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	<title>Kreuzkampf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kreuzkampf&amp;diff=176132&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-01-24T18:17:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:CLP Kreuzkampf-Mahnmal 1.JPG|miniatur|Kreuzkampf-Mahnmal am Markt in [[Cloppenburg]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:CLP Kreuzkampf-Mahnmal 2.JPG|miniatur|Inschrift am Cloppenburger Mahnmal]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreuzkampf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; fand 1936 im [[Oldenburger Münsterland]] statt und war ein öffentlicher Protest gegen eine Maßnahme des [[Nationalsozialismus]] im [[Drittes Reich|Dritten Reich]]. Ähnliche Aktionen gab es 1941 auch in [[Bayern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe bei [[Nüdlingen]] und [[Thundorf in Unterfranken]] &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;wissenmedia in der inmediaONE GmbH: [http://www.chroniknet.de/daly_de.0.html?year=1941&amp;amp;month=4&amp;amp;day=23 &amp;#039;&amp;#039;Tageseinträge für 23. April 1941&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;chroniknet&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ereignisse ==&lt;br /&gt;
Ende 1936 gab der [[Oldenburg (Land)|oldenburgische]] Minister für Kirchen und Schulen, [[Julius Pauly]] ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]]), die auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;!-- Achtung: Wikilink nicht sinnvoll, da der dortige Artikel sich nicht auf den Erlass von 1936 bezieht! --&amp;gt;Kreuzerlass&amp;#039;&amp;#039; genannte [[Weisung (Deutschland)|Weisung]] heraus, welche besagte, dass aus allen staatlichen Gebäuden und damit auch aus den katholischen [[Konfessionsschule]]n religiöse Zeichen wie Statuen, Bilder und vor allem Kreuze zu entfernen seien. Auch in neuen Gebäuden sollten keine religiösen Symbole mehr angebracht werden. Anlass dieser Weisung war die kirchliche Weihe einer neuen Schule am 25. Oktober in [[Bösel]] durch Pfarrer [[Franz Sommer (Geistlicher)|Franz Sommer]], einen entschiedenen Gegner des Nationalsozialismus, die einen Tag nach der staatlichen Einweihung der Schule stattfand. Bei dieser Weihe ließ Pfarrer Sommer sechs Kruzifixe in den Klassenzimmern aufhängen.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Willenborg: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Franz Sommer – Porträt eines entschiedenen Gegners des Nationalsozialismus. „Herr Pfarrer Sommer ist uns als einer der fanatischten Bekämpfer unserer Freiheitsbewegung bekannt.“&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland&amp;#039;&amp;#039;, herausgegeben vom Heimatbund für das Oldenburger Münsterland, Jg. 47 (1998), S. 110–122 ([https://digital.lb-oldenburg.de/download/pdf/321208.pdf Digitalisat] der Landesbibliothek Oldenburg), abgerufen am 6. September 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlass hatte folgenden Wortlaut:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gerd Steinwascher, Christine van den Heuvel |Titel=Geschichte Niedersachsens in 111 Dokumenten. |Verlag=Wallstein Verlag |Ort=Göttingen |Datum=2016 |ISBN=978-3-8353-4058-9 |Seiten=344}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat|Sämtliche öffentlichen Gebäude des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverbände gehören dem ganzen Volke ohne Rücksicht auf das religiöse Glaubensbekenntnis der einzelnen Volksgenossen. Es ist daher nicht zulässig, daß öffentliche Gebäude kirchlich eingeweiht oder eingesegnet werden. Aus gegebener Veranlassung&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Anlass war die Einweihung der Volksschule [[Bösel]] am 24. Oktober 1936.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird darauf besonders hingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffentliche Verwaltungsgebäude des Staates sind von alterher mit konfessionellen Zeichen – z.&amp;amp;nbsp;B. Kruzifix oder Lutherbild – nicht ausgestattet worden. Dies entspricht auch schon deshalb einem sachlichen Bedürfnis, weil der Staat das ganze deutsche Volk umfaßt. Für alle öffentlichen Gebäude müssen die gleichen Gesichtspunkte maßgebend sein. Schulgebäude des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverbände sind nicht anders zu behandeln. Auch die Volksschulgebäude machen davon keine Ausnahme, denn sie gehören der Gesamtheit und nicht irgendeiner bestimmten Glaubensrichtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demgemäß ordnen wir an, daß künftig in Gebäuden des Staates, der Gemeinden und Gemeindeverbände kirchliche oder andere religiöse Zeichen oben erwähnten oder ähnlichen Charakters nicht mehr angebracht werden dürfen. Die bereits vorhandenen sind zu entfernen. Über das Veranlaßte ist bis zum 15. Dezember d.J. zu berichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gez. Dr. Pauly}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies erregte die Bevölkerung des katholisch geprägten [[Oldenburger Münsterland]]s. So versammelten sich am 18. November 1936 in der Kirche [[St. Maria, Mutter der Sieben Schmerzen (Bethen)|St.&amp;amp;nbsp;Maria, Mutter der Sieben Schmerzen]] zu [[Bethen]], einem Wallfahrtsort vor den Toren [[Cloppenburg]]s, trotz strömenden Regens rund 2000 ehemalige Frontsoldaten und etwa 1000 weitere Pilger. Es waren hauptsächlich Wallfahrer aus dem Oldenburger Münsterland, aber auch aus dem [[Emsland]], aus [[Wilhelmshaven]], [[Bremen]] und [[Oldenburg (Oldenburg)|Oldenburg]] gekommen. Die Stimmung war hochexplosiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kaplan]] [[Franz Uptmoor]], ein im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] ausgezeichneter Frontkämpfer, hielt eine kämpferische [[Predigt]]. Er rief zum Kampf um das [[Kreuz (Christentum)|Kreuz]] in den Schulen auf. Die Anwesenden reagierten mit stürmischem Beifall und fuhren entschlossen in ihre Gemeinden zurück. Hier wurden sie durch kämpferische Predigten einer Priestergruppe weiter ermutigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bildete sich eine Widerstandsgruppe, die ihre Texte per Kurier an die einzelnen Pfarreien verschickte. Protestschreiben an die Regierung wurden verfasst, und drei Tage nach einer Kriegerwallfahrt fuhr die erste Abordnung nach Oldenburg, um sich bei Minister Pauly persönlich zu beschweren. Weitere Delegationen folgten, und am 25. November standen sie mit 75 Autos vor dem Ministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende sah sich [[Carl Röver]], der [[Gau Weser-Ems|oldenburgische Gauleiter]], gezwungen, auf einer von stürmischen Protesten begleiteten Versammlung in der Münsterlandhalle in Cloppenburg am 25. November 1936 den Erlass teilweise zurückzunehmen und das Kreuz weiterhin in Schulen zu erlauben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Teilsieg reichte den Oldenburger Münsterländern nicht: Sie forderten, dass die nationalsozialistische Erziehung und [[Rassenlehre]] aus dem Schulunterricht herausgenommen würden. Die nationalsozialistischen Machthaber wagten es zunächst nicht, gegen die Proteste und Predigten der katholischen Kirche anzugehen. Es gab weitere Proteste, ein [[Blockleiter|NS-Blockwart]] wurde in der Münsterlandhalle verprügelt, [[SA-Sturmführer|SA-Sturm- und Truppführer]] wurden beschimpft und mit Steinen beworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bistum Münster|Bischof von Münster]], [[Clemens August Graf von Galen]], dankte den Oldenburger Katholiken mit einem [[Hirtenbrief]] und erklärte: {{&amp;quot;|…&amp;amp;nbsp;möge ihre Haltung für alle Christen, weit hinaus über die Grenzen unserer Heimat, möge sie vor allem für unsere Jugend Vorbild und Beispiel sein!}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.thuelsfelder-talsperre.de/Region/24629-Cloppenburg---Mahnmal-Kreuzkampf.html |wayback=20150221095329 |text=&amp;#039;&amp;#039;Cloppenburg – Mahnmal Kreuzkampf.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2026-01-23 22:56:26 InternetArchiveBot }} Erholungsgebiet Thülsfelder Talsperre e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Löffler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bischof Clemens August Graf von Galen – Akten, Briefe und Predigten 1933–1946.&amp;#039;&amp;#039; 2.&amp;amp;nbsp;Auflage. Ferdinand Schöningh, Paderborn/München/Wien/Zürich 1996, ISBN 3-506-79840-5, S.&amp;amp;nbsp;465.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. Juni 1937 wurden sechs Männer, die am Kreuzkampf teilgenommen hatten, von der Polizei verhaftet, von denen einer in das [[Konzentrationslager Oranienburg]] gebracht wurde. Wenig später wurden fünf weitere Personen verhaftet und inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erinnerung ==&lt;br /&gt;
Am 25. November 1961 wurde am Marktplatz in Cloppenburg eine Denkmalanlage aus Sandstein mit Hochkreuz zur Erinnerung an die Protestversammlung gegen den „Kreuzerlass“ errichtet. Über viele Jahre fand im Wallfahrtsort Bethen zur Erinnerung an den Kreuzkampf ein „Bekenntnistag“ statt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140201170618/http://kirchensite.de/aktuelles/aus-den-regionen/aus-den-regionen-news/datum/2011/11/18/vor-75-jahren-oldenburger-kreuzkampf/ &amp;#039;&amp;#039;Mit Wut und voller Verbitterung – Vor 75 Jahren: Oldenburger Kreuzkampf&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Kirchensite&amp;#039;&amp;#039;, 18. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Einordnung ==&lt;br /&gt;
Der Kreuzkampf gehört zu den „[[Metadiskurs|Großen Erzählungen]]“ des Oldenburger Münsterlands. Er wird häufig als Beispiel für die These angeführt, dass es traditionell eine besonders belastbare [[Loyalität]] zwischen den hier lebenden Katholiken und der katholischen Kirche gebe, die dazu geführt habe, dass das Oldenburger Münsterland vor 1933 eine [[Parteihochburg|Hochburg]] der [[Zentrumspartei]] gewesen sei, und noch heute dazu führe, dass es eine Hochburg der [[CDU]] sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2010 entschuldigte [[Christian Wulff]], damals [[Niedersachsen|niedersächsischer]] [[Ministerpräsident]] und Kandidat für das Amt des [[Bundespräsident (Deutschland)|Bundespräsidenten]], in einem Interview eine Äußerung der [[CDU]]-Politikerin und niedersächsischen Sozialministerin [[Aygül Özkan]], sie sei gegen Kreuze in Klassenzimmern, mit dem Argument, man könne nicht erwarten, dass die in Hamburg aufgewachsene türkischstämmige Frau „jede Besonderheit der niedersächsischen Geschichte kennt, zum Beispiel den ‚Kreuzkampf‘ im katholischen Oldenburger Münsterland“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeit.de/2010/24/Christian-Wulff-Interview/seite-4 &amp;#039;&amp;#039;Können Sie das, Herr Wulff?&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit&amp;#039;&amp;#039;. Ausgabe 24/2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Joachim Kuropka]], emeritierter Professor für Geschichte an der [[Universität Vechta]], betont, dass es beim Kreuzkampf nicht in erster Linie darum gegangen sei, christliche Symbole zu schützen, sondern darum, christliche Werthaltungen zu leben. Er weist darauf hin, dass Eltern in [[Goldenstedt]] 1938 gegen die Schließung einer katholischen Bekenntnisschule gestreikt und dass sich 1942 Bürger Cloppenburgs erfolgreich gegen die [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|Deportation]] von [[Zigeuner|Sinti und Roma]] gewehrt hätten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Schwierzi: [https://archive.today/2013.02.17-063105/http://www.radiobremen.de/nordwestradio/sendungen/nordwestradio_journal/katholischerwiderstand-vechta100.html &amp;#039;&amp;#039;Nazidiktatur: Widerstand in Südoldenburg – Arbeitsstelle der Uni Vechta legt neue Ergebnisse vor&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Nordwestradio&amp;#039;&amp;#039;. 28. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Göken: &amp;#039;&amp;#039;Der Kampf um das Kreuz in der Schule.&amp;#039;&amp;#039; A. Fromm, Osnabrück 1947.&lt;br /&gt;
* Jeremy Noakes: &amp;#039;&amp;#039;The Oldenburg Crucifix Struggle of November 1936: A Case Study of Opposition in the Third Reich.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter D. Stachura]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Shaping of the Nazi State.&amp;#039;&amp;#039; London 1978, S. 210–233.&lt;br /&gt;
* [[Johannes Pohlschneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Der nationalsozialistische Kirchenkampf in Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; Butzon und Bercker, Kevelaer 1978, ISBN 3-7666-9006-X.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Kuropka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zur Sache – Das Kreuz! Untersuchungen zur Geschichte des Konflikts um Kreuz und Lutherbild in den Schulen Oldenburgs, zur Wirkungsgeschichte eines Massenprotests und zum Problem nationalsozialistischer Herrschaft in einer agrarisch-katholischen Region.&amp;#039;&amp;#039; Vechta 1986, ISBN 3-88-441036-9.&lt;br /&gt;
* Joachim Kuropka: &amp;#039;&amp;#039;Totalitäres Regime und katholischer Klerus in Oldenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oldenburger Jahrbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 104 (2004), S. 187–202 ([http://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/154862 online]).&lt;br /&gt;
* Joachim Kuropka: &amp;#039;&amp;#039;Nur ein „totes Bild“ – nur ein „Holzkreuz“? Vor 80 Jahren Kreuzkampf in Oldenburg und die Schwierigkeiten des Erinnerns&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch für das Oldenburger Münsterland 2017&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.: Heimatbund für das Oldenburger Münsterland), Vechta 2016, S. 26–40.&lt;br /&gt;
* [[Maria Anna Zumholz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Katholisches Milieu und Widerstand – Der Kreuzkampf im Oldenburger Land.&amp;#039;&amp;#039; LIT-Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-643-11937-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://archiv-galen.de/index.php/sein-leben-und-wirken/weitere-predigten/36-hirtenbrief-zum-oldenburger-kreuzkampf &amp;#039;&amp;#039;Hirtenbrief zum „Oldenburger Kreuzkampf“. 27. November 1936&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstand gegen den Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kirche im Deutschen Reich 1933–1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konflikt 1936]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oldenburgische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulrecht (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schule und Christentum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schulwesen (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuz (Christentum)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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