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	<title>Kruckel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kruckel&amp;diff=809229&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kruckelp am 18. April 2026 um 03:59 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T03:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dortmund&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/27/18/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7/24/39/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 110 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1327&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2018-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1929-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 44227&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0231&lt;br /&gt;
{{!}}- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{!}} [[Statistischer Bezirk|Unterbezirk]]:&lt;br /&gt;
{{!}} 662&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeche Vereinigte Wiendahlsbank.jpg|mini|Verbliebene Gebäude der [[Zeche Vereinigte Wiendahlsbank]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dortmund-Kruckel S5 1.JPG|mini|[[Bahnhof Dortmund-Kruckel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kruckel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein südwestlicher Stadtteil von [[Dortmund]] im [[Stadtbezirk Hombruch]]. Der Stadtteil Kruckel gehört zum statistischen Bezirk [[Persebeck-Kruckel-Schnee]]. Gesprochen wird der Ortsname Kruckel entgegen der Schreibweise mit einem langen &amp;#039;&amp;#039;u&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Kruhkel&amp;#039;&amp;#039; ([[Dehnungszeichen#Gegenbeispiel Dehnungs-c im Digraph -ck-|Dehnungs-c]]).Die Nachbarorte sind das zu [[Witten]] gehörende [[Rüdinghausen]] und die Dortmunder Stadtteile [[Persebeck]], [[Großholthausen]] und [[Schnee (Dortmund)|Schnee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Geht man für Kruckel bei der Namensdeutung von einem Bestimmungswort aus, das in einem nicht näher bestimmbaren Sinne etwas Gekrümmtes bezeichnet, dürfte ein Waldstück nach seiner Form benannt worden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/bauernhoefe.html |titel=Alter Ortskern Kruckel |werk=rheinischer-esel-dortmund.de |sprache=de |abruf=2026-01-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erwähnungen ===&lt;br /&gt;
Kruckel wurde erstmals 1274 mit &amp;#039;&amp;#039;Ditmarus Kruckelo&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Weitere Namen erscheinen mit &amp;#039;&amp;#039;Johannes de Crukelo&amp;#039;&amp;#039; (1310), &amp;#039;&amp;#039;Henricus de Crukelo&amp;#039;&amp;#039; (1318), &amp;#039;&amp;#039;Johan van Krukelo&amp;#039;&amp;#039; (1345), &amp;#039;&amp;#039;Theodericus de Krukelo&amp;#039;&amp;#039; (1380) und &amp;#039;&amp;#039;Nolleke van Krukelo&amp;#039;&amp;#039; (1381) im Dortmunder Urkundenbuch oder dem des [[Kloster Clarenberg|Klosters Clarenberg]]. Im Jahr 1841 wird Kruckel als [[Bauerschaft]] in einer Ortschaftstabelle bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Kruckel gehörte im [[Spätmittelalter]] und der [[Frühe Neuzeit|Frühen Neuzeit]] in der Bauerschaft Groß-Holthausen (&amp;#039;&amp;#039;Groitte Holthuysen&amp;#039;&amp;#039;) und Amt [[Hörde]] (historisch) zur [[Grafschaft Mark]]. Laut dem [[Schatzbuch der Grafschaft Mark]] von 1486 hatte in der Bauerschaft ein &amp;#039;&amp;#039;Hans Kruyckelman&amp;#039;&amp;#039; vier [[Rheinischer Gulden|Goldgulden]] an Abgabe zu leisten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Aloys Meister]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafschaft Mark&amp;#039;&amp;#039;, Festschrift zum Gedächtnis der 300-jährigen Vereinigung mit Brandenburg-Preußen. 2. Band, Dortmund 1909, S.&amp;amp;nbsp;31 – Auszug aus dem Schatzbuch der Grafschaft Mark von 1486 (Bauerschaft Groß-Holthausen)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im gleichen Jahr gab es vier Höfe und einen Kotten in Kruckel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; 1705 gehörte der Ort zum [[Kirchspiel]] Rüdinghausen, und im &amp;#039;&amp;#039;Dorf Kruckel&amp;#039;&amp;#039; waren vier Steuerpflichtige mit Abgaben an die Rentei Hörde im [[Kataster]] verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Westfälisches Schatzungs- und Steuerregister&amp;#039;&amp;#039;, Band 6, Münster 1980. Darin: &amp;#039;&amp;#039;Kataster der Kontribuablen Güter in der Grafschaft Mark 1705&amp;#039;&amp;#039;, Bearb. von Willy Timm, S.&amp;amp;nbsp;128/129&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Wirtschaftsgeschichtlich hatte Kruckel Bedeutung als Standort der [[Zeche Vereinigte Wiendahlsbank]], die [[1856]] gegründet wurde und bis 1924 Kohleabbau betrieb. Das Bergwerk ist aus der [[Konsolidation (Bergbau)|Konsolidation]] mehrerer bis dahin eigenständiger Bergwerke entstanden. Die Gewerkschaft Vereinigte Wiendahlsbank gehörte zu den Gründungsmitgliedern des [[Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat|Rheinisch-Westfälischen Kohlen-Syndikats]]. Das Bergwerk gehörte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu den bedeutendsten Zechen des [[Regierungsbezirk Arnsberg|Regierungsbezirks Arnsberg]]. Östlich und westlich der Kruckeler Straße wurden zwei Bergehalden benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1880er Jahren entstanden die ersten Häuser für Angestellte an dem Brunebeckweg. Nach 1890 entstand dort auch eine Betriebsführervilla. Zwischen 1906 und 1924 entstanden für die Arbeiter des Kraftwerks Häuser an der Kruckeler Straße. In den 1890er Jahren entstand in der Nähe der Zeche Wiendahlsbank die Kolonie &amp;#039;&amp;#039;Klein Berlin&amp;#039;&amp;#039; mit sechs Doppelhäusern. 1972 wurde sie abgerissen. Für die Belegschaft der Glashütte entstanden am Glasweg drei Doppelhäuser.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/kleinberlin.html |titel=Die Zechenkolonie Klein-Berlin - Rheinischer-Esel-Dortmund |abruf=2026-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem bestand dort die [[Zeche Johannes Erbstollen]]. Sie wurde von 1784 bis 1875 Betrieben. Im Jahre 1875 wurde sie von der Zeche Vereinigte Wiendahlsbank übernommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1905 bis 1955 bestand neben der Zeche das erste Kraftwerk der [[Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen|VEW]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/kraftwerk.html |titel=Das Kraftwerk Kruckel |werk=rheinischer-esel-dortmund.de |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es war ein Dampfkraftwerk zur Stromerzeugung aus [[Steinkohle]] für die öffentliche Energieversorgung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Tradition der Stromerzeugung im Stadtteil zeugt heute ein 1908 errichtetes Umspannwerk der [[Amprion]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/umspannwerk.html |titel=Die Umspannanlage und die neuen Energien |werk=rheinischer-esel-dortmund.de |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen des Neubaus einer 380-kV-Stromtrasse von Kruckel nach Rheinland-Pfalz begannen hier 2012 umfangreiche Umbaumaßnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Rothenberg: [https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/neubau-der-stromtrasse-791837.html &amp;#039;&amp;#039;Neubau der Stromtrasse.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Ruhr Nachrichten]], 5. April 2011 (abgerufen am 4. Juni 2012).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kruckel existierte ab 1857 außerdem eine Glashütte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://rheinischer-esel-dortmund.de/-glashuette.html |titel=Die Glashütte Kruckel am Stattskamp |werk=rheinischer-esel-dortmund.de |sprache=de |abruf=2025-10-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1894 wurde sie von den Geschwistern Hoffmann neu gegründet und bis 1932 weiter betrieben. Später befand sich dort die Bäckereimaschinenfabrik Müller. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg bestanden in Kruckel mehrere Kleinzechen. Insgesamt waren es in und um Kruckel neun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der steigenden Bevölkerung entstand im Jahre 1900 die alte Kruckeler Grundschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/langelohschule.html |titel=Die Langelohschule |werk=rheinischer-esel-dortmund.de |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. August 1929 wurde Kruckel nach Dortmund eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Entwicklung nach 1945 ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände der [[Zeche Wiendahlsbank]]  entstand nach 1945 ein Gewerbegebiet. Später entstanden dort die Discounter.Neben den Discountern bestanden noch ein Drogeriemarkt und eine Bäckerei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/wohnen.html |titel=Weitere Entwicklung der Wohnbebauung bis heute |werk=rheinischer-esel-dortmund.de |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände des [[Kraftwerk Kruckel|Kraftwerks Kruckel]]  entstanden in den 1970ern das heutige Gebäude der Kruckeler Grundschule sowie der Sportplatz des TuS Kruckel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/kraftwerk.html|abruf=2026-01-26|titel=Das Kraftwerk Kruckel - Rheinischer-Esel-Dortmund}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1980ern wurde es erweitert. Im Jahre 2002 sollte die Kruckeler Grundschule geschlossen werden,weil sie nur einzügig war. Im Rahmen einer Infrastrukturrevision hätte sie aber zweizügig sein müssen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rathaus.dortmund.de/dosys/doRat.nsf/NiederschriftXP.xsp?action=openDocument&amp;amp;documentId=C1256A150047CD47C1256BEC003D2891&amp;amp;highlight=Kruckeler+Grundschule |titel=Bezirksvertretung Hombruch - öffentliche Sitzung vom 14.05.2002 |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2025 protestierten Schüler der Grundschule im Harkortsaal,um auf den maroden Zustand des Gebäudes aufmerksam zu machen, so stehe u.a. der Keller unter Wasser, an einigen Tagen funktioniere die Heizung nicht und eine Rollstuhlrampe zum Schulcontainer fehle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wirindortmund.de/hombruch/schuelerprotest-im-harkortsaal-267619 |titel=Schülerprotest im Harkortsaal {{!}} Wir in Dortmund |datum=2025-03-12 |sprache=de |abruf=2026-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1970 wurde die [[Bundesautobahn 45|A 45]] in Kruckel gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahrzehnten entstand auf dem &amp;#039;&amp;#039;bovermannschen Feld&amp;#039;&amp;#039; das Wohngebiet &amp;#039;&amp;#039;Boverfeld&amp;#039;&amp;#039; in Kruckel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.rheinischer-esel-dortmund.de/kruckel.html |titel=Kruckel - Vorweg |werk=rheinischer-esel-dortmund.de |sprache=de |abruf=2026-01-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es umfasst eine Fläche von 17ha. Als Ausgleichsfläche wurde eine Streuobstwiese angelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Boverfeld Kruckel.jpg|mini|Das Boverfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die Kruckeler Grundschule ist am Sportplatz des TuS Kruckel an der Rüdinghauser Straße beheimatet. Ein Spielplatz befindet sich im Boverfeld.&lt;br /&gt;
[[Datei:Discounter in Kruckel.jpg|mini|Die Discounter in Kruckel]]&lt;br /&gt;
In Kruckel befinden sich zwei [[Discounter]], welche die Nahversorgung sicherstellen. Früher befanden sich in Kruckel zusätzlich ein Drogeriemarkt,eine Bäckerei und eine Gaststätte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kindergarten befindet sich im alten Schulgebäude.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kruckeler Grundschule.jpg|mini|Die Kruckeler Grundschule]]&lt;br /&gt;
In Kruckel gibt es einen Fahrradweg, den [[Bahnstrecke Dortmund-Löttringhausen–Bochum-Langendreer#Radweg Rheinischer Esel|Rheinischen Esel]], eine ehemalige Bahnstrecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Linie 448 der [[Verkehrsabteilung der Dortmunder Stadtwerke AG|Stadtwerke Dortmund]] im [[Verkehrsverbund Rhein-Ruhr|VRR]] ist der Ort in den [[ÖPNV]] eingebunden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Rheinischer Esel Dortmund.jpg|mini|Der Rheinische Esel in Kruckel]]&lt;br /&gt;
An das Schienennetz ist Kruckel über die S-Bahn-Linie S5 der [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn Rhein Ruhr]] auf der Strecke vom [[Dortmund Hauptbahnhof|Dortmunder Hauptbahnhof]] nach [[Witten]] und [[Hagen]] angebunden. Damit besitzt es mit dem [[Bahnhof Dortmund-Kruckel|Haltepunkt Dortmund-Kruckel]] einen eigenen [[Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Elberfeld–Dortmund]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Statistik ===&lt;br /&gt;
Bevölkerungsstruktur im statistischen Unterbezirk Kruckel:&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen: 21,1 % [Dortmunder Durchschnitt: 16,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsanteil der unter 18-Jährigen Statistikatlas 2019&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB |archiv-bot=2026-01-25 00:07:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen: 19,2 % [Dortmunder Durchschnitt: 20,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsanteil der mindestens 65-Jährigen Statistikatlas 2019&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB |archiv-bot=2026-01-25 00:07:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausländeranteil: 4,1 % [Dortmunder Durchschnitt: 18,2 % (2018)]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.dortmund.de/media/p/statistik/pdf_statistik/veroeffentlichungen/statistikatlas/215_-_Statistikatlas_-_2019.pdf |wayback=20210626094819 |text=&amp;#039;&amp;#039;Bevölkerungsanteil mit ausschließlich nicht-deutscher Staatsangehörigkeit&amp;#039;&amp;#039; |format=PDF; 9,1&amp;amp;nbsp;MB |archiv-bot=2026-01-25 00:07:01 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Arbeitslosenquote: 4,0 % [Dortmunder Durchschnitt: 13,4 % (2013)]&lt;br /&gt;
* Das durchschnittliche Einkommen in Kruckel liegt etwa 35 % über dem Dortmunder Durchschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || 1037&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || 1207&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1206&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || 1312&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 1327&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zeche Vereinigte Wiendahlsbank]]&lt;br /&gt;
* [[Zeche Wiendahlsbank]]&lt;br /&gt;
* [[Zeche Johannes Erbstollen]]&lt;br /&gt;
* [[Bahnhof Dortmund-Kruckel]]&lt;br /&gt;
* [[Kraftwerk Kruckel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dortmund-Kruckel|Kruckel|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Dortmund}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1204085099|VIAF=697158127377315150008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterbezirk von Dortmund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1274]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dortmund]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kruckelp</name></author>
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