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	<title>Kremmen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T06:14:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kremmen&amp;diff=212631&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Speravir: /* Einleitung */ histor. Schreibung</title>
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		<updated>2026-03-17T00:17:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; histor. Schreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Kremmen.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 52/45/37.7/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/01/26.8/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Kremmen in OHV.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Brandenburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Oberhavel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 39&lt;br /&gt;
|PLZ               = 16766&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 033055&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 12065165&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE KMM&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 7 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Am Markt 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.kremmen.de/ www.kremmen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Sebastian Busse&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kremmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (historische Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Cremmen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine kreisangehörige Stadt im [[Landkreis Oberhavel]] in [[Brandenburg]]. Die heutige Stadt entstand 2001 durch den Zusammenschluss der Kernstadt Kremmen mit sechs umliegenden Gemeinden. Sie ist Mitglied der [[Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glien, Muhrgraben, Ruppiner Kan.png|mini|300px|Gemeindegebiet von Kremmen und seine Umgebung mit Höhen und Gewässern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremmen.png|mini|Eine Karte von Kremmen und Schwante aus dem Jahr 1940]]&lt;br /&gt;
Kremmen liegt im Südwesten des Landkreises Oberhavel. Im Stadtgebiet befindet sich der westlichste Punkt des Landkreises. Die Kernstadt entstand im 13. Jahrhundert an einem Übergang ([[Kremmer Damm]]; auch &amp;#039;&amp;#039;Kremmener Damm&amp;#039;&amp;#039; geschrieben) über das [[Kremmener Luch]]. Südlich der Stadt erstreckt sich das Waldgebiet des [[Krämer (Wald)|Krämer]], dessen Name sich ebenfalls vom Namen der Stadt ableitet. Im Norden liegt das Waldgebiet [[Rüthnicker Heide]], im Osten schließt sich die [[Zehdenick-Spandauer Havelniederung]] an. Die mittelalterlichen Wurzeln sind in etlichen heutigen Straßennamen wie &amp;#039;&amp;#039;Alte Wallstraße&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Schwedengasse&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Burgweg&amp;#039;&amp;#039; usw. bis heute erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadtgliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Kremmen gliedert sich nach ihrer Hauptsatzung&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt; in sieben Ortsteile:&lt;br /&gt;
* [[Beetz (Kremmen)|Beetz]] mit den bewohnten Gemeindeteilen Ludwigsaue und Neu Ludwigsaue&lt;br /&gt;
* [[Flatow (Kremmen)|Flatow]]&lt;br /&gt;
* [[Groß-Ziethen (Kremmen)|Groß-Ziethen]]&lt;br /&gt;
* [[Hohenbruch (Kremmen)|Hohenbruch]] mit den Gemeindeteilen Johannisthal und Verlorenort&lt;br /&gt;
* Kremmen mit den Gemeindeteilen [[Amalienfelde]], [[Linumhorst]] und [[Orion (Kremmen)|Orion]]&lt;br /&gt;
* [[Sommerfeld (Kremmen)|Sommerfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Staffelde (Kremmen)|Staffelde]] mit den Gemeindeteilen [[Charlottenau (Kremmen)|Charlottenau]] und Kuhsiedlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt die Wohnplätze Alter Hof, Behrensbrück, Charlottenhof, Döringsbrück, Dorotheenhof, [[Karolinenhof (Kremmen)|Karolinenhof]], Klein Asien, Knödels Hof, Lange Horst, Moldenhauer Hof, Moorhof, Neukammer, Sana-Kliniken, Schleuener Luch, Schleuse Hohenbruch und Siemenshof.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte Kremmens ===&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes als &amp;#039;&amp;#039;Cremmene&amp;#039;&amp;#039; datiert auf den 28. Dezember 1216, als der [[Bistum Brandenburg|Brandenburger]] Bischof [[Siegfried II. (Brandenburg)|Siegfried II.]] bei seiner Amtsübernahme dem Brandenburger Domkapitel seine [[Archidiakon]]atsrechte bestätigte. 1298 erhielt er die Stadtrechte. Allerdings ist die heute im Brandenburgischen Landeshauptarchiv in Potsdam-Golm liegende Urkunde eine Fälschung aus dem 16. Jh.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://dfg-viewer.de/show?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=https%3A%2F%2Fblha-digi.brandenburg.de%2Frest%2Fdfg%2Fxml%2Fvb569fwVpV&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=4&amp;amp;cHash=8eb97bf032ff0d433a62750d1d2b53ff Digitalisat der Urkunde auf dfg-viewer.de] Otto [IV.], Konrad [I.], Heinrich [I.] und Johann [IV.], Markgrafen von Brandenburg, bestätigen der Stadt Kremmen alle Rechte und Freiheiten mit Markt [?] und Mühle, schenken einen Wald [oder See] und legen die Grenzen der Feldmark fest mit 3 Schilling Pfennigen Zins pro Hufe und gegen Zahlung von 1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsname stammt aus dem Slawischen und bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Kieselstein&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Kremmen wurde am 20. Juni 1236 der [[Vertrag von Kremmen]] zwischen den Markgrafen [[Johann I. (Brandenburg)|Johann&amp;amp;nbsp;I.]] und [[Otto III. (Brandenburg)|Otto&amp;amp;nbsp;III.]] von [[Mark Brandenburg|Brandenburg]] einerseits und Herzog [[Wartislaw III.]] von [[Pommern]] andererseits abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem [[Johanniterorden#Vertrag von Kremmen|Vertrag von Kremmen vom 29. Januar 1318]], als den [[Geschichte des Johanniterordens|Johannitern]] die vom markgräflichen [[Vogt]] zurückgehaltenen Güter des 1312 aufgelösten [[Templerorden]]s, darunter [[Berlin-Tempelhof#Erste urkundliche Erwähnungen|Tempelhof]], mit allen Pertinentien (Zubehör zum Grundbesitz in Form von Rechten und Sachen) gegen Zahlung von 1250 Mark für die Ernennung Markgraf Woldemars zum Schutzherrn und Sachwalter der Interessen der Johanniter ausgehändigt wurden, konnte der Übergang der brandenburgischen Templergüter in den Besitz der Johanniter endgültig realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[Kremmer Damm]] fanden im Mittelalter zwei bedeutende Schlachten statt. Im [[Pommersch-Brandenburgischer Krieg|Pommersch-Brandenburgischen Krieg]] kämpfte der brandenburgische Markgraf [[Ludwig V. (Bayern)|Ludwig von Brandenburg]] gegen die Herzöge von Pommern und verlor. Im Jahre 1412 kämpften hier erneut die Brandenburger gegen die Pommern. Die Überlieferungen beider Schlachten sind teilweise widersprüchlich und haben sich über die lange Zeit vermutlich vermischt. 1845, also mehr als 400 Jahre später, ließ [[Friedrich Wilhelm IV.]] am Straßenrand des Kremmener Dammes ein steinernes Gedenkkreuz aufstellen, das alle Vorüberkommenden an die Kämpfe des Jahres 1412 erinnern und vor allem den fränkischen Ritter Graf [[Johannes von Hohenlohe|Johann von Hohenlohe]] ehren sollte, der an der Seite des Brandenburgers kämpfte und hier starb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BRB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihre Loyalität in den Brandenburgisch-Pommerschen Kriege kam die [[Bredow (Adelsgeschlecht)|Familie von Bredow]] in den Besitz der Gerichtsbarkeit der Stadt und wurde damit zum adeligen Landesherren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jürgen Splett |Hrsg=Lothar Noack, Jürgen Splett |Titel=Grüwel, Johann |Sammelwerk=Bio-Bibliographien. Brandenburgische Gelehrte der Frühen Neuzeit |Band=Mark Brandenburg 1640–1713 |Nummer= |Verlag=Akademie Verlag |Ort=Berlin |Datum=2001 |ISBN=3-05-003570-6 |Seiten=236-238}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kremmen liegt am [[Pilgerweg Berlin–Wilsnack]], der seit dem Ende des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begangen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viele andere Städte wurde Kremmen im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert von der [[Pest]] heimgesucht. Stadtbrände sind aus den Jahren 1606, 1630 und 1680 &amp;lt;!--und 1840 XXX das passt aber zeitlich nicht mit dem folgenden satz---&amp;gt;überliefert. Der brandenburgische Kurfürst erließ deshalb Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts die Order, dass Scheunen künftig nur noch außerhalb der Stadtmauern zu errichten seien. So entstand das Scheunenviertel am Rande Kremmens, das heute als das deutschlandweit größte noch erhaltene historische Scheunenviertel gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dreißigjährige Krieg verwüstete Stadt und Land schwer. Die von Bredows verloren Güter und Geld und trennten sich nach dem Krieg von ihren Besitzungen in Kremmen. Da die Familie in viele Teile zerfallen war, dauerte dieser Prozess mehrere Jahrzehnte und die Herrschaft über Kremmen zerfiel in mehrere Teile. 1653 ging ein Teil an die Kurfürstin [[Luise Henriette von Oranien]], andere Teile gingen 1649 an den kurbrandenburgen Generalmajor [[Marcus von der Lütcke]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1879 wurde die Stadt Sitz des [[Amtsgericht Kremmen|Amtsgerichts Kremmen]]. Kremmen erhielt 1893 durch den Bau der [[Bahnstrecke Berlin-Schönholz–Kremmen|Kremmener Bahn]] einen Eisenbahnanschluss nach Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit des [[Nationalsozialismus|NS-Regimes]] befand sich im Ortsteil Orion eine Bunkeranlage, die als Munitionsfabrik genutzt wurde. Sie wurde im Krieg beschädigt und in den Folgejahren geplündert, zugeschüttet und ab dem Jahr 2000 beseitigt. Im Zweiten Weltkrieg waren um Kremmen, ungefähr in den heutigen Ortsteilen Groß-Ziethen, Sommerfeld und Verlorenort, Scheinwerferstellungen der [[Flakartillerie]] stationiert, die mit Luftwaffenhelfern einer Oberschule aus Zwickau in Sachsen besetzt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile (Auswahl) ===&lt;br /&gt;
* Flatow wurde 1355 erstmals urkundlich erwähnt. Bereits damals trug der Ort seinen heutigen Namen. Er bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Ort, wo Ähren wachsen&amp;#039;&amp;#039;. Der älteste Besitzer des Ortes war die Familie &amp;#039;&amp;#039;von [[Bredow (Adelsgeschlecht)|Bredow]]&amp;#039;&amp;#039;. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde &amp;#039;&amp;#039;Dietrich [[Hake (Adelsgeschlechter)#Die märkischen Hake|von Hake]]&amp;#039;&amp;#039; Eigentümer des Gutes Flatow wie auch des Gutes Kremmen.&lt;br /&gt;
* Hohenbruch wurde 1595 als Flurname erwähnt, 1710 durch Erlass [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrichs I.]] für [[Exulanten|Glaubensflüchtlinge]] aus dem [[Berner Oberland]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://reformierterkirchenkreis.de/hohenbruch/hohenbruch-gemeinde |titel=Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Hohenbruch |werk=reformierterkirchenkreis.de/hohenbruch |abruf=2022-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Von 1815 bis 1947 gehörte Kremmen zum [[Kreis Osthavelland]] der preußischen [[Provinz Brandenburg]], 1947–1952 des Landes [[Brandenburg]] der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]/[[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. 1952–1993 war die Stadt Teil des [[Kreis Oranienburg|Kreises Oranienburg]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Potsdam]], 1990–1993 wieder im Land Brandenburg). Seit der [[Kreisreform Brandenburg 1993|Kreisreform in Brandenburg]] im Jahr 1993 gehört Kremmen zum [[Landkreis Oberhavel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Ämterbildung 1992 im Land Brandenburg schlossen sich Beetz, Flatow, Groß-Ziethen, Sommerfeld, Staffelde und die Stadt Kremmen zum [[Amt Kremmen]] zusammen. Als Zeitpunkt des Zustandekommens des Amtes wurde der 31.&amp;amp;nbsp;Juli 1992 festgelegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot; /&amp;gt; Die Gemeinden Beetz, Flatow, Groß-Ziethen, Sommerfeld, Staffelde und die Stadt Kremmen (Amt Kremmen) und die Gemeinde Hohenbruch ([[Amt Oranienburg-Land]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hohenbruch&amp;quot; /&amp;gt;) schlossen sich am 31. Dezember 2001 zur neuen Stadt Kremmen zusammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremmen&amp;quot; /&amp;gt; Das Amt Kremmen wurde aufgelöst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremmen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || 2 841&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || 2 758&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 2 784&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 2 769&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || 2 977&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 3 304&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || 3 605&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 3 823&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1964 || 3 301&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 || 3 154&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1981 || 2 954&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 2 898&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2 680&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2 713&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2 944&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 7 373&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 7 102&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 7 238&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 7 700&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 7 710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 7 492&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 7 518&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 7 535&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Gebietsstand des jeweiligen Jahres, Einwohnerzahl: Stand 31. Dezember (ab 1991)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/stat_berichte/2015/SB_A01-99-07_2006u00_BB.pdf &amp;#039;&amp;#039;Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Oberhavel&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) S. 14–17&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-berlin-brandenburg.de/statistiken/langereihen/dateien/Bevoelkerungsstand.xlsx &amp;#039;&amp;#039;Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;], Tabelle 7&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Amt für Statistik Berlin-Brandenburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Statistischer Bericht A I 7, A II 3, A III 3. Bevölkerungsentwicklung und Bevölkerungsstand im Land Brandenburg&amp;#039;&amp;#039; (jeweilige Ausgaben des Monats Dezember)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab 2011 auf Basis des [[Volkszählung in der Europäischen Union 2011|Zensus 2011]]. Ab 2022 auf Basis des Zensus 2022&amp;lt;ref&amp;gt;[https://download.statistik-berlin-brandenburg.de/6191b10ec8409fee/5c4eb36c5e85/SB_A01-04-00_2023j01_BBa.pdf Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zunahme der Einwohnerzahl 2005 ist auf den Zusammenschluss mehrerer Gemeinden mit der Stadt Kremmen im Jahr 2001 zurückzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtverordnetenversammlung ===&lt;br /&gt;
Die Stadtverordnetenversammlung von Kremmen besteht aus 18 Stadtverordneten und dem hauptamtlichen Bürgermeister. Die [[Kommunalwahlen in Brandenburg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 69,2 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/12/300/20240609/gemeindevertretungswahl_land/ergebnisse_gemeinde_120650165165.html Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.brandenburg.de/wahlen/KO2019/tabelleLandkreis.html#65165165 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;13&amp;quot; |&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 26,3 % || 5 || 26,9 % || 5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Brandenburger Vereinigte Bürgerbewegungen/Freie Wähler|Freie Wähler Ortsteile Kremmen]] || – || – || 21,7 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || – || – || 19,1 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Die Unabhängigen Bürger || 19,7 % || 3 || 13,9 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 16,1 % || 3 || 10,9 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen]] || {{0}}4,5 % || 1 || {{0}}3,8 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürger für Kremmen || – || – || {{0}}3,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || – || – || {{0}}0,8 % || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Unabhängige Wählergemeinschaft/&amp;lt;br&amp;gt;Landwirtschaft-Gartenbau-Umwelt || 23,3 % || 4 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}5,9 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Heimat|NPD]] || {{0}}4,1 % || 1 || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;18&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremmen Rathaus.jpg|mini|Rathaus Kremmen]]&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1990–1993: Michael Kinne (SPD)&lt;br /&gt;
* 1993–2001: Christoph Brunner (Bündnis 90/Die Grünen)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.rtiesler.de/2014/04/08/70-jahre-und-kein-bisschen-leise/ &amp;#039;&amp;#039;70 Jahre und kein bisschen leise.&amp;#039;&amp;#039;] Märkische Allgemeine, 8. April 2014, abgerufen am 29. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2001–2017: Klaus-Jürgen Sasse (SPD)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Erste-Runde-im-Buergermeister-Wahlkampf |wayback=20160918145922 |text=Erste Runde im Bürgermeister-Wahlkampf. |archiv-bot=2026-01-23 16:35:05 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 17. September 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2017: Sebastian Busse (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Busse wurde in der Bürgermeisterstichwahl am 27. November 2016 mit 56,9 Prozent der gültigen Stimmen gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.brandenburg.de/wahlen/de/kommunalwahlen/ergebnisse/buergermeisterwahlen/ergebnisse/~s_27112016_12065165 Ergebnis der Bürgermeisterstichwahl am 27. November 2016]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Stichwahl am 13. Oktober 2024 wurde er mit 52,5 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.brandenburg.de/650165165/0/20241013/buergermeisterwahl_gemeinde/ergebnisse.html |titel=Stichwahl Bürgermeister |werk=wahlergebnisse.brandenburg.de |abruf=2024-12-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt acht Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bravors.brandenburg.de/gesetze/bbgkwahlg#74 Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 74]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen, Flagge und Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = Wappen von Kremmen&lt;br /&gt;
|Blasonierung    = In Blau linksgewendet ein goldener Adler mit roten Fängen, der sich auf einer rot-bewehrten silbernen Gans festkrallt und seinen Schnabel in ihren Hals schlägt.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde vom Erfurter [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Frank Diemar]] gestaltet und am 14. November 2002 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/wappen/~wappen-der-stadt-kremmen-336849 Wappenangaben auf dem Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg]&lt;br /&gt;
|Begründung      = Das Wappen wird in der heutigen Form seit 1842 benutzt. Über die Symbolik gibt es mehrere Deutungsversuche z.&amp;amp;nbsp;B. ein Hahn, der eine Henne befruchtet, in Anspielung darauf, dass 1298 ein Vogt Gallus als Gründer genannt wird; oder ein Adler, der eine Gans „krimmt“ (mittelhochdeutsch krimmen = totkratzen) als den Stadtnamen erklärendes Wappenbild. Auch auf älteren Siegeln, z.&amp;amp;nbsp;B. von 1584 ist ein beutemachender Raubvogel zu erkennen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karlheinz Blaschke, Gerhard Kehrer, Heinz Machatscheck |Hrsg=Heinz Göschel |Titel=Lexikon – Städte und Wappen der Deutschen Demokratischen Republik |Auflage=1. |Verlag=VEB Verlag Enzyklopädie |Ort=Leipzig |Datum=1979 |Seiten=231/232}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Die Flagge ist Gelb – Blau – Weiß (1:4:1) und zeigt die Wappenfiguren im Mittelstreifen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift {{Inschrift|Text=STADT KREMMEN • LANDKREIS OBERHAVEL}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnergemeinde ===&lt;br /&gt;
Mit dem polnischen [[Suchożebry]] hat Kremmen eine Gemeindepartnerschaft geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremmen Scheunen.jpg|mini|Scheunenviertel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Staffelde church 2006 SE.jpg|mini|hochkant=0.8|Dorfkirche in Staffelde]]&lt;br /&gt;
Die [[Liste der Baudenkmale in Kremmen]] enthält alle Kremmener Boden- und Baudenkmale aus der Denkmalliste des Landes Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Kirche [[St. Nikolai (Kremmen)|St. Nikolai]] aus der Zeit um 1200 mit [[barock]]er Ausstattung und [[Alexander Schuke Potsdam Orgelbau|Schuke]]-Orgel von 1961&lt;br /&gt;
* Marktplatz mit Rathaus (1841 nach einem Stadtbrand [[Neoklassizismus (bildende Kunst)|neoklassizistisch]] errichtet) und [[Klubhaus Kremmen]]&lt;br /&gt;
* [[Scheunenviertel]] (noch 40 der ursprünglich 70 [[Scheune]]n sind erhalten), in einem Gebäude sind ein Museum und ein Hofladen eingerichtet&lt;br /&gt;
* Theater &amp;#039;&amp;#039;tiefste Provinz&amp;#039;&amp;#039;, besteht seit April 2006&lt;br /&gt;
* Schloss/Gut Staffelde, Kirche aus dem 15./16. Jahrhundert und „Dorfkrug“, ein [[Vorlaubenhaus]] aus dem 18. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Kirche Flatow, 1472 von Matthias von Bredow errichtet, Backsteinbau mit [[schiefer]]gedeckten Turm&amp;lt;ref&amp;gt;Märkische Oderzeitung, 10. August 2006, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Nähmaschinenmuseum Sommerfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Staffelde manor.jpg|Gutshaus in Staffelde&lt;br /&gt;
 Staffelde Vorlaubenhaus.jpg|[[Vorlaubenhaus]] in Staffelde&lt;br /&gt;
 Kremmen Beetz Gutshaus.jpg|Gutshaus in Beetz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
* Erbbegräbnisstätte nordöstlich des Gutshauses in Beetz im ehemaligen Gutspark, von Alexander Ferdinand Ludolf von Quast errichtet&lt;br /&gt;
* Gedenkstele am jüdischen Friedhof&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dialog-kremmen.de/2025/11/12/uebergabe-gedenkstele-juedischer-friedhof/ |titel=Übergabe Gedenkstele Jüdischer Friedhof – Bündnis für Dialog Kremmen |datum=2025-11-12 |sprache=de |abruf=2025-12-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenktafeln&lt;br /&gt;
** Gedenktafel von 1973 Am Markt Nr. 5 für die [[Judentum|jüdische]] Familie Borchardt, die in einem Vernichtungslager ermordet wurde&lt;br /&gt;
** Gedenktafel in Kremmen-Staffelde für [[Theodor Billroth]]&lt;br /&gt;
** Gedenktafel in der Raniesstraße/Ecke Dammstraße für den Arbeitersportler und [[Antifaschismus|Antifaschisten]] Erich Paulig, der 1941 im [[KZ Groß-Rosen]] ermordet wurde&lt;br /&gt;
** Gedenktafel an der Schule in der Straße der Einheit/Ecke Ruppiner Chaussee für die Häftlinge eines [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|KZ-Todesmarsches]], die im April 1945 von [[Schutzstaffel|SS-Männern]] erschossen wurden&lt;br /&gt;
** Todesmarsch-Tafel an der Einfriedungsmauer der Kirche im Ortsteil Sommerfeld&lt;br /&gt;
** Todesmarsch-Tafel am Ortsausgang von Sommerfeld in Richtung Hohenbruch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das Erntefest im historischen Scheunenviertel von Kremmen findet meist am ersten Septemberwochenende statt. Die Stadt widmet es jedes Jahr einem spezifischen Motto, das die Brücke zwischen landwirtschaftlicher Tradition und moderner Gegenwart schlägt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kremmen.de/seite/303540/erntefest.html |titel=Erntefest - kremmen.de |abruf=2026-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Kremmen ist [[landwirtschaft]]lich geprägt, ein großer Teil der Bevölkerung lebt direkt oder indirekt von der Landwirtschaft. Größter nicht-landwirtschaftlicher Arbeitgeber in Kremmen dürfte seit 1994 die Lidl Lagergesellschaft sein. Hier arbeiten ca. 120 [[Kommissionierung|Kommissionierer]]. Im Ortsteil Sommerfeld befindet sich die [[Hellmuth-Ulrici-Klinik]], ein medizinisches Zentrum für Erkrankungen des Bewegungssystems.&lt;br /&gt;
[[Datei:Clp 20150707 5082 Bf Kremmen Bstg.jpg|mini|RB 55 im Bahnhof Kremmen (2015)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Kremmen liegt an der [[Landesstraße]] [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 170|L&amp;amp;nbsp;170]] zwischen [[Nauen]] und [[Oranienburg]] (bis 2014 [[Bundesstraße 273]]) und der [[Liste der Landesstraßen in Brandenburg#L 19|L&amp;amp;nbsp;19]] nach [[Herzberg (Mark)]], die im 20. Jahrhundert aus dem mittelalterlichen Kremmener Damm entstanden ist. Die [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Kremmen&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 24|A&amp;amp;nbsp;24]] liegt etwa 5&amp;amp;nbsp;km südwestlich des Stadtzentrums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;[[Bahnhof Kremmen|Kremmen]]&amp;#039;&amp;#039; ist Endpunkt der in Berlin-Schönholz beginnenden [[Bahnstrecke Berlin-Schönholz–Kremmen|Kremmener Bahn]]. Diese Strecke wird fortgeführt von der [[Bahnstrecke Kremmen–Meyenburg|Strecke nach Meyenburg]], die zu Beginn des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts von der [[Ruppiner Eisenbahn]] AG betrieben wurde. An dieser befindet sich auch der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Beetz-Sommerfeld&amp;#039;&amp;#039; im Ortsteil Sommerfeld. Zudem verlief durch Kremmen die [[Bahnstrecke Nauen–Oranienburg]], auf der 1967 der Personenverkehr und 1993 der Güterverkehr eingestellt wurde. Alle diese Strecken treffen sich im Kremmener Bahnhof. Direkt am Bahnhof befindet sich eine Fahrradabstellanlage, die durch Schüler und Pendler sehr gut ausgelastet ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Robert Tiesler |url=http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Fahrradstellplaetze-am-Bahnhof-reichen-nicht |titel=Fahrradstellplätze am Bahnhof reichen nicht |hrsg=Märkische Allgemeine |datum=2017-10-12 |abruf=2017-11-01 |archiv-datum=2017-11-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171107015510/http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Fahrradstellplaetze-am-Bahnhof-reichen-nicht |offline=ja |archiv-bot=2026-01-23 16:35:05 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Kremmen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Beetz-Sommerfeld&amp;#039;&amp;#039; werden stündlich von der [[Regional-Express]]-Linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RE 6|RE&amp;amp;nbsp;6]], dem [[Prignitz-Express]], von [[Bahnhof Berlin-Charlottenburg|Berlin-Charlottenburg]] über [[Bahnhof Neuruppin|Neuruppin]] und [[Bahnhof Wittstock (Dosse)|Wittstock (Dosse)]] nach [[Bahnhof Wittenberge|Wittenberge]] bedient. Die [[Regionalbahn]]linie [[Liste der Eisenbahnlinien in Brandenburg und Berlin#RB 55|RB&amp;amp;nbsp;55]] verkehrt, ebenfalls stündlich, zwischen Kremmen und [[Bahnhof Hennigsdorf (b Berlin)|Hennigsdorf (b Berlin)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ultraleichtfluggelände Kremmen OT Hohenbruch]] liegt etwa 6,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Zentrums im Ortsteil Hohenbruch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== In Kremmen geboren ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Dührkoop - Richard Dehmel (HMuF, 1905).jpg|mini|hochkant|Richard Dehmel 1905]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Grüwel]] (1638–1710), Gelehrter, Bürgermeister in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Michael Friedrich Unruh]] (1714–1765), evangelischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Karl Georg Albrecht Ernst von Hake|Karl Georg von Hake]] (1769–1835), [[Königreich Preußen|preußischer]] [[General der Infanterie]] und [[Preußisches Kriegsministerium|Kriegsminister]], auf Gut Flatow geboren&lt;br /&gt;
* [[Friedrich von Brandenstein]] (1786–1857), preußischer [[Generalleutnant]], in Flatow geboren&lt;br /&gt;
* [[Louis Neye]] (1863–1955), Lehrbuchautor, in Flatow geboren&lt;br /&gt;
* [[Traut Sommer]] (1922–2004), Lehrerin und Autorin&lt;br /&gt;
* [[Marion Schaefer]] (* 1950), Apothekerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Kremmen verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Marcus von der Lütcke]] (1603–1686), Gutsbesitzer in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Michael Friedrich Unruh]] (1714–1765), evangelischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[Samuel Buchholtz]] (1717–1774), lutherischer Theologe, Pfarrer in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Carl Schlickeysen]] (1824–1909), Erfinder, Ziegeleibesitzer in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Theodor Billroth]] (1829–1894), Chirurg, hat in Staffelde seine erste Operation und eine Obduktion durchgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Kern (Mediziner)|Ernst Kern]]: &amp;#039;&amp;#039;Sehen – Denken – Handeln eines Chirurgen im 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; ecomed, Landsberg am Lech 2000, ISBN 3-609-20149-5, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Richard Dehmel]] (1863–1920), Dichter und Schriftsteller, verbrachte seine Kindheit in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Paul Luther (Politiker, 1868)|Paul Luther]] (1868–1954), Politiker ([[Deutsche Volkspartei|DVP]]), Pfarrer in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Eugen Stabe]] (1885–1968), Radrennfahrer, lebte in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Charlie Mills]] (1888–1972), Trabrennfahrer und Gutsbesitzer in Staffelde&lt;br /&gt;
* [[Rainer Oefelein]] (1935–2011), Architekt und Hochschullehrer, lebte in Kremmen&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Gebauer]] (* 1980), Politikerin ([[Freie Wähler (Partei)|Freie Wähler]]), lebt in Kremmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Die Musikvideos zu den [[Bosse (Musiker)|Bosse]]-Liedern &amp;#039;&amp;#039;Ich warte auf dich&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hallo Hometown&amp;#039;&amp;#039; wurden beide in Kremmen gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BosseAxel |url=https://www.youtube.com/watch?v=Xbi393b5T9c |titel=Bosse – Ich warte auf dich (Official Video) |datum=2019-02-12 |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=BosseAxel |url=https://www.youtube.com/watch?v=pBnFEzs2GKw |titel=Bosse – Hallo Hometown (Official Video) |datum=2019-05-23 |abruf=2019-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Morgner |url=https://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Kremmen/Bosse-kehrt-zurueck-Naechster-Videodreh-am-Bahnhof-Beetz-Sommerfeld |titel=Warum Bosse sein Video zum Heimatsong in Brandenburg drehte |werk=maz-online.de |datum=2019-05-23 |abruf=2020-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Stadt Kremmen. Wanderung durch Stadt und Geschichte mit Gerhard Henniger begleitet von Petra Born und Heiko Hohenhaus&amp;#039;&amp;#039;, 1998&lt;br /&gt;
* Gerd Kley (Text), Ulf Böttcher (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Kremmen und seine Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 2020&lt;br /&gt;
* Fred Sobik: &amp;#039;&amp;#039;Mehr als Sumpf und Sand. Die Orte um Kremmen und Fehrbellin.&amp;#039;&amp;#039; 2000&lt;br /&gt;
* Friedrich Werwach: &amp;#039;&amp;#039;Die Kremmener Studenten auf den deutschen Universitäten bis 1700.&amp;#039;&amp;#039; In: „Brandenburgia“. Monatsblatt der Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin, 9. Jahrgang 1900/1901. Berlin: Stankiewicz 1901, S. 144–159 ({{Google Buch |BuchID=mgAPAAAAYAAJ |Seite=144 |Linktext=Digitalisat |Land=US}})&lt;br /&gt;
* Hermann Wille: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für Kremmen und Umgegend.&amp;#039;&amp;#039; 1971&lt;br /&gt;
* Ulrich Koerth: &amp;#039;&amp;#039;Die bäuerlichen Erbgewohnheiten im Amtsgerichtsbezirk Kremmen. Nebst Thesen.&amp;#039;&amp;#039; 1939&lt;br /&gt;
* Hermann Wille: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch für Kremmen und Umgegend.&amp;#039;&amp;#039; 1930–1937&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberförsterei Kremmen, Regierungsbezirk Potsdam&amp;#039;&amp;#039;, 1932&lt;br /&gt;
* Hermann Wille: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliches Heimatbuch für die Stadt Kremmen.&amp;#039;&amp;#039; 1925&lt;br /&gt;
* Hermann Wille: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Geschichte der Stadt Kremmen.&amp;#039;&amp;#039; 1922&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oberförsterei Kremmen im Regierungsbezirk Potsdam&amp;#039;&amp;#039;, 1910&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der Stolpersteine in Kremmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kremmen.de/ Website der Stadt Kremmen]&lt;br /&gt;
* [https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120650165165-kremmen Eintrag im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive=&amp;quot;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/rechtsgrundlagen/1208163807hauptsatzung.pdf Hauptsatzung der Stadt Kremmen] (vom 13. Mai 2004, PDF; 126&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://service.brandenburg.de/de/stadt_kremmen/17050 |wayback=20190302090554 |text=Dienstleistungs portal der Landesverwaltung Brandenburg – Stadt Kremmen |archiv-bot=2022-03-11 00:31:17 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zustimmung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildung der Ämter Nordwestuckermark, Kremmen, Spreenhagen, Oder-Welse, Prenzlau-Land, Am Senftenberger See, Schipkau und Werder. Bekanntmachung des Ministers des Innern vom 20. Juli 1992. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 3. Jahrgang, Nummer 58, 12. August 1992, S. 1015–1017.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kremmen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bildung einer neuen Stadt Kremmen, Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 14. Dezember 2001. Amtsblatt für Brandenburg, Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 52, Potsdam, den 27. Dezember 2001, S. 905 [http://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2052_01.pdf (PDF)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hohenbruch&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Änderung des Amtes Oranienburg-Land Bekanntmachung des Ministeriums des Innern vom 14. Dezember 2001. Amtsblatt für Brandenburg Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 12. Jahrgang, 2001, Nummer 52, Potsdam, den 27. Dezember 2001, S. 906 [http://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2052_01.pdf (PDF)]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BRB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Stadtbrände von einst – Glücksfall für heute.&amp;#039;&amp;#039; In: Christa und Johannes Jankowiak: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburg. Nicht nur Sand und Heide.&amp;#039;&amp;#039; Stapp Verlag Berlin 2009, ISBN 978-3-87776-573-9, S. 17 ff.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Oberhavel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4800565-4|VIAF=241235711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberhavel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kremmen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1216]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1298]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Speravir</name></author>
	</entry>
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