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	<title>Kriegbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kriegbach&amp;diff=1457291&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Derkoenig: lf</title>
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		<updated>2026-01-08T00:53:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum Oberlauf des Schönsteiner Bachs im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen siehe [[Kriegbach (Kinsach)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fluss&lt;br /&gt;
| NAME= Kriegbach&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVNAME= &amp;lt;small&amp;gt;alter Name:&amp;lt;/small&amp;gt; Kriech&lt;br /&gt;
| SORTNAME= Kriegbach&lt;br /&gt;
| LAGE= [[Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
* [[Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Ubstadt-Weiher]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Waghäusel]]&lt;br /&gt;
* [[Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Neulußheim]]&lt;br /&gt;
** Gde. [[Altlußheim]]&lt;br /&gt;
| GKZ= DE/23778&lt;br /&gt;
| FLUSSSYSTEM= Rhein&lt;br /&gt;
| ABFLUSSWEG= Rhein//Nordsee&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-PREFIX= &lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET= 94.8&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-EINZUGSGEBIET= &amp;lt;ref&amp;gt;Nach LUBW-GEZG, Summe der Teileinzugsgebiete.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| EINZUGSGEBIET-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| LÄNGE= 18.288&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-LÄNGE= &amp;lt;ref&amp;gt;Nach LUBW-FG10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| LÄNGE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| PEGEL1= &lt;br /&gt;
| PEGEL1-REIHE= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-PEGEL1= &lt;br /&gt;
| BEZEICHNUNG-QUELLE= Ursprung&lt;br /&gt;
| QUELLE= Ausleitung aus dem [[Kraichbach]] am Schneidemühlwehr etwa 1,5&amp;amp;nbsp;km nordwestlich der Ortsmitte von Stettfeld, Gemeinde [[Ubstadt-Weiher]], an den Brücken des Herdwegs&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-PREFIX= ca.&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE= 108&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-QUELLE= DE-NN&lt;br /&gt;
| NACHWEIS-QUELLHÖHE= &amp;lt;ref&amp;gt;Beschriftung an Brücke in schwarzer Farbe auf der TK50.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| QUELLHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| QUELLE_LAT_GRAD= 49/11/28.09/N&lt;br /&gt;
| QUELLE_LONG_GRAD= 08/37/53.13/E&lt;br /&gt;
| QUELLE_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG= Etwa 0,4&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Ortsrands von [[Altlußheim]] von rechts in den [[Rhein]]&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-PREFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE= 93&lt;br /&gt;
| HÖHENBEZUG-MÜNDUNG= &lt;br /&gt;
| NACHWEIS-MÜNDUNGSHÖHE= &amp;lt;ref&amp;gt;Beschriftung in blauer Farbe im Rhein vor der Mündung auf der TK100.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| MÜNDUNGSHÖHE-SUFFIX= &lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LAT_GRAD= 49/17/24.63/N&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_LONG_GRAD= 08/29/24.84/E&lt;br /&gt;
| MÜNDUNG_REGION= DE-BW&lt;br /&gt;
| LINKE NEBENFLÜSSE= &amp;#039;&amp;#039;→ Abschnitt [[#Zuflüsse|Zuflüsse]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| RECHTE NEBENFLÜSSE= &amp;#039;&amp;#039;→ Abschnitt [[#Zuflüsse|Zuflüsse]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| SEEN= &lt;br /&gt;
| STAUSEEN= &lt;br /&gt;
| KARTE= &lt;br /&gt;
| KARTE-BESCHREIBUNG= &lt;br /&gt;
| BILD= 20120408Kriegbach Altlussheim6.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG= Der Kriegbach bei Altlußheim&lt;br /&gt;
| BILD1= Kraichbach, Abzweig des Kriegbachs am Schneidemühlwehr.jpg&lt;br /&gt;
| BILD1-BESCHREIBUNG= Abzweig des Kriegsbachs (links) vom Kraichbach (nach rechts fließend) am Schneidemühlwehr&lt;br /&gt;
| BILD2= Kriegbachpolder, Einlass am Sandlacher Richtweg (9).jpg&lt;br /&gt;
| BILD2-BESCHREIBUNG= Einlass zum Kriegbachpolder am Sandlacher Richtweg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kriegbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Kriech&amp;#039;&amp;#039;) ist ein bei [[Altlußheim]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] in Baden-Württemberg von rechts in den [[Rhein]] mündender Wasserlauf der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Kriegbach&amp;#039;&amp;#039; steht im [[Ablaut]] zu &amp;#039;&amp;#039;Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;, „gewundener Bach“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Greule&amp;quot;&amp;gt;[[Albrecht Greule]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Gewässernamenbuch. Etymologie der Gewässernamen und der dazugehörigen Gebiets-, Siedlungs- und Flurnamen.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin 2014, ISBN 978-3-11-019039-7, S. 281, 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entstehung und Verlauf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriegbach entsteht aus einer Teilung des [[Kraichbach]]s in [[Ubstadt-Weiher]] (Ortsteil Stettfeld) nahe der Gemeindegrenze zu [[Bad Schönborn]] (Ortsteil Langenbrücken) auf etwa {{Höhe|108|DE-NN}}. Einer Beschreibung der Gewässer im Gebiet von Bruchsal von 1698 zufolge wurde der Kriegbach zum [[Flößerei|Flößen]] von Brennholz aus den Wäldern der [[Lußhardt]] nach [[Speyer]] genutzt. Das Gebiet um den Kriegbach gehörte bis 1803 zum [[Hochstift Speyer]]. Zugleich diente der Kriegbach als Entlastung des Kraichbachs bei [[Hochwasser]]. Wann die Bachteilung entstand, ist nicht bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Tausend Jahre Mühe und kein Ende: Die Geschichte des Bachbaus in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Hassler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen: Geschichte, Technik und Ökologie der bewässerten Wiesen, Bäche und Gräben in Kraichgau, Hardt und Bruhrain.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 1995, ISBN 3-929366-20-7, S. 40–61, hier S. 55f.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verteilung des Wassers auf die beiden Gewässer war seit Jahrhunderten umstritten. Noch 1993 fiel der Kriegbach trocken; seit dem Wegfall der [[Wasserrecht]]e einer [[Wassermühle|Mühle]] am Kraichbach kann dem Kriegbach seit Mitte der 1990er Jahre mehr Wasser zugeleitet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hassler: &amp;#039;&amp;#039;Die „Kraichbachaue“: Die Randsenke zwischen Bruchsal und Kislau.&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 320–324, hier S. 320.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ungeachtet der geänderten Wasserverteilung fiel der Kriegbach im August 2021 trocken, als der Abfluss des Kraichbachs unterhalb des [[Abfluss#Abflusskenngrößen|Mittleren Niedrigwassers]] lag. Der Landesbetrieb Gewässer legte im Kriegbach [[Kolk]]e an, um die Überlebenschancen von Fischen zu erhöhen; zudem wurden Fische in Zusammenarbeit mit örtlichen Vereinen umgesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hügelhelden.de/niedrigwasser-am-kriegbach-und-am-kraichbach/ &amp;#039;&amp;#039;Niedrigwasser am Kriegbach und am Kraichbach&amp;#039;&amp;#039;] bei &amp;#039;&amp;#039;Hügelhelden&amp;#039;&amp;#039;, 17. August 2021 (Abgerufen am 1. September 2021).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über seinen gesamten Lauf in ungefähr nordwestlicher Richtung fließend, erreicht der Kriegbach nach weniger als zwei Kilometern die Grenze zum Waldgebiet der Lußhardt, in dem er die nächsten 13 Kilometer verbleibt. Bald unterquert er darin die [[Bundesautobahn 5|A 5]], in der Folge läuft er knapp innerhalb des Nordostrands der [[Rodungsinsel]] von [[Waghäusel]]-[[Kirrlach]] entlang. Er erreicht erst am südöstlichen Ortsrand von [[Neulußheim]] wieder die großflächig offene Flur. Hier unterquert er die [[Bundesstraße 36|B 36]]. Auf den folgenden drei Kilometern bildet er den Südrand der Siedlungsfläche von erst Neu-, dann Altlußheim gegen die ehemalige Rheinhäuser Rheinschlinge, die heute von Altwässern und Baggerseen geprägt ist, und mündet schließlich, nach etwa 18 Kilometern Länge, auf etwa {{Höhe|93|DE-NN}} von Osten in den [[Rhein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Osten fließt dem Kriegbach bald nach Erreichen der Kirrlacher Rodungsinsel von rechts die &amp;#039;&amp;#039;Schleußlach&amp;#039;&amp;#039; zu, wenig nach dieser der ihr zuvor über seinen Lauf von fast sieben Kilometern stets in geringem Abstand westlich folgende &amp;#039;&amp;#039;Gießgraben&amp;#039;&amp;#039;, kurz vor Verlassen des Lußhardtes noch von Süden her der [[Duttlacher Graben]], der hier schon länger ist als der gesamte Kriegbach es je wird. Früher wurde der Unterlauf des Kriegbachs als Duttlacher Graben bezeichnet, so dass der Kriegbach ein Zufluss des Duttlacher Grabens war.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bachputzordnung von 1775 für den rechtsrheinischen Teil des Hochstifts Speyer [mit Kommentaren].&amp;#039;&amp;#039; In: Dieter Hassler, &amp;#039;&amp;#039;Wässerwiesen&amp;#039;&amp;#039;, S. 396–402, hier S. 399.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
Hierarchische Liste der Zuflüsse des Kriegbachs, Zuflüsse jeweils unter dem aufnehmenden Gewässer aufgezählt von der Quelle zur Mündung. Flusslängen und Seeflächen bevorzugt aus den Datensätzen der LUBW-FG10&amp;lt;!-- und der LUBW-SG10 übernommen--&amp;gt;, sonst dort oder auf der TK25 abgemessen. Namen bevorzugt nach der TK25. Aus den Quellen geschöpfte Eigennamen oder Lagennamen sind kursiviert, beschreibende Benennungen oder Benennungsanteile bleiben unkursiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bruchgraben (Kriegbach)|Bruchgraben]]&amp;lt;!--GKZ 23778112--&amp;gt;, von links wenige Meter unterhalb des Schneidemühlwehrs, etwa 1,8&amp;amp;nbsp;km. Entsteht südlich von [[Stettfeld (Ubstadt-Weiher)|Stettfeld]] im Naturschutzgebiet [[Bruch bei Stettfeld]], unterquert den Kraichbach.&lt;br /&gt;
* [[Schleußlach]], von rechts östlich von [[Kirrlach]] im &amp;#039;&amp;#039;Unteren Schänzel&amp;#039;&amp;#039; an einer Feldwegbrücke über den &amp;#039;&amp;#039;Kriegbach&amp;#039;&amp;#039;, etwa 2,2&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- Abgemessen LUBW-FG10: 2,199 --&amp;gt; Entsteht im nordwestlichen Winkel von A&amp;amp;nbsp;5 und L&amp;amp;nbsp;555 in der sumpfigen &amp;#039;&amp;#039;Bullache&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Gießgraben (Kriegbach)|Gießgraben]], im Oberlauf &amp;#039;&amp;#039;Lochwiesengraben&amp;#039;&amp;#039;, von links kurz nach dem Wiedereintritt in die &amp;#039;&amp;#039;Untere Lußhardt&amp;#039;&amp;#039; nach der Kirrlacher Flurinsel, 13,3&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- LUBW-FG10: 13,253 --&amp;gt; Entsteht zwischen dem Ubstadter &amp;#039;&amp;#039;Hardtsee&amp;#039;&amp;#039; (Kieswerksee) und der Trasse der [[Baden-Kurpfalz-Bahn]] dicht am Westknick des &amp;#039;&amp;#039;Unterfeldgrabens&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;Wolfwinkel&amp;#039;&amp;#039;. Im weiteren Verlauf kommt er dem &amp;#039;&amp;#039;Kriegbach&amp;#039;&amp;#039; an dessen Waldeintritt sehr nahe und knickt hier längs eines Waldwegs ab, um dann dem &amp;#039;&amp;#039;Kriegbach&amp;#039;&amp;#039; in einem Polygonzug mit langen Teilstücken lange links zu folgen.&amp;lt;ref&amp;gt;Mündet laut TK50, nicht aber nach TK25, LUBW-FG10 schon am genannten Knick am Waldrand von links in den &amp;#039;&amp;#039;Kriegbach&amp;#039;&amp;#039;. Im weiteren Parallellauf zeichnen die Karten an verschiedenen Stellen verbindende Gräben zwischen diesen beiden Wasserläufen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Duttlacher Graben]], von links am nordwestlichsten &amp;#039;&amp;#039;Hubwald&amp;#039;&amp;#039; der &amp;#039;&amp;#039;Unteren Lußhardt&amp;#039;&amp;#039;, 19,9&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- LUBW-FG10: 19,851 --&amp;gt; Entsteht im Norden [[Bruchsal]]s bei der Kläranlage.&lt;br /&gt;
** [[Unterfeldgraben]], von rechts, 2,0&amp;amp;nbsp;km. &amp;lt;!-- LUBW-FG10: 1,964 --&amp;gt; Entsteht am Abzweig der [[Bahnstrecke Ubstadt Ort–Menzingen]] von der [[Katzbachbahn]] bei [[Ubstadt]] innerhalb des Hochwasserrückhaltebeckens &amp;#039;&amp;#039;Silzenwiesen&amp;#039;&amp;#039; (Zufluss vom Kraichbach, gewöhnlicher Rückhalteraum 990.000 m³).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/EE-BW/stauanlagen/Steckbrief.aspx?id=550215000036 Steckbrief HRB Silzenwiesen] beim LUBW (abgerufen am 21. Juni 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Speckgraben (Gießgraben)|Speckgraben]], von links am Nordrand der [[Hambrücken]]er Rodungsinsel, 5,6&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- LUBW-FG10: 5,641 --&amp;gt; Entsteht am Waldrand beim Baggersee nördlich von [[Karlsdorf-Neuthard|Karlsdorf]].&lt;br /&gt;
*** (Zufluss aus dem &amp;#039;&amp;#039;Speckschlag&amp;#039;&amp;#039;), von rechts neben der L&amp;amp;nbsp;556, 2,5&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- LUBW-FG10: 2,461 --&amp;gt; Entspringt am Waldrand nördlich von Karlsdorf bei der Anschlussstelle der B&amp;amp;nbsp;35 an die A&amp;amp;nbsp;5.&lt;br /&gt;
*** [[Reutgraben (Speckgraben)|Reutbach]], von rechts kurz vor Eintritt in die Hambrückener Rodungsinsel, 3,3&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- LUBW-FG10: 3,284 --&amp;gt; Entsteht am nördlichen Ortsrand von [[Forst (Baden)|Forst]].&lt;br /&gt;
** [[Heugraben (Duttlacher Graben)|Heugraben]], von rechts am Südrand von Kirrlach, 6,3&amp;amp;nbsp;km.&amp;lt;!-- LUBW-FG10: 6,286 --&amp;gt; Entsteht in der &amp;#039;&amp;#039;Oberen Lußhardt&amp;#039;&amp;#039; zwischen der A&amp;amp;nbsp;6 im Osten und dem &amp;#039;&amp;#039;Pirschpfad&amp;#039;&amp;#039; am Engelwiesen-Richtweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kriegbachpolder ==&lt;br /&gt;
Ein Hochwasser im Mai 1978 war Auslöser für den Bau des Kriegbachpolders{{Coordinate|NS=49.2140|EW=8.5796|type=landmark|region=DE-BW|text=ICON0|name=Kriegbachpolder}}, der links des Kriegbachs und westlich der Bundesautobahn 5 in einem Waldgebiet der Oberen Lußhardt liegt. Der Einlass zum [[Polder]] befindet sich am &amp;#039;&amp;#039;Sandlacher Richtweg&amp;#039;&amp;#039;; er besteht aus einem [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] und einer 40 Meter langen Entlastungsscharte. Oberhalb des Einlasses ist der Kriegbach für einen Abfluss von 19, unterhalb für 10 Kubikmeter pro Sekunde ausgebaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BNN&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sicherheitsventil am Sandlacher Richtweg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Bruchsaler Rundschau]] Nr. 251/1998 (30. Oktober 1998), S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kriegbachpolder wird nach Süden vom &amp;#039;&amp;#039;Dornschlagrichtweg&amp;#039;&amp;#039; und nach Westen vom &amp;#039;&amp;#039;Dreckigen Richtweg&amp;#039;&amp;#039; begrenzt – zwei [[Forstweg]]e, die auf Dämmen verlaufen. Durch den Polder verlaufen mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gießgraben&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Heugraben&amp;#039;&amp;#039; zwei Zuflüsse des Kriegbachs, die auch der Entleerung des Polders dienen. Zudem kann der Polder über ein Wehr zum Kriegbach am &amp;#039;&amp;#039;Dreckigen Richtweg&amp;#039;&amp;#039; entleert werden. Der gewöhnliche Hochwasserrückhalteraum des Polders beträgt 667.000 Kubikmeter.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rips-dienste.lubw.baden-wuerttemberg.de/rips/ripsservices/apps/EE-BW/stauanlagen/Steckbrief.aspx?id=550215000009 Steckbrief HRB Kriegbachpolder] beim LUBW (abgerufen am 20. Juni 2019).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* „TK25“: Topographische Karte 1:25.000 Baden-Württemberg Nord&lt;br /&gt;
* „TK50“: Topographische Karte 1:50.000 Baden-Württemberg Nord&lt;br /&gt;
* „TK100“: Topographische Karte 1:100.000 Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kriegbach (Rhein-Neckar)|Kriegbach}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BW|GeoView|ref=nein}} mit den Teilkarten/Layers der [[Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg|Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg (LUBW)]]&lt;br /&gt;
:* „LUBW-FG10“: Fließgewässer 1:10.000&lt;br /&gt;
:* „LUBW-SG10“: Stehende Gewässer 1:10.000&lt;br /&gt;
:* „LUBW-GEZG“: Gewässereinzugsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Kraichbach|0Kriegbach]] &amp;lt;!--Mündungsarm--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fließgewässer im Landkreis Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ubstadt-Weiher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Waghäusel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neulußheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altlußheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derkoenig</name></author>
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