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	<title>Kremjonki - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T23:42:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Kremjonki&amp;diff=2159063&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-61656-4: Falsch</title>
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		<updated>2025-09-15T19:53:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Falsch&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Kremjonki&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Кремёнки&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Coat of Arms of Kremenki (Kaluga oblast).png&lt;br /&gt;
|Flagge                 = Flag of Kremenki (Kaluga oblast).png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 54 |lat_min = 53 |lat_sec = 15&lt;br /&gt;
|lon_deg = 37 |lon_min = 07 |lon_sec = 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Schukow&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = &lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = Nikolai Plotnikow&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = 18.&amp;amp;nbsp;Jh.&lt;br /&gt;
|frühere Namen          = &lt;br /&gt;
|Status                 = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit            = 2004&lt;br /&gt;
|Fläche                 = 2.22&lt;br /&gt;
|Art der Höhe           = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 130&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum           = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = +7 (48432)&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 249185&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 29213560&lt;br /&gt;
|Webseite               = [http://www.mo-kremenki.ru www.mo-kremenki.ru]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kremjonki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{RuS|Кремёнки}}) ist eine Kleinstadt in der [[Oblast Kaluga]] ([[Russland]]) mit {{EWZ|RU|29213560}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|29213560}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt etwa 70&amp;amp;nbsp;km nordöstlich der Oblasthauptstadt [[Kaluga]] am linken Ufer der [[Protwa]], eines linken Nebenflusses der in die [[Wolga]] mündenden [[Oka]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kremjonki gehört zum [[Rajon]] [[Rajon Schukow|Schukow]] und ist von dessen Verwaltungszentrum [[Schukow (Stadt)|Schukow]] 30 Kilometer in südöstlicher Richtung entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Ein Dorf Kremjonki entstand zu Beginn des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts unweit des älteren Dorfes Troizkoje am gegenüber liegenden Ufer des Flusses Protwa. Es gehörte zunächst zum [[Ujesd]] der 20 Kilometer östlich gelegenen Stadt [[Serpuchow]], die heute in der benachbarten [[Oblast Moskau]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort blieb lange relativ unbedeutend, wurde aber in der [[Sowjetunion|sowjetischen]] Periode Sitz eines [[Sowjet|Dorfsowjets]]. Im [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Zweiten Weltkrieg]] verlief bei Kremjonki ab Mitte Oktober 1941 die Frontlinie. Die [[260. Infanterie-Division (Wehrmacht)|260. Infanterie-Division]] der [[Wehrmacht]] hatte dort links (nördlich) der Protwa zwei [[Brückenkopf|Brückenköpfe]] erobert. Ende Oktober wurde sie durch die [[52. Infanterie-Division (Wehrmacht)|52. Infanterie-Division]] abgelöst, deren weiteres Vorrücken links der Oka aus Richtung [[Tarussa]] auf Serpuchow aber von den sowjetischen Truppen verhindert werden konnte. Am 16. Dezember 1941 ging die 194. Schützendivision der 49. Armee der [[Westfront (Rote Armee)|Westfront]] der [[Rote Armee|Roten Armee]] im Raum Kremjonki während der [[Schlacht um Moskau]] zum Gegenangriff über und drängte in diesem Bereich die deutschen Truppen um mehrere Dutzend Kilometer zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während und nach der Errichtung von Erweiterungsbauten des Kernforschungsinstitutes im wenige Kilometer östlich, bereits in der Oblast Moskau gelegenen [[Protwino]] entstand ab den 1970er-Jahren nordwestlich des ursprünglichen Dorfes eine [[Plattenbau]]siedlung für Bauarbeiter und Beschäftigte des Institutes und anderer Einrichtungen. Anfang der 1980er-Jahre hatte der Ort etwa 2600 Einwohner,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sowjetische Generalstabskarte]] 1:100.000. Blatt N-37-39 (Ausgabe 1984)&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zum Ende des Jahrzehnts wuchs die Zahl auf etwa 10.000. 1989 erhielt der Ort den Status einer [[Siedlung städtischen Typs]], und am 28. Dezember 2004 schließlich die Stadtrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 12.128&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 11.582&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039; Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
In Kremjonki gibt es ein 1975 eröffnetes Militärhistorisches Museum mit Gedenkkomplex&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.museum.ru/M619 Informationen zum Museum] bei &amp;#039;&amp;#039;museum.ru&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie ein [[Jekaterina Romanowna Woronzowa-Daschkowa|Jekaterina-Daschkowa]]-Museum. Die im Stadtwappen dargestellte Jekaterina Daschkowa war enge Vertraute der Zarin [[Katharina II. (Russland)|Katharina der Großen]] und eine bedeutende Persönlichkeit der [[Aufklärung]] in Russland des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts. Sie verbrachte in einem Familienanwesen beim unweit gelegenen Dorf Troizkoje ihre letzten Lebensjahre bis 1810. In Troizkoje steht die &amp;#039;&amp;#039;Dreifaltigkeitskirche (Troizkaja zerkow)&amp;#039;&amp;#039;, in der Jekaterina Daschkowa begraben wurde. Vom Anwesen sind nur Ruinen erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kremenki.ru/gorod/sights |wayback=20101119045237 |text=Sehenswürdigkeiten von Kremjonki und Umgebung |archiv-bot=2019-09-16 09:50:35 InternetArchiveBot }} (russisch, Fotos)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Kremjonki ist in erster Linie Wohnsiedlung für Beschäftigte von Unternehmen und Einrichtungen der benachbarten Städte Serpuchow und Protwino. Daneben gibt es Fabriken für Dämmstoffe und Glasbehälter. In der Stadt befindet sich das [[Sanatorium]] Wjatiche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächstgelegene [[Eisenbahn]]station befindet sich in Serpuchow an der Strecke [[Moskau]]&amp;amp;nbsp;– [[Tula]]&amp;amp;nbsp;– [[Kursk]]. Durch Kremjonki verläuft die Oblaststraße, die entlang dem linken Protwa-Ufer die Fernstraße [[M3 (Russland)|M3]] bei [[Obninsk]] mit der Fernstraße [[M2 (Russland)|M2]] bei Serpuchow verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kremenki|Kremjonki}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mo-kremenki.ru/ Offizielle Website der Stadtverwaltung] (russisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.mojgorod.ru/kaluzhsk_obl/kremenki/index.html Kremjonki] bei &amp;#039;&amp;#039;mojgorod.ru&amp;#039;&amp;#039; (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Kaluga}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Kaluga]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 2004]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-61656-4</name></author>
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