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	<title>Kriegstagebuch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kriegstagebuch&amp;diff=305098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Archive und Sammlungen */ Tippfehler entfernt, Kleinkram</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Archive und Sammlungen: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|bezieht sich auf den allgemeinen Begriff. Für spezifische Kriegstagebücher siehe [[Kriegstagebuch (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (KTB) ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts eine offiziell oder inoffiziell geführte Aufzeichnung über die Ereignisse verschiedener Tage innerhalb eines [[Krieg]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Als ältestes deutschsprachiges Kriegstagebuch gilt das Skizzenbuch des [[Kurfürstentum Sachsen|sächsischen]] Söldners und Brückenbaumeisters [[Paul Dolnstein]], der um 1500 auf dänischer Seite am [[Dänisch-Hanseatischer Krieg (1509–1512)#Dänisch-Schwedischer Krieg|Dänisch-Schwedischen Krieg (1501–1512)]] teilgenommen hatte. Es enthält neben 19 Federzeichnungen auch Berichte über seine Erlebnisse als [[Landsknecht]].&amp;lt;ref&amp;gt;P. Rainer Rudolf SDS: &amp;#039;&amp;#039;Dolnstein, Paul.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Burghart Wachinger]] u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Verfasserlexikon|Die deutsche Literatur des Mittelalters. Verfasserlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., völlig neu bearbeitete Auflage, Band 2 (&amp;#039;&amp;#039;Comitis, Gerhard - Gerstenberg, Wigand&amp;#039;&amp;#039;). De Gruyter, Berlin / New York 1980, ISBN 3-11-007264-5, Sp. 183 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit der Herausbildung stehender Heere in den deutschen Staaten im 17. Jahrhundert war es üblich, &amp;#039;&amp;#039;Parolebücher&amp;#039;&amp;#039; zu führen, in denen zum Dienstgebrauch neben der Tagesparole die Befehle verschiedener Kommandoebenen festgehalten wurden. Mitunter führten einzelne Offiziere, häufig [[Adjutant]]en, aus eigener Initiative oder im Auftrag ihrer unmittelbaren Vorgesetzten über die militärischen Ereignisse, an denen ihre Einheiten oder Truppenteile beteiligt waren, Tagebücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. April 1850 erließ der preußische Kriegsminister die &amp;#039;&amp;#039;Bestimmung über die von den höheren Truppen-Befehlshabern und selbstständigen Truppentheilen im Kriege zu führenden Tagebücher&amp;#039;&amp;#039;. Seit dieser Zeit hatten vom Tage der Mobilmachung an alle Kommandobehörden, Truppenteile und selbstständige Einheiten und Dienststellen tageweise ein Kriegstagebuch zu führen. Einzutragen waren alle wesentlichen militärischen Handlungen, Standortveränderungen, wichtige Meldungen und Befehle, personelle und materielle Verluste, Zuführungen usw. Besondere Bedeutung hatten die Anlagen zum Kriegstagebuch. Sie enthielten zunächst vor allem Berichte über Gefechtshandlungen, Vorpostenaufstellungen u.&amp;amp;nbsp;ä., später auch die verschiedensten Tätigkeitsberichte, Aufstellungen, Karten und Skizzen. Diese Handhabung blieb bei allen modifizierenden Bestimmungen über die Führung von Kriegstagebüchern (17. August 1870, 18. Juni 1895, 19. Juni 1916, 23. April 1940) im Wesentlichen unverändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War im 19. Jahrhundert die Art der Darstellung im Kriegstagebuch noch weitgehend freigestellt, so bildeten sich im Laufe der Zeit, teilweise in Manövern geübt, bindende Formen heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg umfasste das Kriegstagebuch mit seinen Anlagen das wesentliche Schriftgut der betreffenden Kommandobehörde und ihrer Stäbe (z.&amp;amp;nbsp;B. des Wehrmachtführungsstabes), der Truppenteile usw. und spiegelte ihre Tätigkeit teilweise bis ins Detail wider. Das [[Oberkommando des Heeres]] erließ im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] Bestimmungen zur Führung von Kriegstagebüchern und Tätigkeitsberichten, in denen detailliert beschrieben war, wer bestimmte Eintragungen in welchem Maße auszuführen hatte. Die Kriegstagebücher des [[OKW]] wurden von 1940 bis 1945 von der Abteilung Landesverteidigung im Wehrmachtführungsstab geführt. Schriftführer des KTB/OKW waren [[Helmuth Greiner]] (bis 1943) und [[Percy Ernst Schramm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Führen von Kriegstagebüchern wurde in Deutschland seit den [[Deutsche Einigungskriege|Einigungskriegen]], wo sie zur Pflicht wurden, als schwere Last empfunden, sogar als überflüssig angesehen. Im Ersten Weltkrieg war es eine Angelegenheit der oft von Ereignissen abgesetzten Schreibstuben und erfolgte häufig in großem zeitlichen Abstand. So ist das KTB des [[8. Armee (Deutsches Kaiserreich)|Armeeoberkommandos 8]] erst drei Monate nach der [[Schlacht bei Tannenberg (1914)|Tannenbergschlacht]] zusammengestellt worden. Ein scheinbar täglich geführtes KTB kann eine gefährliche Täuschung für den Forscher sein. Im Zweiten Weltkrieg verhielt es sich ähnlich, da bei der Wehrmacht der Erforschung des Kriegstagebuchwesens und den dabei auftretenden Schäden, keine Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Lediglich die Marine bemühte sich um detaillierte Vorschriften.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kriegstagebuch als Geschichtsquelle&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Arbeitskreis für Wehrforschung]] (Hrsg.): [[Wehrwissenschaftliche Rundschau]], Frankfurt am Main, Heft 11/1965, S. 615 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Offizielle Kriegstagebücher nach heutiger Praxis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offizielle Kriegstagebücher sind heute schriftliche Nachweise über die Tätigkeiten und Maßnahmen von [[Kommando (Militär)|Kommandos]], Behörden und Dienststellen im Krieg (bei besonderen Anlässen auch in Zeiten des Friedens). Sie dienen dem Sammeln und der Auswertung von Erfahrungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein offizielles Kriegstagebuch besteht aus mehreren Bänden, wobei ein Band je ein Jahresquartal umfängt.&lt;br /&gt;
Neben einem [[Organigramm|Organisationsplan]] sind auch eine ausführliche Darstellung der Ereignisse in Bericht- oder Notizform mit Tätigkeits- und Lageberichten, sowie entsprechende Anlagen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Lagekarte]]n mit genauen Zeitangaben, Berichte über besondere Vorkommnisse, Kriegsranglisten, Verlustlisten, Rundbriefe usw.) im Kriegstagebuch enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Alternative zum Kriegstagebuch können sogenannte Tätigkeitsberichte verfasst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bundeswehr]] wird das Kriegstagebuch von besonders ausgebildeten Soldaten geführt, die dafür einen Lehrgang besuchen. Gewöhnlich ist der Kriegstagebuchführer nebenamtlich, die Aufgabe gehört fest zu einer Stellenbeschreibung, z.&amp;amp;nbsp;B. S3-Feldwebel in einem [[Bataillon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inoffizielle Kriegstagebücher ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inoffizielle Kriegstagebücher sind Aufzeichnungen privater Personen (meist Soldaten) über ihre täglichen Erfahrungen und Erlebnisse während eines Krieges. Hierbei gibt es für den Aufbau und Inhalt des [[Tagebuch]]es für die schreibende Person keine Reglementierungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als frühes (1625 bis 1649), aber spät entdecktes (1988) Beispiel kann man die privaten Kriegsaufzeichnungen des Söldners [[Peter Hagendorf]] bezeichnen, dessen persönliches Tagebuch aus der Zeit des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] sowohl im handschriftlichen Original&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hagendorf, Peter: Tagebuch aus dem Dreißigjährigen Krieg (1625-1649) |url=https://digital-beta.staatsbibliothek-berlin.de/ |titel=Digitalisierte Sammlungen der Staatsbibliothek zu Berlin |abruf=2024-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten ist, als auch in kommentierter [[Transkription (Schreibung)|Transkription]] mehrfach [[Peter Hagendorf#Literatur|herausgebracht]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Fällen war es unautorisierten Personen aus Geheimhaltungsgründen streng verboten, private Tagebuchnotizen anzufertigen, aus denen über den Ablauf militärischer Handlungen geschlossen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits während des Ersten Weltkrieges und dann in der Weimarer Republik sind Kriegstagebücher publiziert worden. Am bekanntesten und immer wieder neu aufgelegt ist [[Ernst Jünger]]s &amp;#039;&amp;#039;[[In Stahlgewittern]]&amp;#039;&amp;#039;. Auch aus jüngster Zeit gibt es Neuerscheinungen, wie z.&amp;amp;nbsp;B.&lt;br /&gt;
* [[Karl Ludwig Hampe]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch 1914–1919&amp;#039;&amp;#039;, München 2004.&lt;br /&gt;
* Peter Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Heute habe ich satt bis an den Hals – Das Kriegstagebuch des Edesheimer Winzers Adam Bourdy&amp;#039;&amp;#039;, Ludwigshafen 2006.&lt;br /&gt;
* Uwe Deißler: &amp;#039;&amp;#039;Randnotizen – Hundert Mann und ein Befehl. Als Berufssoldat in Afghanistan, als Mensch in der Heimat – Ein Tagebuch zweier Welten&amp;#039;&amp;#039;, Isny 2008.&lt;br /&gt;
* Dr. Heinz Kolz: &amp;#039;&amp;#039;Heimatschuss – Tagebuch des jungen Infanteriesoldaten Albert Kolz&amp;#039;&amp;#039;, Bad Kreuznach 2016, ISBN 978-3-945676-23-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archive und Sammlungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der noch erhalten gebliebenen Kriegstagebücher des Zweiten Weltkrieges sind im [[Bundesarchiv-Militärarchiv]] (BArch-MA) in Freiburg im Breisgau archiviert.&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht (Wehrmachtführungsstab)&amp;#039;&amp;#039; wurde nach dem Krieg veröffentlicht und ist online als PDF einsehbar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://prussia.online/Data/Book/kr/kriegstagebuch-des-oberkommandos-der-wehrmacht-1/Kriegstagebuch%20des%20Oberkommandos%20der%20Wehrmacht.%20Bd.%20I%20(1965),%20OCR.pdf &amp;#039;&amp;#039;Kriegstagebuch des Oberkommandos der Wehrmacht (Wehrmachtführungsstab)&amp;#039;&amp;#039;] (1517 S.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] (DNB) hat zahlreiche [[Publikation]]en von Kriegstagebüchern in ihrem Bestand. Sie sind bedeutende Quellen der militärwissenschaftlichen und militärgeschichtlichen Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Kriegstagebücher des Ersten und Zweiten Weltkrieges sind in Archiven in Russland erhalten geblieben, nachdem sie nach Ende des Zweiten Weltkrieges als Kriegstrophäen dorthin verbracht worden sind. Diese sind zum Großteil mittlerweile digital auf der Seite des „Deutsch-Russischen Projekts zur Digitalisierung Deutscher Dokumente in Archiven der Russischen Föderation“ für den Ersten Weltkrieg zu finden;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://tsamo.germandocsinrussia.org/de/nodes/1-germanskie-dokumenty-pervoy-mirovoy-voyny-tsamo-fond-500-opis-12519 Deutsche Beuteakten zum Ersten Weltkrieg im Zentralarchiv des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation (Bestand 500, Findbuch 12519)], auf tsamo.germandocsinrussia.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kriegstagebücher des Zweiten Weltkrieges sind in einer Vielzahl von Archiv-Einheiten verstreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der jetzt im [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] vorliegenden Kriegstagebücher wurden nach dem Zweiten Weltkrieg in die USA transportiert und dort auf [[Mikroform|Mikrofilm]] aufgenommen. Die Originale wurden an das [[Bundesarchiv (Deutschland)|Bundesarchiv]] zurückgegeben worden. Die Mikrofilme sind auf Websites der [[National Archives and Records Administration|National Archives]] veröffentlicht. Teile dieser Digitalisate findet man in den Sammlungen T314&amp;lt;ref&amp;gt;[https://catalog.archives.gov/id/316353223 Descriptive Pamphlet: T314 - Records of German Field Commands: Corps], auf catalog.archives.gov&amp;lt;/ref&amp;gt; und T315.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://catalog.archives.gov/search-within/12004423?sort=naId%3Aasc Descriptive Pamphlet: T315 - Records of German Field Commands], auf catalog.archives.gov&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch zur Deutschen Militärgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik VEB, Berlin 1985.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|War diaries|Kriegstagebuch}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* Quellen-Onlineedition des [[Britisches Nationalarchiv|Britischen Nationalarchivs]]: &amp;#039;&amp;#039;[http://science.orf.at/stories/1731683/ Operation War Diary].&amp;#039;&amp;#039; 2014. (Kriegstagebücher von kommandierenden Offizieren im Ersten Weltkrieg; [http://www.operationwardiary.org/ Engl. Homepage; zunächst werden 2000 TB publiziert)]&lt;br /&gt;
* [http://www.wlb-stuttgart.de/sammlungen/bibliothek-fuer-zeitgeschichte/themenportal-erster-weltkrieg/tagebuecher/ Quellen-Onlineeditionen der Bibliothek für Zeitgeschichte (Stuttgart)]&lt;br /&gt;
* [http://www.uboatarchive.net/KTBList.htm Liste deutscher Kriegstagebücher des U-Boot-Kriegs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anne Boden (Imre Kertész Kolleg Jena): &amp;#039;&amp;#039;Mediated Authenticity: World War II diaries as media of war memory in East and West Germany 1949-1989&amp;#039;&amp;#039; (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Weltkriegstagebücher. Von Bachmann bis Zweig&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. v. Gernot Wimmer (= Schriften der Group2012, Band 3). Böhlau, Wien 2023. ISBN 978-3-205-21538-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tagebuch|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchart nach Inhalt]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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