus der [[Steinzeit]] in der Umgebung deuten auf eine frühzeitliche Besiedlung hin. Die Endsilbe &amp;#039;&amp;#039;[[-stedt/-städt]]&amp;#039;&amp;#039; im Ortsnamen, die nur bis etwa ins 11. Jahrhundert gebraucht wurde, zeugt ebenfalls von einem hohen Alter der Siedlung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde die Gemeinde allerdings in einer Papsturkunde aus dem Jahre 1208. Dieser zur Folge ändert sich der Ortsname von &amp;#039;&amp;#039;Curiam scilicet Crimpestede&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Trumpstede&amp;#039;&amp;#039;, um 1500 dann schließlich in &amp;#039;&amp;#039;Krumstede&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschi&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Bürgermeister Dirk Bergfleth |url=https://www.krumstedt.de/geschichte.html |titel=Geschichte der Gemeinde Krumstedt im Kreis Dithmarschen |werk=krumstedt.de |datum= |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1288 ereignete sich bei Krumstedt eine Fehde zwischen Dithmarschern und Holsten, die als „Hasenkrieg“ in die Geschichte einging. Bei dieser Schlacht soll der Legende nach ein Hase im Feld, über den sich die Holsten erschreckt haben, den Dithmarschern den Sieg gebracht haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschi&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Karl Müllenhoff |url=https://www.projekt-gutenberg.org/muellenh/sagschle/chap021.html |titel=Sagen, Märchen und Lieder der Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg |werk=projekt-gutenberg.org |datum= |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. und 17. Jahrhundert führte einer der wichtigsten und am stärksten befahrenen Handelswege zwischen Dithmarschen und Holstein, der sogenannte „Ochsenweg“, durch Krumstedt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Großteil der rezenten Gemeindeflächen gehörten von ca. 1560 bis 1745 zu einem großen Gut der [[Rantzau (Adelsgeschlecht)|Familie Rantzau]]. Teile dieser Flächen konnten allerdings ab 1585 von Krumstedter Bauern gegen Entrichtung einer [[Landpacht|Heuer]] genutzt werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1744 erwarb die „Dithmarscher Landschaft“ das Gut und überließ es sukzessive diversen Privatpersonen. Zunächst wurde das Land für Viehzucht und Schafzucht verwendet, aber um 1870 auch als Ackerland urbargemacht. Zeitgleich fand auch eine die Aufforstung statt, wobei das Waldstück &amp;#039;&amp;#039;Landschaftliche Tannenkoppel&amp;#039;&amp;#039; entstand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 19. Jahrhunderts wuchs Krumstedt recht schnell, was insbesondere an einer regen Bautätigkeit seit dieser Zeit festzustellen ist. 1867 wohnten etwa 526 Einwohner im Dorf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschi&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1860 wurde einige der Ortsstraßen zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen gepflastert. Ab 1923 begann sukzessive auch eine Elektrifizierung der Kommune; allerdings waren diese Bauarbeiten erst in den 1970er Jahren abgeschlossen: Krumstedt besaß erst 1971 eine Straßenbeleuchtung und erst seit 1975 an die zentrale Wasserversorgung angeschlossen. Seit 1987 besteht eine [[Kanalisation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;geschi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 1934 wurde die [[Kirchspielslandgemeinde Südermeldorf-Geest]] aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Krumstedt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Herausgeber=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Titel=Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970|Jahr=1972|Verlag=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein|Ort=Kiel|Seiten=250}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Kommunale Wählervereinigung Krumstedt. Die Wahlbeteiligung betrug 66,7 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515175063.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Grün im Schildhaupt und im Schildfuß je ein schmaler silberner Wellenbalken, dazwischen ein silbernes Rad, oben fächerförmig umgeben von drei giebelständigen goldenen Häusern.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|141|Gemeinde Krumstedt, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der versetzten Anordnung von abstrahierten Häusern soll auf den Ursprung des Ortsnamens der Gemeinde Krumstedt (Krumme Stätte) hingewiesen werden. Das Rad symbolisiert den „alten Landweg“, der im 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert als meistbefahrener Handelsweg zwischen [[Dithmarschen]] und dem [[Holstein]]ischen gilt. Die Wellenbalken beziehen sich sowohl auf den im Gemeindegebiet befindlichen [[Verlandung|verlandeten]] Windberger See, dessen Fläche heute als [[Windberger Niederung]] bekannt ist&amp;lt;ref&amp;gt;{{Umweltanwendungen-SH|pfad=public/natura/pdf/gebietssteckbriefe/1920-301.pdf|titel=Windberger Niederung (FFH DE 1920-301)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, als auch auf die beiden Grenzbäche [[Weddelbek (Süderau)|Weddelbek]] und [[Schafau (Süderau)|Schafau]], die in der Niederungslandschaft des ehemaligen [[Marsch]]sees zusammenfließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Krumstedt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Örtlicher Sportverein ist der TSV&amp;amp;nbsp;Krumstedt. Die Fußballsparte unterhält die Spielgemeinschaft SG&amp;amp;nbsp;Geest&amp;amp;nbsp;05 mit den Nachbarvereinen TSV&amp;amp;nbsp;Schafstedt und TSV&amp;amp;nbsp;Eggstedt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krumstedt.de/ Gemeinde Krumstedt]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4350365-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krumstedt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NDG</name></author>
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