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	<title>Kronleuchter - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronleuchter&amp;diff=99012&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (datum)</title>
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		<updated>2026-02-07T18:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (datum)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lampadario in vetro di Murano - Ca&amp;#039; Rezzonico, Venice.jpg|mini|Kronleuchter aus Murano-Glas in der [[Ca’ Rezzonico]], [[Venedig]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronleuchter&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lüster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, in Österreich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Luster&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Beleuchtung]]selement, das zumeist von der [[Decke (Bauteil)|Decke]] hängt und durch die Verwendung von mehreren [[Lichtquelle]]n und –&amp;amp;nbsp;häufig&amp;amp;nbsp;– Elementen zur [[Lichtbrechung]] (meist aus [[Metall]], [[Schmuckstein|Edelstein]], [[Glas]] oder [[Kunststoff]]) ein Lichterspiel produziert. Kronleuchter werden oft in hervorgehobenen [[Saal (Architektur)|Sälen]], aber auch in [[Privathaushalt]]en zu Repräsentationszwecken verwendet. Ursprünglich für eine Bestückung mit [[Kerze]]n gedacht, werden infolge der technischen Entwicklung des 19. und 20. Jahrhunderts auch mit Gas oder elektrischem Strom betriebene Kronleuchter hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Formen ==&lt;br /&gt;
=== Vorläufer ===&lt;br /&gt;
Den in der Neuzeit entstandenen Kronleuchtern gingen kreisförmig angeordnete Lampen zur Beleuchtung von großen Kirchenräumen voraus. Abgesehen von [[Kopten|koptischen]] Ampelkronen aus dem 5. Jh. nach Christus stammen die ältesten erhaltenen [[Radleuchter]] aus [[Romanik|romanischer]] Zeit. Sie haben eine reifenförmige Gestalt und gelten mit ihrem Schmuck aus Zinnen und Türmchen als Abbild des [[Neues Jerusalem|Himmlischen Jerusalem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Messingkronleuchter ===&lt;br /&gt;
In der [[Gotik]] haben dann die mehrflammigen Hängeleuchter einen Mittelschaft, von dem aus meist metallene Arme mit Kerzenhaltern abzweigen. Oft wird die Mittelachse figürlich ausgebildet, wie bei den verbreiteten Marienleuchtern. Damit war eine Grundform gegeben, die sich in der Neuzeit in den überaus häufigen &amp;quot;Kronen&amp;quot; aus Messing fortsetzt, wie sie noch heute in vielen Kirchen hängen, bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts weiter entwickelt wurden und bis heute in verschiedenen Abwandlungen für den privaten Gebrauch produziert werden. Oft verzierte man diese hochpolierten, goldglänzenden Leuchter in der Barockzeit mit Kugeln und Reflektoren.&lt;br /&gt;
Die meisten Kronleuchter in protestantischen Kirchen der frühen Neuzeit sind [[Stiftung]]en, entweder von Privatpersonen oder von Korporationen. In der Regel wurden bei solchen Stiftungen auch die Finanzierung der Kerzen geregelt. Privatpersonen stifteten ein Kapital, von dessen Zinsen die Kerzen „zu ewigen Zeiten“ bezahlt werden sollten; Korporationen verpflichteten sich, die Kerzen aus ihren laufenden Einnahmen zu finanzieren. Die von Privatpersonen gestifteten Leuchter hingen ursprünglich meistens über den Gräbern der Stifter.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Stiftung, Platzierung und Funktion von Wand- und Kronleuchtern in lutherischen Kirchen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Lübeckische Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, 92, 2012, S. 101–150.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Hildesheim-Dom-Hezilochandelier 01.JPG|[[Heziloleuchter]], ein roma&amp;amp;shy;nischer Radleuchter im [[Hildesheimer Dom]]&lt;br /&gt;
 MA-Raum Kronleuchter makffm MuSt86.jpg|Gotischer Kronleuchter, Deutschland, nach 1500; [[Museum Angewandte Kunst (Frankfurt am Main)|MAK Frankfurt]]&lt;br /&gt;
 StMartiniBremen-12a.jpg|Messingkrone, 17. Jh., [[St. Martini (Bremen)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kristallleuchter ===&lt;br /&gt;
Die Entwicklung des Kristall-Kronleuchters beginnt im 16. Jahrhundert. Damals gab es in Oberitalien florierende Steinschneide-Werkstätten, in denen [[Quarz #Varietäten|Bergkristall]] verarbeitet wurde und wo entsprechend viel Abfallstücke des wertvollen Rohstoffes übrig blieben. Sie wurden durchbohrt und zu kleinen Perlen, Tropfen und Kugeln geschliffen, die als Anhänger und Ketten rund um Hängeleuchter dekoriert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;J. Holey, S. 8–22 zitiert entsprechende französische und andere Quellen ab Mitte des 16. Jahrhunderts.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um 1780 wurden in [[Freiburg im Breisgau]] die letzten Lusterbehänge aus Bergkristall geschliffen, bevor um 1860 in [[Idar-Oberstein]] erneut eine entsprechende Produktion in mäßigem Umfang einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1673 soll Bernardo Peretto in [[Orléans]] die ersten Glaslüster hergestellt haben, die wohl noch mit Perlen und birnenförmigen Anhängern aus [[Hohlglas]] bestückt waren. Die Entwicklung der [[Glas]]herstellung im 18. Jahrhundert ermöglichte die preiswertere Produktion des [[Bleikristall]]s, was dazu führte, dass die Lichtbrechung des Kristalls schnell ein gern eingesetzter Effekt bei Glaskronleuchtern wurde. Die hohl geblasenen Anhänger wurden daher ersetzt durch &amp;#039;&amp;#039;Pendeloques&amp;#039;&amp;#039;, hängende, aus Flachglas geschnittene Elemente, die am Rand [[Schliff (Schmuckstein)|facettiert]] und in der Fläche poliert waren. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts kamen diese Behänge überwiegend aus [[Böhmen]]. Später wurden sie aus [[Pressglas]] hergestellt.&lt;br /&gt;
Um 1730 kamen die ersten Kronleuchter auf, deren (wie bei den Messing-Hängeleuchtern) S-förmig geschwungene Arme aus Glas geblasen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Beginn des 19. Jahrhunderts beeinflusste der Klassizismus auch die Gestalt der Kronleuchter, die jetzt gern mit Ketten aus zahllosen kleinen Glaskugeln behängt wurden, die dichte Flächen bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Pszczyna-muzeum61.JPG|Kronleuchter mit geschliffenen &amp;#039;&amp;#039;Pendeloques&amp;#039;&amp;#039;, 18. Jahrhundert, Museum [[Schloss Pleß|Schloss Pszczyna]]&lt;br /&gt;
 Philippsruhe Leuchter.JPG|Spätbarocker Kristallglasleuchter, [[Schloss Philippsruhe]]&lt;br /&gt;
 Sengustaviansk - Hallwylska museet - 108942.tif|Kronleuchter, um 1800, Stockholm, Hallwyl Museum&lt;br /&gt;
 Hauteville House, Victor Hugo, Guernsey 2.jpg|Kronleuchter im [[Hauteville House]], Guernsey&lt;br /&gt;
 Glashüttenmuseum des Erzgebirges - Exponate (5).jpg|[[Pressglas]]-Lüsterzange zum Formen von Anhängern&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berühmte Leuchter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronleuchter in Großer Sultan-Qabus-Moschee in Maskat.jpg|mini|Kronleuchter in Großer Sultan-Qabus-Moschee in Maskat]]&lt;br /&gt;
Einer der größten Kronleuchter der Welt befindet sich im [[Wiener Rathaus]]. Der Prunkleuchter im Sitzungssaal des Gemeinderates hat ein Gewicht von 3,2&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|Tonnen]] und einen Durchmesser von mehr als fünf Metern. Er wurde für die [[Weltausstellung Paris 1878|Weltausstellung 1878]] in Paris gebaut und danach im Wiener Rathaus aufgehängt. Um die einzelnen Glühlampen leichter wechseln zu können, wurde nachträglich im Inneren des Kronleuchters ein Wartungsgang aus [[Panzerglas]]platten eingebaut. Der Kronleuchter wurde von [[Friedrich von Schmidt]] entworfen und vom k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k. Hoflieferanten der Bronze- und Silbermanufaktur [[Dziedzinski &amp;amp; Hanusch]] hergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kronleuchter im &amp;#039;&amp;#039;Muayede Salonu&amp;#039;&amp;#039; des [[Dolmabahçe-Palast|Dolmabahçe-Serails]] in [[Istanbul]] gehört mit seinen 4,5 Tonnen Gewicht und 750 Lampen ebenfalls zu den größten Kronleuchtern der Welt und wurde für den Erbauer des Serails, Sultan [[Abdülmecid I.]], von der Firma Hancock, Rixon &amp;amp; Dunt in London hergestellt. Durch das Auffinden eines Kaufbelegs ist die angebliche Schenkung des Kronleuchters durch [[Victoria (Vereinigtes Königreich)|Queen Victoria]] widerlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Güller Karahüseyin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Shedding Light on an Era. The Collection of Lighting Appliances in 19th Century Ottoman Palaces.&amp;#039;&amp;#039; National Palaces Department of the Grand National Assembly of Turkey, Istanbul 2009, S.&amp;amp;nbsp;105.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl größte Kronleuchter der Welt hängt in der Gewölbedecke der [[Scheich-Zayid-Moschee]]. Er hat einen Durchmesser von 10 Metern, eine Höhe von mehr als 15 Metern und ein Gewicht von 12 Tonnen. Bestückt ist er mit 15.500 dimmbaren LEDs, die verschiedenfarbige Kristallgläser funkeln lassen. Er wurde von der Firma Faustig aus [[Stockdorf]] bei München gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Große Sultan-Qabus-Moschee|Großen Sultan-Qabus-Moschee]] in [[Maskat]] hängt mit einer Höhe von 14 Metern und einem Durchmesser von 8 Metern ebenfalls einer der größten Kronleuchter der Welt. Der Kronleuchter mit einem Gewicht von 8 Tonnen ist aus Swarovski-Kristallen gefertigt und durch 1.122 Lampen beleuchtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.canvascluboman.com/de/blog/grosse-sultan-qabus-moschee |titel=GROSSE SULTAN-QABUS-MOSCHEE |werk=Canvas Club Oman |datum=2025-09-30 |sprache=de |abruf=2025-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch diesen stellte die bayerische Firma Faustig her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hersteller (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Zu den bekanntesten Herstellern in Österreich-Ungarn zählten [[E.&amp;amp;nbsp;Bakalowits’ Söhne]], [[J.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;L. Lobmeyr]], [[Jos. Zahn &amp;amp; Co.]] (heute Teil von Lobmeyr), [[Carl Oswald &amp;amp; Co.]], [[Zeisser, Habiger &amp;amp; Comp.]] und Dziedzinski &amp;amp; Hanusch. Diese Unternehmen statteten die kaiserlichen Schlösser und Residenzen sowie viele öffentliche und private Gebäude aus. Bakalowits, Lobmeyr und Oswald wurden zu [[k.u.k. Hoflieferant|k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k. Hoflieferanten]] ernannt. Ein Unternehmen, das sich nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verstärkt im Lustergeschäft betätigt, ist [[D.&amp;amp;nbsp;Swarovski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Böhmen entwickelte sich im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert eine Kristallglas-Industrie, die weit über die Grenzen der damaligen k.&amp;amp;nbsp;u.&amp;amp;nbsp;k. Monarchie bekannt war. Die böhmischen Hersteller lieferten das Glas für die Lusterhersteller. Zu den bekanntesten Herstellern von Lusterglas zählten [[Moser (Unternehmen)|Moser]] und die Hütte von [[Gottlob Kralik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prominenter französischer Hersteller ist [[Baccarat (Unternehmen)|Baccarat]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Chandelier in Kurhaus Baden-Baden.JPG|Kronleuchter im [[Kurhaus Baden-Baden]]&lt;br /&gt;
   Kronleuchter Napoléon III.JPG|Kronleuchter [[Napoleon III.|Napoléons&amp;amp;nbsp;III.]] im Louvre, Paris&lt;br /&gt;
   Teatro alla Scala lampadario Milan.jpg|Kronleuchter im &amp;#039;&amp;#039;[[Teatro alla Scala]]&amp;#039;&amp;#039; in Mailand&lt;br /&gt;
   Crystal Chandelier Al Ameen-Mosque (retouched).jpg|Kristallleuchter für die Al Amin-Moschee in [[Maskat]] ([[Oman]]) vor der Auslieferung&lt;br /&gt;
   Ceremonial hall Dolmabahce March 2008 pano2b.jpg|Kronleuchter im Dolmabahçe-Serail, Istanbul&lt;br /&gt;
   Opernhaus Graz, Kuppel.jpg|Opernhaus Graz, Kuppel mit Zentrallüster&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Claus Bernet]]: &amp;#039;&amp;#039;Jerusalems-Leuchter, Jerusalems-Kerzen und Adventskränze.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt 2015, ISBN 978-3-7347-6605-3.&lt;br /&gt;
* Jürgen Beyer: &amp;#039;&amp;#039;Stiftung, Platzierung und Funktion von Wand- und Kronleuchtern in lutherischen Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Lübeckische Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 92, 2012, S. 101–150.&lt;br /&gt;
* Hella Heintschel, Maria Dawid: &amp;#039;&amp;#039;Lampen, Leuchter, Laternen seit der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Pinguin Verlag, Innsbruck 1975.&lt;br /&gt;
* Käthe Klappenbach: &amp;#039;&amp;#039;Kronleuchter – Kunstwerk oder Gebrauchsgegenstand?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Stiftung Preußische Schösser und Gärten Berlin-Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Band 8, 2006, S. 23–32, [https://perspectivia.net/receive/ploneimport_mods_00010487 Digitalisat] (PDF)&lt;br /&gt;
* Josef Holey: &amp;#039;&amp;#039;Der Kristallkronleuchter, seine Entstehung und Entwicklung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Stifter-Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; 8, 1964, S. 7–16.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Armleuchter]]&lt;br /&gt;
* [[Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
* [[Wohnraumbeleuchtung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Chandeliers|Kronleuchter|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wien.gv.at/verwaltung/rathaus/fuehrung/online/gemeinderatssitzungssaal.html#lus Luster im Wiener Rathaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.monumente-online.de/07/02/sonderthema/10_Kleine_Kulturgeschichte.php Kleine Kulturgeschichte des Kronleuchters] bei Monumente Online&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4165808-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leuchte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deckengestaltung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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