<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Krieglach</id>
	<title>Krieglach - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Krieglach"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krieglach&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T01:13:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krieglach&amp;diff=1234065&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Pvvertreter: /* Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung */ Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krieglach&amp;diff=1234065&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-12T12:01:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerzahl und Bevölkerungsentwicklung: &lt;/span&gt; Automatik der Aktualisierung der aktuellen Jahreszahl eingefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Marktgemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Krieglach&lt;br /&gt;
|Wappen             = AUT Krieglach COA.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 47/32/44/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 15/33/34/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 612&lt;br /&gt;
|PLZ                = 8670, 8671, 8662&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 03855&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 62115&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT KRI&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT223&lt;br /&gt;
|Straße             =&lt;br /&gt;
|Adresse            = Waldheimatstraße 1&amp;lt;br /&amp;gt;8670 Krieglach&lt;br /&gt;
|Website            = [http://www.krieglach.at/ www.krieglach.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = Regina Schrittwieser&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei             = NL&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nl-schrittwieser.at/ nl-schrittwieser.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 25&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land  = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
|NL|SPÖ|ÖVP|FPÖ|&lt;br /&gt;
| NL    = 21&lt;br /&gt;
| NL Farbe = a9a9a9&lt;br /&gt;
| ÖVP   = 1&lt;br /&gt;
| SPÖ   = 2&lt;br /&gt;
| FPÖ   = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025|2025]]&lt;br /&gt;
|Bild1              = Krieglach 294A0853 Styria.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Krieglach von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alpl bei Krieglach - Waldheimat - 1895.jpg|mini|Roseggers Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krieglach - Leuchterengel aus 1780 auf Vortragestange - um 1915.jpg|mini|Leuchterengel aus 1780 auf Vortragestange – um 1915]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krieglach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Marktgemeinde]] mit {{EWZ|AT|62115}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|62115}}) im [[Mürztal]] in der [[Steiermark]] in Österreich. Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Mürzzuschlag]] und im politischen [[Bezirk Bruck-Mürzzuschlag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist die Gemeinde als Heimatort von [[Peter Rosegger]]. Der Ort ist das Herz von [[Waldheimat|Roseggers Waldheimat]] – ein Begriff, der maßgeblich von Peter Rosegger geprägt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Krieglach liegt am Fluss [[Mürz]] im Mürztal etwa auf halber Strecke zwischen [[Bruck an der Mur]] und dem [[Semmering-Pass|Semmering]]. Das Gemeindegebiet steigt vom Mürztal von rund 600 Höhenmetern zu den [[Fischbacher Alpen]] im Süden auf 1406 Meter (Heuberg) und nach Norden Richtung Veitschalpe auf ebenfalls 1400 Meter an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst folgende acht Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:2&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alpl (Gemeinde Krieglach)|Alpl]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15922}})&lt;br /&gt;
* Freßnitz ({{EWZ|AT Ortschaft|15923}})&lt;br /&gt;
* Freßnitzgraben ({{EWZ|AT Ortschaft|15924}})&lt;br /&gt;
* Krieglach ({{EWZ|AT Ortschaft|15925}})&lt;br /&gt;
* Krieglach-Schwöbing ({{EWZ|AT Ortschaft|15926}})&lt;br /&gt;
* Malleisten ({{EWZ|AT Ortschaft|15927}})&lt;br /&gt;
* [[Massing (Gemeinde Krieglach)|Massing]] ({{EWZ|AT Ortschaft|15928}})&lt;br /&gt;
* Sommer ({{EWZ|AT Ortschaft|15929}})&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der Ortschaften bildet auch eine [[Katastralgemeinde]]. Die demographische Entwicklung war wegen des Rückgangs der bäuerlichen Bevölkerung in den letzten 160 Jahren sehr uneinheitlich. Während die Einwohnerzahlen der Ortsteile Krieglach, Freßnitz und Sommer sich mehr als verdoppelten, schrumpften die Ortschaften Alpl, Krieglach-Schwöbing, Malleisten und Massing auf weniger als die Hälfte; der heute wüste Freßnitzgraben hatte um 1850 noch 224 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORD = [[Neuberg an der Mürz]]&lt;br /&gt;
| NORDWEST = &lt;br /&gt;
| NORDOST = &lt;br /&gt;
| WEST = [[Sankt Barbara im Mürztal]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Langenwang]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Stanz im Mürztal]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Fischbach (Steiermark)|Fischbach]] ([[Bezirk Weiz|WZ]])&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[St. Kathrein am Hauenstein]] ([[Bezirk Weiz|WZ]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit der späteren Eisenzeit sind [[Kelten]] als Siedler in dem Gebiet von Krieglach bezeugt, nach der Zeit der [[Völkerwanderung]], aus dem Osten kamen [[Slawen]] und im 9. Jahrhundert erfolgte die [[Deutsche Ostsiedlung|deutsche Besiedlung]] durch die Stämme der [[Bajuwaren|Baiern]] und [[Franken (Volk)|Franken]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Raimund Karl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die unteren Zehntausend&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Beiträge zur Ur- und Frühgeschichte Mitteleuropas, 47). Beier &amp;amp; Beran, Langenweißbach 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Krieglach&amp;#039;&amp;#039; geht wahrscheinlich auf den slawischen Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Krongulu&amp;#039;&amp;#039; zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Mader: &amp;#039;&amp;#039;Die Alpenslawen in der Steiermark.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1986, S.&amp;amp;nbsp;45.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieglach wurde urkundlich 1148 erstmals erwähnt. Es blieb vom [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zwar verschont, es gab jedoch im 17. Jahrhundert [[Seuche]]n. Als im 18. Jahrhundert die [[Türkenkriege|Türkengefahr]] endlich vorbei war, wütete die [[Pest]] zum letzten Mal in Krieglach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch eine [[Überschwemmung]], die weite Teile unter Wasser setzte und größere Zerstörungen anrichtete, dürfte der Grund für einen in der Pfarrkirche verzeichneten Bevölkerungsrückgang gewesen sein. Krieglach erholte sich jedoch auch davon und wurde um 1780 ein wichtiger Rastplatz für Reisende zwischen [[Triest]] und [[Wien]]. Zeuge dieser Zeit ist die – unter anderem durch eine im Jahr 2024 aufwändig durchgeführte Sanierung – gut erhaltene Alte Poststation in der Grazer Straße.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.krieglach.at/fileadmin/user_upload/Gemeinde_Nachrichten/Gemeindezeitung_Krieglach_7-2024_low.pdf |titel=Alte Post - Neuer Glanz in alten Mauern |werk=Krieglacher Gemeindenachrichten |abruf=2026-01-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [[Maria Theresia]] und ihrem Sohn [[Joseph II. (HRR)|Josef]] wurden viele Reformen durchgeführt, so wurden z.&amp;amp;nbsp;B. in dieser Zeit die [[Genanntname|Vulgonamen]] der Bauernhöfe festgeschrieben, auch wurden Ämter und Behörden errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wohl bedeutendste Zeit für Krieglach war die [[Industrialisierung]] im 19. Jahrhundert, während der [[Eisenhammer|Hammer-]] und [[Walzwerk]]e sowie die [[Eisenbahn]] eingerichtet wurden. 1848 wurden die Bauern infolge der [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Revolution]] befreit. Der aus Krieglach stammende Vertreter im Landtag, Franz Ritter von Kalchberg, wirkte besonders zum Wohle der Bauern mit. 1850 wurden die [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinden]] gegründet und Krieglach wurde aus dem bisherigen Werbe- und Steuerbezirk Hohenwang ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur eigenständigen Gemeinde wurde Krieglach 1864 erhoben; die [[Katastralgemeinde]]n Alpl, Freßnitzgraben, Freßnitz, Sommer, Massing, Malleisten und Schwöbing wurde eingemeindet. Die Bürgermeister und Gemeinderäte übernahmen die Grundherrschaft in den Gemeinden und waren für die Erhaltung und Betreuung ihrer Gemeinden verantwortlich. Durch die Einführung der freien Marktwirtschaft und die Einfuhr billiger Agrarprodukte begann vor allem für die Bauern ein harter Kampf ums Überleben. Die Zahl der Industriearbeiter stieg enorm, und bereits 1900 notierte man in Krieglach einen Anstieg von 2884 auf 3384 Einwohner, und auch das Leben im kulturellen, wie auch gesellschaftlichen Bereich hatte zu dieser Zeit eine Blütezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die darauf folgenden Jahre brachten für Krieglach einige Veränderungen. Es wurde erstmals eine Ortsbeleuchtung installiert, zahlreiche Restaurierungen wurden durchgeführt und viele Neubauten, darunter ein Schulhaus, ein [[Feuerwehrhaus]] und ein Schwimmbad errichtet und die Bahntrasse verbreitert. Vieles davon wurde jedoch im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zerstört oder beschädigt. Abermals herrschten in Krieglach eine Hungersnot und allgemeine Armut. Aufgrund der [[Hyperinflation]] und der ständig steigenden Arbeitslosenzahlen wurde ein Krieglacher Notgeld eingeführt, was zu einer großen Budget-Belastung für die Gemeinde führte. Durch die Einführung des Schillings konnte zwar der Staatshaushalt wieder saniert werden, jedoch musste man eine stetig steigende Arbeitslosigkeit hinnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. Juli 1929 wurde Krieglach zur [[Marktgemeinde]] erhoben. Das Marktwappen zeigt einen weißen Krug auf dunkelblauem Grund. Im Oktober wurde Krieglach die Markterhebungsurkunde übergeben, dabei würdigte man auch die Bedeutung Peter Roseggers für den Ort. Ein Andenken an dieses Ereignis ist die &amp;#039;&amp;#039;Denkschrift über die Markterhebungsfeier&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Annexion Österreichs]] 1938 kam die Gemeinde zum [[Reichsgau]] Steiermark, 1945 bis 1955 war sie Teil der [[Besetztes Nachkriegsösterreich|britischen Besatzungszone]] in Österreich. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] begann auch in Krieglach wieder der Wiederaufbau. Wichtige Schritte waren der Auf- und Ausbau zahlreicher öffentlicher Einrichtungen wie Schule, Bibliothek, Altersheim, Kindergarten sowie die Renovierung der Gedenkstätten Peter Roseggers. Dies führte zu einer wesentlichen Verbesserung des Lebensstandards in Krieglach. Auch der Bau des Volkshauses war ein wichtiger Moment im kulturellen und gesellschaftlichen Leben des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1993 fand in und um Krieglach die Landesausstellung &amp;#039;&amp;#039;Peter Rosegger und seine Zeit&amp;#039;&amp;#039;  statt, was der Gemeinde mehr Besucher denn je bescherte. Das eigens für die Ausstellung errichtete Gebäude am Hauptplatz beherbergt heute die Musikschule, die Gemeindebücherei und ein Gastronomielokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren führten Bauvorhaben und Projekte im Bereich Wohnen und Freizeit sowie zahlreiche Veranstaltungen dazu, dass der Ort, im Gegensatz zu den meisten Nachbargemeinden, einen Bevölkerungszuwachs verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{Einwohner_B_Diagramm|width=450|float=none|Name=Krieglach|maxEinwohner=5500|werte=&lt;br /&gt;
(1869,3199)&lt;br /&gt;
(1880,3158)&lt;br /&gt;
(1890,3226)&lt;br /&gt;
(1900,3388)&lt;br /&gt;
(1910,4086)&lt;br /&gt;
(1923,3841)&lt;br /&gt;
(1934,4067)&lt;br /&gt;
(1939,4072)&lt;br /&gt;
(1951,4560)&lt;br /&gt;
(1961,4801)&lt;br /&gt;
(1971,5311)&lt;br /&gt;
(1981,5174)&lt;br /&gt;
(1991,5116)&lt;br /&gt;
(2001,5194)&lt;br /&gt;
(2011,5163)&lt;br /&gt;
(2021,5356)&lt;br /&gt;
({{EWDJ|AT|62115}},{{EWZN|AT|62115}})&lt;br /&gt;
|quelle=[[Statistik Austria]], Gebietsstand 1.1.2021&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rosegger-geburtshaus.JPG|mini|[[Peter Rosegger]]s Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Roseggerdenkmal Krieglach.jpg|mini|[[Peter Rosegger]]s Denkmal im Roseggerpark]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Krieglach]] heiliger Jakobus der Ältere&lt;br /&gt;
* [[Kluppeneggerhof]], Peter Roseggers Geburtshaus in Alpl&lt;br /&gt;
* [[Waldschule Alpl]] mit Wandermuseum&lt;br /&gt;
* [[Rosegger-Museum|Peter Roseggers Landhaus und Museum]] in der Roseggerstraße&lt;br /&gt;
* [[Rosegger-Museum|Roseggers Studierstüberl]] befindet sich gleich hinter dem Sterbehaus von Rosegger&lt;br /&gt;
* Peter-Rosegger-Denkmal im Roseggerpark&lt;br /&gt;
* Roseggers Grabstätte auf dem Krieglacher Friedhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Krieglach findet man traditionelle Eisenindustrie, 170 Wirtschafts- und Handelsbetriebe sowie landwirtschaftliche Betriebe, von denen 69 im Vollerwerb geführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.krieglach.at/gemeinde/vorwort/?L=446 |titel=Vorwort |hrsg=Gemeinde Krieglach |sprache=de |abruf=2023-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftssektoren ===&lt;br /&gt;
Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Anzahl der Betriebe und der Beschäftigten in den [[Wirtschaftssektor|Wirtschaftssektoren]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0701/g62115.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Krieglach, Land- und forstwirtschaftliche Betriebe |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2023-11-06 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0603/g62115.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Krieglach, Arbeitsstätten |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2023-11-06 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.statistik.at/blickgem/G0207/g62115.pdf |titel=Ein Blick auf die Gemeinde Krieglach, Erwerbstätige |hrsg=Statistik Austria |datum= |abruf=2023-11-06 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; | style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Wirtschaftssektor&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Anzahl Betriebe&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Erwerbstätige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik.at/fileadmin/pages/54/Zensus2021_Indikatoren_Gemeindeergebnisse.ods |titel=STATcube |hrsg=Statistik Austria |abruf=2023-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
!2011 !!2001 &lt;br /&gt;
!2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;!!2011 !!2001&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Land- und Forstwirtschaft &amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|96&lt;br /&gt;
|141 ||156 &lt;br /&gt;
|142||127 ||121&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Produktion&lt;br /&gt;
|54&lt;br /&gt;
|50 ||34 &lt;br /&gt;
|608||626 ||709&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|Dienstleistung&lt;br /&gt;
|252&lt;br /&gt;
|137 ||164 &lt;br /&gt;
|964||885 ||801&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1)&amp;lt;/sup&amp;gt; Betriebe mit Fläche in den Jahren 2010 und 1999, Arbeitsstätten im Jahr 2021&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
* Krieglach liegt an der [[Semmering Schnellstraße]] S&amp;amp;nbsp;6.&lt;br /&gt;
* Über das Alpl bahnt sich die [[Weizer Straße]] B&amp;amp;nbsp;72 ihren Weg durch die [[Fischbacher Alpen]].&lt;br /&gt;
* An der [[Südbahn (Österreich)|Südbahn]] liegt der Bahnhof Krieglach. Es halten zahlreiche Regionalzüge, die grundsätzlich in Richtung [[Bahnhof Bruck an der Mur|Bruck an der Mur]] bzw. [[Bahnhof Mürzzuschlag|Mürzzuschlag]] fahren. Doch oft werden die Züge nach [[Bahnhof Leoben|Leoben]], [[Friesach]], [[Neumarkt in der Steiermark|Neumarkt]], [[Unzmarkt-Frauenburg|Unzmarkt]], [[Hauptbahnhof Graz|Graz]] und [[Bahnhof Spielfeld-Straß|Spielfeld-Straß]] verlängert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismusverband ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde bildete bis Tourismusstrukturreform des Landes Steiermark 2021 gemeinsam mit Langenwang und Mürzzuschlag den [[Tourismus#Tourismusverband|Tourismusverband]] „[[Waldheimat]]-Steirischer [[Semmering-Pass|Semmering]]“. Dessen Sitz war die Gemeinde Mürzzuschlag.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Grazer Zeitung]], Amtsblatt für die Steiermark. 30. Dezember 2014, 210. Jahrgang, 52. Stück. Nr. 326. {{ZDB|1291268-2}} S. 631–632.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 2021 gehört Krieglach zum Tourismusverband Hochsteiermark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Am [[Alpl (Pass)|Alpl]] befindet sich ein kleines Schigebiet, in dem immer wieder [[Fédération Internationale de Ski|FIS- und Europacup]]-Rennen stattfanden, zuletzt im Jahr 2000.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data.fis-ski.com/alpine-skiing/calendar.html?place_search=krieglach&amp;amp;seasoncode_search=all&amp;amp;sector_search=AL&amp;amp;date_search=&amp;amp;gender_search=&amp;amp;category_search=&amp;amp;codex_search=&amp;amp;nation_search=&amp;amp;disciplinecode_search=&amp;amp;search=Search&amp;amp;limit=100&amp;amp;date_from=today Statistik auf der Website der FIS] (Wettkämpfe vor 1994/1995 sind darin nicht enthalten)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Krieglach hoch auf dem Alpl wurde in den Jahren 1954 bis 1990 das [[Alpl-Bergrennen]] veranstaltet, das in den [[1970er]] Jahren zur [[Europa-Bergmeisterschaft]] im Automobilsport zählte. Mit über 6&amp;amp;nbsp;km Streckenlänge war es die längste Strecke in Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krieglach besitzt in der Werkstraße ein Sportzentrum mit einem Kunstrasenfußballplatz mit Flutlicht, einer Stocksportbahn, mehreren Tennisplätzen sowie einer Sporthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wenig bekannte örtliche Fußballverein, der TUS Krieglach, spielt in der Sparkassen-Oberliga Nord A. Außerdem beheimatet Krieglach den vom deutschen Comedian [[Joko Winterscheidt]] unterstützten FC Ententeich, der als prominentes Aushängeschild der Region gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Krieglach führt der [[Mariazeller Wege|Steirische Mariazellerweg]] (Weitwanderweg 06B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 25 Mitglieder.&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2005]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 14 Namensliste Schrittwieser (NL), 5 SPÖ, 3 proKrieglach, 2 ÖVP und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2005 |Abruf=2024-10-11 |Name=Krieglach}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2010]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 17 NL, 5 SPÖ, 1 ÖVP, 1 FPÖ und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2010 |Abruf=2024-10-11 |Name=Krieglach}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2015]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 18 NL, 3 SPÖ, 2 ÖVP, 1 FPÖ und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2015 |Abruf=2024-10-11 |Name=Krieglach}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2020]] hatte der Gemeinderat folgende Verteilung: 20 NL, 2 SPÖ, 1 ÖVP, 1 FPÖ und 1 GRÜNE.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2020 |Abruf=2024-10-11 |Name=Krieglach}}&lt;br /&gt;
* Nach den [[Gemeinderatswahlen in der Steiermark 2025]] hat der Gemeinderat folgende Verteilung: 21 NL, 2 SPÖ, 1 ÖVP und 1 FPÖ.{{Gemeinderatswahl Stmk Ref |Jahr=2025 |Abruf=2025-03-24 |Name=Krieglach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* bis 2003: Jakob Schrittwieser (* 1939)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürgermeister&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nl-schrittwieser.at/team/bgm-regina-schrittwieser Bürgermeister DI Regina Schrittwieser], abgerufen am 9. Dezember 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2003: Regina Schrittwieser (NL) (* 1959)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bürgermeister&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Partnerschaft-krieglach-buerstadt.jpg|mini|Schild zur Gemeindepartnerschaft]]&lt;br /&gt;
* Seit 1974 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit [[Bürstadt]] in [[Hessen]]. Eine Tafel am Rosseggerpark erinnert daran.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Matthias Tendler]] (1753–1825), Holzschnitzer, Mechaniker, Erfinder und Schausteller&lt;br /&gt;
* [[Peter Rosegger]] (1843–1918), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Otto Sommerstorff]] (eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Otto Müller&amp;#039;&amp;#039;, 1859–1934), Schauspieler, komischer Dichter und Mitarbeiter der &amp;#039;&amp;#039;Fliegenden Blätter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans Ludwig Rosegger]] (1880–1929), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Sepp Hainzl]] (1888–1960), stellvertretender Landeshauptmann der Steiermark, NSDAP-Politiker und SS-Führer&lt;br /&gt;
* [[Leopold Temmel]] (1913–2000), evangelisch-lutherischer Theologe&lt;br /&gt;
* [[Johann Täubl]] (1914–2001), Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Anton Peltzmann]] (1920–2000), Kunstschmied und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen mit Bezug zur Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Erwin Bohatsch]] (* 1951), Künstler&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wedam]] (* 1951 in Fehring), Dirigent, Landeschorleiter im Steirischen Sängerbund, künstlerischer Leiter der [[Bachgemeinde Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Buchebner]] (* 1954 in Ratten), Musiker (Bassist), Produzent und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Helmut Bohatsch]] (* 1956 in Graz), Schauspieler und Musiker&lt;br /&gt;
* [[Birgit Pointner]] (* 1973), Journalistin und Autorin&lt;br /&gt;
* [[Sabrina Qunaj]] (* 1986 in Bruck an der Mur), Fantasy-Autorin&lt;br /&gt;
* [[Matthias Maak]] (* 1992), Fußballprofi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Otto Fraydenegg-Monzello: &amp;#039;&amp;#039;850 Jahre Krieglach 1148–1998.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Marktgemeinde. Krieglach 1998, ISBN 3-9500694-1-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krieglach.at/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* {{StatistikAustria|62115}}&lt;br /&gt;
* [https://www.museum-joanneum.at/peter-rosegger/ Webseite des Rosegger-Museums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeindegliederung von Krieglach&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4314402-0|LCCN=nr96007293|VIAF=135317172}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Krieglach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Mürz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mürzsteger Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fischbacher Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Pvvertreter</name></author>
	</entry>
</feed>