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	<title>Kriegsfeld - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kriegsfeld&amp;diff=219104&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: unbelegt, keine besondere Bedeutung für den Ort nachgewiesen (s. Disk.)</title>
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		<updated>2026-03-23T14:30:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;unbelegt, keine besondere Bedeutung für den Ort nachgewiesen (s. Disk.)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Kriegsfeld COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/42/34/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/54/55/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kriegsfeld in KIB.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Donnersbergkreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kirchheimbolanden&lt;br /&gt;
|Höhe              = 340&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67819&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06358&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07333040&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Neue Allee&amp;amp;nbsp;2&amp;lt;br /&amp;gt;67292&amp;amp;nbsp;Kirchheimbolanden&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kirchheimbolanden.de/de/kriegsfeld-hauptnavigation.html www.kirchheimbolanden.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Angi Brabänder&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = [[Freie Wählergruppe Rheinland-Pfalz|FWG]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegsfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Donnersbergkreis]] ([[Rheinland-Pfalz]]). Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]] an, innerhalb derer sie gemessen an der Fläche die größte und gemessen an der Einwohnerzahl die viertgrößte Ortsgemeinde darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Kriegsfeld liegt direkt an der Grenze des Donnersbergkreises zum [[Landkreis Alzey-Worms]] und damit ebenso an der Grenze der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] zu [[Rheinhessen]], am Rand der zum [[Nordpfälzer Bergland]] gehörenden [[Rheinhessische Schweiz|Rheinhessischen Schweiz]] sowie dessen Untereinheit &amp;#039;&amp;#039;Wiesener Randhöhen&amp;#039;&amp;#039;. Der Süden der Gemarkung ist Bestandteil des [[Bürgerwald (Nordpfälzer Bergland)|Bürgerwald]]. Zur Kreisstadt [[Kirchheimbolanden]] im Südosten sind es etwa sechs Kilometer, zum {{Höhe|686.5}} hohen [[Donnersberg]] im Süden acht Kilometer. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Mörsfeld]] [[Wendelsheim]], [[Nieder-Wiesen]], [[Offenheim]], [[Oberwiesen]], Kirchheimbolanden, [[Gerbach]] und [[Gaugrehweiler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriegsfeld hat {{EWZ|DE-RP|07333040}} Einwohner auf einer Fläche von 26,41&amp;amp;nbsp;km², von der 15,85&amp;amp;nbsp;km² mit Wald bestanden sind. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile [[Schniftenbergerhof]], Geflügelhof Pfalzfeld und [[Forsthaus Pfalz]] mit Philippenhaus.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=136}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Ganz im Süden der Gemarkung erstreckt sich der 481,3 Meter hohe [[Großer Krehberg|Große Krehberg]] und nördlich von diesem der &amp;#039;&amp;#039;Windhübel&amp;#039;&amp;#039;. Im Südwesten der Gemarkung unmittelbar an der Grenze zu Gerbach befindet sich die 459&amp;amp;nbsp;Meter messende &amp;#039;&amp;#039;Taubernheide&amp;#039;&amp;#039;. Im Osten der Gemarkung erstrecken sich der 345,3 Meter hohe [[Reilsberg (Nordpfälzer Bergland)|Reilsberg]] und der &amp;#039;&amp;#039;Spitzenberg&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Mitten durch das Siedlungsgebiet verläuft der [[Kriegsbach]]. Östlich von diesem verläuft der [[Oberwiesenbach (Wiesbach)|Oberwiesenbach]], der von rechts den [[Ochsenbach (Oberwiesenbach)|Ochsenbach]] und den [[Salzgraben (Oberwiesenbach)|Salzgraben]] aufnimmt, ehe er von rechts in den [[Wiesbach (Nahe)|Wiesbach]] mündet, der den äußersten Osten der Gemeindegemarkung tangiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Kernbach (Wiesbach)|Kernbach]] bildet großteils die Grenze zu Kirchheimbolanden. Weiter nördlich entspringt auf dem Gemeindegebiet der [[Wörlebach]]; beide münden jenseits des Gemeindegebiets in den [[Wiesbach (Nahe)|Wiesbach]]. Letzterer verläuft im Osten kurze Zeit über die Gemeindegemarkung; dort nimmt er von links den [[Schniftenberger Bach]] und von rechts den [[Teufelswiesenbach]], der die Grenze zu Nieder-Wiesen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Oktober des Jahres 900 wurde der Ort im [[Codex Eberhardi|Fuldaer Urkundenbuch]] erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Chrichesfeld&amp;#039;&amp;#039;  erwähnt. Während der Zeit der [[Herzogtum#Herzogtümer in fränkischer Zeit|Stammesherzogtümer]] gehörte der Ort zum [[Herzogtum Franken]]. Ab 1579 gehörte Kriegsfeld zur [[Kurpfalz]], nachdem zuvor die Ortsherrschaft geteilt wurde. Laut dem [[Handbuch der historischen Stätten]] wird Kriegsfeld (neben [[Mörsfeld]]) als eine der ältesten Ansiedlungen der Gegend beschrieben. Um das Jahr 1100 wurde die alte [[Franken (Volk)|fränkische Gauverfassung]] aufgelöst. Danach bildeten sich eine Reihe selbständiger und erblicher [[Herzogtum|Herzogtümer]], [[Markgraf]]enschaften, [[Wildgrafen|Wildgrafschaften]], [[Rheingrafen|Rheingrafschaften]] und [[Raugrafen]]schaften. Was man zuvor als [[Lehnswesen|Lehen]] oder Amt innehatte, nahm man sich nun zum Eigentum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 24 weiteren Dörfern rechts und links der [[Alsenz (Nahe)|Alsenz]] gehörte Kriegsfeld dem Gebiet an, das sich die [[Raugrafen]] aneigneten. Rund 200 Jahre gehörte Kriegsfeld als ungeteilter Ort zu den Raugrafen. Die Zweiteilung, die im 13. Jahrhundert begann, endete erst im Jahre 1579. Durch Verpfändung und Verkauf war die eine Hälfte von Kriegsfeld 1376 in den Besitz der Grafen von [[Bolanden (Adelsgeschlecht)|Bolanden]] sowie den [[Ruprecht I. (Pfalz)|Kurfürsten Ruprecht]] übergegangen. Die andere Hälfte bekam 1457 der [[Friedrich I. (Pfalz)|Kurfürst Friedrich I.]] Im Jahr 1579 gehörte ganz Kriegsfeld zur [[Kurpfalz]] und wurde dem Unteramt [[Erbes-Büdesheim]] sowie dem [[Oberamt Alzey]] unterstellt. Es ist nicht bekannt, wie die beiden Teile von Kriegsfeld gegeneinander abgegrenzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer relativ ruhigen Zeit wurde Kriegsfeld gegen Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts während der [[Erster Koalitionskrieg|französischen Revolutionskriege]] hart getroffen. Mit anderen Gemeinden der Gegend wurde es 1798 dem [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Kriegsfeld in den [[Kanton Kirchheim]] eingegliedert und war Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;[[Mairie]]&amp;#039;&amp;#039;. 1815 hatte die Gemeinde insgesamt 826 Einwohner. Im selben Jahr wurde er [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte der Ort wie die gesamte [[Pfalz (Bayern)|Pfalz]] in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte Kriegsfeld dem [[Landkommissariat Kirchheim]] – später &amp;#039;&amp;#039;Kirchhheimbolanden&amp;#039;&amp;#039; an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Kirchhheimbolanden&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war der Ort Bestandteil des [[Landkreis Kirchheimbolanden|Landkreises Kirchheimbolanden]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Kriegsfeld innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des 1946 neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte Kriegsfeld 1969 in den neu gebildeten [[Donnersbergkreis]]; drei Jahre später wurde die Gemeinde in die ebenfalls neu entstandene [[Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]] eingegliedert. Im Jahr 2000 feierte Kriegsfeld sein 1100-jähriges Bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alte Katholische Kirche Kriegsfeld.jpg|mini|Alte Katholische Kirche von 1787]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]] und unterstehen dort dem Dekanat Donnersberg, die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Pfälzische Kirchenteilung|Pfälzischen Kirchenteilung]] wurde die Gemeinde Anfang des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts den [[Reformierte Kirche|Reformierten]] zugeschlagen. Erst 1759 erhielten die Katholiken erneut eine örtliche Pfarrei, die seinerzeit ebenso für die Filialen in Mörsfeld und Oberwiesen zuständig war. 1787 erhielten sie eine eigene Kirche. Da sie in den nächsten anderthalb Jahrhunderten zu klein wurde, wurde in den 1930er Jahren ein Nachfolgebau errichtet. Seit 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2016 ist Kriegsfeld katholischerseits eine Filiale der in Kirchheimbolanden ansässigen Pfarrei &amp;#039;&amp;#039;Hl. Anna&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im Ort lebenden Juden wurden in [[Jüdischer Friedhof (Münsterappel)|Münsterappel]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Kriegsfeld besteht aus 16&amp;amp;nbsp;Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Wählergruppe Rheinland-Pfalz|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGW]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || – || 7 || 9 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3330404000 |titel=Gemeinderatswahl 2024 Kriegsfeld |abruf=2024-06-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 ||  9 || 7 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3330404000.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Kriegsfeld |abruf=2019-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 ||  9 || 7 || – || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3330404000.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 10 || 6 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 ||  9 || 7 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergemeinschaft Kriegsfeld e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WGW = Wählergruppe Werst&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Angi Brabänder (FWG) wurde am 8.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeisterin von Kriegsfeld.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kirchheimbolanden.ris-portal.de/web/guest/sitzungen?sitzungId=139049 |titel=Sitzung Gemeinderat Kriegsfeld am 08.07.2024 |werk=Rats- und Bürgerinfosystem |hrsg=Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Pressestelle Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden |url=https://www.wochenblatt-reporter.de/wochenblatt-kirchheimbolanden/c-lokales/angi-brabaender-zur-neuen-ortsbuergermeisterin-ernannt_a573289 |titel=Angi Brabänder zur neuen Ortsbürgermeisterin ernannt |werk=Wochenblatt-Reporter.de |hrsg=SÜWE Vertriebs- und Dienstleistungsgesellschaft&amp;amp;nbsp;mbH &amp;amp; Co.KG, Ludwigshafen |datum=2024-07-17 |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war sie als einzige Bewerberin mit einem Stimmenanteil von 63,3 % zur Ortsbürgermeisterin gewählt worden und folgte damit auf Albert Ziegler, der nicht mehr zur Wahl angetreten war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle  |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3330404000 |titel=Kriegsfeld, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Kriegsfeld |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsbürgermeister seit 1945:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kirchheimbolanden.de/1443_1031.html |wayback=20130106235020 |text=Aufstellung über frühere Ortsbürgermeister der Ortsgemeinde Kriegsfeld bei www.kirchheimbolanden.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;   |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1952 || Alois Werst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1952–1960 || Friedrich Fellenberger&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960–1969 || Willibald Pirkl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1969–1979 || Albert Ostermeyer&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979–1999 || Klaus Flörcks&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999–2004 || Volker Busam&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004–2014 || Uwe Ullrich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014–2024 || Albert Ziegler&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024–{{0|0000}} || Angi Brabänder&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Gold ein Ritter in blauem [[Harnisch]], die Linke in der Hüfte gestützt, in der Rechten ein grünes Kränzlein haltend.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Zusatz      = Die Genehmigung erfolgte am 15. März 1926 durch das [[Bayerisches Staatsministerium des Innern|Bayrische Staatsministerium des Innern]] in [[München]].&lt;br /&gt;
|ref         = &lt;br /&gt;
|Quelle_2    = &lt;br /&gt;
|ref_2       = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen basiert auf dem Kriegsfelder Gerichtssiegel von 1622. Es stellt einen Krieger zur Zeit der Siegelherstellung dar als [[Volksetymologie|volksetymologische]] Deutung des Ortsnamens. Der nach außen mit Dornen versehene Kranz wurde auch als [[Pechkranz]] gedeutet. Die Farbgebung ist von [[Otto Hupp|Hupp]] beeinflusst und willkürlich.&lt;br /&gt;
Eine alternative Deutung des Kriegsfelder Gerichtssiegels ist, dass es einen [[Bergmann]] im Lederharnisch, mit so genanntem „[[Arschleder]]“ und in der Hand eine [[Grubenlampe]] zeigt. Es gab im 17. und 18. Jahrhundert am Spitzenberg bei Kriegsfeld einen intensiven Abbau von [[Quecksilber]] (zahlreiche [[Mundloch|Stollenmundlöcher]] sind auch heute noch frei zugänglich), Kriegsfeld also quasi eine [[Bergbau]]gemeinde war.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
; Kulturdenkmäler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Kirche Kriegsfeld.jpg|mini|Denkmalgeschützte katholische Kirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Kriegsfeld}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortskern ist als [[Gesamtanlage|Denkmalzone]] ausgewiesen. Hinzu kommen insgesamt 17&amp;amp;nbsp;Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen, darunter die [[St. Matthäus (Kriegsfeld)|katholische Kirche]], die in der Obergasse befindliche evangelische Kirche und das protestantische Gemeindehaus, das einst als Schulhaus fungierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Sonstige Bauwerke&lt;br /&gt;
Weitere markante Bauwerke vor Ort sind Dorfplatz mit einem Brunnen, das älteste Haus der Gemeinde und ein Vertriebenendenkmal in der Kirchheimbolander Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Im Süden der Gemarkung befindet sich das Naturschutzgebiet [[Wasenbacher Höhe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Am Wochenende des vierten Sonntages im September wird die &amp;#039;&amp;#039;Kriegsfelder Kerwe&amp;#039;&amp;#039; gefeiert. Vier Wochen danach wird die &amp;#039;&amp;#039;Nach[[Kirchweih|kerwe]]&amp;#039;&amp;#039; gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der [[Windpark Schneebergerhof]]-Windhübel befindet sich teilweise auf der Gemarkung von Kriegsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Im Ort kreuzen sich die Landesstraßen [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 201#L 399|399]], [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 404|404]] und [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 405|405]]. Südöstlich verläuft die [[Bundesautobahn 63|A 63]] von [[Kaiserslautern]] nach [[Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet führen die von [[Behles Bus]] betriebenen Buslinien&amp;amp;nbsp;902 „Eisenberg – Kirchheimbolanden – Kriegsfeld – Gaugrehweiler“ und 922&amp;amp;nbsp;„Kirchheimbolanden – Kriegsfeld – Alsenz“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.behles-bus.de/fahrplan/Donnersbergkreis |titel=Behles Fahrplan Donnersbergkreis |hrsg=Unternehmensgruppe Behles, Kirchheimbolanden |abruf=2024-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das benachbarte Kirchheimbolanden verfügt über einen Haltepunkt der [[Donnersbergbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg befanden sich auf dem Gemeindegebiet mehrere Einrichtungen der [[Seventh United States Army]], die im Zeitraum von 1991 bis 2000 aufgegeben wurden. Die [[59th Ordnance Brigade]] unterhielt außerdem das &amp;#039;&amp;#039;Ammunition Depot Kriegsfeld&amp;#039;&amp;#039; zur mutmaßlichen Lagerung von Atomwaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.atomwaffena-z.info/glossar/begriff/kriegsfeld-northpoint |titel=Kriegsfeld (Northpoint) |hrsg=Atomwaffen A-Z |datum=2023-11 |abruf=2026-01-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls nicht mehr in Nutzung ist die einst zur [[Bundeswehr]] gehörende &amp;#039;&amp;#039;Liegenschaft Auf der Wesenbacher Höhe&amp;#039;&amp;#039; samt dem &amp;#039;&amp;#039;Munitionsdepot Kriegsfeld&amp;#039;&amp;#039;. Diese Liegenschaft soll jedoch zukünftig wieder als Munitionsdepot genutzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/warum-die-bundeswehr-fuer-ein-munitionslager-am-donnersberg-laenger-braucht-100.html |titel=Warum die Bundeswehr für ein Munitionslager am Donnersberg länger braucht |hrsg=SWR |datum=2025-06-04 |abruf=2026-01-09 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch Kriegsfeld führt die [[Deutsche Schuhstraße]]. Im äußersten Osten verläuft der mit einem blauen Balken markierte [[Fernwanderweg Staudernheim–Soultz-sous-Forêts]] und im Südwesten der mit einem roten Balken markierte [[Fernwanderweg Donnersberg–Donon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Nicolaus Martin]] (1780–1869), Fabrikant und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Georg Michael Nahm]] (1803–1834), Revolutionär&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Schickert]] (1901–1951), Politiker (NSDAP)&lt;br /&gt;
* [[Otmar Ludwig]] (* 1951), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Dieter Uhl]] (* 1968), Paläobotaniker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die vor Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Matthias Koeberlin]] (* 1974), Schauspieler, verbrachte seine Jugend in Kriegsfeld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33304040}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kirchheimbolanden.de/de/kriegsfeld-hauptnavigation.html Ortsgemeinde Kriegsfeld auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kirchheimbolanden]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Donnersbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7543696-6|VIAF=240123347}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Ort im Donnersbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[:Kategorie:Ersterwähnung 900]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
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