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	<title>Kriegsspielgemeinschaft - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Wheeke: HC: Entferne Kategorie:Sport (Deutsches Reich, 1933–1945); Ergänze Kategorie:Sportorganisation (Deutsches Reich, 1933–1945)</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Sport_(Deutsches_Reich,_1933%E2%80%931945)&quot; title=&quot;Kategorie:Sport (Deutsches Reich, 1933–1945)&quot;&gt;Kategorie:Sport (Deutsches Reich, 1933–1945)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Sportorganisation_(Deutsches_Reich,_1933%E2%80%931945)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Sportorganisation (Deutsches Reich, 1933–1945) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Sportorganisation (Deutsches Reich, 1933–1945)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegsspielgemeinschaft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (KSG) ist ein Begriff aus der Endphase des [[Erster Weltkrieg|Ersten]] und [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]]. In vielen Orten schlossen benachbarte Sportvereine ihre Mannschaften zu [[Spielgemeinschaft]]en zusammen, da sie alleine nicht mehr genug Spieler hatten. In Ausnahmefällen gab es auch andere Gründe für die Bildung einer KSG: Die KSG Kiel von [[Kilia Kiel]] und [[Union-Teutonia Kiel]] wurde beispielsweise nicht wegen Spielermangels, sondern wegen Sportplatzmangels von UT eingegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;Die eigene Spielstätte, der Professor-Peters-Platz, glich &amp;#039;&amp;#039;„aufgrund mehrerer Bombeneinschläge einer Mondkraterlandschaft“&amp;#039;&amp;#039;. ([https://www.utkiel.de/men%C3%BC/verein/chronik/ Vereinschronik]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu einem Zusammenschluss der Vereine kam es bei einer Kriegsspielgemeinschaft in der Regel nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielfach trugen auch rivalisierende Klubs Spiele als Kriegsspielgemeinschaft aus. In [[Frankfurt am Main]] beispielsweise absolvierten die beiden größten Fußballvereine der Stadt, [[Eintracht Frankfurt|Eintracht]] und [[FSV Frankfurt|FSV]], zwischen November 1944 und Januar 1945 fünf gemeinsame Partien. Einige dieser Zusammenschlüsse waren durchaus erfolgreich: In [[Hamburg]] gewannen [[SC Sperber Hamburg|Sperber]]/[[SV St. Georg von 1895|St. Georg]] 1918 die Bezirks-, [[SC Victoria Hamburg|Victoria]]/[[Hamburger SV|HFC 88]] 1919 sogar die Norddeutsche Meisterschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Jankowski/Pistorius/[[Jens Reimer Prüß|Prüß]], &amp;#039;&amp;#039;Fußball im Norden&amp;#039;&amp;#039;, Bremen und Barsinghausen 2005, S.&amp;amp;nbsp;279&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg konnten die KSGen, wie sie zumeist abgekürzt wurden, wie alle Vereine zusätzlich die [[Kriegsgastspieler]]-Regel nutzen und militärangehörige Fußballer auswärtiger Vereine einsetzen. Die [[Gauliga Hamburg 1944/45]] bestand in ihrer letzten Saison 1944/45 aus zehn Mannschaften, darunter vier Kriegsspielgemeinschaften. In der KSG Alsterdorf hatten sich gleich vier Vereine zusammengetan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Eishockey]] wurde die &amp;#039;&amp;#039;KSG Berlin&amp;#039;&amp;#039; – bestehend aus dem [[Berliner Schlittschuhclub|Berliner SC]] und dem [[SC Brandenburg]] – [[Deutsche Eishockey-Meisterschaft 1944|deutscher Eishockey-Meister 1944]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportorganisation (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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