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	<title>Kremer Racing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-03-10T10:13:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:1973-05-27 J. Neuhaus, Porsche RSR.jpg|mini|hochkant=1.3|Kremer-Porsche mit [[Jürgen Neuhaus]] beim [[1000-km-Rennen am Nürburgring 1973|ADAC-1000-km-Rennen 1973]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:1977-05-29 Bob Wollek, Porsche 935.jpg|mini|hochkant=1.3|[[Bob Wollek]] 1977 im Kremer-Porsche&amp;amp;nbsp;935 K2 #007 00016 bei der Deutschen Automobil-Rennsportmeisterschaft auf dem Nürburgring]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremer Racing Porsche 935 K3 (2533577415).jpg|mini|hochkant=1.3|Kremer 935 K3 #009 00015, Siegerwagen der [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1979|24 Stunden von Le Mans 1979]], im Rennstreckenmuseum von Indianapolis, USA.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kremer 962CK6.jpg|mini|hochkant=1.3|Kremer 962 CK6 (1990), eine Weiterentwicklung des Kunden-Rennsportwagenwagens von Porsche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Porsche Kremer 19.jpg|mini|hochkant=1.3|Kremer-Porsche 934 K1 #006 00019 beim Marken-Weltmeisterschaftslauf [[6-Stunden-Rennen von Silverstone 1976|1976 in Silverstone/GB]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kremer Racing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein heute in [[Köln]]-Ossendorf ansässiger Rennstall im [[Automobilrennsport|Automobil-Rennsport]], eine [[Sportwagen]]-[[Manufaktur]] sowie ein spezialisierter [[Autowerkstatt|Werkstattbetrieb]], den die Gebrüder [[Erwin Kremer]] (1937–2006) und [[Manfred Kremer]] (1939–2021)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wirtrauern.de/traueranzeige/manfred-kremer-1939 |titel=Traueranzeigen von Manfred Kremer {{!}} WirTrauern |abruf=2021-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1962 gründeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vielfältige Unternehmensgeschichte ==&lt;br /&gt;
Der Rennstall, der zumindest im Vorfeld der [[Deutsche Rennsport-Meisterschaft|Deutschen Rennsport-Meisterschaft]] [[Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1982|1982]] sowie zu den [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1995|24 Stunden von Le Mans 1995]] aktive [[Werksteam|Werksunterstützung]] von [[Porsche]] erhielt, ist seit 1962 fast ausschließlich mit modifizierten Sportwagen der Marke Porsche in nationalen und internationalen Automobilsport-Wettbewerben vertreten. Ausnahmen waren 1994 der [[ADAC GT Cup]] sowie die [[24-Stunden-Rennen von Le Mans|24 Stunden von Le Mans]] mit dem [[Honda NSX]] und von 1999 bis 2001 die Einsätze mit dem [[Lola B98/10]]-[[Ford]], unter anderem bei den [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1999|24 Stunden von Le Mans 1999]]. Hintergrund des vorübergehenden Markenwechsel war ein Handel mit dem damaligen [[Lola Cars|Lola]]-Eigner [[Martin Birrane]], der einen neuen Lola B98/10 Ford gegen einen [[Porsche 962|Porsche 962C]] aus dem Kremer-Bestand tauschte. Das bescherte dem Traditions-Rennstall aus Köln nochmals ein aktuelles Chassis beim Langstrecken-Klassiker an der [[Sarthe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kremer Racing erwarb sich über die eigene Einsatzhistorie hinaus weltweite Anerkennung durch die Entwicklung und den Vertrieb von Kleinserien-Rennsportwagen, die zur Saison 1974 erstmals auf der Grundlage neuer Werks-Rohbaukarosserien entstanden. Mit Aufkommen der Turbo-Technologie baute Kremer Racing von 1976 die 935-K-Konstruktionsreihe auf (Generationen 1 bis 4), die 1981 im Kremer-Porsche 935 K4 gipfelte. Zwei Einheiten der radikalen Aluminium-Gitterrohrrahmen-Version entstanden. Beide Fahrzeuge fanden 1982 US-amerikanische Kunden und verblieben bis heute in den Vereinigten Staaten. Darüber hinaus legte Kremer Racing insgesamt 31 Einheiten des sportlich und kommerziell erfolgreichsten Meilensteins der K-Reihe, des Kremer-Porsche 935 K3, auf. Zwölf Wagen entstanden mit neuen Werks-Rohbaukarosserien, drei weitere konnten in eigener Regie umgebaut werden, mittels 16 weiterer Umbaukits konnten schließlich auch [[Porsche 934|Porsche 934/5]] sowie [[Porsche 935]] älteren Datums nachgerüstet werden. Kunden in aller Welt machten von dieser Möglichkeit Gebrauch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste große Erfolg in der Geschichte des noch jungen Rennstalls war der Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps am 21. Juni 1968 mit dem Porsche 911. Unternehmensgründer [[Erwin Kremer]] war neben [[Helmut Kelleners]] und [[Willi Kauhsen]] selbst als Fahrer im Einsatz. Die drei Gründungsmitglieder – neben Erwin Kremer dessen jüngerer Bruder Manfred Kremer sowie Hermann Bürvenich – nahmen dies zum Anlass, sich konsequenter als bisher im Automobil-Rennsport zu engagieren. Am 13./14. Juni 1970 kam es zum ersten Start bei den [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1970|24 Stunden von Le Mans]]. Erwin Kremer und [[Nicolas Koob]] aus Luxembourg gewannen mit dem neuen Porsche 911 S 2.3 die Klasse der GT-Fahrzeuge bis 2500 cm³ Hubraum, gleichzeitig belegten sie den siebten Rang in der Gesamtwertung. Bei der zehnten Teilnahme des Teams am Langstrecken-Klassiker, dem [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1979]]&amp;lt;ref&amp;gt;MotorSportsEtc – Internetseite: {{Internetquelle |url=https://www.motorsportsetc.com/champs/le_mans.htm |titel=24 Hours of Le Mans Winners/Le Mans 24h/ACO 24 |hrsg=Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.motorsportsetc.com&amp;#039;&amp;#039; |abruf=2019-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, errangen die Fahrer [[Klaus Ludwig]] sowie [[Don Whittington]] und [[Bill Whittington]] mit dem [[Kremer-Porsche 935 K3]], Chassis #009 00015, den Gesamtsieg. Es war der erste Triumph eines Spezial-Produktionswagens über die favorisierten Prototypen. 1995 folgte der Sieg beim [[24-Stunden-Rennen von Daytona]] mit dem [[Kremer K8 Spyder]] #WSC 01, gefahren von [[Christophe Bouchut]], [[Jürgen Lässig]], [[Giovanni Lavaggi]] sowie [[Marco Werner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Firmengründer [[Erwin Kremer]] starb am 27. September 2006, nachdem er zwei Jahre vorher einen Schlaganfall erlitten hatte. Am 11. August 2010 übernahm der Kölner Diplom-Kaufmann und Bankbetriebswirt Eberhard A. Baunach das Unternehmen und ist seitdem alleiniger Geschäftsführer.&amp;lt;ref&amp;gt;Speedweek – Internetseite: {{Internetquelle |url=https://www.speedweek.com/sportwagensonstiges/news/15317/Kremer-Racing-unter-neuer-Leitung.html |titel=Kremer-Racing unter neuer Leitung |hrsg=Auf: &amp;#039;&amp;#039;www.speedweek.com&amp;#039;&amp;#039; |datum=2010-09-23 |abruf=2019-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitgründer Manfred Kremer starb am 15. März 2021 im Alter von 81 Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Extravagante Porsche-Rennsportwagen ==&lt;br /&gt;
In den 1970er-Jahren präparierte Kremer Racing Porsche-Fahrzeuge der Typen [[Porsche 911|911]], [[Porsche 914|914/6]] sowie 934. Mit dem [[Porsche 935]] startete Kremer Racing 1976 eine gänzlich eigenständige Entwicklung mit Turbomotoren. Diese neue Kremer-Modellreihe trug fortan den Zusatz-Buchstaben „K“, ergänzt mit einer Zählnummer, die die Reihenfolge der einzelnen Evolutionsstufen kennzeichnete. Insgesamt entstanden vier verschiedene Ausführungen von K1 bis K4. In der 1982 eingeführten [[Gruppe C]] setzte sich diese Vorgehensweise zunächst fort: Auch der [[Kremer-Porsche CK5]] war eine gänzlich eigenständige Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 935 K1 (1976): der erste von einem Privatteam konsequent außerhalb des Porsche-Werks aufgebaute 935 gemäß Gruppe 5 für die Königsklasse der Marken-Weltmeisterschaft.&lt;br /&gt;
* 935 K2 (1977): Evolution des K1, beim ADAC-Eifelrennen am 1. Mai 1977 auf dem Nürburgring erstmals eingesetzt und mit dem Elsässer Robert „Bob“ Wollek auf Anhieb Sieger beim vierten Lauf zur Deutschen Automobil-Rennsportmeisterschaft 1977.&lt;br /&gt;
* 935 K3 (1979): die erfolgreichste Variante des Porsche 935. Dieses Fahrzeug besaß einen technischen Vorteil in Form des Luft-/Luft-Ladeluftkühlers (im Gegensatz zu den Werks-Porsche, die mit einem weniger effizienten Wasser-/Luft-Wärmetauscher ausgerüstet waren). Der Porsche 935 K3 gewann das [[24-Stunden-Rennen von Le Mans 1979]] und dominierte außerdem mit zehn Siegen in elf Rennen die [[Deutsche Rennsport-Meisterschaft]].&lt;br /&gt;
* 935 K4 (1981): komplett neue, technisch aufwendige Variante des [[Porsche 935]]. Besonderheit: ein Aluminium-Gitterrohrrahmen als tragende Grundstruktur.&lt;br /&gt;
* CK5 (1982): auf der Grundkonstruktion des [[Porsche 936]] aufbauender Sportprototyp der Gruppe C – ein Überbrückungsmodell, ehe das Porsche-Werk 1983 die ersten elf [[Porsche 956]] an seine Kundenteams lieferte.&lt;br /&gt;
* 962 CK6 (1990): Evolution des Porsche 962C mit einem teilweise aus Karbon-Elementen bestehenden Thompson-Chassis. [[Bernd Schneider (Rennfahrer)|Bernd Schneider]] erzielte mit einem solchen Fahrzeugtyp den Gesamtsieg in der Interserie 1990, Division 1.&lt;br /&gt;
* CK7 Spyder (1992): offener Sportprototyp auf der technischen Grundlage des [[Porsche 962|Porsche 962C]] gemäß US-amerikanischem IMSA-GTP-Reglement, ab 1992 mit einem 3,2-Liter-Motor in der [[Interserie]] eingesetzt (Gesamtsieg 1992 für [[Manuel Reuter]]). 1993 verbuchten die Kremer-Kundenpiloten [[Giovanni Lavaggi]] und [[Tomás Saldaña|Tomas Saldana]] einen Doppelsieg in der Interserie. 1995 traten [[Tomás Saldaña|Tomas Saldana]] und [[Marco Werner]] sporadisch mit dem Kremer-Porsche CK7 Spyder in Erscheinung. Gemeinsam belegten sie den sechsten Rang in der Divisionswertung der [[Interserie 1995]].&lt;br /&gt;
* [[Kremer K8 Spyder|K8 Spyder]]: weiterentwickelter CK7 Spyder gemäß internationalem World-Sportscar-Reglement (WSC) zum Einsatz bei den 24-Stunden-Rennen von Daytona (1995) und Le Mans (1994 bis 1998 einschließlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kremer fertigte 1981 auch ein einzelnes [[Porsche 917|Porsche-917]]-Kurzheck-Coupé (KH), das beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1981 seinen Einstand gab. Fahrzeuge der Typen [[Porsche 911 GT2|911 GT2 (ab 1995)]] und [[Porsche 911 GT1|911 GT1 (ab 1997)]] kamen in den 1990er-Jahren ebenfalls zum Einsatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
=== Siege in der Sportwagen-Weltmeisterschaft ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;font-size:90%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Rennen&lt;br /&gt;
! Fahrzeug&lt;br /&gt;
! Fahrer 1&lt;br /&gt;
! Fahrer 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sportwagen-Weltmeisterschaft 1977|1977]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wspr-racing.com/wspr/results/wscc/ms1977.html |text=Erfolge in der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1977 |archive-is=20030624045758}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[6-Stunden-Rennen von Hockenheim 1977|6-Stunden-Rennen von Hockenheim]]&lt;br /&gt;
| [[Porsche 935|Porsche 935K2]]&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} [[Bob Wollek]]&lt;br /&gt;
| {{GBR|#}} [[John Fitzpatrick (Rennfahrer)|John Fitzpatrick]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; | [[Sportwagen-Weltmeisterschaft 1978|1978]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wspr-racing.com/wspr/results/wscc/ms1978.html |text=Erfolge in der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1978 |archive-is=20030624045740}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[6-Stunden-Rennen von Dijon 1978|6-Stunden-Rennen von Dijon]]&lt;br /&gt;
| Porsche 935/77&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} Bob Wollek&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} [[Henri Pescarolo]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[6-Stunden-Rennen von Misano 1978|6-Stunden-Rennen von Misano]]&lt;br /&gt;
| Porsche 935/77&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} Bob Wollek&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} Henri Pescarolo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[6-Stunden-Rennen von Vallelunga 1978|6-Stunden-Rennen von Vallelunga]]&lt;br /&gt;
| Porsche 935/77&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} Bob Wollek&lt;br /&gt;
| {{FRA|#}} Henri Pescarolo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sportwagen-Weltmeisterschaft 1985|1985]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.wspr-racing.com/wspr/results/wscc/ms1985.html |text=Erfolge in der Sportwagen-Weltmeisterschaft 1985 |archive-is=20030624132109}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| [[1000-km-Rennen von Monza 1985|1000-km-Rennen von Monza]]&lt;br /&gt;
| [[Porsche 962|Porsche 962C]]&lt;br /&gt;
| {{DEU|#}} [[Manfred Winkelhock]]&lt;br /&gt;
| {{CHE|#}} [[Marc Surer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kremer-racing.de/ Offizielle Website von Kremer Racing]&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig |ID=KLD-292753 |Name=Motorsport-Team Kremer Racing |Zusatz= |Autor=Franz-Josef Knöchel |Datum=2019/2022 |Erg= |Abruf=2026-03-10}}&lt;br /&gt;
* https://www.netzwerkeins.com/2020/05/07/der-kremer-k8-spyder-1994-das-vorerst-letzte-grosse-highlight-in-der-geschichte-des-1962-gegruendeten-porsche-rennstalls-aus-koeln/ (abgerufen am 11. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* https://www.netzwerkeins.com/2020/03/31/von-steif-gefrorenen-haenden-und-heissen-naechten-juergen-laessig-der-porsche-934/ (abgerufen am 11. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* https://www.netzwerkeins.com/2020/04/24/ein-tag-im-april-1983-erinnerungen-an-rolf-stommelen/ (abgerufen am 11. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* https://www.netzwerkeins.com/2019/04/24/ein-tag-im-april-1983-erinnerungen-an-rolf-stommelen-meinem-jugendidol/ (abgerufen am 11. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* https://www.netzwerkeins.com/2020/04/11/klaus-ludwig-im-interview-wiedersehen-mit-dem-teufel-ueber-die-ruhmreiche-aera-des-wunderautos-aus-koeln-bilderstoeckchen/ (abgerufen am 11. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* https://www.netzwerkeins.com/2020/04/15/neuvorstellung-am-bilster-berg-kremer-997-k3r-mit-den-genen-des-porsche-911-997-turbo-hommage-und-statement-car-zugleich/ (abgerufen am 11. Mai 2020)&lt;br /&gt;
* https://www.netzwerkeins.com/2012/10/05/kremer-seele-am-2-oktober-1977-fielen-die-wuerfel-im-titelkampf-um-die-deutsche-automobil-rennsportmeisterschaft/ (abgerufen am 11. Mai 2020)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rennteam des 24-Stunden-Rennens von Le Mans]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmen (Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Porsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tuningunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1964]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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