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	<title>Kroau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T19:32:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kroau&amp;diff=2233382&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Adalbertriehl: /* Weblinks */ bavarikon</title>
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		<updated>2025-10-27T19:34:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; bavarikon&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Kroau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = &lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Gleiritsch&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49/29.80//N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12/18.65//E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = &lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 92723&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 09655&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              = &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland  Bayern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kroau_Gleiritsch_2022.JPG|miniatur|hochkant=1.22|Kroau mit Weiher am Zeltplatz (2022)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bild Gleiritsch Kroau 1960.jpg |miniatur|hochkant=1.22|Kroau (1959)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kroau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Weiler]]  mit drei Anwesen. Er liegt an der Gemeindeverbindungsstraße von Gleiritsch nach [[Stöcklhof (Gleiritsch)|Stöcklhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Weiler Kroau liegt in der [[Planungsregion Oberpfalz-Nord|Region Oberpfalz-Nord]] im nordöstlichen Teil des [[Landkreis Schwandorf|Landkreises Schwandorf]] in der Gemeinde [[Gleiritsch]]. Die Siedlung liegt am [[Kroaubach]], einem kleinen Wasserlauf, der bei [[Bernhof (Gleiritsch)|Bernhof]] in den Bach Gleiritsch mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Wasserkraft des bei Trichenricht entspringenden Kroaubaches verwendete man für den Betrieb der [[Mühle]]  in der Kroau. Da der kleine Wasserlauf für den Antrieb des Mühlrades nicht ausreichte, wurde ein Mühlweiher künstlich angelegt. Dies sorgte für eine gleichmäßige Versorgung mit Wasser zum Betrieb der Mühle. Das von den Landwirten angelieferte Getreide wurde gemahlen und dann im Tauschverfahren an den Bäcker geliefert. Der Mehllieferant erhielt den Gegenwert seines Mehles in Form von Brot erstattet. Der Mahlbetrieb wurde im Jahre 1970 eingestellt&amp;lt;ref&amp;gt; mündliche Auskunft Robert Irlbacher, heutiger Besitzer des ehemaligen Mühlanwesens (2011)&amp;lt;/ref&amp;gt;, da größere Betriebe die unwirtschaftlichen kleineren Mühlen verdrängten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Besitzverhältnisse nach dem Häuser- und Rustikalsteuerkataster von 1809 und dem Grundsteuerkataster von 1840&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 50 Einöd Krohermühle (1809) ===&lt;br /&gt;
Vormals am 10. August 1780 um 700 [[Gulden]] erkauft. Laut Brief vom 30. September 1820 von den beiden Brüdern Leonhard und Anton Weber nebst Besitz um 1200 Gulden und 2 Gulden Leihkauf erkauft. Weitere Besitzer: Jakob Gürtler, Joseph Probst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 50 Einöd Krohermühle (1840) ===&lt;br /&gt;
Nr. 50, Einöd Krohermühle&amp;lt;ref&amp;gt; Bayerisches Landesvermessungsamt, Uraufnahme NO 6LXV 23 1836&amp;lt;/ref&amp;gt;, Johann Weber&lt;br /&gt;
das 1/8 Kroherbauerngütl – Wohnhaus, Stall, Stadl, Schweinestall, Schupfe und Hofraum. Saamgärtl überm Weg, wo ehemals der Backofen gestanden.&lt;br /&gt;
24 [[Tagewerk|Tagwerk]] 82 [[Dezimal]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alois Köppl: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch.&amp;#039;&amp;#039; Gleiritsch 1988, S. 142. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 51 Krohermüller (1809) ===&lt;br /&gt;
Laut Brief vom 22. Dezember 1809&amp;lt;ref&amp;gt; Staatsarchiv Amberg, Kataster Neunburg, 42, 185,186, 847, 848 &amp;lt;/ref&amp;gt; von der Mutter Walburga Haberl mit Besitz um 1600 Gulden und 3 Gulden Leihkauf übernommen. Besitzer seit dem 24. April 1844 Johann Haberl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nr. 51 Krohermüller (1840) ===&lt;br /&gt;
Nr. 51 Krohermüller, Wolfgang Haberl&lt;br /&gt;
das 1/16 Krohermühlgütl mit der realen [[Mahlmühle|Mahlmühlgerechtsame]] – Wohnhaus mit Stall, Mühle, Stadl, Schupferl, Schweineställe, Keller, Backofen und Hofraum, Pflanzgärtl am Haus.&lt;br /&gt;
12 [[Tagewerk|Tagwerk]] 95 [[Dezimal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Steuerdistrikt und Gemeindebildung ==&lt;br /&gt;
Das [[Königreich Bayern]] wurde 1808 in 15 Kreise eingeteilt. Diese Kreise wurden nach französischem Vorbild nach Flüssen benannt ([[Naabkreis]], [[Regenkreis]], [[Unterdonaukreis]] usw.)&amp;lt;ref&amp;gt;Emmering, Ernst, Die Regierung der Oberpfalz, Geschichte einer bayerischen Mittelbehörde, Beiträge zur Geschichte und Landeskunde der Oberpfalz, Heft 20, Regensburg 1981, S. 12 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Kreise gliederten sich in Landgerichtsbezirke. Die Bezirke wiederum sollten in einzelne Gemeindegebiete eingeteilt werden. Im Zuge der Verwaltungsreformen in [[Königreich Bayern|Bayern]] entstand mit dem [[Gemeindeedikt#Zweites Gemeindeedikt|Gemeindeedikt von 1818]] die Gemeinde Gleiritsch, zu der Kroau gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Badeweiher ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Flurbereinigung wurde im Jahre 1974 bei der Kroau der so genannte Badeweiher angelegt. Es handelt sich um ein Naturbad. 1986 erfolgte eine Umgestaltung durch Aufteilung in Badeweiher und Vorteich. Vereine und Gruppen nutzen im Sommer die idyllische gelegene Lokalität zum Campen. Ein deutschlandweites [[VW Käfer|Käfertreffen]] fand mehrmals auf dem Gelände bei der Kroau statt. Crossläufe im Rahmen des Oberpfälzer Läufercups werden hier regelmäßig durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildergalerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei: OVL Cup Gleiritsch 01.JPG |OVL-Cup (2017)&lt;br /&gt;
Datei: Gleiritsch Herbst Kroau Badeweiher 08 10 2012.jpg|Kroau (2012)&lt;br /&gt;
Datei: Kroau_Gleiritsch_04_09_2016_02.JPG|Kroau (2016)&lt;br /&gt;
Datei: Bild_Kroau_Uraufnahme_1836.JPG |Uraufnahmeblatt Kroau (1836)&lt;br /&gt;
Datei: Gleiritsch_Kroau_ACC_Oberpfalz_VW_2011_01.jpg|&amp;quot;Bugnic&amp;quot; - Treffen (Kroau 2011)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Alois Köppl: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte der Gemeinde Gleiritsch.&amp;#039;&amp;#039; 2. Ausgabe. Gemeinde Gleiritsch 1988.&lt;br /&gt;
* Ernst Emmering: &amp;#039;&amp;#039;Die Regierung der Oberpfalz&amp;#039;&amp;#039;, Geschichte einer bayerischen Mittelbehörde, Beiträge zur Geschichte und Landeskunde der Oberpfalz, Heft 20, Regensburg 1981&lt;br /&gt;
* Staatsarchiv Amberg, Kataster Neunburg, 42, 185, 186, 847, 848&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Bavarikon Ort|objekt=Kroau |ID= ODB_S00037438}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Gleiritsch}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kroau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Schwandorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gleiritsch)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Adalbertriehl</name></author>
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