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	<title>Kringelsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kringelsdorf&amp;diff=513619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DCB am 15. Juni 2025 um 13:40 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-15T13:40:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Kringelsdorf&lt;br /&gt;
| Alternativname         = {{lang|hsb|Krynhelecy}}&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Boxberg/O.L.&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/23/15/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/36/25/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 132&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 33.8&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 366&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-11-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://boxberg-ol.de/de/boxberg-ortsteile/ortsteile/kringelsdorf.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile – Kringelsdorf.&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Boxberg/O.L., abgerufen am 27. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1996-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02943&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035774&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kringelsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{OrtsnSorb|hsb|Krynhelecy|Audio=Krynhelecy.ogg}}, ist ein Ortsteil der [[oberlausitz]]ischen Gemeinde [[Boxberg/O.L.]] in Ost[[sachsen]]. Mit einer Fläche von 33,8&amp;amp;nbsp;km² ist Kringelsdorf nach Nochten der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde. Es gehört zum offiziellen [[Sorbisches Siedlungsgebiet|sorbischen Siedlungsgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Kringelsdorf ist umgeben von [[Boxberg (Oberlausitz)|Boxberg]] im Norden, [[Reichwalde]] im Osten, [[Klitten]] im Süden und dem [[Bärwalder See]] im Westen. Nördlich des Ortes, auf dem Gelände des ehemaligen [[Tagebau Bärwalde|Tagebaus Bärwalde]], liegt an der [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 131|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;131]] (Boxberg–[[Rietschen]]) ein 26,5 [[Hektar]] großes Gewerbegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich der Ortslage mündet der [[Weißer Schöps|Weiße Schöps]] in den [[Schwarzer Schöps|Schwarzen Schöps]], vor der bergbaulichen Verlegung des Weißen Schöps zugunsten des [[Tagebau Reichwalde|Tagebaus Reichwalde]] lag diese Mündung zwischen Kringelsdorf und Reichwalde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kringelsdorf gliedert sich in drei Teilorte: Die ursprüngliche Ortschaft Kringelsdorf liegt am linken Ufer des Schwarzen Schöps, im westlichen Teil der Ortslage. Den östlichen Teil der Ortslage bildet das frühere Dorf [[Eselsberg (Kringelsdorf)|Eselsberg]], das durch den Schöps in einen südlichen Jahmener und einen nördlichen Muskauer Anteil geteilt war. Zwischen Kringelsdorf und Eselsberg, Anteil Muskau liegt [[Wilhelmsfeld (Kringelsdorf)|Wilhelmsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Form des Dorfes als erweiterter [[Rundweiler]] deutet darauf hin, dass eine slawische Siedlung in der Zeit der deutschen Ostexpansion ausgebaut wurde. In einer Görlitzer Ratsrechnung aus dem Jahr 1400 wird &amp;#039;&amp;#039;Klyngisdorf&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erstmals erwähnt. Das nach [[Klitten]] eingepfarrte Dorf gehörte in seiner Geschichte unter anderem zu den [[Rittergut|Rittergütern]] [[Dürrbach (Boxberg)|Dürrbach]] und [[Jahmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein herrschaftliches [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] ist für das 18. Jahrhundert nachgewiesen. In dessen Schäferei wurden seit 1780 die Kinder der drei Ortschaften unterrichtet. Ein Herrenhaus wurde 1794 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Königreich Sachsen]] 1815 die Niederlausitz und den nordöstlichen Teil der seit 1635 zu Sachsen gehörenden Oberlausitz an das [[Königreich Preußen]] abtreten musste, wurde Kringelsdorf dem 1816 gegründeten [[Landkreis Rothenburg (Ob. Laus.)]] in der preußischen [[Provinz Schlesien]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1899 fand der Kringelsdorfer Gemeindevorsteher bei Bodenarbeiten auf seinem Feld südwestlich des Ortes einen Topf. In diesem waren, in einem Tuch eingewickelt, 29 gut erhaltene Silbermünzen aus den Jahren 1500 bis 1619 enthalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLM 75&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 1928 verfügte der preußische Minister des Innern den Zusammenschluss von Eselsberg, Kringelsdorf und Wilhelmsfeld zum 1. Januar 1929 unter dem Namen Kringelsdorf. Damit wurde den Umständen Rechnung getragen, dass die Dörfer recht klein waren, und dass Kringelsdorf bereits länger &amp;#039;&amp;#039;mit den beiden Nachbardörfern Eselsberg und Wilhelmsfeld zusammen eine Dorfgemeinde zu bilden scheint.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot; /&amp;gt; Zu Ostern 1929 wurde eine neue Schule eingeweiht, die bis zur Eröffnung des neuen [[Boxberg (Oberlausitz)|Boxberger]] Schulkomplexes im Februar 1971 genutzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Oberlausitz westlich der Lausitzer Neiße wieder dem Land Sachsen zugeordnet. Durch die [[Verwaltungsreform von 1952]] wurde Kringelsdorf dem neuen [[Kreis Weißwasser]] ([[Bezirk Cottbus]]) angeschlossen. Im Süden verlief die Grenze zum [[Kreis Niesky]], im Westen zum [[Kreis Hoyerswerda]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie in Boxberg, wurde auch in Kringelsdorf eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]] (LPG) erst im Rahmen des „sozialistischen Frühlings“ 1960 gegründet. Eine Milchviehanlage wurde 1973 in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|1=Für die Aussage, die Orte gehörten zu DDR-Zeiten dem „Gemeindeverband Heidedörfer“ an, sind keine Belege angegeben.}}&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1992 gründeten die Gemeinden Boxberg und Kringelsdorf die [[Verwaltungsgemeinschaft Boxberg/O.L.|Verwaltungsgemeinschaft Boxberg]], nachdem sie schon zu DDR-Zeiten dem Gemeindeverband Heidedörfer angehörten. Am 1. April 1996 wurde Kringelsdorf in die Gemeinde Boxberg eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1825&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| &amp;#039;&amp;#039;86&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1863&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot; /&amp;gt;||align=right| &amp;#039;&amp;#039;105&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||align=right| &amp;#039;&amp;#039;121&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 ||align=right| &amp;#039;&amp;#039;151&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||align=right| 273&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||align=right| 271&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||align=right| 368&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||align=right| 347&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 ||align=right| 324&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 ||align=right| 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1988 ||align=right| 377&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatLA&amp;quot; /&amp;gt; ||align=right| 370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 ||align=right| 395&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 ||align=right| 418&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 ||align=right| 411&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 ||align=right| 389&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| &amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;kursiv:&amp;#039;&amp;#039; eigentliches Dorf&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 wirtschaften in Kringelsdorf sechs [[Hufner|besessene Mann]], drei [[Gärtner#Der Gärtner als Kleinbauer|Gärtner]] und sechs [[Häusler]], eine Wirtschaft steht [[Wüstung|wüst]]. Die drei Eselsberger Anteile kommen in diesem Jahr auf zwei besessene Mann, sieben Gärtner, zehn Häusler und ebenfalls eine Wüstung. Mit insgesamt 34 Besitzern sind die Ortschaften zu dieser Zeit etwas größer als [[Nochten]], obgleich sich die soziale Struktur stark unterscheidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 86 Einwohnern ist Kringelsdorf im Jahr 1825 kleiner als Eselsberg (146 Einwohner). Innerhalb eines halben Jahrhunderts wächst die Bevölkerung stark an, so dass 1871 bereits 121 Einwohner verzeichnet werden, 1905 sind es 151. Noch gegen Ende des 19. Jahrhunderts ist die Bevölkerung fast gänzlich [[Sorben|sorbisch]]. [[Arnošt Muka]] ermittelt um 1880 einen sorbischen Bevölkerungsanteil von 98 %, wenngleich er auch nur 106 Einwohner angibt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 haben die drei Ortschaften 273 Einwohner. Bis zum Zweiten Weltkrieg verändert sich diese Zahl kaum, steigt nach Kriegsende jedoch um fast 100 auf 368 Einwohner im Oktober 1946 an. Das wirkt sich auch auf die sprachliche Situation aus. So zählte [[Ernst Tschernik]] 1956 in der Gemeinde Kringelsdorf einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 52,2 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Elle]] |Titel=Sprachenpolitik in der Lausitz |Verlag=Domowina-Verlag |Ort=Bautzen |Datum=1995 |Seiten=255}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprachwechsel hin zum Deutschen erfolgte überwiegend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1971 ist ein leichter Rückgang auf 326 Einwohner zu verzeichnen, danach wächst die Bevölkerung auf 377 Einwohner im Jahr 1988. Nach einem anfänglichen Rückgang in der [[Wende (DDR)|Wendezeit]] steigt die Einwohnerzahl wieder und erreicht zur Jahrtausendwende einen Stand von rund 420 Einwohnern, der danach wieder leicht rückgängig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name entwickelt sich aus &amp;#039;&amp;#039;Klyngisdorf&amp;#039;&amp;#039; (1400) über &amp;#039;&amp;#039;Clingesdorff&amp;#039;&amp;#039; (1415) hin zu &amp;#039;&amp;#039;Clingelstorf, Clingelsdorff&amp;#039;&amp;#039; (1418). Danach wird das erste &amp;#039;&amp;#039;-l-&amp;#039;&amp;#039; zu &amp;#039;&amp;#039;-r-&amp;#039;&amp;#039; umgedeutet und der Name taucht 1428 als &amp;#039;&amp;#039;Kringlisdorff&amp;#039;&amp;#039;, 1522 als &amp;#039;&amp;#039;Kringelßdorff&amp;#039;&amp;#039; und 1732 als &amp;#039;&amp;#039;Krengelsdorff&amp;#039;&amp;#039; urkundlich auf. Die heutige Form &amp;#039;&amp;#039;Kringelsdorf&amp;#039;&amp;#039; ist für das Jahr 1768 urkundlich belegt. Der Ortsname bezeichnete ursprünglich wohl das Dorf &amp;#039;&amp;#039;an der Klinge&amp;#039;&amp;#039; „Talschlucht“ oder auch das Dorf eines &amp;#039;&amp;#039;Klinge&amp;#039;&amp;#039; (der dann wahrscheinlich der [[Lokator]] war, der für die Ortserweiterung verantwortlich zeichnet). Durch die zeitig erfolgte [[Dissimilation (Phonologie)|Dissimilation]] des ersten &amp;#039;&amp;#039;-l-&amp;#039;&amp;#039; erfolgt eine Umdeutung auf &amp;#039;&amp;#039;Kringel&amp;#039;&amp;#039;, der einen kleinen „Kreis“ oder „Dorfplatz“ bezeichnen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der sorbische Name ist dem deutschen entlehnt und 1800 als &amp;#039;&amp;#039;Krengylezy&amp;#039;&amp;#039; und 1884 als &amp;#039;&amp;#039;Kryngelecy&amp;#039;&amp;#039; nachgewiesen. Der amtliche obersorbische Name {{lang|hsb|Krynhelecy}} unterscheidet sich von dieser, den [[Sorbische Grenzdialekte|sorbischen Übergangsdialekten]] zuzuordnenden Schreibweise, durch den Wandel von &amp;#039;&amp;#039;-g-&amp;#039;&amp;#039; nach &amp;#039;&amp;#039;-h-&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelmsfeld Gefallenendenkmal (06).JPG|mini|Denkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege aus Wilhelmsfeld und Eselsdorf]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Boxberg/O.L.#Liste der Kulturdenkmale in Kringelsdorf|titel1=Liste der Kulturdenkmale in Kringelsdorf}}&lt;br /&gt;
Im Ort steht ein [[Steinkreuz|Sühnekreuz]] aus der Zeit der [[Bauernkrieg]]e mit der eingemeißelten Jahreszahl 1525. Kringelsdorf hat zwei Denkmäler für die Gefallenen der beiden Weltkriege, eins wurde von der ursprünglichen Gemeinde Kringelsdorf errichtet, das andere gemeinsam von den Gemeinden Eselsberg und Wilhelmsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und weiterführende Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Von der Muskauer Heide zum Rotstein. Heimatbuch des Niederschlesischen Oberlausitzkreises |Verlag=Lusatia Verlag |Ort=Bautzen |Datum=2006 |ISBN=3-929091-96-8 |Seiten=265&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Robert Pohl |Titel=Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L. für Schule und Haus |Verlag=Buchdruckerei Emil Hampel |Ort=Weißwasser O.-L. |Datum=1924 |Seiten=239}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Destatis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/1996.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EichlerWalther&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], [[Hans Walther (Onomastiker)|Hans Walther]] |Titel=Ortsnamenbuch der Oberlausitz – Studien zur Toponymie der Kreise Bautzen, Bischofswerda, Görlitz, Hoyerswerda, Kamenz, Löbau, Niesky, Senftenberg, Weißwasser und Zittau. I Namenbuch |Reihe=Deutsch-slawische Forschungen zur Namenkunde und Siedlungsgeschichte |BandReihe=28 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1975 |Seiten=147&amp;amp;nbsp;f}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heimatbuch NOL&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Von der Muskauer Heide zum Rotstein&amp;#039;&amp;#039;, S. 265&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HOV}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Muka&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Ernst Tschernik |Titel=Die Entwicklung der sorbischen Landbevölkerung |Reihe=Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin – Veröffentlichungen des Instituts für Slawistik |BandReihe=4 |Verlag=Akademie-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1954}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLM 75&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Münzfund in der Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 75, 1899, S.&amp;amp;nbsp;292. ([http://digital.slub-dresden.de/id20050445Z/304 Digitalisat])&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pohl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Robert Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Rothenburg O.-L.&amp;#039;&amp;#039;, S. 239.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;StatLA&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Regionalregister Sachsen|idReg=9158|Abruf=2014-03-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kringelsdorf/Krynhelecy}}&lt;br /&gt;
* [http://www.boxberg-ol.de/index.php?menuid=29 Gemeinde Boxberg/O.L. – Ortsteil Kringelsdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften in der Gemeinde Boxberg/O.L.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=5306299-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Görlitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Boxberg/O.L.)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1400]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1996]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DCB</name></author>
	</entry>
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