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	<title>Kresy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kresy&amp;diff=198204&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fritz Krischen: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2024-12-23T08:43:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Borders of Polish states and Polish–Lithuanian Commonwealth (union state of the Crown of the Kingdom of Poland and Grand Duchy of Lithuania).png|mini|hochkant=1.3|Entwicklung der polnischen Grenzen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Sielec 009-Sielec 011.jpg|mini|Typische Landschaftsansicht der Kresy in der westlichen Ukraine, mit weiten Grasländern und Hügeln ([[Selez (Drohobytsch)|Sielec]], [[Ukraine]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wincenty Pol.PNG|mini|[[Wincenty Pol]] – der Schöpfer des Begriffs „Kresy“ im modernen Sinne]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Partitions of Poland german.png|mini|hochkant=1.3|[[Teilungen Polens]]]]&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kresy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[ˈkrɛsɨ]}}, {{plS|„Grenzland“}}), bisweilen auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ostpolen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, wurden die nach dem Zerfall der [[Kiewer Rus]] 1240 zum [[Königreich Polen]] gekommenen [[Rus|ruthenischen]] Gebiete bezeichnet. Nach der Vereinigung mit dem [[Großfürstentum Litauen]], zu welchem jene Territorien zu einem großen Teil gehörten, zur [[Polen-Litauen|Königlichen Republik Polen-Litauen]], verstand man darunter ab 1569 die gesamten zur polnischen Krone gehörigen östlichen Landesteile, die sich bis an den [[Dnepr]], der die Grenze zum [[Khanat der Krim]] bildete, erstreckten. Bis zu den [[Teilungen Polens]] waren damit die östlichen Grenzregionen von Polen-Litauen gemeint, die damals auch [[Wildes Feld]] ({{plS|Dzikie Pola}}) genannt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Samuel Bogumił Linde]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der polnischen Sprache.&amp;#039;&amp;#039; 1807.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der [[Zweite Polnische Republik|Zweiten Polnischen Republik]] zwischen 1918 und 1939 bezeichnete man mit dem Begriff die östlich der späteren [[Curzon-Linie]] gelegenen Gebiete, welche zu großen Teilen in den 1920er Jahren von Polen annektiert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Krzysztof Jasiewicz: &amp;#039;&amp;#039;Zagłada polskich Kresów: ziemiaństwo polskie na Kresach Północno-Wschodnich Rzeczypospolitej pod okupacją sowiecką 1939–1941.&amp;#039;&amp;#039; Warschau 1998, ISBN 83-86857-81-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 1939 fiel das Gebiet im Zuge des [[Hitler-Stalin-Pakt]]es unter [[Sowjetische Besetzung Ostpolens|sowjetische Besetzung]].&lt;br /&gt;
Die Territorien wurden innerhalb der [[Sowjetunion]] an die jeweiligen Sowjetrepubliken rückgegliedert und sind seit dem [[Zerfall der Sowjetunion]]  weiterhin Teil der – nun unabhängigen – Staaten [[Litauen]], [[Belarus]] und [[Ukraine]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kresy&amp;#039;&amp;#039; ist der Plural von &amp;#039;&amp;#039;kres&amp;#039;&amp;#039; „abgegrenztes Gebiet, Bezirk, Bereich“, auch „Grenze, Begrenzungslinie“, einem seit dem 15. Jahrhundert im Polnischen gebräuchlichen Lehnwort aus dem Deutschen ([[Germanismus]]), das dt. „[[Kreis]]“ entspricht. Als Bezeichnung für die polnischen Gebiete an der Ostgrenze ist &amp;#039;&amp;#039;kresy&amp;#039;&amp;#039; indes erst seit dem 19. Jahrhundert gebräuchlich.&amp;lt;ref&amp;gt;Artikel &amp;#039;&amp;#039;[http://diglib.bis.uni-oldenburg.de/bis-verlag/wdlp/polnisch/kres.pdf kres]&amp;#039;&amp;#039; in: Andrzej de Vincenz, Gerd Hentschel: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Lehnwörter in der polnischen Schrift- und Standardsprache.&amp;#039;&amp;#039; Online-Publikation des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa im BIS-Verlag der Universität Oldenburg, 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Polen-Litauen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Polen-Litauen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Kresy, damals auch Wilde Felder (poln. &amp;#039;&amp;#039;Dzikie Pola&amp;#039;&amp;#039;) genannt, war seit dem frühen 15. Jahrhundert Teil Polens. Mit der Bildung der Republik Polen-Litauen gelangten umfangreiche ruthenische Gebiete des [[Großfürstentum Litauen|Großfürstentums Litauen]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teilungen Polens ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Teilungen Polens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 1772 markiert den Anfang der russischen und österreichischen Eroberungen Ostpolens, die 1795 mit der endgültigen [[Teilungen Polens|Teilung Polens]] abgeschlossen wurde. Die Teilung wurde in drei Schritten vollzogen&lt;br /&gt;
# 1772 besetzte Russland etwa 92.000&amp;amp;nbsp;km² im Osten und Österreich rund 83.000&amp;amp;nbsp;km² im Südosten Polens. Gleichzeitig besetzte Preußen Territorien im Westen Polens.&lt;br /&gt;
# 1793 besetzte Russland große Gebiete östlich der Druja-Pińsk-Zbrucz-Linie, die etwa 250.000&amp;amp;nbsp;km² umfassten. Preußen drängte weiter nach Nordosten, wohingegen sich Österreich diesmal nicht beteiligte.&lt;br /&gt;
# 1795 besetzte Russland ein rund 120.000&amp;amp;nbsp;km² großes Gebiet östlich der Bug und der Niemirów-Grodno-Linie. Österreich und Preußen besetzten die restlichen Gebiete Polens im Süden und Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Periode der Geschichte Ostpolens ist geprägt von religiöser und nationaler Verfolgung, die in mehreren polnischen Aufständen gegen Russland mündete ([[Novemberaufstand]], [[Januaraufstand]]). Nach der Niederschlagung der Aufstände wurden Verfolgung und Unterdrückung noch intensiviert. Die [[Annexion]] Ostpolens durch Russland war jedoch nicht nur in dieser Hinsicht eine nationale Katastrophe. Auch die kulturelle und soziale Entwicklung stagnierte und ging sogar teilweise auf das russische Niveau zurück. So z.&amp;amp;nbsp;B. gehörte das russisch besetzte Ostpolen zu den Regionen Europas, die am längsten von der [[Leibeigenschaft]] betroffen waren. Erst 1864 wurde sie abgeschafft (zum Vergleich: im preußisch besetzten Teil Polens und im [[Herzogtum Warschau]] wurde sie 1807 aufgehoben). Zu Beginn des Ersten Weltkriegs besetzten russische Truppen von August 1914 bis Juni 1915 weite Gebiete des zu Österreich gehörenden Teilungsgebiets.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1918 bis 1939 ===&lt;br /&gt;
Die Wiederbegründung des polnischen Staates, der nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] in Abgrenzung von der &amp;#039;&amp;#039;Rzeczpospolita&amp;#039;&amp;#039; als „[[Zweite Polnische Republik|Zweite Republik]]“ bezeichnet wurde, war in der Geschichte der Kresy eine stürmische und kriegerische Periode. Zwischen November 1918 und März 1921 führte Polen zwei Kriege um diese Region; den [[Polnisch-Ukrainischer Krieg|Polnisch-Ukrainischen Krieg]] (1918–1919) sowie den [[Polnisch-Sowjetischer Krieg|Polnisch-Sowjetischen Krieg]] (1920–1921), der mit dem [[Friede von Riga (1921)|Frieden von Riga]] endete. Polen konnte das Kriegsziel, die historischen, nach 1772 verlorenen Gebiete zurückzuerobern, nur teilweise erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1939 bis 1944 ===&lt;br /&gt;
==== 1939 bis 1941 ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sowjetische Besetzung Ostpolens}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ostpolen wurde im September 1939 nicht von der [[Wehrmacht]], sondern infolge des am 23. August 1939 in Moskau unterzeichneten Geheimprotokolls des [[Deutsch-sowjetischer Nichtangriffspakt|deutsch-sowjetischen Nichtangriffspakts]] von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt, nachdem zwei sowjetische Heeresgruppen am 17. September 1939 in Ostpolen einmarschierten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hain Rebas]]: &amp;#039;&amp;#039;Vor 50 Jahren und heute: Estland zwischen Deutschland und der Sowjetunion – Eine historiographisch-chronologische Einführung.&amp;#039;&amp;#039; In: Robert Bohn, Jürgen Elvert, Hain Rebas, [[Michael Salewski]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neutralität und totalitäre Aggression. Nordeuropa und die Großmächte im Zweiten Weltkrieg&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;HMRG, Beiheft 1). Steiner, Stuttgart 1991, S. 32; [[Joachim Rohlfes]]: &amp;#039;&amp;#039;Historische Gegenwartskunde: Handbuch für den politischen Unterricht.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1970, S. 548.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die neue deutsch-sowjetische Grenze wurde am 28. September im [[Deutsch-Sowjetischer Grenz- und Freundschaftsvertrag|Grenz- und Freundschaftsvertrag]] festgelegt und hatte bis zum Beginn des deutschen [[Unternehmen Barbarossa]] am 22. Juni 1941 Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== 1941 bis 1944 ====&lt;br /&gt;
Im Juni 1941 drangen die deutschen Truppen in wenigen Wochen mehrere hundert Kilometer nach Osten ein und besetzten somit für knapp drei Jahre auch die Kresy. Bis Januar 1944 konnte die [[Sowjetunion]] die Gebiete östlich der ehemaligen polnischen Ostgrenze vor dem 17. September 1939 zurückerobern und bis Juli 1944 die im Grenz- und Freundschaftsvertrag vom 28. September 1939 festgelegte Grenze erreichen, die fast genau der heutigen Ostgrenze [[Polen]]s entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Zwangsumsiedlung von Polen aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten 1944–1946}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurden die Gebiete ein Teil der [[Ukrainische Sozialistische Sowjetrepublik|Ukrainischen SSR]], [[Weißrussische Sozialistische Sowjetrepublik|Weißrussischen SSR]] und [[Litauische Sozialistische Sowjetrepublik|Litauischen SSR]] und verblieben auch nach deren Unabhängigkeitserklärung Anfang der 1990er Jahre innerhalb ihrer Grenzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende lebte in den Kresy eine Bevölkerungsminderheit von rund 1,8 Millionen polnischen Staatsbürgern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Stanisław Ciesielski, Włodzimierz Borodziej |Titel=Przesiedlenie ludności polskiej z kresów wschodnich do Polski 1944–1947 |Datum=2000 |Verlag=Wydawnictwo Neriton |Ort=Warschau |ISBN=978-83-86842-56-8 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Polen wurden nach Kriegsende aufgefordert, freiwillig in den Westen zu ziehen, und mussten andernfalls mit der Zwangsumsiedlung rechnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Urban (Journalist)|Thomas Urban]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verlust – Die Vertreibung der Deutschen und Polen im 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2006, ISBN 978-3-406-54156-8, S. 152–153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach 1945 siedelten sie überwiegend nach Polen um, vor allem aber in die ehemaligen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches]], überwiegend nach Schlesien. Dennoch existiert in dem Gebiet nach wie vor eine polnische Minderheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ruthenien]]&lt;br /&gt;
* [[Woiwodschaft Lwów]]&lt;br /&gt;
* [[Woiwodschaft Tarnopol]]&lt;br /&gt;
* [[Woiwodschaft Wolhynien (1921–1939)]]&lt;br /&gt;
* [[Woiwodschaft Białystok (1919–1939)]]&lt;br /&gt;
* [[Verwaltungsgliederung der Polnischen Adelsrepublik]]&lt;br /&gt;
* [[Polnisch-Ukrainischer Konflikt in Wolhynien und Ostgalizien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Werner Benecke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kresy – ein Mythos der polnischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Heidi Hein-Kircher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Mythen im 19. und 20. Jahrhundert in Mittel- und Osteuropa&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Herder-Institut, Marburg 2006, ISBN 3-87969-331-5, S. 257–266 [http://ostdok.de/id/BV021739698/ft/bsb00104436?page=264 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* [[Jerzy Kochanowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Paradoxe Erinnerungen an die Kresy.&amp;#039;&amp;#039; In: Heidi Hein-Kircher (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Politische Mythen im 19. und 20. Jahrhundert in Mittel- und Osteuropa&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Tagungen zur Ostmitteleuropa-Forschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 24). Herder-Institut, Marburg 2006, ISBN 3-87969-331-5, S. 267–278 [http://ostdok.de/id/BV021739698/ft/bsb00104436?page=274 (Digitalisat)].&lt;br /&gt;
* [[Christoph Kleßmann]], [[Robert Traba]]: &amp;#039;&amp;#039;Kresy und Deutscher Osten. Vom Glauben an die historische Mission – oder Wo liegt Arkadien?&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hans Henning Hahn]], Robert Traba (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Polnische Erinnerungsorte.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Parallelen.&amp;#039;&amp;#039; Schöningh, Paderborn 2012, ISBN 978-3-506-77341-8, S. 37–70, {{DOI|10.30965/9783657773411_005}}.&lt;br /&gt;
* [[Przemysław Czapliński]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Verlorene wiedergewinnen. Die Kresy in der polnischen Literatur und Kultur 1945–2015.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Deutsches Polen-Institut]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Polen 2018.&amp;#039;&amp;#039; Band 29: &amp;#039;&amp;#039;Mythen.&amp;#039;&amp;#039; Harrassowitz, Wiesbaden 2018, ISBN 978-3-447-10966-6, S. 131–151.&lt;br /&gt;
* [[Adam Balcer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fragwürdige Traditionsbestände. Die PiS, die Kresy und der Ethnonationalismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Osteuropa (Zeitschrift)|Osteuropa]].&amp;#039;&amp;#039; Nr.&amp;amp;nbsp;3–5, 2018, S. 495–518.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch ders.: [https://laender-analysen.de/polen-analysen/237/nationale-geschichtspolitik-restriktive-sicherheit-und-illiberale-demokratie-die-polnische-ostpolitik-unter-der-pis-regierung/ &amp;#039;&amp;#039;Nationale Geschichtspolitik, restriktive Sicherheit und illiberale Demokratie – die polnische Ostpolitik unter der PiS-Regierung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Polen-Analysen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 237, 21. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christof Schimsheimer: &amp;#039;&amp;#039;Galizien und die Kresy als polnische Erinnerungsorte im Vergleich.&amp;#039;&amp;#039; In: Magdalena Baran-Szołtys, Olena Dvoretska, Nino Gude, Elisabeth Janik-Freis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Galizien in Bewegung. Wahrnehmungen – Begegnungen – Verflechtungen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Wiener Galizien-Studien.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). V&amp;amp;R Unipress, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8471-0796-5, S. 37–55, {{DOI|10.14220/9783737007962.37}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://de.euromaidanpress.com/2015/08/06/kresy-wschodnie-grenzland-im-osten-fuer-uns-die-hoelle-fuer-euch-das-paradies/ &amp;#039;&amp;#039;„Kresy Wschodnie“ – Grenzland im Osten. Für uns die Hölle, für euch das Paradies.&amp;#039;&amp;#039;] Katarzyna Wężyk ([[Gazeta Wyborcza]]) im Gespräch mit [[Jaroslaw Hrytsak]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Euromaidan Press]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. August 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4238028-5|VIAF=238447251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ukrainische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Belarussische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Litauische Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Territorium (Polen)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fritz Krischen</name></author>
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