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	<title>Krematorium Totengut - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T09:44:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Krematorium_Totengut&amp;diff=2147693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Martin Sg.: /* Weblinks */ akt</title>
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		<updated>2025-03-08T17:27:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; akt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Krematorium Chur.JPG|miniatur|Krematorium Totengut 2011]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Chur Krematorium Totengut.jpg|miniatur|Ansichtskarte aus den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Krematorium Totengut&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Feuerbestattung]]sanlage mit Abdankungshalle und [[Friedhof]] in der [[Kanton Graubünden|Bündner]] Kantonshauptstadt [[Chur]]. Die Anlage wird geführt in der [[Liste der Kulturgüter von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Name des Gebietes &amp;#039;&amp;#039;Totengut&amp;#039;&amp;#039; (im [[churerdeutsch]]en Dialekt &amp;#039;&amp;#039;Totengüatli&amp;#039;&amp;#039;) ist schon vor der Ansiedlung des Krematoriums geläufig und geht zurück auf die Zeit, als im 16. Jahrhundert die Pest in Chur grassierte und dort die Toten verbrannt wurden. Das Krematorium liegt im Ortsteil [[Sand (Quartier)|Sand]] in der Mitte zwischen Churer Altstadt und [[Meiersboden]]. Es wird bedient von der Linie 9 des [[Stadtbus Chur|Stadtbusses Chur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Krematoriums geht auf den &amp;#039;&amp;#039;Churer Feuerbestattungsverein&amp;#039;&amp;#039; zurück, der am 18. Februar 1913 gegründet wurde. Vereinsziel war die Errichtung eines zweiten Bündner Krematoriums nach dem bereits bestehenden in [[Davos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1919 verkaufte die Stadt Chur die Parzellen im Totengut an den Verein. Mit dem Bau der Einäscherungsanlage und der kirchenähnlichen [[Freireligiöse Bewegung|freireligiösen]] Versammlungshalle wurde der Architekt Nikolaus Hartmann beauftragt, der bereits 1915 den Architektur-Wettbewerb für das Krematorium gewonnen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{InvSchweizArch|Stadt=Chur|Seite=302 |Strasse=Sandstrasse 50}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 24. September 1922 wurde das Krematorium eingeweiht, nachdem am 18. Januar des gleichen Jahres bereits die erste Feuerbestattung mit behördlicher Genehmigung erfolgt war. 1929 wurde die Abdankungshalle mit einer Wandmalerei [[Giovanni Giacometti]]s fertiggestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1954 werden die Einäscherungen durch Angestellte der Stadt Chur vorgenommen, wobei der Feuerbestattungsverein Auftraggeber bleibt. Seit 1974 besteht ein Anbau mit der Möglichkeit der Aufbahrung. Kunst- und Architekturhistoriker [[Leza Dosch]] schrieb 2012 im &amp;#039;&amp;#039;[[Bündner Monatsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Das Churer Totengut – ein Friedhof am Fluss&amp;#039;&amp;#039; einen Beitrag über die Baugeschichte des Krematoriums, mit Fotografien von [[Javier Miguel Verme]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Leza Dosch |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=bmb-002:2013:0::543 |titel=Das Churer Totengut : ein Friedhof am Fluss |werk=www.e-periodica.ch |hrsg=Bündner Monatsblatt : Zeitschrift für Bündner Geschichte,&lt;br /&gt;
Landeskunde und Baukultur |sprache=Deutsch |abruf=2023-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2019 bis 2020 wurde das Krematorium vom örtlichen Architekten [[Pablo Horváth]] restauriert und erneuert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.swiss-architects.com/en/horvath-pablo-chur/project/kapelle-krematorium-friedhof-totengut-in-chur |titel=Kapelle Krematorium, Friedhof Totengut in Chur Horváth Pablo |sprache=en |abruf=2021-03-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.fbv-chur.ch/ Website des FBV Chur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=46.842715|EW=9.53987|type=landmark|region=CH-GR}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Chur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Friedhof in der Schweiz|Chur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Bestattung)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in der Schweiz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Martin Sg.</name></author>
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