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	<title>Kronenporte - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:45:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronenporte&amp;diff=2875949&amp;oldid=prev</id>
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		<updated>2026-01-24T22:05:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronenporte Brücke.JPG|mini|Ansicht von Osten um 1830. Zeichnung von [[Franz Hegi]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronenporte Freijtag.jpg|mini|Die Kronenporte 1744, von der Stadtseite her gesehen. Zeichnung von Johann Heinrich Freijtag, im Auftrag der Pförtner-Gesellschaft.]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronenporte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher Schönenbergertor genannt, war ein Teil der dritten rechtsufrigen [[Stadtbefestigung Zürich#Die dritte Stadtbefestigung|Stadtbefestigung]] der Stadt Zürich. Diese wurde in den Jahren 1642 bis 1644 nach den Plänen von [[Hans Georg Werdmüller]] und Stadtingenieur [[Johannes Ardüser|Johann Ardüser]] erbaut. Die Kronenporte ist nicht mit dem [[Neumarkttor|Kronentor]] am [[Hirschengraben (Zürich)|Hirschengraben]] zu verwechseln, das zur [[Stadtbefestigung Zürich#Die zweite Stadtbefestigung|zweiten Stadtbefestigung]] aus dem 13. Jahrhundert gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronenporte Uni.JPG|mini|links|Lage der Kronenporte an der Stelle des heutigen Zoologischen Museums]]&lt;br /&gt;
Die Kronenporte stand dort, wo heute das [[Zoologisches Museum Zürich|Zoologische Museum]] der [[Universität Zürich]] steht. Sie wurde 1644 gleichzeitig mit den [[Schanze (Festungsbau)|Schanzen]] erstellt, als der östliche Stadtausgang auf die Höhe der heutigen Polyterrassen verlegt wurde. Sie war eine der drei Hauptporten der «Grossen Stadt» und ein Teil der Kronen-Schönenberg-[[Kurtine]]. Durch sie verlief ein grosser Teil des Verkehrs von und nach [[Winterthur]] und der [[Grafschaft Kyburg]]. Auch Reisende aus dem süddeutschen Raum betraten Zürich durch die Kronenporte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kronenporte war Amtssitz des Schanzenherrn. Nach 1806 war dies der Ingenieur und Mathematiker Johannes Feer (1763–1823), der früher als Bauinspektor im Dienst des Herzog [[Georg I. (Sachsen-Meiningen)|Georg I. von Sachsen-Meiningen]] gestanden hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HLS|25932|Johannes Feer|Autor=Karin Marti-Weissenbach|Datum=2005-01-03|Zugriff=2019-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Porte wurde zusammen mit den Schanzen und den anderen Porten 1836 abgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An ihrer Stelle wurde 1838 die Blinden- und Taubstummenanstalt errichtet, Architekt war [[Leonhard Zeugheer]]. 1908, nach der erfolgreichen Abstimmung über den Neubau der Universität, beanspruchte die Stadt die Liegenschaft für sich. Als Entschädigung erstellte sie bis 1915 das heutige Gebäude in Zürich-[[Wollishofen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.zgsz.ch/ueber-uns/geschichte/ |wayback=20130714070718 |text=Zentrum für Gehör und Sprache |archiv-bot=2026-01-24 22:05:29 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verhaftanstalt ==&lt;br /&gt;
Südlich neben der Kronenporte stand im Abstand von etwa 70 Metern die «Bürgerversorgungsanstalt» «Im Berg», die als &amp;#039;&amp;#039;Korrektionsanstalt für Bettler und Vaganten sowie liederliche Stadtbürger&amp;#039;&amp;#039; verwendet wurde. Später diente das Haus als Haftlokal für die Polizei und zuletzt als Bezirksgefängnis. Es wurde 1912 abgebrochen, als das neue Universitätsgebäude errichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Zürich.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Orell Füssli, Zürich 1900.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Verhaftanstalt Zürich.JPG|Verhaftanstalt um 1910&lt;br /&gt;
Müllerplan Kronenporte.JPG|Darstellung auf dem [[Müllerplan]] von 1793:&amp;lt;br /&amp;gt;Die Kronenporte (links) am oberen Ende der Halseisengasse&lt;br /&gt;
Ulinger-Vedute Halseisengasse.JPG|Kronenporte und Kronentor auf der Vedute der Stadt Zürich von [[Johann Caspar Ulinger]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Halseisengasse ==&lt;br /&gt;
Die Verbindung zwischen Kronenporte und dem Kronen- oder Neumarkttor am Hirschengraben bildete damals die «Halseisengasse» (heute «Künstlergasse»). Den Namen hatte die Gasse vom [[Halseisen]], das dort angebracht war: Es war der [[Pranger]] des Chorherrenstifts vom [[Grossmünster]], das strafrechtliche Macht besass und ausübte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Germann: &amp;#039;&amp;#039;Zürich im Zeitraffer.&amp;#039;&amp;#039; Band II. Werd Verlag, Zürich 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Wochenchronik.&amp;#039;&amp;#039; 31/1910.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Wochenchronik.&amp;#039;&amp;#039; 13/1917, S. 111.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.alt-zueri.ch/turicum/befestigungen/stadtbefestigung_4_rechts/kronen_schoenenbergertor/kronenporte_schoenenbergertor.html Alt-Züri]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1644]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadttor in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1830er Jahren]]&lt;/div&gt;</summary>
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