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	<title>Krien - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T11:15:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krien&amp;diff=372895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krien&amp;diff=372895&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-24T14:08:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 53.83&lt;br /&gt;
|Längengrad = 13.446921&lt;br /&gt;
|Lageplan = Krien in VG.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis = Vorpommern-Greifswald&lt;br /&gt;
|Amt = Anklam-Land&lt;br /&gt;
|Höhe = 9&lt;br /&gt;
|PLZ = 17391&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 039723, 039727&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13075068&lt;br /&gt;
|Gliederung = 6 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband = Rebelower Damm 2&amp;lt;br /&amp;gt;17392 Spantekow&lt;br /&gt;
|Website = [https://amt-anklam-land.de/ www.amt-anklam-land.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Mike Stegemann&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde]] in der Nähe von [[Anklam]] südlich der [[Peene]]. Sie wird seit dem 1. Januar 2005 vom [[Amt Anklam-Land]] mit Sitz in [[Spantekow]] verwaltet. Bis zum 31. Dezember 2004 war die Gemeinde [[Amtssitz]] des &amp;#039;&amp;#039;Amtes Krien&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Krien liegt an der [[Bundesstraße 199]]. Die [[Bundesautobahn 20]] ist über den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Jarmen&amp;#039;&amp;#039; (etwa elf Kilometer) bzw. den Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Anklam&amp;#039;&amp;#039; (rund 16&amp;amp;nbsp;km) erreichbar. Die Stadt Anklam liegt etwa 20&amp;amp;nbsp;km östlich und [[Jarmen]] etwa zwölf Kilometer nordwestlich der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
{| &lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;250&amp;quot; | &lt;br /&gt;
* Albinshof&lt;br /&gt;
* Krien&lt;br /&gt;
* Krien-Horst&lt;br /&gt;
| width = &amp;quot;250&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* Neu-Krien&lt;br /&gt;
* Stammersfelde&lt;br /&gt;
* Wegezin&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Albinshof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Krien-Albinshof Blick nach Süden.jpg|mini|Dorfstraße in Albinshof]]&lt;br /&gt;
Albinshof wurde urkundlich erstmals 1861 als &amp;#039;&amp;#039;Albinus Hof&amp;#039;&amp;#039; genannt. Es wurde als [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]] zu Wegezin angelegt. Der Name stammt vom Besitzer &amp;#039;&amp;#039;Regierungsrat Albinus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort hatte 1865 2 Wohn- und 5 Wirtschaftsgebäude; es wohnten dort ein Pächter mit Familie und [[Gesinde]] sowie vier [[Tagelöhner]]familien. Insgesamt hatte der Ort 40 Einwohner.&lt;br /&gt;
Laut „Niekammer’s Güteradressbuch“ aus dem Jahre 1939 gehörte das [[Gutshof|Gut]] Albinshof damals &amp;#039;&amp;#039;Richard Brandes&amp;#039;&amp;#039;. Die Flächengröße betrug 1282&amp;amp;nbsp;ha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krien ===&lt;br /&gt;
Krien wurde 1253 als &amp;#039;&amp;#039;Krina&amp;#039;&amp;#039; urkundlich erwähnt. Das bedeutet als [[Slawen|slawische]] Gründung „Brunnen, Quelle“. 1450 wurde es „Krüne“ und 1533 „Kryne“ genannt. Erst 1756 kommt der aktuelle Name in Gebrauch.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;&amp;gt;Manfred Niemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Ostvorpommern&amp;#039;&amp;#039;. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (= Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd.&amp;amp;nbsp;2), [[Universität Greifswald]], Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. S.&amp;amp;nbsp;75 ff&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jahrhundert war ein Teil des Dorfes zur Klosterstiftung des [[Stolpe an der Peene|Stolper]] Klosters gehörig. Es hatte zu der Zeit 10 Ganz- und 6 [[Halbbauer]]n. Nach der [[Säkularisation]] wurde der Klosterbesitz in eine herzogliche [[Rittergut|Domäne]] zum Domänenamt Stolpe gewandelt. Der zweite Dorfteil gehörte seit dem 15. Jahrhundert zum [[Lehnswesen|Lehnbesitz]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Schwerin (Adelsgeschlecht)|Schwerine]] auf Spantekow&amp;#039;&amp;#039;. Dazu gehörten 6 Bauernhöfe und 1 Mühle sowie einige [[Büdner]]. Hierzu gab es 1769 einen Tausch: Der Lehnanteil Krien kam auch zum Domänenamt Stolpe, dafür wurden die &amp;#039;&amp;#039;Schwerine auf Spantekow&amp;#039;&amp;#039; mit anderen Besitzungen, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Spantekow|Dennin]], entschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Domäne Krien bestand 1865 aus 15 größeren und 54 kleineren Bauernwirtschaften. Diese waren als [[Erbpacht]] gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wohnplatz Krien war einer der größten im Kreis. Er hatte: 1 Kirche, 3 Kirchenhäuser, darunter das [[Küster]]haus als Schulhaus; 106 Wohn- und 92 Wirtschaftsgebäude; 1 [[Windmühle|Wind-]], 1 [[Göpel|Roß-]] und 2 [[Ölmühle]]n sowie 2 [[Schmiede (Werkstatt)| Schmieden]]. Im Ort lebten 1.021 Einwohner in 221 Familien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Krien-Horst ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde gleichzeitig wie Neu-Krien 1767 als Domänenvorwerk angelegt. Es war eine größere Wirtschaft im Gegensatz zu den Bauernwirtschaften in Krien. Deshalb hieß der Ort lange „Krien-Gut“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 hatte der Ort 4 Wohn- und 9 Wirtschaftsgebäude sowie 1 Windmühle. Es lebten dort 96 Einwohner in 17 Familien. Der Pächter war zu dieser Zeit &amp;#039;&amp;#039;Röhl&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1957 wurde der Ort als „Krien-Horst“ genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt; Der Name wurde wohl gewählt, weil zwischen Dorf Krien und dieser Ansiedlung sowie nördlich des Ortes einige Waldflächen lagen (Horst = Wald).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neu-Krien ===&lt;br /&gt;
Dieser Ort wurde 1767 mit 10 eingewanderten Familien, die als [[Kötter|Kossäten]] angesiedelt wurden, als Kolonie gegründet. Diese Kleinbauern hatte nur 3–4 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] Land als Nutzfläche. 1779 wurde der Ort als „Neucrien“ und 1932 als „Neu Krien“ erwähnt. Namensdeutung siehe → Krien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 hatte der Ort 4 Wohnhäuser mit 82 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammersfelde ===&lt;br /&gt;
Stammersfelde wurde im Ortsverzeichnis erst 1906 genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt; Bereits 1835 ist im Preußischen [[Messtischblatt|Urmeßtischblatt]] ein einzelnes Gehöft verzeichnet, 1880 im MTB (Messtischblatt) ist schon ein Dorf mit dem Namen verzeichnet. Es hat einen großen Hof, der aber nicht als Gut oder Vorwerk gekennzeichnet ist. Trotzdem hat Stammersfelde die Form als Gutsdorf mit dem separaten Gut und der Landarbeiterkatenzeile, die noch heute deutlich sichtbar und erhalten ist. Der Hof ist heute weitgehend beseitigt, nur einzelne Gebäude sind noch vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wegezin ===&lt;br /&gt;
Wegezin wurde 1237 erstmals als Wugusin urkundlich genannt. Es wird als Ableitung eines slawischen Personennamens gedeutet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MN&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
1241 wurde das Dorf unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Wigusin&amp;#039;&amp;#039; mit Genehmigung von [[Barnim I. (Pommern)|Barnim I.]] an das [[Kloster Stolpe]] verkauft (? – in der Regel wurde es geschenkt).&lt;br /&gt;
1267 wurde der Ort urkundlich als „Wugusin“ zum Kloster Stolpe gehörig genannt (lt. Berghaus).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1865 wurde der Ort in zwei Teilen ausgewiesen:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Dorf Wegezin&amp;#039;&amp;#039;, dort waren 10 größere und 18 kleinere Bauernwirtschaften sowie 14 [[Einlieger]] etabliert. Dieser Dorfteil hatte 27 Wohn- und 30 Wirtschaftsgebäude, 2 Windmühlen, 1 Ölmühle, 1 Schmiede und 1 [[Krugrecht|Krug]]. Auch eine [[Postexpedition]] war vorhanden. Die Kirche war ein [[Filialkirche|Filial]] zu Krien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Gut Wegezin&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich bis 1833 ein Dominal ([[Kammergut|Kameralgut]]) – bis zur [[Säkularisation]] dem Kloster Stolpe gehörig – wurde 1833 mit königlicher Genehmigung an die Witwe des Regierungsrates Albinus verkauft. Von diesem erhielt auch das später gegründete Vorwerk „Albinshof“ seinen Namen. Der Gutsteil hatte 4 Wohn- und 7 Wirtschaftsgebäude. Es wohnten dort 1 Besitzerin, 1 Verwalter und 5 Tagelöhner sowie deren Familien. Insgesamt wohnten im Gutsteil 51 Personen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Gut Wegezin kam im Jahr 1869 [[Marie Schnür]] zur Welt, die spätere Ehefrau des Malers [[Franz Marc]]. Ihr Vater &amp;#039;&amp;#039;Ernst Friedrich Schnür&amp;#039;&amp;#039; hatte die Tochter des Rittergutsbesitzers zu Wolckow und Lückow &amp;#039;&amp;#039;Sophie Caroline Friederike Pogge&amp;#039;&amp;#039; geheiratet und bewirtschaftete mit ihr zusammen damals das Gut Wegezin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gesamten Dorf lebten 1865 - 315 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurden im Rahmen einer [[Volkszählung in Deutschland]] 292 Einwohner gezählt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeindelexikon für den Freistaat Preußen. Provinz Pommern. Nach dem endgültigen Ergebnis der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und anderen amtlichen Quellen unter Zugrundelegung des Gebietsstandes vom 1. Oktober 1932. Berlin: Preußisches Statistisches Landesamt, 1932., S. 3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1951 wurde die bisher eigenständige Gemeinde Dennin eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Form her ist Wegezin ein Angerdorf. Das Gut besteht nur noch aus dem Gutshaus, die Wirtschaftsgebäude sind nicht mehr vorhanden. Auch der Gutspark ist verschwunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat besteht (inkl. Bürgermeister) aus 8 Mitgliedern. Die Wahl zum Gemeinderat am 26. Mai 2019 hatte folgende Ergebnisse&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/GV_Krien_Wahl_2019.pdf |wayback=20210217054514 |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |archiv-bot=2022-03-11 03:09:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CFCFCF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;center&amp;quot; | Partei/Bewerber&lt;br /&gt;
! Prozent&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;Reihenfolge nach Stimmenanteil&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |55,32&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  Einzelbewerber Prust&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |17,62&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,81&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; |  [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |8,49&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;right&amp;quot; |1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister der Gemeinde ist Mike Stegemann (CDU), er wurde mit 65,85 % der Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Amt_Anklam-Land/Amt_selbst/Wahlen_2019/BM_Krien_Wahl_2019.pdf |wayback=20210219130034 |text=Wahlergebnisse auf www.amt-anklam-land.de |archiv-bot=2022-03-11 03:09:58 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge, Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch [[Flagge]]. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem [[Wappen Pommerns|Wappenbild des Landesteils Vorpommern]] geführt. Es zeigt einen aufgerichteten [[Greif (Wappentier)|Greifen]] mit aufgeworfenem Schweif und der Umschrift „GEMEINDE KRIEN * LANDKREIS VORPOMMERN-GREIFSWALD“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amt-anklam-land.de/cms/upload/Krien/Satzungen/HS_Krien_2015-signed.pdf |wayback=20191221161553 |text=Hauptsatzung § 1 Abs.2 |archiv-bot=2022-03-11 03:09:58 InternetArchiveBot }} (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
→ Siehe: [[Liste der Baudenkmale in Krien]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krien Kirche Südseite.jpg|mini|Kirche in Krien]]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche Krien]] stammt aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. 1936 wurde dort ein behauener Stein gefunden, der seit 1966 als [[Taufstein]] genutzt wird. In der wissenschaftlichen Literatur wird die Ansicht vertreten, dass es sich bei dem Stein um einen [[Heidentum|heidnischen]] [[Steinkult|Kultstein]] gehandelt haben dürfte, der zunächst um 1200 mit christlichen Symbolen versehen, dann aber um 1300 wegen seiner doch lebendig gebliebenen heidnischen Bedeutung vergraben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Kusch: &amp;#039;&amp;#039;Ein merkwürdiger Taufstein.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Baltische Studien]].&amp;#039;&amp;#039; Band 68 N.F., 1982, {{ISSN|0067-3099}}, S. 45–50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mehrere [[bronzezeit]]liche [[Schalenstein|Schälchensteine]] (Kultsteine)&lt;br /&gt;
* [[Slawischer Burgwall|Burgwall]] „Villa Camp“ Krien (Fpl. 6), [[Bodendenkmal]] aus der älteren Slawenzeit&lt;br /&gt;
* Gutsanlagen Krien-Horst und Albinshof&lt;br /&gt;
* [[Kirche Wegezin|Feldsteinkirche Wegezin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* Karl Gustav von Keffenbrink (1791–1809), preußischer [[Leutnant]], gehörte zu den 11 [[Ferdinand von Schill|Schill’schen]] Offizieren, die in Wesel erschossen wurden&lt;br /&gt;
* [[Hermann Ahlwardt]] (1846–1914), [[Mitglied des Reichstages|Reichstagsabgeordneter]] und [[Judenfeindlichkeit|antisemitischer]] [[Agitation|Agitator]]&lt;br /&gt;
* [[Marie Schnür]] (1869–1934), deutsche Malerin, Illustratorin und Silhouettenkünstlerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Manfred Niemeyer: Ostvorpommern. Quellen- und Literatursammlung zu den Ortsnamen. Bd. 2: Festland. (=Greifswalder Beiträge zur Ortsnamenkunde. Bd. 2), Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Institut für Slawistik, Greifswald 2001, ISBN 3-86006-149-6. Seiten 75, 126&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: Landbuch des Herzogtums Pommern und des Fürstentums Rügen. Teil II, Band 1, Anklam 1865 ([https://books.google.de/books?id=gtQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA442&amp;amp;hl=de Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Vorpommern-Greifswald}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4656917-0|VIAF=242300143}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Vorpommern-Greifswald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
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