<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kronsgaard</id>
	<title>Kronsgaard - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kronsgaard"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronsgaard&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T22:23:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronsgaard&amp;diff=340130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Freigut: WiLi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronsgaard&amp;diff=340130&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-31T18:16:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WiLi&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kronsgaard COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/43/52/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 9/57/51/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kronsgaard in SL.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Geltinger Bucht&lt;br /&gt;
|Höhe              = 0&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24395&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04643&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01059136&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Holmlück 2&amp;lt;br /&amp;gt;24972 Steinbergkirche&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kronsgaard.de/ www.kronsgaard.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Wolfgang Kraack&lt;br /&gt;
|Partei            = KWK&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronsgaard&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Schleswig-Flensburg]] in [[Schleswig-Holstein]]. Sie liegt in der Landschaft [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]] an der [[Ostsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Kronsgaard liegt nahe der [[Geltinger Bucht]], einer Ausbuchtung der [[Ostsee]] in der Region [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]]. Aufgrund dieser Lage wurde die Gemeinde dem Amt Geltinger Bucht zugeordnet. Unweit südlich von Kronsgaard liegt der Zugang zur [[Schlei]]. Kronsgaard liegt im Übrigen etwa auf Meeresniveau und damit auf {{Höhe|0|DE-NN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Breede ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Brede&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Anders Bjerrum, [[Kristian Hald]], Peter Jørgensen: &amp;#039;&amp;#039;Sydslesvigs stednavne&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, Akademisk forlag, 1979, S.&amp;amp;nbsp;423.&amp;lt;/ref&amp;gt;, Boysenfeld (&amp;#039;&amp;#039;Boysensmark&amp;#039;&amp;#039;), Domstag (&amp;#039;&amp;#039;Dommedag&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;Anders Bjerrum, Kristian Hald, Peter Jørgensen: &amp;#039;&amp;#039;Sydslesvigs stednavne&amp;#039;&amp;#039;, Band 7, Akademisk forlag, 1979, S. 445&amp;lt;/ref&amp;gt;, Düttebüll (&amp;#039;&amp;#039;Dyttebøl&amp;#039;&amp;#039;), Golsmaas (&amp;#039;&amp;#039;Galtmose&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Golsmose&amp;#039;&amp;#039;), Klorr, Langfeld (&amp;#039;&amp;#039;Langmark&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Gerret Liebing Schlaber: &amp;#039;&amp;#039;Administrative tilhørsforhold mellem Ejderen og Kongeåen indtil 2007&amp;#039;&amp;#039;, Flensborg 2007, S. 224&amp;lt;/ref&amp;gt;) und Pottloch (&amp;#039;&amp;#039;Puthul&amp;#039;&amp;#039;) liegen im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Titel=Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 6: Kronprinzenkoog - Mühlenrade |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=978-3-926055-85-9 |Seiten=4 |Online=https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=idn%3D982430949 |Abruf=2020-06-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Kronsgaard ist Teil des [[Kreis Schleswig-Flensburg|Kreises Schleswig-Flensburg]]. Nördlich und nordwestlich liegt die Gemeinde [[Pommerby]], südlich und südwestlich die Gemeinde [[Hasselberg]]. Im Osten grenzt Kronsgaard an die Ostsee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Kronsgaard wurde im Jahr 1535 erstmals als Hofanlage erwähnt, wobei sich der Name aus dem [[Dänische Sprache|dänischen]] &amp;#039;&amp;#039;Gaard&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Gård&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Hof&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Krone&amp;#039;&amp;#039; als Hinweis auf den königlichen Besitz zusammensetzt. Es handelte sich also um einen Gutshof in königlichem Besitz. Auf einer Karte des 16. Jahrhunderts von Marcus Jordanus erscheint der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Crongart&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Marcus (Kartenmacher); Ortelius Jordanus |url=https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/90009510/df_dk_0011234 |titel=Karte von Schleswig-Holstein, 1:750 000, Kupferstich, um 1579 |datum=1579 |abruf=2023-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Hof wurde abgerissen und die Steine wurden als Baumaterial für das nahe [[Gelting]] gelegene &amp;#039;&amp;#039;Gut Ohrfeld&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://kronsgaard.de/geschichtliches.html |wayback=20090818180635 |text=Geschichtliches }} Darstellung auf der Gemeindehomepage von Kronsgaard.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfangs gehörte der Ort zum [[Rabel#Gut Buckhagen|Gut Buckhagen]], später zum Gut Düttebüll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Düttebüll, das heute zum Gemeindegebiet gehört, wurde im Jahr 1409 erstmals erwähnt. Das jungsteinzeitliche [[Großsteingrab Kronsgaard]] lag im Gemeindegebiet. Kirchlich gehörte Kronsgaard zum Kirchspiel Gelting.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1922 versank ein Dampfer der Mürwiker [[Torpedostation]] namens [[Torpedostation#Verschiedenes|Antrax]] bei Kronsgaard. Zwölf Marinesoldaten starben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010595990136.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 67,4 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = KWK&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 59.0&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 0000ff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Kommunale Wählergemeinschaft Kronsgaard&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 41.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Kommunale Wählergemeinschaft Kronsgaard fünf Sitze und die CDU vier Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau eine goldene Krone über einem silbernen Kreuz, dessen Querholz in Nagelspitzen und dessen Langholz oben in einem Ring mit Öse und unten in einer Kugel endet.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|159|Gemeinde Kronsgaard, Kreis Schleswig-Flensburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen stellt den Kronsgaarder Totenschlüssel dar. Dieser wird bei einem [[Trauer|Todesfall]] von Haus zu Haus getragen, um die Nachbarn in Kenntnis zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut-düttebüll.jpg|mini|Das Haupthaus des Gutes Düttebüll]]&lt;br /&gt;
In der [[Liste der Kulturdenkmale in Kronsgaard]] stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Düttebüll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut Düttebüll wurde 1554 als Adelssitz angelegt. Das Herrenhaus wurde 1785 erheblich umgebaut. Neben dem Herrenhaus sind Wirtschaftsgebäude, eine Brücke und eine Lindenallee erhalten. Es ist komplett von einem Wassergraben umgeben. Das Gut ist in Privatbesitz und kann nicht besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Landwirtschaft und Tourismus prägen das Gemeindegebiet, wobei sich der Tourismus besonders auf den Ortsteil Golsmaas, der an der Ostsee liegt, konzentriert. Der wesentliche Bereich von Golsmaas besteht aus dem im Jahr 1965 errichteten DEW-Feriendorf, welches aus mehr als 60 Ferienhäusern besteht. Kronsgaard hat einen fast drei Kilometer langen Naturstrand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Ludwig Vollertsen]] (* 1754 in Düttebüll; † 1841 in Hütten), evangelisch-lutherischer Geistlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kronsgaard}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kronsgaard.de/ Gemeinde Kronsgaard]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Schleswig-Flensburg&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden im Amt Geltinger Bucht&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Schleswig-Flensburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kronsgaard| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freigut</name></author>
	</entry>
</feed>