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	<title>Kriegsjugendgeneration - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: lf</title>
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		<updated>2024-03-08T16:29:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegsjugendgeneration&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Bezeichnung für die Deutschen der [[Generation (Gesellschaft)|Generation]], die zwischen 1900 und 1912 geboren wurden. Der Name ist darauf zurückzuführen, dass die meisten der in diesem Zeitraum Geborenen den [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] als Jugendliche erlebt, selbst aber nicht mehr aktiv an ihm teilgenommen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geprägt wurde der Begriff von [[Ulrich Herbert]] in seiner Biographie über [[Reinhard Heydrich]]s zeitweiligen Stellvertreter [[Werner Best]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Kriegsjugendgeneration siehe Ulrich Herbert: Best. &amp;#039;&amp;#039;Biographische Studien über Radikalismus, Weltanschauung und Vernunft 1903–1989.&amp;#039;&amp;#039; Dietz, Bonn, 1996. ISBN 3-8012-5019-9, S. 42–45.&amp;lt;/ref&amp;gt; Verwendet wird dieser Ausdruck meist im Zusammenhang von Darstellungen über Mitglieder der späteren Führungsschicht des [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Staates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Deutung von Historikern und Soziologen führte die &amp;#039;&amp;#039;„verpasste Chance zur [[Frontbewährung]]“&amp;#039;&amp;#039; wie auch das Erleben der schwierigen Anfangsjahre der [[Weimarer Republik]] bei vielen zu einer ideologischen [[Radikalismus|Radikalisierung]]. Die &amp;#039;&amp;#039;„Generation des Unbedingten“&amp;#039;&amp;#039; (so der Historiker [[Michael Wildt]] in seinem gleichnamigen Buch) brach mit der Vergangenheit und lenkte ihren Blick auf Zukünftiges. Gleichzeitig lagen oft eine akademische Ausbildung, beruflicher Ehrgeiz und Aufstiegswille vor (häufig zusätzlich eine Affinität zu den Elite- und Ordensvorstellungen der [[Schutzstaffel|SS]]). Nach dem politischen Sieg der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] 1933 nutzten viele junge Männer der Kriegsjugendgeneration die sich bietenden Chancen zur Karriere in Staat oder Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Wildt: &amp;#039;&amp;#039;Generation des Unbedingten&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg 2003, ISBN 3-930908-87-5.&lt;br /&gt;
* Andrew Donson: &amp;#039;&amp;#039;Youth in the Fatherless Land:  War Pedagogy, Nationalism, and Authority in Germany 1918-1914&amp;#039;&amp;#039;, Cambridge, MA, Harvard University Press, 2010, ISBN 0-674049-83-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiographie (Erster Weltkrieg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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