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	<title>Krofdorf-Gleiberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T19:20:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krofdorf-Gleiberg&amp;diff=117201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-01-24T19:49:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wettenberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.6226753&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8.6342283&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 211 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 25.17&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wettenberg.de/wissenswertes-41/zahlen-und-daten.html „Zahlen und Daten“ im Internetauftritt der Gemeinde Wettenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 5249&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2016-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wettenberg.de/uploads/PDF/Extranet/Archiv_neu/Haushaltsplan_2018.pdf#page=6 |titel=Haushalt 20118 |werk=Interauftritt |hrsg=Gemeinde Wettenberg |seiten=1 (Vorbericht) |format=PDF; 12,5 MB |abruf=2018-06 |archiv-datum=2021-09-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210907190444/https://www.wettenberg.de/uploads/PDF/Extranet/Archiv_neu/Haushaltsplan_2018.pdf#page=6 |offline=ja |archiv-bot=2026-01-24 19:49:31 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1977-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Lahn (Stadt)|Lahn]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 35435&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0641&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Gleiberg v giessen v so.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Ansicht von Gießen, von SO (ca. 2004)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krofdorf-Gleiberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; hat ca. 5000 Einwohner und ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Wettenberg]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Landkreis Gießen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Ortslage erstreckt sich über Nord- und Osthang des Gleibergs nach Norden bis fast an den Südrand des [[Krofdorfer Forst]]es. Im Osten fließt der Gleibach (Kattenbach), im Westen der Fohnbach (Kropbach) am Ort vorbei. Die Siedlungsfläche beträgt ca. 130&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich befindet sich der Ort am Übergangsbereich zwischen [[Gladenbacher Bergland]] und [[Gießener Becken]]. Die Höhenlage erstreckt sich von 155&amp;amp;nbsp;m bis 350&amp;amp;nbsp;m ü. NN. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 7,5–8,5&amp;amp;nbsp;°C, der mittlere Jahresniederschlag etwa 650&amp;amp;nbsp;mm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Krofdorf wurde erstmals anlässlich einer Schenkung an das [[Kloster Lorsch]] im [[Lorscher Codex]] urkundlich erwähnt. Die erste sichere Datierung lässt sich für das Jahr 774 vornehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |url=https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1971bd5/0107 |titel=Lorscher Codex (Band 5), Urkunde 3153, 15. Dezember 774 – Reg. 719 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=102 |abruf=2019-05-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Insgesamt sind dort zwölf Erwähnungen des Ortes verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/lorschercodex.cgi?ort=723 Ortsliste zum Lorscher Codex, Krofdorf], Archivum Laureshamense – digital, Universitätsbibliothek Heidelberg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die historischen Namensformen variieren dabei von &amp;#039;&amp;#039;Gruphtorph, in villa&amp;#039;&amp;#039; (771?) über &amp;#039;&amp;#039;Crupftorpf, in villa&amp;#039;&amp;#039; (777) bis hin zu * &amp;#039;&amp;#039;Cruftorf, in&amp;#039;&amp;#039; (780/802).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Die Grafen von Gleiberg, die zeitweise die [[Grafschaft Ruchesloh|Untergrafschaft Ruchesloh]] besaßen, bauten auf dem 308&amp;amp;nbsp;m hohen [[Basaltkegel]] [[Gleiberg (Berg)|Gleiberg]] die [[Burg Gleiberg]], die heute noch als eine imposante Ruine vorhanden ist. Die [[Burg Vetzberg]], deren Ruine nur etwa 2&amp;amp;nbsp;km entfernt auf einem Basaltkegel steht, war eine Vogtsburg („Voigtsburg“ = „Vetzberg“) der Gleiberger Grafen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1953 beschloss die Gemeindevertretung den Doppelnamen &amp;#039;&amp;#039;Krofdorf-Gleiberg&amp;#039;&amp;#039;. Gleiberg wurde 1141 erstmals urkundlich erwähnt. Um die Gleiburg herum bildete sich eine Siedlung der Amtmänner und Bediensteten, die Mitte des 16. Jahrhunderts über 400 Einwohner hatte und damit dreimal so groß wie Krofdorf war. Am 28. Februar 1331 verlieh Kaiser [[Ludwig der Baier]] dem Ort das [[Frankfurter Reformation|Frankfurter Stadtrecht]]. Um 1350 wurde eine Stadtmauer errichtet, die in Teilen bis heute besteht. Bis 1750 halbierte sich durch Wegzug jedoch die Einwohnerzahl Gleibergs, während sich die von Krofdorf verdreifachte. Aus landesherrlichem Blick können beide Orte seit etwa 1358 als eine Gemeinde gelten – trotz eigener Kirchen, Ortsvorsteher, Vereine und Schulen. Die Orte wachsen baulich seit 1970er zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;Leib, Grundzüge (1999)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1977 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen|hessischen Gebietsreform]] ein Teil des Stadtbezirks Wettenberg der neugegründeten Stadt [[Lahn (Stadt)|Lahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Biedenkopf und Marburg und der Stadt Marburg (Lahn) (GVBl. II 330-27) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=6 |seiten=154 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;1 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei deren Auflösung am 1. August 1979 wurde Wettenberg zur eigenständigen Gemeinde im Landkreis Gießen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=346}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Krofdorf-Gleiberg angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 777: [[Lahngau]]&lt;br /&gt;
* vor 1787: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Nassau-Weilburg|Grafschaft Nassau-Weilburg]], [[Amt Gleiberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1787: Heiliges Römisches Reich, [[Nassau-Weilburg|Fürstentum Nassau-Weilburg]], [[Oberamt Atzbach]], Amt Gleiberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Herzogtum Nassau]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Herzogtum Nassau, Amt Gleiberg&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Großherzogtum Niederrhein|Provinz Großherzogtum Niederrhein]], [[Regierungsbezirk Koblenz]], [[Landkreis Wetzlar|Kreis Wetzlar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Abtrennung der Justiz (standesherrliches Justizamt Atzbach).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1822: Königreich Preußen, [[Rheinprovinz]], Regierungsbezirk Koblenz, [[Landkreis Wetzlar|Kreis Wetzlar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;1849: Endgültige Trennung zwischen Justiz ([[Kreisgericht Wetzlar]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Königreich Preußen, Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Rheinprovinz, Regierungsbezirk Koblenz, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1932: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Deutschland|Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Kreis Wetzlar&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Stadt Lahn&lt;br /&gt;
* ab 1979: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Gießen]], Gemeinde [[Wettenberg]]&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Landkreis Gießen, Gemeinde Wettenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Belegte Einwohnerzahlen bis 1970 sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1834: 1172 Einwohner (mit Gleiberg)&lt;br /&gt;
* 1961: 2620 evangelische (= 68,84 %), 755 katholische (= 19,84 %) Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Krofdorf-Gleiberg|width=450|float=none|maxEinwohner=5100&lt;br /&gt;
|1172|1268|1386|1488|1555|1649|1698|1747|1800|1899|2089|2168|2299|2534|3354|3491|3629|3806|4204&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,4300)(1987,4574)(2013,5110)(2015,5171)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wettenberg golden oldies 20090801.jpg|mini|„Golden Oldies“, 2009]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Dreifaltigkeitskirche in Krofdorf-Gleiberg.JPG|mini|Katholische Dreifaltigkeitskirche in Krofdorf-Gleiberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturraum ===&lt;br /&gt;
Neben einer reich strukturierten landwirtschaftlichen Nutzung um die Ortslage wird die Gemarkung von einem hohen Waldanteil (Krofdorfer Forst und Launsbacher Wald) geprägt.&lt;br /&gt;
Ein Kleinod ist das Naturschutzgebiet [[Holzwäldchen]], das durch Entnahme von Bodenmaterial zum Bau des Autobahndammes der A480 entstand. Das 9 Hektar große Schutzgebiet befindet sich südlich der Ortslage und ist für verschiedene Vogel-, Amphibien- und Insektenarten bedeutsam.&lt;br /&gt;
Aus Artenschutzsicht herausragend ist der hohe Mehlschwalbenbestand (2006: über 400 Brutpaare, 2007: 350 Brutpaare), der intensiven Schutzbemühungen und dem Bau des [[Schwalbenhaus]]es zu verdanken ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Gleiberg]] zieht viele Besucher an. Von ihr aus hat man einen Blick bis zum Westerwald im Westen, über das hessische Hinterland im Norden, den Vogelsberg im Osten und in die Wetterau im Süden. Auf der Burg Gleiberg werden diverse Veranstaltungen ausgetragen, die Gastronomie ist überregional bekannt.&lt;br /&gt;
* Die [[Margarethenkirche Krofdorf]] erhielt im Jahr 1513 ihre heutige Gestalt. Einzigartig in Hessen ist die gotische Holzpfeilerkonstruktion.&lt;br /&gt;
* Die um 1350 errichtete [[Katharinenkirche Gleiberg]] erhielt während des Dreißigjährigen Krieges ihre charakteristische L-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Wettenberg#Krofdorf-Gleiberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Alljährlich findet das Festival &amp;quot;[[Golden Oldies]]&amp;quot; in Krofdorf-Gleiberg am letzten Juliwochenende statt, das über 70.000 Besucher aus ganz Deutschland anzieht: Es spielen 50 Bands auf 10 Bühnen, vornehmlich mit Musik aus den 50er und 60er Jahren. Über tausend Automobile vergangener Dekaden sind zu bestaunen. Ferner gibt es einen Petticoat-Wettbewerb und einen großen 50er-Jahre-Markt mit Originalware aus der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Krofdorf-Gleiberg verfügt über eine vielfältige und moderne Infrastruktur: In Krofdorf gibt es eine Einkaufsstraße mit Geschäften, die den täglichen Bedarf abdecken.&lt;br /&gt;
* Die direkte Anbindung an den Gießener Ring macht Krofdorf-Gleiberg zu einem attraktiven Wohn- und Gewerbegebiet.&lt;br /&gt;
* In Krofdorf-Gleiberg befindet sich die Gemeindeverwaltung der Gemeinde Wettenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krofdorf-Gleiberg verfügt über zwei, an dem Süd- bzw. Nordrand des Ortsgebietes angeschlossene Gewerbegebiete. Ansässige Unternehmen sind unter anderem:&lt;br /&gt;
* Schunk Sonosystems GmbH&lt;br /&gt;
* Schunk Transit Systems GmbH&lt;br /&gt;
* CONTI Sanitärarmaturen GmbH&lt;br /&gt;
* Kopas Verpackungsmaschinen GmbH&lt;br /&gt;
* K.A. Schmersal GmbH &amp;amp; Co. KG&lt;br /&gt;
* Sommerlad GmbH&lt;br /&gt;
* [[PVA TePla|PVA Tepla]] AG&lt;br /&gt;
* ibo Software GmbH&lt;br /&gt;
* ibo Akademie GmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Klaus Daubertshäuser]] (1943–2008), Bundestagsabgeordneter (SPD) und Manager&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Gleiberg |Band=7 |Seite=78}}&lt;br /&gt;
* Jürgen Leib: &amp;#039;&amp;#039;Grundzüge der Geschichte Krofdorf-Gleibergs. Festvortrag anlässlich der 1225-Jahr-Feier des Ortsteils Krofdorf-Gleiberg am 3. September 1999&amp;#039;&amp;#039;, Sonderdruck 1999.&lt;br /&gt;
* Gemeinde Wettenberg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historischer Bildband Wettenberg&amp;#039;&amp;#039;. 1991&lt;br /&gt;
* Deutscher Bund für Vogelschutz – Arbeitskreis Wettenberg: &amp;#039;&amp;#039;Schützenswerte Lebensräume in Wettenberg&amp;#039;&amp;#039;. 1989.&lt;br /&gt;
* [[Dehio-Handbuch|Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Hessen&amp;#039;&amp;#039;. München 1982, S. 341f&lt;br /&gt;
* Jürgen Leib: &amp;#039;&amp;#039;Burg und “Thal” Gleiberg&amp;#039;&amp;#039;. Bilder aus einer tausendjährigen Geschichte. Krofdorf-Gleiberg 1978&lt;br /&gt;
* Jürgen Leib: &amp;#039;&amp;#039;Krofdorf-Gleiberg zwischen Tradition und Fortschritt&amp;#039;&amp;#039;. Heimatbuch zur 1200-Jahrfeier der Gemeinde Krofdorf-Gleiberg. Gießen 1974&lt;br /&gt;
* Gleibergverein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Gleiberg in Natur und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. 1929&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=11632189X |GND=4098699-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Krofdorf-Gleiberg (Wettenberg)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.wettenberg.de/wissenswertes-41/geschichtliches.html Geschichte der Ortsteile] im Internetauftritt der Gemeinde Wettenberg.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=531018010| titel=Krofdorf-Gleiberg, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=53101801001| titel=Gleiberg, Landkreis Gießen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=531018010| titel=Krofdorf-Gleiberg, Landkreis Gießen| datum=2018-04-09}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wettenberg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098699-8|LCCN=n91123226|VIAF=157772843}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Krofdorfgleiberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wettenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Gießen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
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