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	<title>Kroog - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:42:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kroog&amp;diff=626623&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<updated>2026-02-20T11:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Denkmal Kroog (2).jpg|miniatur|Denkmal der Siedlung Kroog]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Siedlungsgebiet im Südosten von [[Kiel]]. Kroog ist offiziell kein eigener Stadtteil, sondern gehört zu Elmschenhagen, der [[Stadtbezirk]] heißt &amp;#039;&amp;#039;Elmschenhagen/Kroog&amp;#039;&amp;#039;. Kroog wird trotz seiner Zugehörigkeit zu Elmschenhagen von vielen, besonders von älteren Einwohnern jedoch als ein eigener Stadtteil betrachtet. Seine Bebauung ist vor allem durch Einfamilienhäuser geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Südwesten grenzt Kroog an den Stadtteil [[Rönne (Kiel)|Rönne]] und im Osten an die Stadt [[Schwentinental]]. Im Westen befindet sich der [[Wellsee]]. Zum Osten und zum Süden hin wird Kroog vom [[Klosterforst]] Preetz umschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Walddorf Kroog – damalige Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;Croch&amp;#039;&amp;#039; – wird 1286 erstmals urkundlich im &amp;#039;&amp;#039;Bocholtschen Register&amp;#039;&amp;#039; des [[Kloster Preetz|Klosters Preetz]] genannt: Das von [[Propst]] Konrad Bocholt veranlasste Register enthält die Namen der Pröpste und eine Liste der zur Grund- und [[Gerichtsherrschaft]] des Klosters gehörenden Dörfer und deren Abgaben. In dem Register heißt es, dass Kroog zu Abgaben von 9 Mark, Naturalien von 15 Topf Leinen und 21 Hühnern sowie von zwei Tagen wöchentlichen Dienstleistungen an das Kloster verpflichtet sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Möller: &amp;#039;&amp;#039;Unser Kroog. Vom Walddorf zum Stadtteil.&amp;#039;&amp;#039; Dannenberg’scher Verlag, Plön o.&amp;amp;nbsp;J. (1986), S. 9f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gegensatz zu anderen Dörfern wird jedoch im Register keine Einwohnerzahl angegeben. Das lässt darauf schließen, dass Croch zu dieser Zeit nur ein einzelner Hof war. Vermutlich wurde er von Nonnen des Klosters Preetz bewirtschaftet. Es gab weitere derartige Gutshöfe in der Gegend, über die jedoch bis auf den Namen heute nicht mehr viel bekannt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man fand jedoch Reste eines Dorfes an der Stelle des heutigen Kroogs. Unter anderem muss es in der Ortschaft eine [[Ziegelei]] gegeben haben. In späteren Aufzeichnungen wurde Kroog als &amp;#039;&amp;#039;Hof Kroog&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Hof to dem Kroghe&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1895 hatte der Ort Kroog 52 Einwohner.&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeppelinring Kiel-Kroog.jpg|mini|Zeppelinring Kiel-Kroog]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige Siedlung Kroog wurde 1913 gegründet. Damals wollte August Witt, Besitzer des Hofes Kroog, einen Teil seiner Ländereien als Industriegebiet verkaufen. Er fand jedoch keine Interessenten. Der Architekt Fritz Kröger und der Städteplaner Albin Huß entwickelten stattdessen im Jahr 1913 den Plan für eine Villenkolonie. Am 14. August 1913 wurde der entsprechende Vertrag unterschrieben. Am 4. April 1914 folgte die Grundsteinlegung für die neue Siedlung. Von 1919 bis 1953 konnte die Genossenschaft &amp;#039;&amp;#039;Landhausansiedlung Kroog&amp;#039;&amp;#039; rund 350 Wohnhäuser errichten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lex&amp;quot;&amp;gt;Doris Tillmann, Johannes Rosenplänter (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kiel-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2011, Lemma Kroog.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Parlament unter Reichskanzler [[Heinrich Brüning]] die &amp;#039;&amp;#039;Dritte Notverordnung vom 6. Oktober 1931&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=dra&amp;amp;datum=1931&amp;amp;page=649 &amp;#039;&amp;#039;IV. Teil, Kapitel II, § 1&amp;#039;&amp;#039;] Text im Reichsgesetzblatt, alex.onb.ac.at&amp;lt;/ref&amp;gt; verabschiedete, die Arbeitslosen erlaubte, sich ein eigenes Haus zu bauen, entstanden dadurch ab 1933 auch in Kroog neue Häuser. Auch in den 1950er-Jahren wurde in Kroog gebaut. In den 1980er-Jahren entstand das Neubaugebiet um die Bushaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Am Wellsee&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wasserturm ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1919 errichtete die Krooger Baugenossenschaft in der Straße Plötzen ein Wasserwerk, das aus einem Brunnen, einer Windturbinenanlage und einem Wasserbehälter bestand. Wegen häufiger Sturmschäden wurde der Wasserbehälter nach 1920 mit einem Turm geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Möller: &amp;#039;&amp;#039;Unser Kroog. Vom Walddorf zum Stadtteil.&amp;#039;&amp;#039; Dannenberg’scher Verlag, Plön o.&amp;amp;nbsp;J. (1986), S. 45–49.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wasserturm entwickelte sich zum [[Wahrzeichen]] der Siedlung Kroog –, er musste nach 1972 wegen Baufälligkeit abgerissen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eintrag in der Karte Preetz, Maßstab 1:25.000, Blatt Nr. 1727, Stand 1977, herausgegeben vom Landesvermessungsamt Schleswig-Holstein.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Auf einem Sandhügel in der Sonthofener Straße wurde in den Jahren von 1960 bis 1962 im Stil einer Basilika die Stephanuskirche erbaut und am 4.&amp;amp;nbsp;Advent 1962 geweiht. Die Entwurfspläne stammten von den Künstlern [[Heinrich Basedow der Jüngere|Heinrich Basedow]] und [[Willi Langbein]]. Die Bauausführung hatte der Architekt Ernst Mackh übernommen. Die Kirche gehört zur [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherischen]] Trinitatisgemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.trinitatis-kiel.de/die-trinitatisgemeinde/kirchen/stephanus-kirche/ Trinitatisgemeinde: Stephanuskirche.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.klaudiakottek.de/krogesch/krogesch.htm Klaudia Kottek: Krooger Geschichte.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Robert Möller: &amp;#039;&amp;#039;Unser Kroog. Vom Walddorf zum Stadtteil.&amp;#039;&amp;#039; Dannenberg’scher Verlag, Plön o.&amp;amp;nbsp;J. (1986).&lt;br /&gt;
* [[Doris Tillmann]], [[Johannes Rosenplänter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kiel-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Wachholtz, Neumünster 2011, ISBN 978-3-529-02556-3, Lemma &amp;#039;&amp;#039;Kroog&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://kiel-wiki.de/index.php?title=Kroog Kiel-Wiki: Kroog.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=54.2820 |EW=10.1923 |type=city |region=DE-SH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Kiel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Kiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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