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	<title>Kronprinzenkoog - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T11:50:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronprinzenkoog&amp;diff=306208&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-38031-1: /* Vereine / Verbände */ Grammatik</title>
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		<updated>2026-01-18T07:51:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine / Verbände: &lt;/span&gt; Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kronprinzenkoog COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/58/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/57/52/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kronprinzenkoog in HEI.PNG&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Dithmarschen&lt;br /&gt;
|Amt               = Marne-Nordsee&lt;br /&gt;
|Höhe              = 2 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25709&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04856, 04857, 04851&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01051062&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KPG&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Alter Kirchhof 4/5&amp;lt;br /&amp;gt;25709 Marne&lt;br /&gt;
|Website           = [https://kronprinzenkoog.de/ kronprinzenkoog.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Alwin Sals&lt;br /&gt;
|Partei            = FKW&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenkoog&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Kreis Dithmarschen]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenkoog&amp;#039;&amp;#039; erstreckt sich im südlichen Bereich des [[Naturraum]]s der &amp;#039;&amp;#039;Dithmarscher Marsch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste: Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |werk=www.schleswig-holstein.de |seiten=16 |format=PDF; 444 kB |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Beim südlich angrenzenden Nachbarort [[Neufelderkoog]] mündet der [[Elbe|Elbstrom]] in den [[Wattenmeer]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bereich der Nordsee im Bereich der sogenannten [[Helgoländer Bucht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/935302 |titel=Relation: Kronprinzenkoog (935302) bei OpenStreetMap (Version #23) |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Norden reicht das Gemeindegebiet bis an die [[Meldorfer Bucht]] heran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Die Flächengemeinde in der Marsch gliedert sich siedlungsgeographisch in die Bereiche des namenstiftenden [[Koog]]s und den des &amp;#039;&amp;#039;Sophienkoogs&amp;#039;&amp;#039;. Beide sind [[Streusiedlung]]en.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-olstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=21 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10710 |Abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Mitte des namengebenden Koogs hat sich im Laufe der Zeit ein Ortszentrum herausgebildet, das (zumindest) verkehrsrechtlich, die Bestimmungen einer [[Geschlossene Ortschaft|geschlossenen Ortschaft]] erfüllt und somit als [[Dorf]] bezeichnet werden kann (gelbes Ortseingangsschild).&amp;lt;ref name=&amp;quot;KG1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Katrin Götz |Titel=Kronprainzenkoog. Mitten in der Marsch |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie. |Band=Band 6: Kronprinzenkoog – Mühlenrade |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge |Ort=Flensburg |Datum=2006 |ISBN=3-926055-85-5 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier befinden sich eine Grundschule, eine evangelische Kirche, ein evangelischer Kindergarten und ein evangelischer Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind, im Uhrzeigersinn im Norden beginnend, die Gemeinden [[Barlt]], [[Trennewurth]], [[Helse]], [[Marnerdeich]], [[Neufeld (Dithmarschen)|Neufeld]], Neufelderkoog, [[Kaiser-Wilhelm-Koog]] und [[Friedrichskoog]] (alle im Kreis Dithmarschen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1718 wurde zunächst der Sophienkoog eingedeicht, der nach [[Anna Sophie von Reventlow]] benannt wurde. Er entstand als nach einer Sturmflut 1717 Teile der Küstengebiete zerstört worden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zornig&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://zornigahnen.blogspot.com/2014/08/kronprinzenkoog-sophienkoog-menschen.html|titel=Kronprinzenkoog, Sophienkoog, Menschen …&lt;br /&gt;
|werk=Zornigahnen (Blog)|abruf=2026-01-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgte von 1785 bis 1787 der namengebende Koog, der nach [[Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)|Kronprinz Friedrich]] benannt ist und in drei Abschnitte eingeteilt wurde (Nüder-, Mittel- und Süderkoog). Zu späterer Zeit wurde der Sophienkoog der Gemeinde zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eindeichung des [[Speicherkoog Dithmarschen|Speicherkooges Dithmarschen]] im Jahr 1978 wurde ein kleiner Teil seiner Gemarkung dem Kronprinzenkoog zugeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010515166062.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 69,4 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = FKW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 47.2&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 0000ff&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Freie Kronprinzenköger Wählervereinigung&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = De Köger&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 37.0&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 800080&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = UWK&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 13.5&lt;br /&gt;
|FARBE3         = ff8c00&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Unabhängige Wählergemeinschaft Kronprinzenkoog&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 7.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Von diesen erhielt die Freie Kronprinzenköger Wählervereinigung (FKW) fünf Sitze, De Köger vier Sitze und die Unabhängige Wählergemeinschaft Kronprinzenkoog (UWK) sowie die CDU je einen Sitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Seit dem 10. Juni 2013 ist Alwin Sals (FKW) Bürgermeister der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-marne-nordsee.de/amtsgemeinden/kronprinzenkoog/gemeindevertretung/ Gemeindevertreter der Gemeinde Kronprinzenkoog]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Auf schwarzem Boden in Gold ein bärtiger, mit grünem Hut, grünem Hemd, grüner Weste, grüner Hose und grünen Stiefeln bekleideter Sämann, der aus einem silbernen, um die Schulter zu einem Sack gebundenen Tuch goldene Körner ausstreut.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|610|Gemeinde Kronprinzenkoog, Kreis Dithmarschen|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Motiv des Wappens der Gemeinde Kronprinzenkoog geht auf ein Bildfenster im Sitzungssaal des 1895–1899 errichteten Kreishauses in Meldorf zurück. Vor Baubeginn forderte der Kreis Süderdithmarschen alle Gemeinden im Kreisgebiet auf, ein Wappenfenster zu stiften. Die 1901 fertiggestellten Bildfenster entsprachen zwar nicht den Anforderungen strenger Heraldik, verschafften aber den Gemeinden ein Bildmotiv, mit dem sie sich darstellen konnten. So ist der Sämann für die Gemeinde Kronprinzenkoog ein Teil ihrer Identität geworden. Die heraldische Umarbeitung und offizielle Genehmigung des Wahrzeichens erfolgte 90&amp;amp;nbsp;Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Koogskirche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neogotische Kirche in Kronprinzenkoog.jpg|mini|hochkant|Koogskirche]]&lt;br /&gt;
Die im Stile der [[Neugotik]] im Jahr 1883 errichtete [[Evangelisch-lutherische Kirchen|evangelisch-lutherische]] &amp;#039;&amp;#039;Koogskirche&amp;#039;&amp;#039; der „Kirchengemeinde Vereinigte Süderdithmarscher Köge“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/vereinigte-suederdithmarscher-koege-kronprinzenkoog/ |titel=Kirchengemeinde Ev.-Luth. Kirchengemeinde der Vereinigten Süderdithmarscher Köge auf nordkirche.de |abruf=2023-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; basiert auf dem Entwurf des Berliner Architekten [[Johannes Vollmer]]. Als alleiniger Eintrag (Stand 2023) in der [[Liste der Kulturdenkmale in Kronprinzenkoog]] ist sie das einzige unter [[Denkmalschutz]] stehende Bauwerk im Gemeindegebiet. Der ursprüngliche [[Dachreiter]] ist nicht mehr vorhanden; 1980 erfolgte eine Neuein[[Dach|deckung]] mit Kupferblech, wobei der Turmhelm um zwei Meter erhöht wurde. An die Südseite des Chors wurde ein Anbau angefügt, im Inneren ist nach einigen Veränderungen ein Teil der ursprünglichen Ausstattung vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Krampf: &amp;#039;&amp;#039;Johannes Vollmer (1845–1920). Ein Architekt des deutschen protestantischen Kirchenbaues im 19. und frühen 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, 1990, S. 241–244, Abb. 82–84.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine / Verbände ===&lt;br /&gt;
Örtlich aktiv ist der [[Kyffhäuserbund]]. Es gibt einen Kirchenchor und einen Gospelchor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es eine Ortsgruppe des [[Sozialverband Deutschland|Sozialverbands Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch das etwa fünf Kilometer östlich von der Gemeinde Kronprinzenkoog entfernt gelegene [[Marne (Holstein)|Marne]] führt die [[Bundesstraße 5]] von [[Heide (Holstein)|Heide]] über [[Brunsbüttel]] nach [[Itzehoe]]. In den Gemeindegebieten von [[Trennewurth]] und [[Helse]], ebenso wie Marne zweigen die [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein#L 144|schleswig-holsteinischen Landesstraßen&amp;amp;nbsp;144]],&amp;amp;nbsp;[[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein#L 237|237]] sowie&amp;amp;nbsp;[[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein#L 142|142]] nach Westen ins lang gestreckte Gemeindegebiet ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1880 und 1984 verlief die [[Bahnstrecke St. Michaelisdonn–Friedrichskoog]] durch das Gemeindegebiet. Der Personenverkehr wurde einige Jahre früher eingestellt, zuletzt wurde die Strecke nur noch mit Güterverkehr bedient. Der Trassenverlauf ist heute noch teilweise zu erkennen. Einige der Bahnhofsgebäude sind als Hofgebäude erhalten geblieben. Im Gemeindegebiet gab es die vier Bahnstationen &amp;#039;&amp;#039;Sophienkoog&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenkoog Süd&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenkoog Mitte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kronprinzenkoog West&amp;#039;&amp;#039;, sowie einen [[Betriebsbahnhof]] an der Abzweigung der Strecke zum Neufelderkoog. Heute verläuft auf der Trasse fast durchgängig ein Radweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bertha Hintz]] (1876–1967), Zeichenlehrerin und Malerin in Marne&lt;br /&gt;
* [[Otto Jessen (Geograph)|Otto Jessen]] (1891–1951), Geograph und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Walter Wiborg]] (1904–1969), Pädagoge, plattdeutscher Autor sowie Leiter, Darsteller und Spielleiter bei der Niederdeutschen Bühne Rendsburg&lt;br /&gt;
* [[Karin Voß]] (1923–2013), Politikerin (DVU, DLVH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Katrin Götz&lt;br /&gt;
   |Titel=Kronprainzenkoog. Mitten in der Marsch&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie.&lt;br /&gt;
   |Band=Band 6: Kronprinzenkoog - Mühlenrade&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926055-85-5&lt;br /&gt;
   |Seiten=1–3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://kronprinzenkoog.de/ Website der Gemeinde Kronprinzenkoog]&lt;br /&gt;
* [https://www.amt-marne-nordsee.de/unsere-gemeinden/kronprinzenkoog/gemeindeinformationen Gemeinde Kronprinzenkoog beim Amt Marne-Nordsee]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Dithmarschen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4207081-8|VIAF=233750137}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Koog im Kreis Dithmarschen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kronprinzenkoog| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedrich VI. (Dänemark und Norwegen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-38031-1</name></author>
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