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	<title>Kreislaufantrieb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T04:52:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Markscheider: /* Geschichte */ es gibt genau ein Boot mit Mesma, und das dient der Erprobung</title>
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		<updated>2021-09-25T10:38:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; es gibt genau ein Boot mit Mesma, und das dient der Erprobung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreislaufantrieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Verfahren zum [[Air-independent propulsion|außenluftunabhängigen Antrieb]] von [[Unterseeboot]]en. Er besteht im Wesentlichen aus einem Dieselmotor, der unter Wasser mit komprimiertem oder Flüssigsauerstoff betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Kreislaufantrieb wurde während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] in Deutschland entwickelt und war mit und nach dem [[Walter-Antrieb]] der fortschrittlichste U-Boot-Antrieb seiner Zeit. Ab 1944 waren fast alle U-Boot-Entwürfe des [[Amt für Kriegsschiffbau|Amtes für Kriegsschiffbau]] mit Kreislaufantrieb ausgestattet. Aufgrund des Kriegsendes blieb es jedoch bei der Planung bzw. bei Prüfstandläufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde die außenluftunabhängige Walter-Technik von England, den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion ([[Quebec-Klasse|Projekt 615]]) erprobt. Unfälle bei der Handhabung des konzentrierten Wasserstoffperoxids führten aber bald zur Einstellung der weiteren Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wird der Kreislaufantrieb noch in einigen zivilen Tauchfahrzeugen, etwa der TOURS-Klasse, eingesetzt. Bei konventionell angetriebenen militärischen Tauchbooten hat man weitgehend den [[Dieselelektrischer Antrieb|dieselelektrischen Antrieb]] beibehalten. Eine mögliche Alternative ist der Kreislaufantrieb auf Turbinenbasis (System [[Module d&amp;#039;Energie Sous-Marin Autonome|MESMA]]) zur Erhöhung der Reichweite und Geschwindigkeit. Mit der Weiterentwicklung der passiven [[Sonar]]technik erscheinen geräuschärmere Antriebe und damit Brennstoffzellen zunehmend vorteilhafter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsprinzip ==&lt;br /&gt;
Bei Überwasser- oder Schnorchelfahrt arbeitet der Dieselmotor mit Außenluft. Zur tiefgetauchten Fahrt wird auf Kreislauf umgestellt. Anstelle der Außenluft wird nun ein Gemisch aus [[Kohlenstoffdioxid]] aus dem Abgas und aus [[Sauerstoff]] aus dem Bootsvorrat verwendet, das einen ähnlichen Sauerstoffanteil wie die Außenluft enthält. So bleibt der Sauerstoffanteil im [[Verbrennungsluftverhältnis|Verbrennungsluftgemisch]] gleich. Ein Druckregler sorgt dafür, dass genau die richtige Menge Abgas außenbords gedrückt wird, um einen konstanten Druck im Kreislauf zu halten. Der Sauerstoff wird entweder in Druckgasflaschen oder [[Kryogen (Technik)|kryogen]]/[[Flüssigsauerstoff|LOX]] in zylindrischen Tanks gelagert, wobei letzteres platzsparender, aber technisch aufwändiger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Gabler]], Fritz Abels: &amp;#039;&amp;#039;Unterseebootbau&amp;#039;&amp;#039;, Bernard&amp;amp;Graefe, Koblenz 1997, ISBN 3-7637-5958-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antrieb nach Konstruktion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:U-Boot-Bau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Markscheider</name></author>
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