<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kronberger_Bahn</id>
	<title>Kronberger Bahn - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Kronberger_Bahn"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronberger_Bahn&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-08T19:48:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronberger_Bahn&amp;diff=239140&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tri-l: /* Einzelnachweise */ Kat+</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kronberger_Bahn&amp;diff=239140&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-27T08:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Kat+&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{BS-header|Frankfurt-Rödelheim–Kronberg (Taunus)}}&lt;br /&gt;
{{BS-daten&lt;br /&gt;
| DE-KBS= 645.4&lt;br /&gt;
| STRECKENNR= 3615&lt;br /&gt;
| LÄNGE= 9,663&lt;br /&gt;
| SPURWEITE= 1435&lt;br /&gt;
| STROMG=&lt;br /&gt;
| STROMW= 15 kV 16,7 Hz&lt;br /&gt;
| ZAHNSTANGE=&lt;br /&gt;
| NEIGUNGA=&lt;br /&gt;
| NEIGUNG=&lt;br /&gt;
| RADIUS=&lt;br /&gt;
| V-MAX=120&lt;br /&gt;
| ZSS=[[Punktförmige Zugbeeinflussung|PZB]]&lt;br /&gt;
| ZWEIGLEISIG= &amp;lt;small&amp;gt;Rödelheim–Niederhöchstadt&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_FOTO= FRAEsch.jpg&lt;br /&gt;
| PIXEL_FOTO= 300px&lt;br /&gt;
| TEXT_FOTO= Blick aus der Luft auf die Kronberger Bahn in Bildmitte&lt;br /&gt;
|KBS=172a &amp;lt;small&amp;gt;(1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
--&amp;gt;196a &amp;lt;small&amp;gt;(1946)&amp;lt;/small&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{BS-table}}&lt;br /&gt;
{{BS|KSTRa|||[[Bahnstrecke Frankfurt–Friedrichsdorf|von Frankfurt Hbf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZg+l|||[[Bäderbahn Bad Nauheim–Wiesbaden|von Frankfurt-Höchst]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|S+BHF|−0,144|[[Bahnhof Frankfurt-Rödelheim|Frankfurt-Rödelheim]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgr|||[[Bahnstrecke Frankfurt–Friedrichsdorf|nach Friedrichsdorf]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|eABZgnr|2,0{{0}}||Anst U. S. Army-Stützpunkt Rödelheim}}&lt;br /&gt;
{{BS|mTSHSTxu|2,531|[[Haltepunkt Eschborn Süd|Eschborn Süd]]|([[Regionaltangente West]], geplant)}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBHF|4,171|[[Eschborn]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SBHF|6,120|[[Bahnhof Niederhöchstadt|Niederhöchstadt]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|ABZgl|||[[Limesbahn|nach Bad Soden]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|SHST|8,220|[[Bahnhof Kronberg (Taunus)|Kronberg Süd]]}}&lt;br /&gt;
{{BS|KSBHFe|9,519|[[Bahnhof Kronberg (Taunus)|Kronberg (Taunus)]]}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kronberger Bahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine 1874 eröffnete [[Eisenbahnstrecke]] im Westen von [[Frankfurt am Main]] und heute ein Teil der [[S-Bahn Rhein-Main]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie zweigt im [[Bahnhof Frankfurt-Rödelheim]] von der [[Bahnstrecke Frankfurt–Friedrichsdorf]] ab und führt in den [[Vortaunus]] hinein bis nach [[Kronberg im Taunus|Kronberg]]. In [[Niederhöchstadt]] auf dem Stadtgebiet von [[Eschborn]] zweigt seit 1970/72 außerdem die [[Limesbahn]] von der Kronberger Bahn ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke zählt inklusive Rödelheim sechs Stationen und wird seit 1978 von der Linie S4 befahren, die von Rödelheim weiter über die Bahnstrecke Frankfurt–Friedrichsdorf zum [[Frankfurt (Main) Hauptbahnhof tief|Hauptbahnhof]] verkehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Cronberger Eisenbahn-Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; eröffnete am 1.&amp;amp;nbsp;November 1874 den [[Personenverkehr]] auf der 9,5 Kilometer langen Strecke ab dem Bahnhof Frankfurt-Rödelheim; der stets unbedeutend gebliebene [[Güterverkehr]] folgte am 1.&amp;amp;nbsp;März 1875. Die [[Preußen|Preußische]] [[Konzession]] datiert vom 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1872. Aufgabe der [[Bahn (Verkehr)|Bahn]] war es, den damals schon starken [[Tourismus|Ausflugsverkehr]] von Frankfurt in den [[Vordertaunus]] zu bedienen. Da hier auch schon zahlreiche wohlhabende Frankfurter Bürger ihren (Zweit-)Wohnsitz begründet hatten, begann damals der bis heute stetig wachsende Pendlerverkehr. So führte man bald auch durchgehende Züge von Frankfurt nach Kronberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;August 1914 ging das Eigentum an der Gesellschaft auf den Preußischen Staat über, die Strecke wurde Teil der [[Preußische Staatseisenbahnen|Preußischen Staatseisenbahnen]] und der [[Reichsbahndirektion Frankfurt/Main|Eisenbahndirektion Frankfurt]].&amp;lt;ref&amp;gt; Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Königlich Preußischen und Großherzoglich Hessischen Eisenbahndirektion in Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 17. Oktober 1914, Nr. 56. Bekanntmachung Nr. 582, S. 349. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung der Strecke zeigt sich in der Tatsache, dass die [[Deutsche Bundesbahn]] lange vor der Eröffnung der S-Bahn Rhein-Main hier&amp;amp;nbsp;– ebenso wie nach [[Bad Homburg vor der Höhe|Bad Homburg]]&amp;amp;nbsp;– ab Sommerfahrplan 1954 einen stündlichen/halbstündlichen [[Taktverkehr]] mit [[Nahschnellverkehrszug|Nahschnellverkehrszügen]] einrichtete. Seit dem 27.&amp;amp;nbsp;September 1970 fahren die [[Zug (Schienenverkehr)|Züge]] elektrisch. Seit dem 28.&amp;amp;nbsp;Mai 1978 ist die Strecke Teil der [[Linie (Verkehr)|Linie]]&amp;amp;nbsp;S4 der S-Bahn Rhein-Main mit durchgehendem Verkehr zunächst bis zur [[Hauptwache (Frankfurt am Main)|Frankfurter Hauptwache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Streckenausbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC01042 Rödelheim Kronberger Bahn Possmann.jpg|mini|S 3 nach Bad Soden auf der Kronberger Bahn entlang des Rödelheimer Gewerbegebiets]]&lt;br /&gt;
Die Strecke erhielt am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1970 einen Abzweig, die [[Limesbahn]], von [[Niederhöchstadt]] nach [[Schwalbach am Taunus]], der am 6.&amp;amp;nbsp;November 1972 bis [[Bad Soden am Taunus]] verlängert wurde und heute von der S3 Frankfurt Süd–Bad Soden befahren wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Strecke war anfangs zur Gänze [[Mehrgleisigkeit|eingleisig]]; im Zuge der Integration in das S-Bahn-Netz wurde der Abschnitt Rödelheim–Niederhöchstadt sukzessive zweigleisig ausgebaut, lediglich das Teilstück Niederhöchstadt–Kronberg ist, als eine von wenigen S-Bahn-Strecken im Rhein-Main-Gebiet, nach wie vor eingleisig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:S4 in Eschborn Bahnhof Richtung Kronberg 20250615.webm|mini|S4 ([[DB-Baureihe 430]]) im Bahnhof von Eschborn, Fahrtrichtung nach Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
Längst abgerissen ist ein eingleisiger Anschluss, der etwa bei Kilometer 2,1 abzweigte in südwestlicher Richtung zu einem Gelände der [[United States Army|U. S. Army]] in Rödelheim. Zu der kurzen Strecke gehörte auch eine eigene Brücke über die [[Bundesautobahn 5|A 5]], 250 Meter südlich der Brücke der Kronberger Bahn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;jf&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter von Freyberg |url=https://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/Tod-von-Guenter-Sare-Unfall-oder-Mord-25459.html |titel=Unfall oder Mord? |werk=[[Journal Frankfurt]] |datum=2015-09-28 |abruf=2024-04-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Army-Standort, an dem sich unter anderem Wartungseinheiten und eine Druckerei befanden, wurde ab 1989 aufgelöst, zuletzt schloss die Druckerei 2008.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fnp.de/frankfurt/roedelheim-bagger-reisst-armee-bauten-10459341.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Brücke wurde im Herbst 2017 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/abriss-einer-eisenbahnbruecke-a5-nahe-frankfurt-am-wochenende-gesperrt-15274805.html&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gleise wurden fast komplett entfernt, aber der Schotter der Trasse westlich der Autobahn liegt immer noch dort, ebenso die Gleise im Asphalt an der Kreuzung mit einem Feldweg sowie Reste eines [[Prellbock]]s nahe dem einstigen Abzweig (Stand 2024). Der Verlauf dieses Teils der Strecke ist auch deutlich auf Luftaufnahmen zu erkennen, wie beispielsweise bei [[Google Maps]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Situation ==&lt;br /&gt;
[[Datei:DSC02268 Eschborn Süd und The Cube Deutsche Börse.jpg|mini|Triebzug der [[DB-Baureihe 423]] als S-Bahn der Linie S 4 von [[Kronberg im Taunus|Kronberg]] nach [[Langen (Hessen)|Langen]] im [[Haltepunkt Eschborn Süd]]; darüber das Gebäude &amp;#039;&amp;#039;The Cube&amp;#039;&amp;#039; der [[Deutsche Börse|Deutschen Börse]]]]&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt Eschborn Süd]] zur Erschließung des Eschborner Banken- und Bürogebietes wurde im Zuge der S-Bahn-Eröffnung 1978 in Betrieb genommen und von 2007 bis 2008 [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Station Eschborn Süd soll zum Kreuzungsbahnhof mit der in Bau befindlichen [[Regionaltangente West]] werden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.regionaltangente-west.de/abschnitt-nord.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gab es zwischen Niederhöchstadt und Kronberg die Werkshaltestelle &amp;#039;&amp;#039;Werk Braun&amp;#039;&amp;#039;, die nur während der Hauptverkehrszeit angefahren wurde und ausschließlich für Mitarbeiter der [[Braun (Elektrogeräte)|Braun GmbH]] nutzbar war. Diese wurde Ende der 1990er Jahre ausgebaut und 1999 unter dem Namen [[Haltepunkt Kronberg Süd|Kronberg Süd]] für die Öffentlichkeit freigegeben und fortan von allen Zügen bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Cronberger Eisenbahn-Gesellschaft: &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift aus Anlaß des vierzigjährigen Bestehens und der Verstaatlichung. 1874-1914&amp;#039;&amp;#039;. Kronberg 1914. ND: Stadt Kronberg: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kronberger Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; Kronberg 1974.&lt;br /&gt;
* Stadt Kronberg: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Kronberger Eisenbahn.&amp;#039;&amp;#039; Kronberg 1974.&lt;br /&gt;
* Kurt Eckert: &amp;#039;&amp;#039;Klein- und Nebenbahnen im Taunus.&amp;#039;&amp;#039; Rösler und Zimmer, Augsburg 1978, ISBN 3-87987-147-7, S. 37–47.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahnstrecke in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schienenverkehr (Frankfurt am Main)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:S-Bahn Rhein-Main]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kronberg im Taunus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eschborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Taunus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bahngesellschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frankfurt-Rödelheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tri-l</name></author>
	</entry>
</feed>