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	<title>Kristjan Kais - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kristjan_Kais&amp;diff=2349750&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frank63: Schreibweise</title>
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		<updated>2024-07-29T08:40:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibweise&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Volleyballspieler (Halle und Beach)&lt;br /&gt;
| name = Kristjan Kais&lt;br /&gt;
| bild =&lt;br /&gt;
| bildinfo =&lt;br /&gt;
| geburtstag = 3. März 1976&lt;br /&gt;
| geburtsort = Paikuse&lt;br /&gt;
| geburtsland = Estnische SSR&lt;br /&gt;
| größe = 1,88 m&lt;br /&gt;
| position = Universal&lt;br /&gt;
| vereinjahre = 1992–1996&amp;lt;br/&amp;gt;1997–1999&amp;lt;br/&amp;gt;1999–2007&amp;lt;br/&amp;gt;2010–2011&lt;br /&gt;
| vereine = Pärnu Võrkpalliklubi&amp;lt;br/&amp;gt;Tartu Ösel Foods&amp;lt;br/&amp;gt;Tartu Pere Leib&amp;lt;br/&amp;gt;Tartu Pere Leib&lt;br /&gt;
| nationaljahre = 1995–1999&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft = [[Estnische Volleyballnationalmannschaft der Männer|A-Volleyballnationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
| erfolgehalle = 1993 – estnischer Meister und Pokalsieger&amp;lt;br/&amp;gt;1994 – estnischer Vizemeister und Pokalsieger&amp;lt;br/&amp;gt;1995 – estnischer Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;1996 – estnischer Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;1998 – estnischer Meister und Pokalsieger&amp;lt;br/&amp;gt;1999 – estnischer Meister&amp;lt;br/&amp;gt;2000 – estnischer Vizemeister und Pokalfinalist&amp;lt;br/&amp;gt;2001 – estnischer Vizemeister und Pokalfinalist&amp;lt;br/&amp;gt;2002 – estnischer Vizemeister und Pokalfinalist&amp;lt;br/&amp;gt;2003 – estnischer Vizemeister und Pokalfinalist&amp;lt;br/&amp;gt;2004 – estnischer Pokalfinalist&amp;lt;br/&amp;gt;2006 – estnischer Meister und Pokalsieger&amp;lt;br/&amp;gt;2006 – baltischer Vizemeister&amp;lt;br/&amp;gt;2011 – estnischer Vizemeister&lt;br /&gt;
| partner = 1998–2002 [[Kaarel Kais]]&amp;lt;br/&amp;gt;2002–2009 [[Rivo Vesik]]&amp;lt;br/&amp;gt;2010 [[Oliver Venno]]&lt;br /&gt;
| vereinbeach =&lt;br /&gt;
| national = &lt;br /&gt;
| welt = &lt;br /&gt;
| erfolgebeach = 1994=1998 – Estnischer Vizemeister&amp;lt;br /&amp;gt;1999–2003 – Estnischer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;2004 – Lettischer Meister&amp;lt;br /&amp;gt;2005 – WM-Fünfter&amp;lt;br /&amp;gt;2007 – Sieger Open Zagreb&amp;lt;br /&amp;gt;2007 – WM-Fünfter&amp;lt;br /&amp;gt;2007 – EM-Vierter&amp;lt;br /&amp;gt;2008 – Olympiateilnehmer&amp;lt;br /&amp;gt;2010 – Estnischer Vizemeister&lt;br /&gt;
| update = 17. Mai 2024&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kristjan Kais&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[3. März]] [[1976]] in [[Paikuse]]) ist ein ehemaliger estnischer [[Volleyball]]– und [[Beachvolleyball]]spieler. Er wurde sowohl in der Halle als auch im Sand mehrfacher Meister seines Heimatlandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Karriere Halle ===&lt;br /&gt;
Der im [[Kreis Pärnu]] geborene Sportler wurde ab 1984 zunächst von seinem Vater trainiert. Neun Jahre später gewann er mit Pärnu VK das [[Double (Sport)|Double]] von Meisterschaft und Pokal. Den Pokalsieg konnte das Team eine Saison später wiederholen, in der Liga reichte es zum zweiten Platz, der in den folgenden zwei Spielzeiten verteidigt wurde. Anschließend wechselte der Universalspieler zu [[Tartu]] Ösel Foods. Mit dem neuen Team gelang 1998 das zweite Double und 1999 die Titelverteidigung in der Landesmeisterschaft. Als ein Jahr später in der zweitgrößten Stadt Estlands der neue Sportclub Tartu Pere Leib gegründet wurde, schloss sich Kais diesem an. In den folgenden Spielzeiten gelang es der Mannschaft, vier Vizemeisterschaften zu erringen und fünf Mal das Pokalfinale zu erreichen.&amp;lt;ref name=biografie&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://etbl.teatriliit.ee/artikkel/kais_kristjan|titel=Kais, Kristjan |hrsg=Eesti Entsüklopeedia|zugriff=2024-05-17|sprache=et}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 kamen zum dritten Mal in der Karriere des Athleten der Meistertitel und der Pokalsieg in einer Spielzeit hinzu. Außerdem wurde das Team [[baltischer]] Vizemeister.&amp;lt;ref name=volleybox&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://beach.volleybox.net/de/kristjan-kais-p11686/indoor_tournaments|titel=Kristjan Kais Wettbewerbe|hrsg=Volleybox|zugriff=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im folgenden Jahr stand Kais im Kader des Volleyballvereins.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.evf.ee/mehed/schenker/2007/tartu.pdf|titel=SCHENKER Volleyball League Collective Licence|hrsg=evf.ee|zugriff=2024-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2011 erkämpfte er mit seiner Mannschaft einen weiteren zweiten Platz in der Liga und den Einzug ins Pokalhalbfinale. Anschließend beendete er seine Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere Beach ===&lt;br /&gt;
Kais absolvierte seine ersten nationalen und internationalen Turniere mit seinem Bruder [[Kaarel Kais]]. Die beiden standen von 1994 bis 2002 neun Mal in Folge im Finale der estnischen Meisterschaft und gewannen den Titel in den Jahren von 1999 bis 2002.&amp;lt;ref name=biografie/&amp;gt; Bei den Mallorca Open 2002 trat der jüngere der beiden erstmals mit seinem langjährigen Partner [[Rivo Vesik]] an. Eine Saison danach gewann er mit seinem neuen Partner seinen fünften nationalen Titel. Ein weiteres Jahr später belegte das Duo bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2004|Europameisterschaft 2004]] den 19.&amp;amp;nbsp;Rang und gewann die lettische Meisterschaft.&amp;lt;ref name=biografie/&amp;gt; Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2005|Weltmeisterschaft 2005]] belegten sie nach Niederlagen gegen die späteren WM-Dritten [[Julius Brink]] und [[Kjell Schneider]] (1:2) und den neuen Titelträgern [[Márcio Araújo]] und [[Fábio Luiz Magalhães|Fábio Luiz]] den fünften Platz. Nachdem sie 2006 bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2006|EM in Den Haag]] erneut einem deutschen Duo ([[David Klemperer|Klemperer]]/Schneider) unterlegen waren, wiederholten sie ihr WM-Ergebnis [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2007|2007 in Gstaad]]. Vorher hatten sie das Open-Turnier in [[Zagreb]] gewonnen. Kurz darauf verpassten sie bei der [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2007|EM in Valencia]] mit einer Dreisatz-Niederlage gegen David Klemperer und [[Eric Koreng]] knapp eine Medaille.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nächsten Jahr trat Kais in [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2008|Hamburg]] mit Ragnar Pahn an und scheiterte bereits in der ersten Runde gegen die neuen Europameister [[Reinder Nummerdor]] und [[Richard Schuil]]. Einen Monat später nahmen Kais/Vesik am [[Olympische Sommerspiele 2008/Beachvolleyball|olympischen Turnier in Peking]] teil, wo sie jedoch nicht über die Gruppenphase hinaus kamen. Bei der [[Beachvolleyball-Weltmeisterschaft 2009|Weltmeisterschaft 2009]] erreichten sie das Achtelfinale, wo es wieder eine Niederlage gegen Klemperer/Koreng gab. Die anschließende [[Beachvolleyball-Europameisterschaft 2009|Europameisterschaft in Sotschi]] mit dem Aus in der Vorrunde war der letzte gemeinsame Auftritt des estnischen Duos. 2010 stand Kais noch einmal im estnischen Finale mit [[Oliver Venno]] und absolvierte mit ihm noch zwei weitere Turniere in [[Prag]] und [[Gstaad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1999–2002: Estnisches Beachvolleyballpaar des Jahres (mit Kaarel Kais)&lt;br /&gt;
* 2003–2009: Estnisches Beachvolleyballpaar des Jahres (mit Rivo Vesik)&amp;lt;ref name=biografie/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
[[Peeter Kais]], ein ehemaliger Nationalspieler und vierfacher estnischer Meister, ist der Vater von Kaarel und dem jüngeren Kristjan.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.esbl.ee/biograafia/Peeter_Kais|titel=Kais, Peter |hrsg=ESBL|zugriff=2024-05-17 |sprache=et}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Riigieksamid am Gymnasium in Pärnu studierte der und erhielt 2005 seinen Doktortitel. Seit 2001 arbeitet er als Dozent an der [[Universität Tartu]]. Seit 2005 ist er zusätzlich Mitglied der [[Internationales Olympisches Komitee|IOC]]-Trainerkommission für den Volleyballsport.&amp;lt;ref name=biografie/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Olympedia|112541}}&lt;br /&gt;
* {{FIVB-Beach|100788}}&lt;br /&gt;
* {{BvDb|2116}}&lt;br /&gt;
* [https://beach.volleybox.net/de/kristjan-kais-p11686/indoor_tournaments Profil bei Volleybox]&lt;br /&gt;
* [https://www.esbl.ee/biograafia/Kristjan_Kais ESBL Profil]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=173817416|VIAF=199175766}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kais, Kristjan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyballnationalspieler (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Estnischer Meister (Volleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Estnischer Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beachvolleyballspieler (Lettland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lettischer Meister (Beachvolleyball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Olympiateilnehmer (Estland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Este]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1976]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kais, Kristjan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=estnischer Beachvolleyballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=3. März 1976&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Paikuse]], [[Estnische Sozialistische Sowjetrepublik|Estnische SSR]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frank63</name></author>
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