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	<title>Kreuzmandl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreuzmandl&amp;diff=2528952&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Robinhood50: /* Lage und Umgebung */</title>
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		<updated>2025-02-21T20:58:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lage und Umgebung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
| NAME             = &lt;br /&gt;
| BILD             = Kreuzmandl Steinmandl from West02.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = [[Steinmandl (Allgäuer Alpen)|Steinmandl]] (1982&amp;amp;nbsp;m) und Kreuzmandl vom [[Falzer Kopf]]&lt;br /&gt;
| HÖHE             = 1974&lt;br /&gt;
| HÖHE-BEZUG       = AT&lt;br /&gt;
| LAGE             = [[Vorarlberg]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| GEBIRGE          = [[Nordwestliche Walsertaler Berge]], [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
| DOMINANZ         = 0.5&lt;br /&gt;
| SCHARTENHÖHE     = 1974-1917&lt;br /&gt;
| DOMINANZ-BEZUG   = [[Steinmandl (Allgäuer Alpen)|Steinmandl]]&lt;br /&gt;
| SCHARTE          = Einschartung zum Steinmandl&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = 47/19/47/N&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = 10/3/51/E&lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = AT-8&lt;br /&gt;
| GESTEIN          = [[Flysch]] der Üntschendecke&amp;lt;ref&amp;gt; Ernst Zettler, Heinz Groth: Alpenvereinsführer – Allgäuer Alpen. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1985, ISBN 3-7633-1111-4 (S.&amp;amp;nbsp;512). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzmandl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|1974|AT|link=true}} hoher [[Nebengipfel]] des [[Grünhorn (Allgäuer Alpen)|Grünhorns]] in den [[Allgäuer Alpen]] im [[österreich]]ischen Bundesland [[Vorarlberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Der in der Untergruppe 	[[Nordwestliche Walsertaler Berge]] gelegene Gipfel erhebt sich aus dem Bergkamm, der vom [[Diedamskopf]] (2090&amp;amp;nbsp;m) nach Südosten zum [[Grünhorn (Allgäuer Alpen)|Grünhorn]] (2039&amp;amp;nbsp;m) zieht. Der direkte Bergnachbar im Westen ist der [[Falzer Kopf]] (1968&amp;amp;nbsp;m), von dem das Kreuzmandl durch das [[Neuhornbachjoch]] (1845&amp;amp;nbsp;m) getrennt ist. Nach Nordosten verläuft der Grat über die Bezugsscharte zum [[Steinmandl (Allgäuer Alpen)|Steinmandl]] (1982&amp;amp;nbsp;m). Im Norden befindet sich eine kleine Hochebene, in der sich die Quellbäche der [[Subersach]] vereinigen. Nach Süden fallen die Flanken ins Tal des [[Schrecksbach]]s ab, darüber erhebt sich die [[Üntschenspitze]] (2135&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Gemarkung]], auf der sich das Kreuzmandl befindet, ist [[Schoppernau]] (852&amp;amp;nbsp;m), das südwestlich im Tal der [[Bregenzer Ach]] liegt. Über den Berg verläuft auch die Grenze zum nördlich gelegenen Gemeindegebiet von [[Bezau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
Stützpunkt für eine Besteigung des Kreuzmandls ist das [[Neuhornbachhaus]] (1650&amp;amp;nbsp;m), das auf dem Südostrücken des Falzer Kopfs steht. Daneben finden sich in der Umgebung auch die [[Schwarzwasserhütte]] (1620&amp;amp;nbsp;m) und die [[Seilbahn]] auf den Diedamskopf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Normalweg]] vom Neuhornbachhaus geht über das Neuhornbachjoch und den Westgrat zum höchsten Punkt. Das Neuhornbachjoch lässt sich auch von der Schwarzwasserhütte, dem [[Vorsäß Schönenbach]] und Schoppernau aus erreichen. Eine weitere Besteigungsmöglichkeit führt aus dem Liftgebiet am Diedamskopf über den Falzer Kopf zum Neuhornbachjoch. Ebenfalls möglich ist der Gratübergang vom Steinmandl. Dieser ist teilweise drahtseilversichert und verlangt [[Trittsicherheit]], [[Schwindelfreiheit]] sowie Kletterfertigkeit im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|I. Grad]].&amp;lt;ref&amp;gt; Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer alpin – Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S.&amp;amp;nbsp;171&amp;amp;nbsp;f). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
 Datei:Kreuzmandl Steinmandl Hählekopf from South.JPG|Südansicht von der [[Hochkünzelspitze]] (2397&amp;amp;nbsp;m)&lt;br /&gt;
 Datei:Kreuzmandl Southwestface.JPG|Südwestflanke&lt;br /&gt;
 Datei:Kreuzmandl from Northeast.JPG|Vom Steinmandl&lt;br /&gt;
 Datei:Steinmandl from Southwest.JPG|Mit Verbindungsgrat und Steinmandl&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Vorarlberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schoppernau)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Robinhood50</name></author>
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