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	<title>Krumpa - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T19:01:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krumpa&amp;diff=431267&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-25T01:47:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Braunsbedra&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/17/46/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/50/45/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 119 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.15&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1068&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.braunsbedra.de/de/allgemeines-braunsbedra/zur-stadt.html |titel=Stadt Braunsbedra – zur Stadt|sprache=de |abruf=2023-12-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2007-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06242&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034632&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 034633&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Krumpa in Braunsbedra.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krumpa&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Braunsbedra]] im [[Saalekreis]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Krumpa liegt zwischen [[Naumburg (Saale)]] und [[Halle (Saale)]] südlich des [[Geiseltalsee]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KrumpaKirche4.JPG|mini|links|[[Dorfkirche Krumpa]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.evangelischekirchebraunsbedra.de/kirche-krumpa/ |wayback=20150709052437 |text=Evangelische Kirche Krumpa |archiv-bot=2026-01-25 01:47:09 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:19690112120AR Krumpa Lützkendorf Berufsschule+Kulturhaus.jpg|mini|[[Kulturhaus Krumpa]] (1969)]]&lt;br /&gt;
In einem zwischen 881 und 899 entstandenen Verzeichnis der Zehnten des [[Abtei Hersfeld|Klosters Hersfeld]] wird Krumpa als zehntpflichtiger Ort &amp;#039;&amp;#039;Crupa&amp;#039;&amp;#039; im [[Friesenfeld]] erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Reg. Thur. Nr. 287&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1815 war Krumpa ein Amtsdorf im sächsischen [[Amt Freyburg]] und gelangte dann an Preußen. 1589 lautete die Schreibweise auch &amp;#039;&amp;#039;Crumpa&amp;#039;&amp;#039;. Damals lebten 51 besessene Mann, darunter 11 Anspänner und 40 Hintersättler im Ort, dessen Flur 52 Hufen umfasste. Die Erbgerichte im Oberdorf besaß der Besitzer des dortigen Rittergutes, in der übrigen Ort und in Dorfflur jedoch das Amt Freyburg. Die Flur grenzte früher an &amp;#039;&amp;#039;[[Kämmeritz (Geiseltal)|Kämmeritz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Petzkendorf]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Braunsbedra|Bedra]], [[Schortau]], [[Gröst]], [[Branderoda]], [[Mücheln (Geiseltal)]], &amp;#039;&amp;#039;[[Eptingen (Mücheln)|Eptingen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Zöbigker (Mücheln)|Zöbigker]] &amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Möckerling]]&amp;#039;&amp;#039;, von denen einige Orte durch den Braunkohleabbau im [[Geiseltal]] weichen mussten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Besitzer des Ritterguts lassen sich mindestens von 1486 bis 1568 Vertreter der Familie von Rölitz nachweisen. 1589 bis 1728 saßen hier die in den Freiherrenstand erhobenen von [[Hake (Adelsgeschlechter)#Die märkischen Hake|Hacke]] und anschließend die von [[Burkersroda (Adelsgeschlecht)|Burkersroda]]. Nach mehrfachen Besitzerwechseln gelangte das Rittergut 1822 an die Familie Herrfurth, die auch die beiden Rittergüter in Oberthau bei [[Ermlitz]] besaß. 1880 erwarb die Zuckerfabrik Körbisdorf AG das Rittergut Krumpa, wodurch es aufgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1900 umfasste Krumpa 41 Haushalte, wovon 14 von Landwirten und 13 von Handwerkern geführt wurden. Im Ort existierte eine Dorfschule mit einem Lehrer, eine Gastwirtschaft, eine Mühle und eine Schmiede.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreß- und Geschäfts-Handbuch für den Kreis Querfurt. Hrsg. v. Kreis Querfurt. Verlag W. Schneider. Querfurt, 1899. S. 133.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 hatte Krumpa 750 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Adreßbuch. Einwohnerverzeichnis, Wohnungs- und Geschäftsanzeiger Kreis Querfurt. Hrsg. v. Richard Jaeckel. Bd. 1. Verlagsanstalt Richard Jaeckel. Querfurt, 1927. S. 55&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahnmal Tallboy Krumpa.jpg|mini|links|Mahnmal &amp;#039;&amp;#039;Tallboy&amp;#039;&amp;#039;: Original-Kopfstück einer englischen 6t bunkerbrechenden und nach dem Erdbebenprinzip wirkenden Bombe]]&lt;br /&gt;
Am 1. April 1938 wurden Kämmeritz und [[Lützkendorf]] Ortsteile von Krumpa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Lützkendorf |val=LUTORFJO51WH |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Krumpa, wie andere benachbarte Orte, war durch die alliierten [[Luftangriffe auf das Mineralölwerk Lützkendorf]] 1944 und 1945 stark mit betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge des Braunkohlenabbaus im [[Geiseltal]] wurden Lützkendorf und ein Teil von Krumpa im Jahr 1961 umgesiedelt und 1963 abgebaggert ([[Devastierung|devastiert]]), Kämmeritz folgte ab 1966.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.devastiert.de/tagebau/geiseltal.php | wayback=20150923213952 | text=Die Orte auf www.devastiert.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Kirche gehörten als Filialen die ebenfalls abgebaggerten Orte Lützkendorf und Petzkendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. August 2006 stimmten 911 Wahlberechtigte über eine mögliche Eingemeindung der Gemeinde Krumpa in die Stadt Braunsbedra ab. Die Frage: „Stimmen Sie der Eingemeindung der Gemeinde Krumpa in die Stadt Braunsbedra zum 1. Januar 2007 zu?“,&lt;br /&gt;
beantworteten 399 mit &amp;#039;&amp;#039;Ja&amp;#039;&amp;#039;, 151 mit &amp;#039;&amp;#039;Nein&amp;#039;&amp;#039; und eine Stimme war ungültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Krumpa verlor am 1. Januar 2007 durch Eingemeindung in die Stadt [[Braunsbedra]] ihre politische Selbstständigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2007.html |titel=Gebietsänderungen vom 01.01. bis 31.12.2007 |sprache=de |abruf=2021-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Merseburg–Querfurt]] verläuft entlang des südlichen Ortsrandes. [[DB Regio Südost]] bedient mit der Linie S 11 Halle–Merseburg–Querfurt stündlich einen Haltepunkt am südöstlichen Ortsausgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 176]] von [[Sömmerda]] nach [[Weißenfels]]. Der Ort selbst liegt an der Landstraße 178.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Überregionale Bedeutung erlangte die in Krumpa beheimatete [[Schach]]-Mannschaft unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Chemie Lützkendorf&amp;#039;&amp;#039;, die in der DDR zeitweise in der höchsten und zweithöchsten Liga spielte. Größter Erfolg war jeweils Platz 4 in den Jahren [[DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1974|1974]] und [[DDR-Mannschaftsmeisterschaft im Schach 1976|1976]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann August Nebe]] (1775–1854), evangelischer Theologe, Pädagoge und Generalsuperintendent, Pastor von Krumpa&lt;br /&gt;
* [[Moritz Kloss]] (1818–1881), Pädagoge und Förderer des Turnsports&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Dube]] (1940–2025), Politiker, Landrat des Landkreises Naumburg&lt;br /&gt;
* [[Olaf Keller]] (1945–2019), Fußballtorwart und -trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krumpa-geiseltal.de/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Braunsbedra}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verschwundene Orte im Geiseltal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1037997530|VIAF=304965606}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Braunsbedra)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2006]]&lt;/div&gt;</summary>
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