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	<title>Krickenbach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krickenbach&amp;diff=156038&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Spurzem: /* Wirtschaft */ Bisschen genauer</title>
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		<updated>2026-01-19T16:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wirtschaft: &lt;/span&gt; Bisschen genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Krickenbach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/21/50/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 07/40/07/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Krickenbach in KL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kaiserslautern&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Landstuhl&lt;br /&gt;
|Höhe              = 333&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67706&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06307&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07335021&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kaiserstraße 49&amp;lt;br /&amp;gt;66849 Landstuhl&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.krickenbach.de/ www.krickenbach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Uwe Vatter&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = FWG&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweinstal-09 Bauer 2014-08 049.jpg|mini|See auf der Gemarkung von Krickenbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krickenbach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kaiserslautern]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Gemessen an der Einwohnerzahl ist sie die fünftkleinste Ortsgemeinde in der [[Verbandsgemeinde Landstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Krickenbach liegt im [[Mittlerer Pfälzerwald|Mittleren]] [[Pfälzerwald]]. Zur Gemeinde gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Ameisenhof, Bohlenhof, Erkelshäuserhof und [[Schweinstal]].{{GemeindeverzeichnisRP |Ref=1 |Stand=2022 |Seiten=146}} Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Queidersbach]], [[Kaiserslautern]], [[Stelzenberg]], [[Schopp]] und [[Linden (Pfalz)|Linden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Panorama|Panorama Krickenbach 2021.jpg|750|Panorama über Krickenbach: links das Neubaugebiet Kirschhügel, in der Mitte das Dorfzentrum, rechts das Neubaugebiet Kleehügel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Die [[Moosalbe (Schwarzbach)|Moosalbe]] bildet die östliche Gemarkungsgrenze. Von rechts nimmt sie den [[Engtalbach (Moosalbe)|Engtalbach]] auf, der in der Ortsmitte von Krickenbach entspringt und nach Südwesten fließt. Weiter nördlich nimmt die Moosalbe ebenfalls von rechts den Schweinsbach auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Im Norden der Gemarkung gibt es den sogenannten [[Schweinstaler Sandstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Krickenbach wurde am 25.&amp;amp;nbsp;März 1347 erstmals urkundlich erwähnt, als Siegfried Zeitverlust, ein Kaufmann, der Kirche der [[Komturei]] [[Einsiedlerhof|Einsiedel]] des [[Deutscher Ritterorden|Deutschen Ritterordens]] eine Kaplanei am Altar des heiligen Nikolaus stiftete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte das Dorf Krickenbach zum Großgericht der [[Herrschaft Landstuhl]], das im Besitz der Freiherren von [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|Sickingen]] der Linie zu Hohenburg war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1794 wurde das [[Linkes Rheinufer|linke Rheinufer]] im [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieg]] besetzt. Von 1798 bis 1814 gehörte Krickenbach zum [[Kanton Kaiserslautern]] im [[Département du Mont-Tonnerre|Departement Donnersberg]] und unterstand der &amp;#039;&amp;#039;Mairie Trippstadt&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen kam das Gebiet im Juni 1815 zunächst zu [[Kaisertum Österreich|Österreich]] und wurde 1816 auf der Grundlage eines [[Vertrag von München (1816)|Staatsvertrags]] an das [[Königreich Bayern]] [[Abtretung (Völkerrecht)|abgetreten]]. Unter der bayerischen Verwaltung gehörte Krickenbach von 1817 an zum [[Landkommissariat Kaiserslautern]] im [[Pfalz (Bayern)|Rheinkreis]], ab 1862 zum Bezirksamt Kaiserslautern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1939 ist die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Kaiserslautern|Landkreises Kaiserslautern]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Krickenbach innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz sowie des [[Regierungsbezirk Pfalz|Regierungsbezirks Pfalz]]. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurde der Ort 1972 in die neu geschaffene [[Verbandsgemeinde Kaiserslautern-Süd]] eingegliedert. Zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2019 wechselte Krickenbach in die [[Verbandsgemeinde Landstuhl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Krickenbach, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz |url=https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;l=3&amp;amp;g=0733504021&amp;amp;tp=1479 |titel=Mein Dorf, meine Stadt |abruf=2020-02-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 335&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 472&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 662&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 704&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 854&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 949&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 1.101&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1993 || 1.188&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || 1.215&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 1.204&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 1.181&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 1.164&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07335021}}{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Saarland|saarländischen]] [[Homburg]] wird ein Wohnviertel inoffiziell &amp;#039;&amp;#039;Neukrickenbach&amp;#039;&amp;#039; genannt. Das Viertel entstand 1922 durch Ansiedlung von Eisenbahnern, die hauptsächlich von Krickenbach hergezogen waren. Mit der einsetzenden Baulust um 1928 wurde das Viertel erschlossen. Die Straßen des Viertels wurden nach Musikern benannt, da die Anwohner die musikalische Tradition aus ihrem Heimatort pflegten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karl Fischer |Titel=Geschichte Homburg |Reihe=Blätter zur Geschichte der Stadt Homburg-Saar |Datum=1958 |Kapitel=Kapitel 8: Vom Kleinstadtidyll zur Industriestadt |Seiten=125 |DNB=451281608}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://nhp-2000.de/homburg-im-bild/html/-_neukrickenbach.html |titel=Neukrickenbach |werk=Homburg im Bild |abruf=2020-02-28 |kommentar=private Website}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religion ===&lt;br /&gt;
Ende 2014 waren 42,0 Prozent der Einwohner katholisch und 39,7 Prozent evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ewois.de/Statistik/user/anzeigen.php?ags=0733504021 KommWis, Stand: 31. Dezember 2014]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Katholiken gehören zum [[Bistum Speyer]], die Evangelischen zur [[Evangelische Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche)|Protestantischen Landeskirche Pfalz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei Bundestagswahlen gehört Krickenbach seit [[Bundestagswahl 2002|2002]] zum [[Bundestagswahlkreis Pirmasens|Wahlkreis Pirmasens]], davor zum [[Bundestagswahlkreis Kaiserslautern|Wahlkreis Kaiserslautern]]. Bei Landtagswahlen gehörte die Gemeinde ab 1991 zunächst zum [[Wahlkreis Kaiserslautern II]] und seit 2016 zum [[Wahlkreis Kaiserslautern-Land]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Krickenbach besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WZK]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|2024]] || – || 4 || 7 || 5 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3351102100 |titel=Krickenbach, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Krickenbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2019|2019]] || 3 || 4 || 5 || 4 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3351102100.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Krickenbach |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2014|2014]] || 4 || 3 || 5 || 4 || 16 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3350402100.html |titel=Gemeinderatswahl 2014 Krickenbach |abruf=2019-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2009|2009]] || 4 || 2 || 4 || 6 || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2004|2004]] || 9 || 5 || 2 || – || 16 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Krickenbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;WZK = Wählergruppe Zukunft Krickenbach e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Krickenbach ist seit 2015 Uwe Vatter (FWG). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 78,75 Prozent&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3350000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2019-11-01 |kommentar=siehe Landstuhl, Verbandsgemeinde, fünfte Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 74,2 % jeweils für fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3351102100 |titel=Krickenbach, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Krickenbach |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-10-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Amtsvorgänger war der ab 2009 amtierende Bernd Gemba (WZK). Davor hatte Udo Seibert (SPD) das Amt inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Gold ein Schräggitter aus roten Leisten, belegt mit einem schwarzen Herzschild, darin fünf silberne Bollen 2:1:2.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Es wurde 1960 vom [[Ministerium des Inneren und für Sport Rheinland-Pfalz|Mainzer Innenministerium]] genehmigt.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Die Bollen erinnern an die ehemaligen Ortsherren, die [[Sickingen (Adelsgeschlecht)|Herren von Sickingen]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrzweckhalle Krickenbach 2021.jpg|mini|Mehrzweckhalle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde liegt im [[Naturpark Pfälzerwald]], der zum [[Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord]] gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Archäologie ===&lt;br /&gt;
Im Nordosten der Gemarkung befindet sich der [[Monolith von Breitenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet ist das Natursteinwerk [[Carl Picard]] ansässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Östlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesstraße 270]] die [[Kaiserslautern]] mit Pirmasens verbindet. Von ihr zweigt nach Osten die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kaiserslautern#K 59|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;59]]&amp;#039;&amp;#039; ab, die nach [[Linden (Pfalz)|Linden]] führt. Zur [[Bundesautobahn 62]] (Landstuhl–Pirmasens) mit der Anschlussstelle Bann sind es zehn Kilometer. Nächstgelegener Bahnhof ist [[Bahnhof Schopp|Schopp]] an der [[Biebermühlbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Schweinstal-36 Schöneich 2014-08 082.jpg|mini|hochkant|Figur am Skulpturenweg Schweinstal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krickenbach liegt an einem Wanderweg, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem grün-gelben Balken]] gekennzeichnet ist und der von [[Kirchheimbolanden]] bis nach [[Hirschthal (Pfalz)|Hirschthal]] verläuft. Mit mehreren internationalen [[Bildhauersymposium|Bildhauersymposien]] entstand ab 1986 der [[Skulpturenweg Schweinstal]]. Er ist gleichzeitig ein Teilstück des [[Skulpturenweg Rheinland-Pfalz|Skulpturenwegs Rheinland-Pfalz]]. Zudem verläuft der [[Gewässerwanderweg an der Moosalbe]] über die Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Organisation ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde gehört zum Gerichtsbezirk des [[Amtsgericht Kaiserslautern|Amtsgerichts Kaiserslautern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen, die mit Krickenbach verbunden sind ==&lt;br /&gt;
* [[Hartmut Jatzko]] (* 1938), Arzt für Innere Medizin, Psychiatrie/Psychotherapie und Träger des Bundesverdienstkreuzes, wohnte in Krickenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/kaiserslautern/jatzkos-letztes-interview-in-der-westpfalz-vor-ihrem-umzug-ins-allgaeu-100.html |titel=Familie Jatzkos letztes Interview in der Westpfalz |werk=swr.de |datum=2023-09-17 |sprache=de |abruf=2024-04-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schmidt (Politiker, 1940)|Gerhard Schmidt]] (1940–2023), Politiker (SPD), ab 1989 Bürgermeister in Krickenbach&lt;br /&gt;
* [[Sybille Jatzko]] (* 1950), Gesprächstherapeutin und Trägerin des [[Bundesverdienstkreuz]]es, wohnte in Krickenbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Martin Schöneich]] (* 1955), Bildhauer, nahm 2000 am Internationalen Symposion für Bildhauerei im Gebiet Krickenbach teil.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.krickenbach.de/ Webpräsenz der Ortsgemeinde Krickenbach]&lt;br /&gt;
* [https://www.landstuhl.de/de/die-verbandsgemeinde/die-ortsgemeinden/ortsgemeinde-krickenbach/ Ortsgemeinde Krickenbach auf den Seiten der Verbandsgemeinde Landstuhl]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33504021}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7642290-2|VIAF=243229145}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Pfälzerwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1347]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Spurzem</name></author>
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