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	<title>Krettnach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krettnach&amp;diff=630743&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert.</title>
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		<updated>2025-09-01T04:19:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Krettnach&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Konz&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Krettnach.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen Krettnach&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 49.680651&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 6.64053&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-RP&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 236 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 494&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2010-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20111102200736/http://www.konz.de/index.php?id=71 Konz: Gemeindestatistik, Stand 31.12.2010] (archivierte Website)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1969-06-07&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = Mennig (1970: Konz)&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 54329&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 06501&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Konz-Krettnach.jpg|mini|Blick über Krettnach mit Pfarrkirche St. Ursula]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Krettnach Weinbau 30045.jpg|mini|Blick über Weinbau]]&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Ursula Kirche Krettnach.jpg|mini|St.-Ursula-Kirche mit Friedhof]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krettnach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Konz]] in [[Rheinland-Pfalz]] mit 494 Einwohnern (Stand: 2008).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt etwa sechs Kilometer südöstlich vom Konzer Stadtkern im sogenannten &amp;#039;&amp;#039;[[Konzer Tälchen]]&amp;#039;&amp;#039; und ist vor allem vom Weinbau geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind die Konzer Stadtteile [[Obermennig]] im Norden, [[Kommlingen]] im Westen und [[Oberemmel]] im Süden, sowie die Ortsgemeinde [[Pellingen]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der erstmals 1148 als &amp;#039;&amp;#039;Cretenach&amp;#039;&amp;#039; und 1203 als &amp;#039;&amp;#039;Crittenach&amp;#039;&amp;#039; erwähnte Ort wurde im Mittelalter und in der frühen Neuzeit von der [[Trier]]er [[Benediktinerabtei St. Matthias|Abtei St. Matthias]] verwaltet. Der Ort war im Mittelalter Ziel einer Bann[[prozession]], an der u.&amp;amp;nbsp;a. die Einwohner von Konz teilnahmen, die auf dem Rückweg dann von den Einwohnern von [[Niedermennig]] bewirtet werden mussten.&amp;lt;ref&amp;gt;vgl. [[Landeshauptarchiv Koblenz|LHAK]] Best. 1A Nr. 1566&amp;lt;/ref&amp;gt; In der [[Kurtrier|kurtrierischen]] Zeit gehörte Krettnach zum [[Amt Saarburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Schmitt |url=http://www.xn--tlchen-bua.de/wissensundsehenswertes/index.html |titel=Die Geschichte des Tälchens |hrsg=Tälchen.de |abruf=2021-04-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210418160421/http://www.xn--tlchen-bua.de/wissensundsehenswertes/index.html |archiv-datum=2021-04-18 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inbesitznahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen beendete die alte Ordnung. Der Ort wurde von 1798 bis 1814 Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend des [[Erstes Kaiserreich|Französischen Kaiserreichs]], zugeordnet dem [[Kanton Konz]] des [[Arrondissement de Trèves|Arrondissements Trier]] im [[Département de la Sarre|Saardepartement]]. Nach der Niederlage Napoleons kam Krettnach 1815 aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen zum [[Königreich Preußen]]. Der Ort wurde der Bürgermeisterei [[Oberemmel]] im [[Landkreis Trier]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]] zugeordnet, die 1822 Teil der neu gebildeten [[Rheinprovinz]] wurden. Im Jahr 1858 wurde die bereits in Personalunion geführte Bürgermeisterei in die [[Bürgermeisterei Konz]] eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmitt&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kulturdb.de/einobjekt.php?id=1941 |titel=Erste Erwähnung als Embilaco |werk=Datenbank der Kulturgüter in der Region Trier |hrsg=Peter Valerius |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war die gesamte Region dem französischen Teil der [[Alliierte Rheinlandbesetzung|Alliierten Rheinlandbesetzung]] zugeordnet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] gehörte Krettnach zu den Gemeinden der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]], die im Februar 1946 an das Saarland [[Liste der 1946 vom Anschluss an das Saarland betroffenen Gemeinden|angeschlossen]] wurden, im Juni 1947 aber auch zu den Orten des [[Landkreis Saarburg|Landkreises Saarburg]], die wieder zurückgegliedert und Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1969 bildete Krettnach zusammen mit Niedermennig die neue Gemeinde Mennig, die am 7.&amp;amp;nbsp;November 1970 in die Stadt Konz eingegliedert wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2006 |Seiten=183 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Krettnach bildet zusammen mit Nieder- und Obermennig gemäß [[Hauptsatzung]] einen von fünf [[Ortsbezirk]]en der Stadt Konz. Der Ortsbezirk umfasst die Gebiete der drei früheren Gemeinden. Die Interessen des Ortsbezirks werden durch einen [[Ortsbeirat]] und durch einen [[Ortsvorsteher]] vertreten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.konz.eu/vg_konz/VG%20Konz/de/Verwaltung%20%26%20Politik/Ortsrecht%20%26%20Satzungen/Satzungen%20Stadt%20Konz/Hauptsatzung%20Stadt%202015.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Konz vom 25. August 2015 |titelerg=§ 2 Ortsbezirke |format=PDF |hrsg=Verbandsgemeindeverwaltung Konz |abruf=2021-04-18 |kommentar=Die Änderungen von 2017 und 2019 betreffen nicht den § 2 Ortsbezirke |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210411121455/https://www.konz.eu/vg_konz/VG%20Konz/de/Verwaltung%20%26%20Politik/Ortsrecht%20%26%20Satzungen/Satzungen%20Stadt%20Konz/Hauptsatzung%20Stadt%202015.pdf |archiv-datum=2021-04-11 |offline=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailinformationen siehe unter [[Niedermennig#Politik|Niedermennig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In jüngster Zeit hat sich der Ort durch zahlreiche Neubauten stark ausgebreitet. Sehenswert ist die [[St. Ursula (Krettnach)|Pfarrkirche St. Ursula]] mit romanischem Chorturm aus dem 12. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
Krettnach gehört zum &amp;#039;&amp;#039;[[Konzer Tälchen]]&amp;#039;&amp;#039; – ein ehemaliger [[Altwasser (Fluss)|Altarm]] der [[Mosel|Urmosel]] –, in welchem die Orte [[Niedermennig]], [[Obermennig]], Krettnach und [[Oberemmel]] liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der in einem ehemaligen Flussbett gelegenen Landschaft gibt es historische Sehenswürdigkeiten wie z. B. die Historische Ölmühle in Niedermennig zu besichtigen, eine intakte, mit Wasserkraft betriebene Ölmühle. Außerdem gibt es eine [[Finnbahn]] für Walker und den &amp;#039;&amp;#039;Erlebnispfad Konzer Tälchen&amp;#039;&amp;#039; sowie viele Möglichkeiten für Wanderer, Radfahrer und Reiter, die Natur zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Der Ort ist durch den Weinbau geprägt, der hier eine lange Tradition hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bormann&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Karin Bormann |url=https://wanderwege-trier.de/2014/08/11/das-konzer-talchen/ |titel=Das Konzer Tälchen |hrsg=Karin Bormann, Trier |datum=2014-08-11 |abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der am Unterlauf der Saar erzeugte [[Saarwein]] zählt zum [[Weinbau|Weinanbaugebiet]] [[Mosel (Weinbaugebiet)|Mosel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Krettnach liegt an der [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 138|Landesstraße 138]]. Im Ort zweigt die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 1#L 139|L 139]] zur weiter östlich verlaufenden [[Bundesstraße 268|B 268]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wackenroder]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Abt. 2. L. Schwann, Düsseldorf 1936 (&amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Trier&amp;#039;&amp;#039;), Nachdruck vom Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1981, S.&amp;amp;nbsp;78–80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://xn--tlchen-bua.de/taelcheninformationen/ortsteilkrettnach/index.html Krettnach] auf tälchen.de&lt;br /&gt;
* [https://www.saar-obermosel.de/tour/tour/erlebnispfad-konzer-taelchen Erlebnispfad Konzer Tälchen]&lt;br /&gt;
* [http://www.mosel-reisefuehrer.de/home/22-orte/97-konzer-taelchen Informationen zum Tälchen auf den Seiten des Mosel-Reiseführers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Konz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Trier-Saarburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Trier-Saarburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Konz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1148]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
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