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	<title>Krinitz (Neschwitz) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:03:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krinitz_(Neschwitz)&amp;diff=2292824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks</title>
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		<updated>2026-03-17T13:36:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einw-Quelle; Fläche; Einleitung; Weblinks&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Krinitz&lt;br /&gt;
| Alternativname        = Króńca&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Neschwitz&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51/14/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/20/16/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 157&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 0.524&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/1416133 |titel=Gemarkung Krinitz, Gemeinde Neschwitz |werk=GEOindex |abruf=2026-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = {{Metadaten Einwohnerzahl Neschwitz}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = {{Metadaten Einwohnerzahl Neschwitz|DAT=1}}&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerzahl laut Gemeindeverwaltung Neschwitz.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 02699&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 035933&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neschwitz Krinitz Aerial.jpg|mini|Luftbild]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krinitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Króńca|Audio=Hsb-Króńca.ogg}}, ist ein [[Dorf]] im [[Sachsen|ostsächsischen]] [[Landkreis Bautzen]] und gehört seit 1993 zur Gemeinde [[Neschwitz]]. Der Ort liegt in der [[Oberlausitz]] und zählt zum [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich etwa neun Kilometer nordwestlich der Großen Kreisstadt [[Bautzen]] und drei Kilometer südlich des Gemeindezentrums im [[Oberlausitzer Gefilde]]. Einst floss das aus Süden kommende [[Hoyerswerdaer Schwarzwasser|Schwarzwasser]] direkt am östlichen Ortsrand entlang. Im Zuge der Kollektivierung der Landwirtschaft wurde der Fluss jedoch begradigt und verläuft nun etwa 200 Meter weiter im Osten. Die direkte Umgebung von Krinitz wird intensiv landwirtschaftlich genutzt und verfügt über keine Waldflächen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krinitz ist ein voll ausgeprägtes und gut erhaltenes [[Rundplatzdorf]] und besteht aus mehreren Höfen, die den Dorfplatz umgeben, sowie der etwas abseits gelegenen Alten Mühle am Schwarzwasser. Es entspricht so siedlungsstrukturell noch der ursprünglichen Form aus der Zeit der slawischen Besiedlung. Die Nachbarorte sind [[Uebigau (Neschwitz)|Uebigau]] im Norden, [[Luga (Neschwitz)|Luga]] im Osten, [[Saritsch]] im Süden und [[Wetro]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals 1419 als &amp;#039;&amp;#039;Crebenitz&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Weitere verzeichnete Namensformen sind u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;Grinitz&amp;#039;&amp;#039; (1635), &amp;#039;&amp;#039;Crönitz&amp;#039;&amp;#039; (1721) und &amp;#039;&amp;#039;Crinitz&amp;#039;&amp;#039; (1768). Die Grundherrschaft lag immer beim Uebigauer Rittergut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] lagerten 1758 und erneut 1760 zunächst preußische und dann österreichische Truppen auf den Schwarzwasserwiesen zwischen Krinitz und Luga. 1804 kam es zu einem extremen Hochwasser, welches die beiden Orte überflutete. Im frühen 19. Jahrhundert gab es in Krinitz eine [[Winkelschule]], die jedoch 1824 verboten und geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krinitz war seit jeher ein Ortsteil von Uebigau und wurde gemeinsam mit diesem zunächst 1936 nach Saritsch und schließlich 1993 nach Neschwitz eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts war Krinitz ein [[Sorben|sorbisches]] Dorf, in dem kaum Deutsche lebten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Jahr=1954}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprachwandel setzte hier im 20. Jahrhundert ein, wobei bis zur Mitte des Jahrhunderts noch mehrheitlich Sorbisch gesprochen wurde. Seitdem ist der Gebrauch der Sprache stark zurückgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gläubigen Einwohner sind überwiegend evangelisch-lutherischer Konfession und nach Neschwitz gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Olaf Bastian, Henriette Joseph, Haik Thomas Porada: &amp;#039;&amp;#039;Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft – eine landeskundliche Bestandsaufnahme&amp;#039;&amp;#039;, Böhlau Verlag, Köln/Weimar 2005, S. 216 ff.&lt;br /&gt;
* {{HOV|Krinitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Krinitz/Króńca}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neschwitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bautzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1419]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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